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	<title>Meteora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:30:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meteora&amp;diff=259617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: /* Agía Triáda */ siehe vorherige Bearbeitung: das gilt für alle sechs beschriebenen Klöster</title>
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		<updated>2026-02-26T22:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Agía Triáda: &lt;/span&gt; siehe vorherige Bearbeitung: das gilt für alle sechs beschriebenen Klöster&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteora with view over Kastraki.jpg|mini|hochkant=1.2|Blick auf die Felsen von Meteora über Kastraki]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metéora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Klöster ({{elS|Μετέωρα}} {{N.Pl.}}), östlich des [[Pindos]]-Gebirges nahe der Stadt [[Kalambaka]] in [[Thessalien (griechische Region)|Thessalien]], [[Griechenland]] gelegen, gehören zum [[UNESCO-Weltkulturerbe]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Metéora&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von {{grcS|μετέωρος|metéōros|de=in der Luft schwebend}} ([[Neutrum]] [[Plural]] {{lang|grc|μετέωρα}} in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“) ab. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und [[Einsiedelei|Eremitagen]], von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten nachgewiesenen Einsiedeleien gibt es in Metéora seit dem 11. Jahrhundert, Überlieferungen berichten sogar von einer Besiedelung bereits vor dem 10. Jahrhundert. Im Laufe der Jahre wuchsen diese Einsiedeleien zu einer organisierten Gemeinschaft nach Vorbild des heiligen Berges [[Athos]] zusammen und bildeten das Kloster Doúpiani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ankunft des von Athos geflohenen Mönches Athanasios im Jahr 1334 begann der Aufstieg des Klosterlebens in der Region. Zusammen mit seinem geistlichen Ziehvater Gregorios und 14 weiteren Mönchen gründete er 1344 das Kloster Metamórphosis, auch bekannt als Megálo Metéoro. Athanasios stellte die in Metéora gültigen Regeln des Klosterlebens auf und wurde nach seinem Tod als Athanasios Meteorites seliggesprochen. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wurden weitere Klöster errichtet und die Anlagen durch fromme regionale Herrscher wie König [[Simeon Uroš Palaiologos|Symeon]] finanziell und durch die Gewährung von Privilegien unterstützt. Im Laufe der Jahre entstanden so etliche Klöster und Einsiedeleien, deren Gründer nur zum Teil namentlich überliefert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Meteory 1 wisnia6522.jpg|1000|Panoramablick auf die Felsen von Meteora, rechts das Rousánou-Kloster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosteranlagen ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßig geöffnete Klöster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Agios Nikolaos Anapafsa.jpg|mini|Das Kloster Agios Nikólaos Anapavsás]]&lt;br /&gt;
Sechs der Klöster von Meteora sind bewohnt und regelmäßig für den Besuch geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Agios Nikólaos Anapavsás ====&lt;br /&gt;
Das noch bewohnte, dem [[Nikolaus von Myra|heiligen Nikolaus]] gewidmete Kloster liegt am Eingang des Meteora-Areals, wodurch sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Anapausas&amp;#039;&amp;#039; (Rast) erklärt, da es eintreffenden Pilgern eine Raststätte bildete. In der Kirche [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] befinden sich etliche Schädel von Mönchen, die hier früher lebten. Bedeutend sind die Fresken und Malereien von [[Theophanes der Kreter|Theophanes dem Kreter]] (ca. 1500–1559) aus dem frühen 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rousánou (Arsánou) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:X1.27 Kloster Rusánu.jpg|mini|hochkant|Das Kloster Rousánou]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Rousanou|titel1=&amp;#039;&amp;#039;Kloster Rousanou&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
Das auch als &amp;#039;&amp;#039;Agías Varváras&amp;#039;&amp;#039; bekannte, noch bewohnte Kloster wurde laut Überlieferung im Jahr 1388 gegründet, andere Quellen sprechen sogar von 1288, sicher nachvollziehen lässt sich die (Neu-)Gründung des Klosters aber erst im 16. Jahrhundert, etwa für die Jahre 1530 bzw. 1545 (vgl. Choulia &amp;amp; Albani im Literaturverzeichnis). Bekannt ist, dass die Mönche hier in einem [[Koinobitentum|zönobitischen System]] lebten. Nach vielen Überfällen und Plünderungen, die im Laufe der Geschichte erfolgten, sowie konstantem Niedergang wurde Rousánou 1940 zunächst aufgegeben. Die noch verbliebenen Handschriften und Wertgegenstände wurden in das Kloster Megálo Metéoro verbracht. Bereits 1950 gab es erste Bestrebungen, die Anlage zu erhalten und wieder zu nutzen. Seit der Neugründung in den 1980er Jahren ist Rousánou ein Frauenkloster. Sehenswert sind die Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Sie zeigen unter anderem zahllose Märtyrer, wie sie mit unterschiedlichsten Foltermethoden gequält werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Varlaám ====&lt;br /&gt;
[[Datei:J26 478 Kloster Varlaám.jpg|mini|Das Kloster Varlaám]]&lt;br /&gt;
Das Mitte des 14. Jahrhunderts zunächst als Einsiedelei gegründete Kloster blieb nach dem Tod des ersten Einsiedlers zunächst einige Zeit ungenutzt. 1518 wurde mit dem Bau des Klosters begonnen, der wahrscheinlich 1535 abgeschlossen werden konnte. Die Stifter des Baus legten testamentarisch die [[Koinobitentum|zönobitische Lebensweise]] fest. Ein Reisender aus dem Jahr 1779 vermerkte in seinem Reisebericht, dass seit Bau des Klosters keine Frau mehr den Ort betreten habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Megálo Metéoro ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Megalo Meteoro 2005.jpg|mini|Das Kloster Megálo Metéoro]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Metamórphosis tou Sotiros&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Megálo Metéoro&amp;#039;&amp;#039;: Der Gebäudekomplex ist mit etwa 60.000 m² das größte der Metéora-Klöster. Es liegt 613&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel und ist so auch unter den Klostern das am höchsten gelegene. Es ist noch immer von Mönchen bewohnt. Seinen Namen Metéoro (der Schwebende) erhielt der Fels vom Gründer des Klosters, dem Mönch Athanasios o Meteoritis. Zuvor hieß das Plateau lediglich Platýlithos (&amp;#039;&amp;#039;breiter Stein&amp;#039;&amp;#039;). Bis zum Jahr 1923 war das Kloster nur über Strickleitern bzw. eine Seilwinde mit Netz zu erreichen. Heute führen eine Steintreppe mit 143 Stufen und ein Tunnel in den Gebäudekomplex. In der Hauptkirche sind Fresken aus dem Jahr 1552 erhalten geblieben. Bereits 1572 wurden ein Krankenhaus und ein Altersheim innerhalb des Klosterkomplexes erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.in.gr/2022/11/24/life/diakopes/the-experts-way/megalo-meteoro-megaleio-tou-petrinou-dasous/ |titel=Μετέωρα: Η μονή της Μεταμόρφωσης του Σωτήρος |datum=2022-11-24 |sprache=el |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehenswert ist auch die Einsiedlerhöhle des Athanasius am Klostereingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Agía Triáda ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Kloster Agía Triáda.jpg|mini|Das Kloster Agía Triáda]]&lt;br /&gt;
Das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Agía Triáda&amp;#039;&amp;#039; (Heilige Dreifaltigkeit) wurde wahrscheinlich zwischen 1458 und 1476 erbaut. Genauere Daten sind nicht überliefert. Ursprünglich war der Zugang nur über Seilwinden und Strickleitern möglich. Erst seit 1925 gibt es eine Treppe. Die Kirche ist mit Fresken ausgemalt, die aus dem Jahr 1741 datieren. Bemerkenswert ist auch ein [[Evangeliar]] aus dem Jahr 1539. Das gedruckte Evangeliar mit silbernem Deckel stammt aus [[Republik Venedig|Venedig]]. Dieses Kloster wurde weltweit bekannt, da ein Teil des [[James Bond|James-Bond]]-Filmes [[James Bond 007 – In tödlicher Mission|In tödlicher Mission]] darin gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Agios Stéphanos ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Agios Stéphanos.jpg|mini|Das Kloster Agios Stéphanos]]&lt;br /&gt;
Das 1312 gegründete Kloster wird ebenfalls noch bewohnt. Die Besiedlung des Felsens ist aber wohl älter. Bis 1927 war eine Inschrift erhalten geblieben, die auf eine Einsiedelei im Jahr 1192 schließen lässt. Das Kloster trägt den Beinamen „das Königliche“, was auf einen Besuch des byzantinischen Kaisers [[Andronikos III. (Byzanz)|Andronikos III.]] im Jahr 1333 zurückgeht. Der Herrscher soll von der Gastfreundschaft der Mönche so angetan gewesen sein, dass er dem Kloster großzügige Spenden in Form von Geld und Ländereien zukommen ließ. Im 19. Jahrhundert lebten noch mehr als 30 Mönche im Kloster, mit abnehmender Tendenz. Im Jahr 1960 war es praktisch verlassen und wurde 1961 in ein Frauenkloster umgewandelt. Sehenswert sind der Bischofsthron und die Pulte für Gesangbücher, die mit Perlmutteinlagen verziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Anlagen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Doúpiani&amp;#039;&amp;#039;: Das erste Kloster, das in Metéora gegründet wurde. Das Kloster selbst ist nicht erhalten. Die an dieser Stelle errichtete Kapelle aus dem frühen 13. Jahrhundert wird immer noch genutzt und gepflegt. Renovierungen erfolgten u. a. in den Jahren 1867 und 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Filakaé Monakón&amp;#039;&amp;#039;: Den Überlieferungen nach handelte es sich bei dieser Felshöhle um das Mönchsgefängnis. Die Felsnische ist mit einigen Holzeinbauten versehen. Mönche, die gegen die sehr strengen [[Klosterregel]]n verstoßen hatten, wurden angeblich zur Buße nach Filakaé Monakón geschickt.[[Datei:C2.00b Ypapantí.jpg|mini|Das Kloster Ypapantí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ypapantí&amp;#039;&amp;#039;: 1347 gebautes Kloster, dessen Gebäude im Gegensatz zu den Fresken der Kirche nur in mäßigem Zustand erhalten waren. In den Jahren nach 2000 wurde die Anlage in der Flanke des Dimitriossteines restauriert. Das Kloster wird nur selten besucht, da es etwas außerhalb liegt, keine Straßenzufahrt besteht und die Anlage meist geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agii Apóstoli&amp;#039;&amp;#039;: Ein Kloster, von dem nur Ruinen und eine Zisterne erhalten geblieben sind. Nachweislich 1551 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agion Pnévma&amp;#039;&amp;#039;: Das aus dem Felsen gemeißelte Kloster des heiligen Geistes ist nur schlecht erhalten. Zwei [[Zisterne]]n, ein [[Sarkophag]], einige Zellen und der aus dem Stein gehauene [[Altar]] zeugen noch von der Anlage, die der Überlieferung nach aus dem 14. Jahrhundert stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agía Ályssis&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Apóstolos Pétros&amp;#039;&amp;#039; genannt: Nicht erhalten gebliebene Klosteranlage, wahrscheinlich um 1400 errichtet.[[Datei:J26 544 Ágios Andónios.jpg|mini|Ágios Andónios]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Antónios&amp;#039;&amp;#039;: Kleinerer Klosterbau aus dem 14. Jahrhundert, von dem nur noch eine kleine Kirche erhalten geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Grigórios&amp;#039;&amp;#039;: Nicht erhaltenes Kloster, ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Módhestos&amp;#039;&amp;#039;: Klosteranlage, die nicht erhalten ist. Erste Erwähnung als heiliger Boden in einem Brief aus dem 12. Jahrhundert. Urkundlich vermerkt im Jahr 1614.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Nikólaos Bádovas&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kofinás&amp;#039;&amp;#039;: Nicht erhaltenes Kloster, das um 1400 in einer Felshöhle gebaut wurde. 1943 von deutschen Besatzungstruppen bombardiert und zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:J26 541 Ágios Nikólaos Bándovas.jpg|mini|Ágios Nikólaos Bándovas]]&amp;#039;&amp;#039;Agía Moní&amp;#039;&amp;#039;: Klosterbau auf einem Gipfel zwischen den Klöstern Varlaám und Agios Nikólaos Anapavsás über dem Talgrund mit der Straße, historisch belegt im Jahr 1614, damals von mehr als 20 Mönchen bewohnt. Von den Gebäuden sind nur Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Moní Ypsilotéra&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Kaligráfon&amp;#039;&amp;#039; genannt: Nicht erhaltenes Kloster. Wie der Beiname verrät, bekannt für die dort hergestellten Handschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Panagía Mýkani&amp;#039;&amp;#039;: Zunächst wahrscheinlich als Höhlenkirche errichtet, erste Erwähnung 1358, später zum Kloster ausgebaut. Erwähnung des Klosters in einem bischöflichen Schreiben aus dem Jahr 1541. Das Kloster ist nicht erhalten.[[Datei:Greece-0969 (2215781623).jpg|mini|hochkant|Ruinen des Klosters Pandókrator]]&amp;#039;&amp;#039;Pantokrátor&amp;#039;&amp;#039;: Historische Belege erwähnen das Kloster im Jahr 1650. In der Nordwestflanke des Dupianisteins, heute sind nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Dimitrios&amp;#039;&amp;#039;: In Ruinen erhaltenes Kloster auf dem Dimitriosstein oberhalb des Klosters Ypapantís. Zerstört wurde die Anlage von [[Ali Pascha Tepelena|Ali Pascha von Janina]], da griechische Aufständische im Kloster ihr [[Hauptquartier]] eingerichtet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Geórgios Mandilás&amp;#039;&amp;#039;: Kloster, verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kímissis Theotókou&amp;#039;&amp;#039;: Kloster, verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Panagia Parthénos Kyriákou&amp;#039;&amp;#039;: Kloster, nur Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ioannis Pródomos&amp;#039;&amp;#039;: Kloster, in unmittelbarer Nachbarschaft westlich vom Kloster Agios Nikólaos Anapavsás, Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besichtigung ==&lt;br /&gt;
Die Klöster Metamórphosis, Varlaám, Rousánou, Agía Triáda, Agios Stéphanos und Agios Nikólaos Anapavsás sind heute noch bewohnt und können auch besichtigt werden. Jedes der Klöster hat an einem anderen Tag Ruhetag, so dass nie alle gleichzeitig geschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist die Kleiderordnung für Besucher. Für Herren sind Shorts tabu, während bei Frauen Miniröcke und schulterfreie Oberteile nicht toleriert werden. Auch werden bei Frauen Kleider bzw. Röcke lieber gesehen als Hosen; Hosen tragende Frauen werden in einigen Klöstern gebeten, sich eine Schürze vorzubinden, die am Eingang ausgeliehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg zu den unbewohnten und verfallenen Klosterruinen ist schwierig, oft auch gefährlich und wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klettern und Base-Jumping ==&lt;br /&gt;
Die Felsen von Meteora zählen zu den beliebtesten [[Klettergebiet|Kletterzielen]] in Griechenland. Der klettertechnische Erschließer des Gebietes ist hauptsächlich der Deutsche [[Dietrich Hasse]], der auch Führerliteratur zu Wanderwegen und Kletterrouten in Meteora verfasst hat. 2001 sprang der [[Base-Jumping|Base-Jumper]] [[Felix Baumgartner]] aus 120 Meter Höhe von einem der Meteora-Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
In den Formationen der Meteora-Felsen befinden sich mehrere Höhlen, darunter auch die [[Theopetra-Höhle]]. An dieser Höhle befindet sich das älteste von Menschen errichtete Bauwerk Griechenlands. Es handelt sich hierbei um eine Steinmauer, die zwei Drittel des Eingangs der Höhle verschließt. Sie wurde vor 23.000 Jahren errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmkulisse ==&lt;br /&gt;
Die Felsen von Meteora dienten für die folgenden Kinofilme als spektakuläre [[Filmkulisse]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tim und Struppi und das Geheimnis um das goldene Vlies]],&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Tintin et le mystère de la Toison d’Or,&amp;#039;&amp;#039; Frankreich 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Auf der Fährte des Adlers]],&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Sky Riders,&amp;#039;&amp;#039; USA 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wer hat den Schenkel von Jupiter geklaut?]]&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;On a volé la cuisse de Jupiter,&amp;#039;&amp;#039; Frankreich 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – In tödlicher Mission]],&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;For Your Eyes Only,&amp;#039;&amp;#039; Großbritannien 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des jungen Indiana Jones]] – Die Reise mit Dad,&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;The Adventures of Young Indiana Jones – Travels with Father,&amp;#039;&amp;#039; Vereinigte Staaten 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metéora,&amp;#039;&amp;#039; Deutschland, Griechenland, Frankreich 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beckett (Film),&amp;#039;&amp;#039; Vereinigte Staaten 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Suzana Choulia, Jenny Albani: &amp;#039;&amp;#039;Meteora, Architektur – Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Adam, Athen 1999.&lt;br /&gt;
* Michalis Georgiadis: &amp;#039;&amp;#039;Meteora. Geschichte, Kunst, Mönchtum&amp;#039;&amp;#039;. Athen 1981 (Bildband).&lt;br /&gt;
* Donald M. Nicol: &amp;#039;&amp;#039;Meteora. The rock monasteries of Thessaly&amp;#039;&amp;#039;. Variorum Press, London 1975, ISBN 0-902089-73-0.&lt;br /&gt;
* Theocharis Provatakis: &amp;#039;&amp;#039;Meteora. Geschichte der Klöster und des Mönchtums&amp;#039;&amp;#039;. Toubis, Athen 1986 (in deutscher Sprache).&lt;br /&gt;
* Willi Timm: &amp;#039;&amp;#039;Die Meteora-Klöster. Landschaft, Geschichte, Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Häseler Verlag, Unna 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meteora|Meteora-Klöster}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=455}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/schaetze-der-welt/die-felsenkloester-von-meteora-griechenland-folge-42/3sat/Y3JpZDovL3N3ci5kZS83MjMyMTc0/ &amp;#039;&amp;#039;Die Felsenklöster von Meteora.&amp;#039;&amp;#039;] Folge der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Schätze der Welt&amp;#039;&amp;#039;, [[SWR]] (14 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Griechenland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=39/42/45/N |EW=21/37/36/E |type=building|dim=2000 |region=GR-E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster der Kirche von Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Thessalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinisches Bauwerk in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettergebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteora (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemischte Welterbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettern (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Felsbaukunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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