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	<title>Metebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hörsel (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Hörsel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/58/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/36/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.63&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 95&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoersel.de/de/metebach.html |titel=Metebach |werk=hoersel.de |sprache=de |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99880&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036254&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Hörsel Ortsteil Metebach.png&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Hörsel (Gemeinde)|Hörsel]] im Nordwesten des [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Gotha|Landkreises Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Metebach-1.JPG|mini|links|hochkant|Blick in Richtung Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Metebach liegt etwa fünf Kilometer westnordwestlich vom [[Gotha]]er Stadtzentrum entfernt. Die nächstgelegenen Orte sind außer Gotha [[Sonneborn (Thüringen)|Sonneborn]] (NNW), [[Goldbach (Nessetal)|Goldbach]] (NO), [[Remstädt]] (O), [[Trügleben]] (SO), [[Aspach (Hörsel)|Aspach]] (SSW). Der Ortsteil [[Neufrankenroda]] liegt drei Kilometer westlich von Metebach; die kürzeste Verbindung zwischen den beiden Orten ist ein Feldweg. Metebach liegt am flachen Nordhang des [[Krahnberg]]s. Im Norden des Dorfes fließt der &amp;#039;&amp;#039;Metebach&amp;#039;&amp;#039; in Richtung Sonneborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Metebach beträgt 563 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Metebach gehörte bis 2011 das [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Metebach&amp;#039;&amp;#039; und die Kleinsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Neufrankenroda&amp;#039;&amp;#039; mit dem gleichnamigen Gutshof. Seit dem 1. Dezember 2011 sind Metebach und Neufrankenroda eigenständige Ortsteile der Landgemeinde Hörsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.hoersel.de/index.php?id=131101000672|titel=Neufrankenroda » Gemeinde Hörsel|autor=Gemeinde Hörsel|werk=www.hoersel.de|zugriff=2016-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wird Metebach im Jahr 1187. In dieser Urkunde bezeugt der Abt Conrad von Fulda das Güter vom Fuldaschen Stift auf Lebenszeit an Sigebodo von Fankenstein, einem Sohn von Ludwig von Henneberg, übertragen werden. Darunter zählen auch die Lehen in Metebach und Frankenroda. Eine frühere Urkunde, die bezeugt, wann Hartung von Sonneborn, ein Fuldascher Dienstmann,  das Dorf Metebach und andere Dörfer der Fuldaschen Kirche vermacht hatte, nachdem er bei seinem Zuge zum heiligen Grabe nicht zurückgekehrt und gestorben ist, bleibt leider verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hermann Albert von Wangenheim |Titel=Regesten und Urkunden zur Geschichte des Geschlechts Wangenheim und seiner Besitzungen. |Verlag=Huth |Ort=Hannover |Datum=1857 |Umfang=390 |OCLC=634206360 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb11747508-0 |Kapitel=22 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kirchgemeinde Metebach |url=https://www.archion.de/p/196018496e/ |titel=Chronik 1187-1996 |werk=Kirchenbuch |hrsg=Landeskirchenarchiv der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland/Eisenach |seiten=9 |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finanziellen Mittel für den Bau einer Abtsburg aufzubringen, verkaufte die [[Abtei Fulda]] die Dörfer Metebach und Frankenroda an die [[Grafen von Henneberg]] und die [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Grafen von Wangenheim]]. In einer Urkunde von 1317 werden die Brüder Friedrich und Albert von Wangenheim als Besitzer der beiden Dörfer ausgewiesen. Das Lehnsregister des Grafen Berthold von Henneberg aus dem Jahr 1317 führt Guther von Salza sowie Heinrich und Hartman von Erfa als Vasallen der Lehen in Metebach auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hermann Albert von Wangenheim |Titel=Regesten und Urkunden zur Geschichte des Geschlechts Wangenheim und seiner Besitzungen |Verlag=Huth |Ort=Hannover |Datum=1857 |Sprache=de |Umfang=390 |OCLC=634206360 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb11747508-0 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Zuge der Thüringer Grafenkriege gingen die Rechte 1347 und 1390 an die [[Wettiner]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach wütete die Pest von 1597 bis 1625 in Metebach. Im Jahre 1677 kaufte Herzog [[Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich I.]] Metebach von den [[Erffa|Herren von Erffa]] aus [[Friedrichswerth]] ab. Der „Verwaltungsbezirk Friedrichswerth“, der die Orte Friedrichswerth, Metebach und Neufrankenroda umfasste, gehörte in der späteren Zeit zum [[Amt Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] quartierten 1757 sich einige Generäle und höhere Offiziere in Metebach ein. Die mehr als 400 Pferde der Truppe verbrauchten dabei alle Heu- und Hafervorräte. Die [[Reichsexekutionsarmee]] unter Führung des Herzog von [[Sachsen-Hildburghausen]] zog durch Thüringen und wurde in der Schlacht bei Roßbach durch die Armee von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] vernichtend geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde auf Kosten der herzoglichen Kammer in der Flur des Kammergutes von Neufrankenroda ein neues Dorf gegründet. Diese neue Kolonie sollte das Wohl des Landes und der Untertanen fördern. Insbesondere sollte der Stand der Waldarbeiter unterstützt werden, die in dieser Zeit durch Armut und Arbeitslosigkeit zu Diebstahl und Müßiggang neigten. Die Gerichtsbarkeit des neuen Dorfes wurde dem Amt Gotha übertragen. Der neue Ort bestand aus zehn Scheunen, zehn Ställen und zehn Häusern, in die anfänglich fünf Familien eingewiesen wurden. Jedem Besitzer wurden 5,5 [[Acker]] Land zugewiesen, die Ländereien wurden abgeteilt und mit Obstbäumen besetzt, zwei Brunnen gegraben und eine Holzung angepflanzt. Die Anlage dieser Kolonie kostete 12,75 Taler. Neufrankenroda wurde nach Metebach eingepfarrt, erhielt aber einen eigenen Schullehrer. Bis 1818 wurde Neufrankenroda mit beträchtlichen finanziellen Mitteln unterstützt, und erhebliche Maßnahmen erfolgten, um den Nahrungsbestand zu erhalten und zu sichern. Dennoch geriet Neufrankenroda so in Zerfall, dass es 1818 ganz aufgehoben werden musste. Die Bewohner zahlten weder das festgesetzte Erbpachtgeld, und auch die Ländereien wurden nicht bebaut. Ebenso vernachlässigten sie ihre Wohnungen (heute würde man sie [[Messie-Syndrom|Messies]] nennen). Obgleich sie nicht den geringsten Anspruch hatten, erhielten die Kolonisten zum Ankauf eines Wohnhauses in anderen Orten je 150 Taler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Neufrankenroda als Gemeinde nicht mehr bestand, wohnten hier noch Dienstleute und Tagelöhner von Friedrichswerth, denen die Gemeinde Metebach als Heimatbezirk zugewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traurige Berühmtheit erfuhr Metebach durch die letzte öffentliche Hinrichtung im Herzogtum [[Sachsen-Gotha]]. Sie erfolgte am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1839. Damals wurde Heinrich Kästner für den Mord an Friedrich Weiße mit dem Schwert enthauptet. Kästner hatte den Schreinerlehrling Weiße am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1837 auf dem gemeinsamen Weg nach Metebach im Aspacher Holz (ein Wäldchen südwestlich von Metebach) ausgeraubt und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Das Opfer starb wenig später in Metebach. Zur damaligen Zeit war es üblich, den Mörder am Schauplatz seines Verbrechens hinzurichten. Später wurde an der Stelle ein [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] errichtet, das noch heute an den Mord und die letzte öffentliche Hinrichtung erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;September 1995 wurde Metebach Mitgliedsgemeinde der 1994 gegründeten [[Verwaltungsgemeinschaft Hörsel]]. Durch Beschluss des [[Thüringer Landtag]]s am 16.&amp;amp;nbsp;November 2011 konnte die Verwaltungsgemeinschaft Hörsel zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 aufgelöst und durch einen freiwilligen Zusammenschluss der zehn bisher selbstständigen Gemeinden [[Aspach (Hörsel)|Aspach]], [[Ebenheim]], [[Fröttstädt]], [[Hörselgau]], [[Laucha (Thüringen)|Laucha]], [[Mechterstädt]], Metebach, [[Teutleben (Hörsel)|Teutleben]], [[Trügleben]] und [[Weingarten (Hörsel)|Weingarten]] die Landgemeinde Hörsel neu gebildet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.vg-hoersel.de/media/dokumente/amtsblatt/kw_47.pdf |text=Hörselbote – Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel, 9. Jg., Nr. 10/2011 |archivebot=2019-05-01 06:33:03 InternetArchiveBot}} (PDF; 869&amp;amp;nbsp;kB), hrsg. v. Verwaltungsgemeinschaft „Hörsel“, Hörselgau, 25. November 2011, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(jeweils 31. Dezember)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 – 182&lt;br /&gt;
* 1995 – 180&lt;br /&gt;
* 1996 – 173&lt;br /&gt;
* 1997 – 170&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 – 158&lt;br /&gt;
* 1999 – 159&lt;br /&gt;
* 2000 – 159&lt;br /&gt;
* 2001 – 166&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 – 169&lt;br /&gt;
* 2003 – 163&lt;br /&gt;
* 2004 – 178&lt;br /&gt;
* 2005 – 188&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006 – 191&lt;br /&gt;
* 2007 – 186&lt;br /&gt;
* 2008 – 185&lt;br /&gt;
* 2009 – 180&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2010 – 185&lt;br /&gt;
* 2014 – 120&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2004 konnte keiner der Kandidaten eine Mehrheit auf sich erzielen, so dass am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 eine Stichwahl vonnöten war. Torsten Kühn wurde bei der Wahl am 26.&amp;amp;nbsp;September 2004 zum [[Bürgermeister#Thüringen|ehrenamtlichen Bürgermeister]] der Gemeinde gewählt. Mit der Umwandlung zur Landgemeinde wurde er zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 zum [[Ortsteilbürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994–1999: Frank Meister ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Bürgermeisterwahlen am 12. Juni 1994 in Thüringen – endgültiges Ergebnis], Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt; abgerufen am 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999–2004: Angelika Nack (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Bürgermeisterwahlen am 13. Juni 1999 in Thüringen – endgültiges Ergebnis], Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt; abgerufen am 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004–2011: Torsten Kühn (Freiwillige Feuerwehr Metebach)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv | url=http://www.wahlen.thueringen.de/kommunalwahlen/BM2004_endgErg.pdf | wayback=20140221174802 | text=Kommunalwahlen 2004 in Thüringen: Endgültiges Ergebnisse, Wahlen der Bürgermeister}} (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB), hrsg. v. Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt, April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thüringer Oberbürgermeister und Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv | url=http://www.wahlen.thueringen.de/kommunalwahlen/LR2006_endgErg.pdf | wayback=20131216190229 | text=Kommunalwahlen 2006 in Thüringen: Endgültige Ergebnisse, Wahlen der Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister}} (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB), hrsg. v. Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt, April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Bürgermeisterwahlen am 6. Juni 2010 in Thüringen – endgültiges Ergebnis], Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt; abgerufen am 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Wasserver- und Abwasserentsorgung wird durch den [[Wasser- und Abwasserzweckverband Mittleres Nessetal]] sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* 1130 wurde in Metebach die Kirche [[St. Johannes (Metebach)|St. Johannes]] im [[Romanik|romanischen]] Stil erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gotha/nessetal-hainich/siloah/metebach/st-johannis/ |titel=Kirchenkreise |sprache=de |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die dem St. Johannes geweihte Kirche liegt auf einer Anhöhe. Aufgrund des Namens und der erhöhten Lage könnte sie an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums gebaut worden sein. 1416 erhielt die Kirche Glocken. Die kleinere trägt die Aufschrift 1416, vermutlich das Herstellungsjahr. 1712 wurde die Kirche mit den Mitteln des damaligen Schulze (Bürgermeister) umgebaut. Der Innenraum der Kirche wurde umgestaltet. Rötelmalereien im Stil des [[Bauernbarock]] und ein mit Sternen besetztes Holztonnengewölbe gaben der kleinen Kirche ein prachtvolles Aussehen. 1743 erfolgte der endgültige Umguss der größeren Glocke, nachdem sie zum dritten Mal gesprungen war.&lt;br /&gt;
* [[Neufrankenroda#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Gutshof Neufrankenroda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Metebach-Kirche-1.JPG|Kirche in Metebach&lt;br /&gt;
 Metebach-2.JPG|Gefallenendenkmal am südlichen Ortsrand von Metebach&lt;br /&gt;
 Neufrankenroda-1.JPG|Teilansicht des Hofes des &amp;#039;&amp;#039;SILOAH e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; in Neufrankenroda&lt;br /&gt;
 Neufrankenoda-Krypta.JPG|Eingang zur &amp;#039;&amp;#039;Krypta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Kellner]] (1914–?), Kfz-Mechaniker und Politiker (LDPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://metebach.de/ Private Internetseite der ehemaligen Gemeinde Metebach von Michael Unger]&lt;br /&gt;
* [https://www.hoersel.de/de/metebach.html Metebach] auf der Seite der Gemeinde Hörsel&lt;br /&gt;
* [http://www.siloah-hof.de/ Private Internetseite der Familienkommunität Siloah e.&amp;amp;nbsp;V. in Neufrankenroda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hörsel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052333486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hörsel, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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