<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Metamodell</id>
	<title>Metamodell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Metamodell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Metamodell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T21:27:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Metamodell&amp;diff=110492&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-147806: Der geänderte Satz hat vor der Bearbeitung sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich keinen Sinn ergeben.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Metamodell&amp;diff=110492&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-09T14:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der geänderte Satz hat vor der Bearbeitung sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich keinen Sinn ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Benennung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metamodell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; setzt sich zusammen aus dem [[Präfix]] &amp;#039;&amp;#039;Meta-&amp;#039;&amp;#039; (in diesem Zusammenhang [[Griechische Sprache|griechisch]] für „über“, oder „neben“) und dem [[Modell (Wirtschaftsinformatik)|Modellbegriff]] der (Wirtschafts-)Informatik. Das Präfix deutet an, dass in diesem Modell Aussagen auf einer inhaltlich höher gestellten Ebene getroffen werden als in Modellen sonst üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Modell]]e beziehen sich grundsätzlich auf ein irgendwie geartetes Original (vgl. Stachowiak 1973),&amp;lt;ref&amp;gt;H. Stachowiak: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Modelltheorie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1973, ISBN 3-211-81106-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Besonderheit des Metamodells ist, dass dessen Original der Bestandteil einer Modellbildung ist. Dieses Original ist jedoch selbst kein Modell – die Aussage, ein Metamodell sei ein &amp;quot;Modell über Modelle&amp;quot;, ist daher nur mittelbar zutreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Metamodell beschreibt modellhaft einen bestimmten Aspekt der Erstellung konzeptueller oder formaler Beschreibungsmodelle. Dabei können verschiedene Aspekte der Modellierung dargestellt werden. Am weitesten verbreitet ist das Konzept des sprachbasierten Metamodells, im Rahmen der Entwicklung von Modellierungsmethoden werden auch prozessbasierte Metamodelle spezifiziert. Strahringer prägt den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Metaisierung&amp;#039;&amp;#039; bzw. des &amp;#039;&amp;#039;Metaisierungsprinzips&amp;#039;&amp;#039; für die Modellbildung über Abstraktionsebenen hinweg. Das Metaisierungsprinzip legt dabei fest, über welchen Aspekt (Vorgehen oder Sprache) abstrahiert wird (Strahringer). Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Metamodell&amp;#039;&amp;#039; schreibt demzufolge einem Modell keine absolute Eigenschaft zu, sondern kennzeichnet die Beziehung des Modells zu anderen Modellen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Metamodell.png|miniatur|Schema zum Beispiel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Als Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Beschreibt ein Modell M1 (unmittelbar) die Sprache S0, in der ein Modell M0 formuliert wird, so ist M1 ein (sprachbasiertes) Metamodell zu M0 (&amp;#039;&amp;#039;mittelbares&amp;#039;&amp;#039; Modell). Beschreibt ferner ein Modell M2 (unmittelbar) die Sprache S1 in der M1 formuliert wurde, so ist M2 entsprechend Metamodell zu M1, gegenüber M0 ist M2 jedoch Meta-Metamodell.&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Das [[Referenzmodell]] ist ein beispielhaftes Modell. Zum Beispiel könnte M0 durch Anpassung eines Modells M0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; entwickelt worden sein, das wie M0 in Sprache S0 formuliert ist. M0 und sein Referenzmodell M0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; hätten dann dasselbe Metamodell M1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://books.google.de/books?id=dpbwBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA15#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Referenzdatenmodelle: Grundlagen effizienter Datenmodellierung |werk=books.google.de |autor=Alexander Hars |seiten=15 |zugriff=2015-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Standardmodell]] ist ähnlich dem Referenzmodell ein bestimmtes einzelnes Modell, das jedoch anders als das Referenzmodell mehr oder weniger verbindlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vsis-www.informatik.uni-hamburg.de/oldServer/teaching/ws-11.12/tawf/folien/vl_04_standardisierung.pdf |titel=Transaktionen und Workflows – Prozessstandardisierung und Prozessmodelle |werk=vsis-informatik.uni-hamburg.de |zugriff=2015-08-14 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Metamodell ist also mit einem Baukasten vergleichbar. Referenzmodelle und Standardmodelle sind (beispielhafte bzw. verbindliche) Gebilde aus Elementen dieses Baukastens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachbasiertes Metamodell ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meta sprabas.png|mini|Sprachbasierte Metaisierung nach Strahringer]]&lt;br /&gt;
Ein sprachbasiertes Metamodell stellt die Elemente einer Modellierungssprache und ihre Beziehungen in einem Modell dar – das modellierte Original ist also eine Modellierungssprache. Es handelt sich dabei in der Regel um ein statisches Modell des [[Konzeptioneller Aspekt|konzeptionellen Aspektes]] dieser Sprache bzw. deren [[abstrakte Syntax]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. Strahringer: &amp;#039;&amp;#039;Metamodellierung als Instrument des Methodenvergleichs: Eine Evaluierung am Beispiel objektorientierter Analysemethoden.&amp;#039;&amp;#039; [[Shaker Verlag]], Aachen 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachbasierte Metamodelle sind bspw. das Metamodell der [[Unified Modeling Language]] oder das [[Common Warehouse Metamodel]]. Beide Modelle sind unter Verwendung der Meta-Beschreibungssprache [[Meta Object Facility|MOF]] der [[Object Management Group]] spezifiziert. Zur Metamodellierung kommen des Weiteren auch [[Entity-Relationship-Modell]]e zum Einsatz (bspw. bei Scheer, innerhalb der Spezifikation der [[ARIS]]-Modellarchitektur&amp;lt;ref name=&amp;quot;W. Scheer 1992&amp;quot;&amp;gt;A. W. Scheer: &amp;#039;&amp;#039;Architektur integrierter Informationssysteme.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1992, ISBN 3-540-55401-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasst man den Begriff des Modells weiter und bezieht auch textuelle Darstellungen ein, so kann beispielsweise auch eine [[Dokumenttypdefinition|XML-DTD]] oder eine [[XML Schema|XML-Schema-Definition]] als sprachbasiertes Metamodell gelten, da sie für eine Menge von Modellen (in Form von [[Extensible Markup Language|XML]]-Dokumenten) die Sprache definiert. Ähnliches kann für andere formale Zeichensysteme (z.&amp;amp;nbsp;B. Programmiersprachen) gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessbasiertes Metamodell ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meta prozbas.png|mini|Prozessbasierte Metaisierung nach Strahringer]]&lt;br /&gt;
Ein prozessbasiertes Metamodell beschreibt den Vorgang der Modellerstellung mit einer bestimmten [[Modellierungsmethode]] – das Original ist ein realweltlicher Prozess (nämlich der der Modellierung durch einen Modellersteller). Es handelt sich also um ein ablaufbeschreibendes Modell, das Handlungsanweisungen und Reihenfolgevorgaben für die Erstellung eines Modells (bspw. des Modells einer betrieblichen Organisation, oder einer zu entwickelnden [[Software]]) spezifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Strahringer: &amp;#039;&amp;#039;Metamodellierung als Instrument des Methodenvergleichs: Eine Evaluierung am Beispiel objektorientierter Analysemethoden.&amp;#039;&amp;#039; Shaker Verlag, Aachen 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man spricht in diesem Zusammenhang auch von [[Vorgehensmodell]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für solche Vorgehensmodelle finden sich bspw. bei [[ARIS]] (vgl. Scheer 1992; dort ist das prozessbasierte Metamodell als [[Ereignisgesteuerte Prozesskette]] modelliert&amp;lt;ref name=&amp;quot;W. Scheer 1992&amp;quot;/&amp;gt;) oder beim [[Semantisches Objektmodell|Semantischen Objektmodell]] (Ferstl/Sinz 2001).&amp;lt;ref&amp;gt;O. K. Ferstl, E. J. Sinz: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Wirtschaftsinformatik.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg, München/Wien 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Unified Modeling Language|UML]] fehlt ein konkretes Vorgehensmodell – ein standardisiertes Vorgehen zur Erstellung von UML-Modellen ist nicht Bestandteil der UML-Spezifikation, welche sich rein auf den sprachlichen Aspekt der Modellierung beschränkt. Vorgehensmodelle wie der [[Unified Process|Rational Unified Process (RUP)]] basieren jedoch auf der Verwendung von UML als Modellierungssprache und können als prozessbasierte Metamodelle zu in UML formulierten Modellen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Softwaretechnik]] wird in diesem Zusammenhang auch von Methoden gesprochen – die Begriffe werden jedoch uneinheitlich verwendet. Greiffenberg (2003) fasst bspw. die Methode als Komposition aus Sprache (also sprachbasiertem Metamodell) und Vorgehen (prozessbasiertem Metamodell) auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S. Greiffenberg 2003&amp;quot;&amp;gt;S. Greiffenberg: &amp;#039;&amp;#039;Methodenentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Holten wird diese Komposition als &amp;#039;&amp;#039;Technik&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wobei sich Methoden nach seiner Auffassung aus verschiedenen solcher Techniken zusammensetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Holten: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Führungsinformationssystemen. Ein methodenorientierter Ansatz.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Metamodellauffassungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer sprachbasierten Metaisierung schlagen Atkinson und Kuehne eine Abstraktion auf &amp;#039;&amp;#039;[[Ontologie (Informatik)|ontologischer]] Basis&amp;#039;&amp;#039; vor. Dabei werden die Typen nicht über die repräsentierenden Zeichen und Zeichensysteme gebildet, sondern im Sinne einer fachlichen Generalisierung/Spezialisierung abstrahiert.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Atkinson, T. Kühne: [http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.91.8105&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf &amp;#039;&amp;#039;Model-Driven Development: A Metamodeling Foundation.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB). 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sprachbasierte und Ontologiebasierte Metaisierung sind dabei jedoch nicht komplett trennscharf, da sprachlichen Zeichen häufig ebenfalls eine fachliche Abstraktion zu Grunde liegt (insbesondere bei Sprachen, die zur Modellierung realweltlicher Phänomene eingesetzt werden). Insbesondere bei [[Domänenspezifische Sprache|domänenspezifischen Sprachen]] spielt dieser Aspekt eine zentrale Rolle, da hier das sprachbasierte Metamodell gezielt auf abstrahierte Konzepte der Domäne und deren Beziehungen abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alvarez betrachtet die Metaisierung vornehmlich auf einer technischen Ebene und bricht die strenge, schichtenartige Hierarchie der Metamodell-Beziehungen auf. Insbesondere auf Implementationsebene von Modellierungs- bzw. allgemeiner Systementwicklungswerkzeugen sind die unterschiedlich abstrakten Elemente häufig nicht voneinander getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Álvarez, A. Evans, P. Sammut: &amp;#039;&amp;#039;Mapping between Levels in the Metamodel Architecture.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Gogola, C. Kobryn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;UML 2001 - The Unified Modeling Language: Modeling Languages, Concepts and Tools.&amp;#039;&amp;#039; (= Lecture Notes in Computer Science. 2185). Springer, Berlin 2001, S. 34–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Simulationstechnik und dem Bereich Computersimulation versteht man unter Metamodellen zumeist Approximationsmethoden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Splines]], [[Regressionsanalyse|Regression]] und [[Künstliches neuronales Netz|Neuronale Netze]], da mit ihrer Hilfe aufwendige Simulationen auf weniger rechenintensive Berechnungen &amp;quot;heruntergerechnet&amp;quot; werden können. Das Original-Modell wird dabei mit Hilfe von definierten Rechenregeln iterativ oder batchartig vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstreferentielle Metamodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der Metaisierung lässt potentiell unendlich viele Abstraktionsstufen zu, da die verwendete Modellierungssprache immer wieder Gegenstand eines neuen (Meta-)Modells sein kann. Auf höheren Stufen der Metaisierung ist eine solche Abstraktion jedoch nicht mehr sinnvoll. Hier wird auf selbstreferentielle Metamodelle zurückgegriffen. Beispiel hierfür ist [[Meta Object Facility|MOF]], welche als Meta-Beschreibungssprache nicht nur untergeordnete Sprachen wie [[Unified Modeling Language|UML]] oder [[Common Warehouse Metamodel|CWM]] beschreibt, sondern auch sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel wäre ein [[Entity-Relationship-Modell|ERM]], welches die Beziehungen von [[Entität (Informatik)|Entitytypen]], [[Relationship]]typen und [[Kardinalität (Datenbankmodellierung)|Kardinalitäten]] strukturell abbildet. Selbstreferentielle Metamodelle sind in der Regel sprachbasiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metamodellierung im Method Engineering ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung von Metamodellen ist zentraler Bestandteil des [[Method Engineering]] im Bereich der konzeptuellen Modellierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S. Greiffenberg 2003&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. A. Jeusfeld, M. Jarke, J. Mylopoulos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metamodeling for Method Engineering.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge MA 2009, ISBN 978-0-262-10108-0. Open access via http://conceptbase.sourceforge.net/2021_Metamodeling_for_Method_Engineering.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Metadaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Álvarez, A. Evans, P. Sammut: [http://www.cs.york.ac.uk/puml/mmf/SammutUML2001.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mapping between Levels in the Metamodel Architecture.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 137&amp;amp;nbsp;kB). In: M. Gogola, C. Kobryn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;UML 2001 - The Unified Modeling Language: Modeling Languages, Concepts and Tools.&amp;#039;&amp;#039; (= Lecture Notes in Computer Science. 2185) Springer, Berlin 2001, S. 34–46.&lt;br /&gt;
* C. Atkinson, T. Kühne: {{Webarchiv | url= http://www.mm.informatik.tu-darmstadt.de/~kuehne/publications/papers/mda-foundation.pdf | wayback= 20070722095804| text=&amp;#039;&amp;#039;Model-Driven Development: A Metamodeling Foundation.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB). 2003.&lt;br /&gt;
* O. K. Ferstl, E. J. Sinz: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Wirtschaftsinformatik.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg, München/Wien 2001.&lt;br /&gt;
* S. Greiffenberg: &amp;#039;&amp;#039;Methodenentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2003.&lt;br /&gt;
* R. Holten: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Führungsinformationssystemen. Ein methodenorientierter Ansatz.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1999.&lt;br /&gt;
* D. Karagiannis, H. Kühn: {{Webarchiv | url= http://www.dke.univie.ac.at/mmp/FullVersion_MMP_DexaECWeb2002.pdf | wayback= 20070810170851| text=&amp;#039;&amp;#039;Metamodelling Platforms.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 153&amp;amp;nbsp;kB). 2002. ausführliche Diskussion hinsichtlich [[Software Engineering]]&lt;br /&gt;
* A. W. Scheer: &amp;#039;&amp;#039;Architektur integrierter Informationssysteme.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1992, ISBN 3-540-55401-7.&lt;br /&gt;
* H Stachowiak: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Modelltheorie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1973, ISBN 3-211-81106-0.&lt;br /&gt;
* S. Strahringer: &amp;#039;&amp;#039;Metamodellierung als Instrument des Methodenvergleichs: Eine Evaluierung am Beispiel objektorientierter Analysemethoden.&amp;#039;&amp;#039; Shaker Verlag, Aachen 1996.&lt;br /&gt;
* S. Strahringer: {{Webarchiv | url= http://wwwpub.zih.tu-dresden.de/~isih/Publikationen/Modellierung98Strah.pdf | wayback= 20130909043421| text=&amp;#039;&amp;#039;Ein sprachbasierter Metamodellbegriff und seine Verallgemeinerung durch das Konzept des Metaisierungsprinzips.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 206&amp;amp;nbsp;kB). In: K. Pohl, A. Schürr, G. Vossen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;CEUR Workshop Proceedings zur Modellierung &amp;#039;98.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Softwaretechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-147806</name></author>
	</entry>
</feed>