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	<title>Metalepse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:50:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Metalepse&amp;diff=466971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2026-03-14T14:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metalepse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder griechisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metalepsis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich etwa „Herübernahme“) ist ein Begriff aus der klassischen [[Rhetorik]], der in der [[Erzähltheorie]] eine neue Verwendung erfuhr. Da der Begriff auch innerhalb der Rhetorik schon in verschiedenen Kontexten gebraucht wurde, sind insgesamt drei, jedoch miteinander zusammenhängende Verwendungen zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
* Die Metalepsis als Form der uneigentlichen Rede, als Sinnfigur oder [[Tropus (Rhetorik)|Trope]] der klassischen Rhetorik.&lt;br /&gt;
* Die Metalepse als Begriff für ein besonderes Verhältnis der Erzählebenen in der [[Erzähltheorie]].&lt;br /&gt;
* Die älteste Verwendung des Begriffs ist die in der Theorie der Gerichtsrede. Siehe dazu den Artikel [[Statuslehre (Rhetorik)]].&lt;br /&gt;
Für den Begriff der klassischen Rhetorik wird bevorzugt die griechische Form verwendet, für den der Erzähltheorie das auch im Französischen gebräuchliche „Metalepse“. Man begegnet aber auch jeweils der anderen Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Metalepsis der klassischen Rhetorik ==&lt;br /&gt;
Die Metalepsis oder Metalepse wird in der klassischen Rhetorik unterschiedlich definiert:&lt;br /&gt;
* Als Form der [[Metonymie]], bei der der erzeugende Gegenstand bzw. die Ursache anstelle der eigentlich gemeinten Wirkung genannt wird, also etwa Zunge statt Sprache oder Hand statt Schrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikpert 422&amp;quot;&amp;gt;[[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 231). 4., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1964, S. 422.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Ersetzung eines Wortes durch ein teilweises [[Synonymie|Synonym]], das aber im Kontext nicht gemeint ist, zum Beispiel das Synonym eines [[Homonym]]s: [[Homer]] etwa schreibt mehrmals {{grcS|γλήνη}} &amp;#039;&amp;#039;glene&amp;#039;&amp;#039; (Augapfel) statt {{grcS|κόρη}} &amp;#039;&amp;#039;kore&amp;#039;&amp;#039; (Mädchen), da dieses Wort beide Bedeutungen haben kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikpert 422&amp;quot;/&amp;gt; Diese Definition findet sich erstmals bei [[Tryphon (Grammatiker)|Tryphon]] im 1. Jahrhundert v. Chr., in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Peri tropon&amp;#039;&amp;#039; und wurde von [[Quintilian]] aufgegriffen. Letzterer nennt als Beispiele herablassende Wortspiele mit der Bedeutung von Eigennamen (z. B. &amp;#039;&amp;#039;Verres&amp;#039;&amp;#039;, Eber, oder &amp;#039;&amp;#039;Catus&amp;#039;&amp;#039;, schlau), die bei den Römern offensichtlich verpönt waren. Diese Bedeutung wurde zwar in der Nachfolge Quintilians häufig theoretisch dargestellt, aber seine Ablehnung dieser Figur teilte sich in gleicher Weise mit. Er nennt sie „höchst selten und ungebührlich, bei den Griechen aber häufiger“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Institutio oratoria]]&amp;#039;&amp;#039; 8.6.37). Als ein griechisches Beispiel bringt er die Benennung des [[Kentaur]]en [[Cheiron]] (was auch „geringer“ heißt) als „der Kümmerling“. Eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit sieht er allenfalls in der Komödie (ebd. 39).&lt;br /&gt;
* Als Anspielung über mehrere vermittelnde Vorstellungen hinweg, so wenn, [[Vergil]] an einer Stelle (&amp;#039;&amp;#039;[[Eclogae|Eklogen]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 69) von Ähren spricht, aber damit Ernten und übertragen Jahre meine. In Quintilians Erörterung der Metalepse in der &amp;#039;&amp;#039;Institutio oratoria&amp;#039;&amp;#039; ist diese Auffassung bereits angelegt, als Hauptbedeutung favorisiert wird sie von [[Aelius Donatus]] im 4. Jahrhundert, der auch das Vergilbeispiel nennt.&lt;br /&gt;
* Als Darstellung des Vorhergehenden durch das Nachfolgende und umgekehrt. Inhaltlich auf [[Philipp Melanchthon]] zurückgehend, wird diese Definition meist nach César Dumarsais&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Des Tropes ou des différents sens&amp;#039;&amp;#039; von 1729 zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[George Puttenham]] (1529–1590) versteht die Metalepsis in seinem einflussreichen Buch &amp;#039;&amp;#039;The Arte of English Poesie&amp;#039;&amp;#039; von 1589 in der zweiten Bedeutung und übersetzt sie von daher als &amp;#039;&amp;#039;the farfet&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;die Weithergeholte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Quintilian schrieb, die Metalepse öffne „gleichsam den Weg von einer [[Tropus (Rhetorik)|Trope]] zu einer anderen“&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Institutio oratoria&amp;#039;&amp;#039; 8.6.37). [[Giambattista Vico]] fasst in seinen &amp;#039;&amp;#039;Institutiones oratoriae&amp;#039;&amp;#039; von 1711 die erste und die zweite Wortbedeutung zu der allgemeineren, aber ebenfalls präzisen Definition zusammen: die Metalepse sei eine „Verknüpfung mehrerer Tropen“ (&amp;#039;&amp;#039;plurium troporum nexus&amp;#039;&amp;#039;, § 42). Im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Poetische Chronologie&amp;#039;&amp;#039; seiner &amp;#039;&amp;#039;Scienza nuova&amp;#039;&amp;#039; hebt er die „evolutionäre Rationalität“ (A. Burkhardt) des Vergilbeispiels hervor, indem er darauf hinweist, dass in einer bäuerlichen Gesellschaft die Jahre lange Zeit nach den Ernten gezählt worden sein müssen, bevor sich ein abstrakter Begriff &amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039; herausbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;Metalepse&amp;#039;&amp;#039; der Erzähltheorie ==&lt;br /&gt;
In der [[Literaturwissenschaft]] wird von einer Metalepse immer dann gesprochen, wenn (mindestens) zwei getrennte Erzählebenen (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Diegese|extradiegetische]] Ebene des Erzählers und die fiktive Intradiegese dessen, was er erzählt) logikwidrig miteinander vermischt werden.  Der Begriff „narrative Metalepse“ („métalepse narrative“) wurde von [[Gérard Genette]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gérard Genette: &amp;#039;&amp;#039;Discours du récit&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Figures III&amp;#039;&amp;#039;, 1972)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Genette bezeichnet die narrative Metalepse das Überschreiten der Grenze zwischen einer fiktionsinternen Binnenwelt und einer ebenfalls fiktiven Rahmenwelt des Erzählers. Das kann zum einen bedeuten, dass der Erzähler (als Figur oder auch nur Stimme eines fiktionalen Textes, nicht zu verwechseln mit dem empirischen Autor) sich in die Handlung seiner Geschichte einmischt. Dies ist insofern paradox, als er damit die Simulation von Faktualität aufgibt und offenlegt, dass seine Geschichte nur fiktional ist. Zum anderen zählt für Genette auch die motivische Umkehrung dieses Eindringens in eine fiktive Welt, nämlich das Heraustreten einer Figur der [[Binnenerzählung]] in die (ebenfalls fiktive) Wirklichkeit der [[Rahmenerzählung]], zur Metalepse. Genette nennt als Beispiel für diesen zweiten Fall [[Julio Cortázar]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Continuidad de los Parques&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Final del juego]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ende des Spiels&amp;#039;&amp;#039;), in der die Figuren ihren Leser umbringen. In seinem eher assoziativen Essay &amp;#039;&amp;#039;Métalepse&amp;#039;&amp;#039; von 2004 dehnt Genette diesen Ansatz auf die Beschreibung von Filmen und anderen Kunstwerken aus, z. B. [[Woody Allen]]s &amp;#039;&amp;#039;[[The Purple Rose of Cairo]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[John Hollander]] versteht die Metalepse in &amp;#039;&amp;#039;The Figure of Echo&amp;#039;&amp;#039; als literarische Anspielung und kulturelles Echo, womit er sie in die Nähe des [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]] rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Metalepse verwandt ist die narrative &amp;#039;&amp;#039;[[Mise en abyme]]&amp;#039;&amp;#039; (frz.: „in den Abgrund geschickt“ im Sinne von „ins Unendliche/Bodenlose verlängert“) nach [[André Gide]] (theoretisch expliziert von [[Lucien Dällenbach]]). Die Bezeichnung lehnt sich an die [[Heraldik]] an und bezieht sich auf die Wiederholung desselben Wappens &amp;#039;&amp;#039;en miniature&amp;#039;&amp;#039; auf dem Schild. Entsprechend steht die narrative &amp;#039;&amp;#039;mise en abyme&amp;#039;&amp;#039; für einen Text, der andeutet, sich selbst (im Maßstab herabgesetzt) nochmals zu enthalten. Da eine solche Potenzierung ins Unendliche führen müsste und kein gedruckter Text unendlich sein kann, lässt sich eine &amp;#039;&amp;#039;mise en abyme&amp;#039;&amp;#039; in der Literatur immer nur andeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Hinweis auf die Funktion von Metalepsen (allerdings ohne dem Phänomen diesen Begriff zu geben, der erst später von Genette geprägt wurde) gibt [[Jorge Luis Borges]]: {{Zitat|Warum beunruhigt es uns so sehr, dass die Landkarte in der Landkarte beinhaltet ist und die 1001 Nächte im Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Tausendundeine Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;? Warum beunruhigt es uns, dass Don Quichotte Leser des &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote|Quichotte]]&amp;#039;&amp;#039;, Hamlet Zuschauer des &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; ist? Ich denke, die Ursache herausgefunden zu haben: solche Vertauschungen legen nahe, dass, wenn die Figuren einer Fiktion Leser oder Zuschauer sein können, [auch] wir, ihre Leser oder Zuschauer, fiktiv sein können.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Jorge Luis Borges: &amp;#039;&amp;#039;Magias parciales del Quijote&amp;#039;&amp;#039;. In: derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Obras Completas&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Emecé, Buenos Aires 1989, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Metaleptische Strukturen gibt es nicht nur in der Erzählliteratur. Beispiele finden sich u.&amp;amp;nbsp;a. schon in [[Ludwig Tieck]]s frühromantischen Dramen. Als weiterer Beispieltext mit dramatischen Metalepsen kann das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Sechs Personen suchen einen Autor&amp;#039;&amp;#039; (1921) von [[Luigi Pirandello]] angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Metalepse&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, Tübingen 2001, Sp. 1087–1096.&lt;br /&gt;
* [[Gérard Genette]]: &amp;#039;&amp;#039;Figures III&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1972, S. 243–246 (auf Deutsch in ders: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Jochen Vogt, München 1988).&lt;br /&gt;
* Gérard Genette: &amp;#039;&amp;#039;Métalepse. De la figure à la fiction&amp;#039;&amp;#039;. Paris 2004.&lt;br /&gt;
* [[John Hollander]]: &amp;#039;&amp;#039;The Figure of Echo. A Mode of Allusion in Milton and After&amp;#039;&amp;#039;. Berkeley, Los Angeles, London 1981.&lt;br /&gt;
* [[Lucien Dällenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Le récit spéculaire. Essai sur la mise en abyme&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1977.&lt;br /&gt;
* John Pier, [[Jean-Marie Schaeffer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Métalepses. Entorses au pacte de la représentation&amp;#039;&amp;#039;. Éditions de l’École des Hautes Études en Sciences Sociales, Paris 2005.&lt;br /&gt;
* [[Sonja Klimek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Metalepse in der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur – ein paradoxes Erzählphänomen im Zeitalter der [[Medialisierung]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Juli&amp;#039;&amp;#039; (ab Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;[[Interjuli]]&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung&amp;#039;&amp;#039; 1 (2009), S. 5–22.&lt;br /&gt;
* Sonja Klimek: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxes Erzählen. Die Metalepse in der phantastischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. [[Mentis-Verlag]], Paderborn 2010, ISBN 978-3-89785-119-1. (= Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Explicatio&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Analytische Studien zur Literatur und Literaturwissenschaft)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Sonja Klimek, Karin Kukkonen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metalepsis in Popular Culture&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin 2011, ISBN 978-3-11-025278-1. (= Buchreihe  &amp;#039;&amp;#039;Narratologia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 28).&lt;br /&gt;
* Bastian Reinert: &amp;#039;&amp;#039;Metaleptische Dialoge. Wirklichkeit als Reflexionsprozess in Annette von Droste-Hülshoffs Versepos Des Arztes Vermächtniß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Redigierte Tradition. Literaturhistorische Positionierungen Annette von Droste-Hülshoffs&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. von Claudia Liebrand, Irmtraud Hnilica und Thomas Wortmann, Ferdinand Schoeningh, Paderborn 2010, S. 75–89.&lt;br /&gt;
* [[Siegmar Döpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Metalepsen als signifikante Elemente spätlateinischer Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In:  Ute E. Eisen, [[Peter von Möllendorff]]  (Hrsg.): Über die Grenze. Metalepse in Text- und Bildmedien des Altertums. Transferring Borders. Metalepsis in Texts and Artifacts of Antiquity (Narratologia 39). Berlin 2013, S. 431–465.&lt;br /&gt;
* Daniel Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Transgressionen der Moderne. Metaleptisches Erzählen in Spanien (1882–1943)&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg: Winter 2022 ([https://www.winter-verlag.de/de/detail/978-3-8253-8556-9/Zimmermann_Transgressionen_der_Moderne_PDF/ Open Access]).&lt;br /&gt;
* Sebastian Matzner, Gail Trimble (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metalepsis: Ancient Texts, New Perspectives.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://rhetoric.byu.edu/ &amp;#039;&amp;#039;Silva rhetoricae&amp;#039;&amp;#039;], Website von Gideon A. Burton (auf Englisch), eine schön aufgemachte, umfassende Darstellung der klassischen Rhetorik mit Begriffserklärungen und Links zu den Quellentexten.&lt;br /&gt;
* [http://www.li-go.de/definitionsansicht/prosa/metalepse.html &amp;#039;Narrative Metalepse&amp;#039; in LiGo - Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe online]&lt;br /&gt;
* [http://www.diss.fu-berlin.de/2005/239/ Bernd Häsner: &amp;#039;&amp;#039;Metalepsen: Zur Genese, Systematik und Funktion transgressiver Erzählweisen&amp;#039;&amp;#039;], Diss. FU Berlin 2001, online veröffentlicht 2005. Nachweis der frühneuzeitlichen Herausbildung &amp;quot;transgressiver Erzählweisen&amp;quot; v. a. am Beispiel [[Ludovico Ariosto|Ariosts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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