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	<title>Messtheorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messtheorie&amp;diff=1113619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holmium: gr</title>
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		<updated>2025-04-06T15:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Theorie der Messung in der Psychologie und in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Für die physikalische Theorie des Messens und der Maßsysteme siehe [[Messung]],  [[Metrologie]] und [[quantenmechanische Messung]]. Für die mathematische Theorie der Inhaltsbestimmung siehe [[Maßtheorie]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messtheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich unabhängig von konkreten wissenschaftlichen Problemstellungen mit Grundlagen des Messens, insbesondere mit den Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um eine Eigenschaft messen zu können.&lt;br /&gt;
Anwendungsgebiete sind die [[Psychologie]], die Wirtschafts- und [[Sozialwissenschaften]] und die Statistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck legt sie eine grundlegende Terminologie fest und nutzt das Instrumentarium der [[Mengenlehre]] und der [[Funktion (Mathematik)|mathematischen Abbildungen]] zur Beschreibung des Messens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messtheorie zeigt, wie sich [[Empirie|empirische]] Relationensysteme (d.&amp;amp;nbsp;h. beobachtbare Beziehungen von Eigenschaften unterschiedlicher Objekte in der Art „A ist kleiner als B.“) in formale Relationensysteme unter Verwendung numerischer Werte umsetzen lassen. Damit dieses möglich ist, muss insbesondere eine [[Homomorphismus|strukturerhaltende Abbildung]] vom empirischen zum formalen Relationensystem existieren. Die Messtheorie zeigt auf, wie solche Abbildungen gefunden und axiomatisch fundiert werden können, um somit die Messbarkeit von Eigenschaften nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Ausarbeitung liegt die Messtheorie der Bildung unterschiedlicher [[Skalenniveau|Skalentypen]] zu Grunde. Des Weiteren werden unterschiedliche Messstrukturen untersucht, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die extensive Messung, die Bisymmetriestruktur oder die additiv verbundene Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung spielt die Messtheorie in Bereichen, in welchen die Messbarkeit der interessierenden Eigenschaften nicht unmittelbar auf der Hand liegt. Hierzu zählen z.&amp;amp;nbsp;B. die Messbarkeit psychologischer Vorgänge oder in den Wirtschaftswissenschaften die Messbarkeit von Präferenzen und Nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Schneeweiß]] |Titel=Nutzenaxiomatik und Theorie des Messens |Sammelwerk=[[Statistische Hefte]] |Datum=1963 |Band=4 |Seiten=178–220 |DOI=10.1007/BF02923048}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Pfanzagl]] |Titel=A General Theory of Measurement Applications to Utility |Sammelwerk=Naval Research Logistics Quarterly |Band=6 |Nummer=4 |Seiten=283–294 |Datum=1959  |DOI=10.1002/nav.3800060404}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Statistik ist das Problem der Messung ein formaler Teilaspekt des allgemeineren [[Adäquationsproblem |Problems der statistischen Adäquation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David Krantz|David H. Krantz]], [[Duncan Luce|R. Duncan Luce]], [[Patrick Suppes]] &amp;amp; [[Amos Tversky]]: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of measurement. Vol. I. Additive and polynomial representations.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1971.&lt;br /&gt;
* Patrick Suppes, David H. Krantz, R. Duncan Luce &amp;amp; Amos Tversky: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of measurement. Vol. II. Geometrical, threshold and probabilistic representations.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1989.&lt;br /&gt;
* R. Duncan Luce, David H. Krantz, Patrick Suppes &amp;amp; Amos Tversky: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of measurement. Vol. III. Representation, axiomatization, and invariance.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1990.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johann Pfanzagl]] |Titel=Die axiomatischen Grundlagen einer allgemeinen Theorie des Messens |Reihe=Schriftenreihe des Statistischen Instituts der Universität Wien, Neue Folge |BandReihe=1| Verlag=Physica-Verlag |Ort=Würzburg |Datum=1959}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Johann Pfanzagl |Titel=Theory of Measurement |Auflage=2. überarbeitete Auflage |Verlag=Springer |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=1971 |ISBN=978-3-7908-0016-6 |DOI=10.1007/978-3-662-41488-0 |Kommentar=In Zusammenarbeit mit V. Baumann und H. Huber}}&lt;br /&gt;
* Markus Wirtz, Christof Nachtigall: &amp;#039;&amp;#039;Deskriptive Statistik. Statistische Methoden für Psychologen. Band 1 &amp;amp; 2.&amp;#039;&amp;#039; Juventa Verlag, 4. Auflage, 2006, ISBN 978-3779910534.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliche Methode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holmium</name></author>
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