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	<title>Messingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messingen&amp;diff=359359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-07-27T08:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Messingen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/28//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/28//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Messingen in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Freren&lt;br /&gt;
|Höhe              = 40&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49832&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05905&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZBP&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;49832 Freren&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.messingen.de/ www.messingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ansgar Mey&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Süden des [[Landkreis Emsland|Landkreises Emsland]] und ist Teil der [[Samtgemeinde Freren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Messingen liegt im Schnittpunkt der Landesstraßen L 57, L 58 und der Kreisstraße K 322 etwa 13&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Lingen (Ems)|Lingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Messingen gehören die [[Bauerschaft]]en Brümsel (im Südwesten) und Völleringhook (im Nordosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinde [[Thuine]], [[Baccum]] und [[Langen (Emsland)|Langen]], im Osten die Stadt [[Freren]], im Süden die Gemeinde [[Beesten]] und im Westen die Stadt Lingen und die Gemeinde [[Lünne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Namens ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes kommt als &amp;#039;&amp;#039;Masinge&amp;#039;&amp;#039; im Corveyer Heberegister vor. Die Herkunft des Namens ist nicht ganz sicher. Nach Jellinghaus scheint ein Eigenname mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Wald der Masinge&amp;#039;&amp;#039; dahinter zu stecken. Das Grundwort [[-ing]]en steht für eine Ortsnamenendung germanischen Ursprungs und bezeichnet die siedelnde Sippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Heberegister]]n der Abtei [[Kloster Werden|Werden]] wird Messingen erstmals bereits 835 als zum [[Venkigau]] gehöriger Ort erwähnt. Die Tributpflicht scheint von Werden nach Corvey gewechselt zu haben. In einer Urkunde des Klosters [[Corvey]] von 836 bis 891 wird berichtet, dass Garward und Erb einen Teil des Messinger Waldes an Corvey schenkten, was durch Hohrid, Aldmer, Ragenwig, Pumi, Bernold und Ardwich bezeugt wurde. Ziozo und Baessi lieferten jährlich sechs Maß Honig und ein Schaf, Gerold acht Scheffel Gerste, zwei Schafe und eineinhalb Krüge Honig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messingen gehörte im Mittelalter zur [[Grafschaft Tecklenburg]]. Nach der Niederlage der Tecklenburger Grafen im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] wurde Beesten 1548 ein Teil der [[Grafschaft Lingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] hinterließ auch in Messingen Spuren. So kamen 1623 die [[Philipp von Mansfeld|Mansfelder]] und kurz darauf die Kaiserlichen. Sie raubten und verwüsteten das Land und die Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 wurde Messingen von Thuine abgepfarrt und zu einer eigenen Pfarrei erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1794&amp;lt;ref&amp;gt;Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender zum Nutzen und Vergnügen, auf das Jahr 1806&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1832 || 1850 || 1862 || 1875 || 1900 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 2006 || 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&amp;#039;&amp;#039;491&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;725&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;702&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;667&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;584&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;621&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;681&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;760&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;747&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;979&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;1.184&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;1.105&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat setzt sich aus 11 Ratsfrauen und -herren zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/034545402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1069 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
!2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20160911/034545402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=79&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1069 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freren.net/kommunalwahl_2011/454102_000066/index.html |titel=Gemeindewahl Messingen 2011 |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 2016 Ansgar Mey (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/800305/ansgar-mey-neuer-buergermeister-in-messingen &amp;#039;&amp;#039;Ansgar Mey neuer Bürgermeister in Messingen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Osnabrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991–2016 August Roosmann (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/freren/artikel/832663/august-roosmann-ist-messinger-ehrenbuergermeister#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;832663 &amp;#039;&amp;#039;August Roosmann ist Messinger Ehrenbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Osnabrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Antonius ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1295 gab es in Messingen eine Antonius-Kapelle. An Sonn- und Festtagen, zur Taufe, zur Erstkommunion, zur Eheschließung und zu Beerdigungen gingen die Einwohner von Messigen in die Pfarrkirche [[Thuine]]. 1806 wurde dann in Messingen eine eigene Kirchgemeinde gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 1862 wurde der Grundstein zur heutigen Kirche St. Antonius gelegt. Die alte Kapelle war nicht nur zu klein geworden, sondern an einigen Stellen baufällig. Nur der Turm konnte von der alten Kapelle erhalten und in den Neubau integriert werden. Die feierliche [[Konsekration]] fand am 30. November 1863 statt, bis zur endgültigen Fertigstellung am 29. Juli 1868 vergingen aber noch fast fünf Jahre. 1868 bekam die Kirche die erste Orgel; die heutige Orgel stammt aus dem Jahr 1959. In den Jahren 1991 bis 1993 fanden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Außen- und Innenbereich der Kirche statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pfarreiengemeinschaftfreren.de/conpresso/_rubricmessingen/index.php?rubric=Messingen12&amp;amp;PHPSESSID=d24ef166e49a8ddac0a531c7e8094e74 |titel=Geschichte der Kirche |werk=pfarreiengemeinschaftfreren.de |abruf=2011-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Messingen, Kirche St. Antonius 1.jpg|Südseite der Kirche&lt;br /&gt;
   Messingen, Kirche St. Antonius 2.jpg|Kirchturm&lt;br /&gt;
   Messingen, Innenansicht der Kirche St. Antonius.jpg|Altar&lt;br /&gt;
   Messingen, Orgel der Kirche St. Antonius.jpg|Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wirtschaft === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind [[Rheine]]-Nord an der Autobahn [[Bundesautobahn 30|A 30]] sowie [[Lingen (Ems)|Lingen]] an der [[Bundesautobahn 31|A 31]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 70|B&amp;amp;nbsp;70]] verläuft 5&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich durch [[Lünne]] und die [[Bundesstraße 214|B&amp;amp;nbsp;214]] führt 4&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich an [[Thuine]] vorbei. In [[Osnabrück Hauptbahnhof|Osnabrück]] und [[Münster (Westfalen) Hauptbahnhof|Münster]] befinden sich die nächsten ICE-Bahnhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Münster/Osnabrück]] ist knapp 50&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--In diese Liste werden nur Personen aufgenommen, über die es einen Artikel gibt. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mathilde Vaerting]] (1884–1977), Soziologin&amp;lt;br /&amp;gt;Am 1. März 2019 wurde vom [[Landesfrauenrat]] Niedersachsen in Messingen der &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenorte|frauenORT]] Mathilde Vaerting&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frauenorte-niedersachsen.de/index.php?article_id=171 &amp;#039;&amp;#039;frauenORTE&amp;#039;&amp;#039; Niedersachsen] abgerufen am 2. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Holthus]] (1909–1990), Politiker (Zentrum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lehrerverein der Diözese Osnabrück: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Lingen. Beiträge zur Heimatkunde des Regierungsbezirks Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;. Heft I. Verlag R. van Acken, Lingen (Ems) 1905&lt;br /&gt;
* Werner Kaemling: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929&lt;br /&gt;
* Christoph Oberthür, Franz Busche, Franz Barth, Heinrich Dünheuft: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben&amp;#039;&amp;#039;. Verlag R. van Acken, Lingen (Ems) 1953&lt;br /&gt;
* Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band II, 1 und 2: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4301044-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 835]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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