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	<title>Messerschmitt Me 323 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messerschmitt_Me_323&amp;diff=146617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marisor: link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messerschmitt_Me_323&amp;diff=146617&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T06:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Messerschmitt Me 323 „Gigant“&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-596-0367-05A, Flugzeug Me 323 Gigant.jpg|300px|Messerschmitt Me 323]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 20. Januar 1942&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1942&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1942 bis 1944&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = mindestens 198&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Me 323 „Gigant“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Transportflugzeug]] der [[NS-Staat|deutschen]] [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und das größte landgestützte Transportflugzeug des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war die zunächst mit vier, dann mit sechs Motoren ausgerüstete Weiterentwicklung des schweren [[Lastensegler]]s [[Messerschmitt Me 321|Me 321]]. Konstrukteur war [[Josef Fröhlich (Ingenieur)|Josef Fröhlich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Einsatz ==&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1942 erfolgte der Erstflug der Me 323 in viermotoriger Ausführung. Viermotorige Maschinen der Serien A, B und C wurden in kleinsten Stückzahlen gebaut. Die ersten sechsmotorigen Serienmaschinen &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 D-1&amp;#039;&amp;#039; wurden ab September 1942 von den Produktionsstätten [[Flugplatz Leipheim|Leipheim]] und [[KZ-Außenlager Obertraubling|Obertraubling]] ausgeliefert, gefolgt von der &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 D-2&amp;#039;&amp;#039; mit Zweiblattluftschrauben und der &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 D-6&amp;#039;&amp;#039; mit stärkerer Abwehrbewaffnung. Die &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 E-1&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;E-2&amp;#039;&amp;#039; hatten stärkere Motoren und eine verstärkte Abwehrbewaffnung. Die Fertigung in Leipheim und Obertraubling lief im April 1944 aus. Wahrscheinlich wurden noch einige &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 F&amp;#039;&amp;#039;, eine leicht verbesserte Version der E-Serie, bei der [[Luftschiffbau Zeppelin GmbH]] in [[Friedrichshafen]] gebaut. Die Zeichnungen der F-Version waren am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 bei [[Messerschmitt GmbH|Messerschmitt]] fertiggestellt und dann den Zeppelin-Werken übergeben worden. 1943 war beschlossen worden, die Fertigung der Me&amp;amp;nbsp;323 in die Zeppelin-Werke nach Friedrichshafen zu verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetzt wurden die Maschinen ab November 1942 bei der [[Transportgeschwader 5|I./KG z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. (zur besonderen Verwendung) 323]] im [[Mittelmeer]]raum zum Nachschubtransport für die in [[Tunesienfeldzug|Nordafrika]] kämpfenden deutschen und italienischen Truppen. Das geschah häufig in größeren Gruppen von bis zu 100 Maschinen (zusammen mit [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52/3m]]), die von [[Messerschmitt Bf 110|Bf 110]] begleitet wurden. Da die [[Anti-Hitler-Koalition|alliierten]] Luftstreitkräfte in diesem Gebiet im Laufe der Monate die Luftüberlegenheit errangen, kam es zu teilweise schweren Verlusten. So wurden allein am 22.&amp;amp;nbsp;April 1943 14 Me&amp;amp;nbsp;323 eines Betriebsstofftransports bei [[Cap Bon]] abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (Wehrmachtführungsstab).&amp;#039;&amp;#039; Teilband I 1943, Studienausgabe, Herrsching 1982, Seite 373, 419 (Meldungen Generalstab der Luftwaffe, 22. April und 2. Mai 1943).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum September 1943 erfolgten die Einsätze im Mittelmeerraum. Dabei gingen etwa 65 Me&amp;amp;nbsp;323 verloren, weitere 25 wurden beschädigt. Die Besatzungen waren bei Abschüssen über dem Mittelmeer meist rettungslos verloren. Ab Oktober 1943 wurde die im Mai 1943 in [[Transportgeschwader 5]] umbenannte Einheit an die [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt. Dort wurde auch die mit zusätzlichen Waffenständen versehene Nachfolgeversion &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 E-1&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Bis zu 14 Maschinen wurden ab Oktober 1944 in der [[Transportgeschwader 4|IV. Gruppe des Transportgeschwaders 4]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Starthilfe bei Überlaststarts mit Nutzlasten von bis zu 22 Tonnen&amp;amp;nbsp;– statt der normalerweise vorgesehenen 11 Tonnen&amp;amp;nbsp;– Nutzlast wurden unter anderem [[JATO|Starthilfsraketen]] oder eine [[Heinkel He 111#Versionen|Heinkel He 111 Z]] (die &amp;#039;&amp;#039;Zwilling&amp;#039;&amp;#039; genannte fünfmotorige Doppelrumpfausführung der [[Heinkel He 111|He 111]]) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Konstruktionsproblem waren die hoch montierten Triebwerke: Im Falle eines [[Durchstarten|Durchstartens]] wirkte die gesteigerte Zugkraft der Motoren auf die Gesamtkonstruktion und drückte die Flugzeugnase nach unten. Dies führte bei Landeabbrüchen mehrfach zum Absturz.&amp;lt;ref&amp;gt;Bedienvorschrift Me 323&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Otmar Rhomberg|Titel=Jeder muss nach Rishikesh|Verlag=Berenkamp|Jahr=Oktober 1999|ISBN=978-3-85093-107-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Serien-Bauzahlen der Me 323 bis 30. April 1944&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesarchiv-Militärarchiv]], Freiburg, RL 3, Produktionsprogramme&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Typ&lt;br /&gt;
!Leipheim&lt;br /&gt;
!Obertraubling&lt;br /&gt;
!SUMME&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D-1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |21&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |32&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D-2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D-6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E-1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SUMME&lt;br /&gt;
!93&lt;br /&gt;
!105&lt;br /&gt;
!198&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-561-1142-21, Grosseto, Flugzeug Me 323, Verwundetentransport.jpg|Eine Me 323 beim Transport Verwundeter in Italien&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-559-1085-07, Italien, Flugzeug Me 323 Gigant, Opel &amp;quot;Maultier&amp;quot;.jpg|Luftverladbarer [[Maultier (Halbkettenfahrzeug)|Opel Maultier]], Nutzlast 2 t&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-554-0872-07, Tunesien, Flugzeug Me 323, Entladen.jpg|Entladung eines Renault-Panzers in Tunesien&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-668-7197-16, Reichsgebiet, Flugzeug Me 323 Gigant.jpg|Maschinengewehre auf den Tragflächen&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-559-1085-08, Italien, Flugzeug Me 323 Gigant, Kanone.jpg|Beladen einer Me 323 in Italien 1943&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-552-0822-22, Tunesien, Flugzeug Me 323 Gigant, Innenraum.jpg|Innenraum der Me 323&lt;br /&gt;
 Gigant italie 1943.jpg|„Gigant“ auf einem italienischen Feldflugplatz (August 1943)&lt;br /&gt;
 German Messerschmitt Me 323 at Gardelegen airfield, Germany, on 14 April 1945 (FRE 7643).jpg|Wrack einer Me 323 in [[Gardelegen]] (14. April 1945)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuchsmuster und weitere Pläne ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Planung für die Me 323 sah den Bau von 15 Versuchsmustern (V1–V15, W.-Nr. 800–814) vor (für die V1 sind keine Unterlagen zu finden). Die Ausrüstung der Flugzeuge sollte weitgehend mit französischen Motoren erfolgen, wobei die V2, V5 und V6 mit vier Motoren ausgerüstet werden sollten, der Rest mit sechs Motoren. Ausnahmen waren die V13 mit vier Alfa-Romeo-Motoren und die V14 mit [[Junkers Jumo 211|Jumo-211-J-Motoren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ob tatsächlich alle Versuchsmuster gebaut wurden, lässt sich nicht nachweisen. Bei der V16 (W.-Nr. 160001, DU+QZ) handelt es sich um den Prototyp für die F-Serie. Die V18 war die W.-Nr.&amp;amp;nbsp;130027. Sie wurde unter anderem bei der [[Erprobungsstelle Rechlin]] für den Abwurf von Versuchskörpern bei der Erprobung von Hochgeschwindigkeits-Bremsschirmen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Leserbrief Christoph Regel, Jet&amp;amp;Prop 05/03, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Me&amp;amp;nbsp;323 wurde als &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;amp;nbsp;323 WT&amp;#039;&amp;#039; (WT für Waffenträger) mit schwerster Luftabwehrbewaffnung gebaut. Diese Maschine sollte keine Fracht fliegen, sondern Me-323-Transportflugzeuge begleiten und mit ihren vielen MG-Ständen im Rumpf und auf den Tragflächen Feuerschutz gegen angreifende feindliche [[Jagdflugzeug|Jäger]] bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Zeppelin in Friedrichshafen wurde 1943 die &amp;#039;&amp;#039;Z Me 323 G&amp;#039;&amp;#039; (Z für Zeppelin) entworfen. Sie sollte eine Mindest-Nutzlast von 12,7 Tonnen tragen können. Im Mai 1944 legte die Firma den Entwurf für die &amp;#039;&amp;#039;Z Me&amp;amp;nbsp;323 H&amp;#039;&amp;#039; für 16,2 Tonnen Mindest-Nutzlast vor. Das [[Jägernotprogramm]] beendete den Bau der Messerschmitt &amp;#039;&amp;#039;Gigant&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten Me 323 D-1 !! Daten Me 323 E&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Kenneth Munson|Titel=Die Weltkrieg II-Flugzeuge|Verlag=Motorbuch Verlag Stuttgart|Jahr=1977|ISBN=3-87943-302-X|Seiten=194}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 5 || 5–7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|28,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite|Spannweite]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|55,24 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 9,60 m || 8,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelfläche]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|300,50 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Streckung (Tragfläche)|Flügelstreckung]] || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 11.000 kg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 27.000 kg || 29.600 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 43.000 kg || 45.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 210 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 250 km/h || 285 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 4000 m || 35 min ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| praktische Gipfelhöhe || 4700 m || 4800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || normal 700 km&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 1100 km || normal 1095 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Triebwerk]]e || 6 × luftgekühlte 14-Zylinder-Sternmotoren &amp;#039;&amp;#039;[[Gnome-Rhône]] 14N 48/49&amp;#039;&amp;#039;, je {{PS2kW|1180}} Startleistung || 6 × Sternmotoren &amp;#039;&amp;#039;Gnôme-Rhône 14R&amp;#039;&amp;#039;, je {{PS2kW|1180|0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 5 × 7,92-mm-[[MG 15]]&amp;lt;br /&amp;gt;optional weitere 7,92-mm- oder 13-mm-MG in Seitenfenstern || 5 × 13-mm-[[MG 131]]&amp;lt;br /&amp;gt;zwei zusätzliche Waffentürme im Rumpf mit 20-mm-[[MG 151]]/20 oder 13-mm-MG 131&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Von den etwa 200 produzierten Me 323 gibt es bisher nur ein wiederentdecktes Exemplar, das etwa fünf Kilometer von der [[Sardinien|nordsardinischen]] Küste entfernt bei [[La Maddalena]] in etwa 60 Metern Wassertiefe liegt. Das Flugzeug mit der wahrscheinlichen Werknummer 1267 gehörte zur [[Transportgeschwader 5|I./TG 5]] und wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 durch britische [[Bristol Beaufighter]] abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lino von Gartzen |Titel=Messerschmitt Me 323 „Gigant“: Wrack im Mittelmeer entdeckt |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] |Nummer=11 |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]] |Ort=München |Datum=2012 |ISSN=1617-0725 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist noch relativ gut erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Messerschmitt-Gigant-Riesiger-Luftwaffen-Flieger-entdeckt-id22080356.html &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt „Gigant“: Riesiger Luftwaffen-Flieger entdeckt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Augsburger Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 26.&amp;amp;nbsp;September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historychannel.it/programmi/laereo-nazista-sardegna &amp;#039;&amp;#039;Bericht mit Foto des Wracks vor Sardinien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;historychannel.it&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;D., (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nick Squires: {{Webarchiv|url=https://www.telegraph.co.uk/history/world-war-two/9541566/Massive-Luftwaffe-plane-wreck-found-off-Sardinian-coast.html|wayback=20120914033946|text=&amp;#039;&amp;#039;Massive Luftwaffe plane wreck &amp;#039;found off Sardinian coast&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Daily Telegraph|The Telegraph]].&amp;#039;&amp;#039; 13.&amp;amp;nbsp;September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrzeugen der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl R. Pawlas: &amp;#039;&amp;#039;Die Giganten Me 321/Me 323. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Publizistisches Archiv, Nürnberg 1974.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schmoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt-Giganten und der Fliegerhorst Regensburg-Obertraubling 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte und überarbeitete Auflage, MZ-Buchverlag, Regenstauf 2022, ISBN 978-3-95587-416-2.&lt;br /&gt;
* Jean-Louis Roba, Michel Ledet: &amp;#039;&amp;#039;Le Messerschmitt Me 323 Gigant.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Profils avions&amp;#039;&amp;#039;, no. 19.) Lela Presse, Outreau 2011, 168&amp;amp;nbsp;S., ISBN 978-2-914-01761-9, {{OCLC|843361930}}, Besprechung:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Ballarini: [http://www.aerostories.org/~aerobiblio/article3072.html &amp;#039;&amp;#039;Le Messerschmitt Me 323 Gigant • Jean-Louis Roba.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;aerostories.org&amp;#039;&amp;#039;, 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2012, (frz.).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Gigant. Auf der Suche nach Hitlers Riesenflugzeug.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2014, 42:51&amp;amp;nbsp;Min., Buch und Regie: Thomas Staehler, [[Oliver Halmburger]], Produktion: Loopfilm, [[ZDF]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-History]]&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 17.&amp;amp;nbsp;August 2014 bei ZDF, [https://programm.ard.de/TV/Programm/?sendung=2872512691816114 Inhaltsangabe] von [[ARD]], [https://www.youtube.com/watch?v=hx3yPbbp8kA online-Video.] U.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Militärhistoriker [[Sönke Neitzel]] und mehreren Zeitzeugen, darunter Herta Salzmann, die Tochter von Arthur Busch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Messerschmitt Me 323 Gigant}}&lt;br /&gt;
* [https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/02/04/me-321me323/ &amp;#039;&amp;#039;Me 321&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;Me323.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Verschwiegene Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;/ &amp;#039;&amp;#039;WaffenHQ.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 2017, Beschreibung und Bildergalerie.&lt;br /&gt;
* [http://www.fliegerweb.com/de/lexicon/Geschichte/Messerschmitt+Me+323-492 &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Me 323.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FliegerWeb.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Messerschmitt|&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messerschmitt|Me 323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sechsmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marisor</name></author>
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