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	<title>Messer Group - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messer_Group&amp;diff=490747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cappuccino60: Neutrale Sprache</title>
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		<updated>2026-01-24T14:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neutrale Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Messer SE &amp;amp; Co. KGaA&lt;br /&gt;
| Logo             = Messer Group - Gases for Life - Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KGaA|SE &amp;amp; Co. KGaA]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bad Soden am Taunus]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1898&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Leitung          = * Bernd Eulitz (Vors.)&lt;br /&gt;
                     * Helmut Kaschenz&lt;br /&gt;
                     * Werner Hickel&lt;br /&gt;
                     * Virginia Esly&lt;br /&gt;
                     * Elena Skvortsova&lt;br /&gt;
                     * Stefan Messer (AR-Vors.)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 11.701 (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-24&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 4,48 Mrd. Euro (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-24&amp;quot;&amp;gt; Bundesanzeiger: &amp;#039;&amp;#039;Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Chemie]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.messergroup.com/ www.messergroup.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3 Grazien 2015.jpg|mini|Hauptverwaltung in Bad Soden am Taunus]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer SE &amp;amp; Co. KGaA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals Messer Group GmbH) ist ein Anbieter von [[Industriegas]]en mit Hauptsitz in [[Bad Soden am Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als größter Industriegasehersteller der Welt in privater Hand und ist in [[Europa]], [[Asien]] sowie [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Bernie Cahiles-Magkilat: &amp;#039;&amp;#039;German industrial gas seek supply deals in PH.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Manila Bulletin]]&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 9. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Bert Fröndhoff: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Chef der Messer Group sein Unternehmen vor dem Aus rettete&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 16. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chemanager-online.com/de/news/cvc-und-messer-schliessen-erwerb-von-linde-und-praxair-geschaeftsteilen-ab |titel=CVC und Messer schließen Erwerb von Linde- und Praxair-Geschäftsteilen ab |werk=[[CHEManager]] |datum=2019-03-01 |sprache=de |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und Anfangsjahre ===&lt;br /&gt;
Der Student [[Adolf Messer]] (1878–1954), Sohn eines Metzgermeisters, gründete 1898 in [[Frankfurt-Höchst|Höchst am Main]] die &amp;#039;&amp;#039;Acetylen-Gas-Gesellschaft Messer &amp;amp; Cie,&amp;#039;&amp;#039; eine Werkstatt zum Bau von [[Karbidlampe|Acetylenleuchten]] und Acetylenentwicklern, also Apparaten zur Herstellung von [[Ethin|Acetylengas]] aus [[Calciumcarbid]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://corporate.messergroup.com/web/guest/historie |titel=Diese Geschichte der Messer Group |werk=Messer Group |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Koch |url=https://frankfurter-personenlexikon.de/node/510 |titel=Messer, Adolf |werk=Frankfurter Personenlexikon |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Konkurrenz durch das Aufkommen der elektrischen Beleuchtung richtete das Unternehmen seine Produktion auf die [[Schweißen|Schweiß- und Schneidetechnik]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1903 entwickelte es seinen ersten Wasserstoff-Sauerstoff-Schneidbrenner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Adolf Messer beschäftigte sich außerdem mit der Luftzerlegung. Die erste Sauerstoffanlage des Unternehmens nahm 1910 in Spanien ihren Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Lesczenski |Titel=100 Prozent Messer: die Rückkehr des Familienunternehmens: 1898 bis heute |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-492-05085-2 |Seiten=27 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 setzte der Expansion des Unternehmens im Ausland – Messer war mittlerweile in Westeuropa und Nordamerika präsent – ein vorläufiges Ende. Stattdessen musste das Unternehmen seinen Beitrag zur [[Kriegswirtschaft]] leisten. Die Produktionsanlagen blieben während des Krieges größtenteils unversehrt, jedoch gingen Vermögenswerte im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges errichtete Messer für die Krieg führenden Stellen im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] sowie für das neutrale Ausland insgesamt 50 Flüssigsauerstoff-Anlagen einschließlich der nötigen Werkstätten zur Produktion von [[Sprengpatronen]]. Im [[Weimarer Republik#Frühe Krisenjahre (1919–1923)|schwierigen wirtschaftlichen Umfeld der Nachkriegszeit]] konzentrierte sich Messer auf den Export. In den 1920er-Jahren knüpfte das Unternehmen wieder internationale Kontakte im Bereich des Schneidens und Schweißens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 lieferte Messer Luftzerlegungsanlagen zur Stickstoffgewinnung nach Norwegen und Italien. Zu Beginn der 1930er-Jahre schloss das Unternehmen die Entwicklungsarbeiten an Vielflammen-Schweißbrennern ab (1930), nahm als erster Produzent von Autogengeräten den Bau von [[Schweißen#Lichtbogenschweißen|Elektroschweißmaschinen]] auf und begann 1932 mit der Produktion von umhüllten Lichtbogen-Schweißelektroden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg übernahm das Unternehmen vor allem Aufträge aus der Rüstungsindustrie und war im Bau von Sondermaschinen tätig. Es beteiligte sich auch an der Forschung zu Raketenwaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:10&amp;quot;&amp;gt;Sabine Schiner: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Messer in der Kritik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Echo]]&amp;#039;&amp;#039;. 11. Dezember 2018, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;Stefan Röttele: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik der Firma Messer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Neue Presse]]&amp;#039;&amp;#039;. 25. Oktober 2010, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wuchs die &amp;#039;&amp;#039;Messer &amp;amp; Co. GmbH&amp;#039;&amp;#039; besonders mit der 1936 beginnenden Aufrüstung. Die Gesamtbelegschaft stieg in den Jahren von 1930 bis 1940 von 522 auf 1102 Personen an und der Gesamtumsatz verdoppelte sich fast. Das Unternehmen stellte im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unter anderem Brennschneideanlagen für das Schweißen von [[Panzer]]kampfwagen her und lieferte [[Sauerstoffwerk II Peenemünde|Anlagen zur Gewinnung von Flüssigsauerstoff]] an die [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Nationalsozialismus]] profitierte die Firma Messer zudem erheblich von der Rüstungsproduktion des Regimes. Die Punkt- und Buckelschweißmaschinen wurden u. a. zur Produktion der [[Fieseler Fi 103]] (sog. V1) und der [[Aggregat 4]] (sog. V2) in [[Peenemünde]] verwendet und vier Großanlagen zur Erzeugung von Flüssigsauerstoff geliefert. Außerdem wurden sie für das Schweißen von Panzerwannen verwendet, es wurde eine Raumkurven-Brennschneidemaschine entwickelt, mit der man gepresste Panzerkuppeln dreidimensional bearbeiten konnte. Für die Wehrmacht wurden kleine Anlagen entworfen, mit denen vor Ort Schweißgase erzeugt werden konnten. Seit dem Winter 1941/42 wurden nach der Einberufung vieler Arbeiter in den Werken von Messer auch [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] eingesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Ochmann: &amp;#039;&amp;#039;Studenten kündigen gemeinsamen Protest an.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 11. Dezember 2018, p. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; die in Baracken in unmittelbarer Umgebung der Produktionsstätten untergebracht waren. 1944 wurden die Fabrikationsanlagen an der [[Hanauer Landstraße]] in [[Frankfurt am Main]] durch die [[Luftangriffe auf Frankfurt am Main|Bombardements]] zum größten Teil zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktionsstätten von Messer stellten in den letzten Kriegsmonaten 1945 nach und nach den Betrieb ein. In den folgenden Jahren nahm das Unternehmen die Beziehungen zu internationalen Partnern wieder auf und setzte im April 1946 unter anderem die Zusammenarbeit mit der Société Française des Appareils et Procédés fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründer Adolf Messer verstarb 1954, ein Jahr nachdem er die Leitung des Unternehmens an seinen Sohn Hans Messer übertragen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Expansion ===&lt;br /&gt;
1965 fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;Adolf Messer GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Chemiepark Knapsack|Knapsack Griesheim AG]] zur von Hans Messer geführten und Hans H. Gruber (* 1935)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt; geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Messer Griesheim GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt, an der die [[Hoechst|Hoechst AG]] mit zwei Dritteln und die Familie Messer mit einem Drittel beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Knieps |url=https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article181438416/Reichste-Deutsche-Stefan-Messer-will-mit-Industriegasen-in-die-Weltspitze.html |titel=Reichste Deutsche: Stefan Messer will mit Industriegasen in die Weltspitze |werk=[[Die Welt]] |datum=2018-09-06 |sprache=de |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Eisenring |Titel=Wie die Familie Messer ihre Firma zurückholte |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2009-04-28 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/wie_die_familie_messer_ihre_firma_zurueckholte-ld.562332 |Abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messer Austria, Nachfolgeunternehmen der 1898 gegründeten Österreichisch-Ungarischen Sauerstoffwerke, wurde 1969 Teil der Messer Group.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brand aus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Inertisieren – was ist das?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brand Aus.&amp;#039;&amp;#039; Monatliche Zeitschrift des niederösterreichischen [[Landesfeuerwehrverband (Österreich)|Landesfeuerwehrverbandes]], Ausgabe 10/2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neuen Struktur wuchs das Unternehmen weiter und überschritt 1978 die Schwelle von einer Milliarde Deutsche Mark Umsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Das Geschäft mit Industriegasen war der größte Umsatzträger und machte rund 70 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Forschung und Entwicklung führten zu neuen Anwendungen für verdichtete und verflüssigte Gase, Gasgemische und Spezialgase. Der Unternehmenserfolg ging zudem mit der Gewinnung neuer Kunden und Partner einher. Nach dem Zusammenbruch des [[Ostblock]]s im Jahr 1990 weitete das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit auf Ost- und Mitteleuropa aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1994 und 1995 begann das Unternehmen mit seinen Aktivitäten in China.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:8&amp;quot;&amp;gt;Jing Ji: &amp;#039;&amp;#039;Messer mulls over expansion in China.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[China Daily]]&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 10. Januar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 trat Hans Messer als Geschäftsführer zurück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; blieb jedoch bis zu seinem Tod im Jahr 1997 Mitglied des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt; Der neue Geschäftsführer, Herbert Rudolf, hatte zuvor das US-Geschäft von Messer geleitet. Unter seiner Führung vervierfachte sich der Schuldenstand des Unternehmens innerhalb von vier Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren änderte der Hoechst-Konzern seine Unternehmensstrategie, was in der Folge zu einem Kurswechsel bei Messer Griesheim führte. Unter der Leitung eines neuen Geschäftsführers änderte Hoechst das Kerngeschäft auf die Bereiche Pharmazeutik und Life Science.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Müller-Kästner |url=https://www.fnp.de/frankfurt/enkel-familienbesitz-zurueckgeholt-10745169.html |titel=Der Enkel hat den Familienbesitz zurückgeholt |werk=[[Frankfurter Neue Presse]] |datum=2018-12-17 |sprache=de |abruf=2025-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Private money and family fortunes |Sammelwerk=[[The Economist]] |Datum=2004-07-08 |ISSN=0013-0613 |Online=https://www.economist.com/business/2004/07/08/private-money-and-family-fortunes |Abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Neuausrichtung führte zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Hoechst und der Familie Messer sowie zu einem Streit über die zukünftige Eigentümerstruktur von Messer Griesheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Ein geplanter Börsengang scheiterte, ebenso wie der geplante Verkauf der Hoechst-Anteile an den Gaskonkurrenten [[Linde plc|Linde AG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot;&amp;gt;Caspar Busee: &amp;#039;&amp;#039;Allianz Capital, Goldman Sachs To Buy 66.6% of Gas Supplier. Aventis to Sell Messer Griesheim Stake for 700 Million Euros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Wall Street Journal]]&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 4. Januar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hoechst Is Pursuing Sale Of Industrial Gas Stake.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 5. Mai 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zu Familienbesitz ===&lt;br /&gt;
Stefan Messer, der Enkel des Firmengründers, trat 1998 in die Geschäftsführung von Messer Griesheim ein. Im folgenden Jahr kaufte die Familie Messer die Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Messer Cutting &amp;amp; Welding&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;Messer Griesheim GmbH&amp;#039;&amp;#039; zurück. Ebenfalls 1999 fusionierte Hoechst mit [[Aventis]], und die Messer-Anteile wurden auf Aventis übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fusion: Hoechst nur noch Geschichte |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Datum=1999-07-15 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/fusion-hoechst-nur-noch-geschichte-a-31537.html |Abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2001 verkaufte Aventis diese Anteile an die Investmentgesellschaften [[Goldman Sachs]] und [[Allianz SE|Allianz Capital Partners]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot; /&amp;gt; die sie im Jahr 2004 an die Familie Messer weiterveräußerten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Übernahme kehrte das Unternehmen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Messer Group GmbH&amp;#039;&amp;#039; in den vollständigen Familienbesitz zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im Rahmen dieser Transaktion wurden die Landesgesellschaften in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten für rund 2,7 Milliarden Euro an [[Air Liquide]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Dies war mit einer vierjährigen Wettbewerbsklausel für die Messer Group verbunden, die dem Unternehmen untersagte, in diesen drei Ländern Gase unter dem Markennamen Messer zu vertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Die Messer Group umging dies, indem sie die &amp;#039;&amp;#039;Gase.de Vertriebs-GmbH&amp;#039;&amp;#039; gründete, um Gase in Deutschland zu verkaufen. Nach Ablauf der Wettbewerbsklausel im Jahr 2008 stieg die Messer Group unter dem Namen Messer wieder in das Industriegasgeschäft ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz aller Unternehmen der Familie Messer, inklusive Schweißtechnik, stieg bis 2006 auf 1,1 Milliarden Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ 1,1 Mrd.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Winter |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/industrie-umsatz-der-messer-gruppe-ueber-einer-milliarde-euro-1436740.html |titel=Industrie: Umsatz der Messer-Gruppe über einer Milliarde Euro |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2007-05-03 |sprache=de |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde Stefan Messer zum „[[Familienunternehmer des Jahres]]“ gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.intes-akademie.de/fileadmin/intes_akademie/Dateien/Familienunternehmen_des_Jahres/pdf/2010_Messer.pdf |titel=»Familienunternehmer des Jahres« 2010: Stefan Messer |hrsg=Intes Akademie |format=PDF |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 wechselte der Firmensitz von Sulzbach in die Nachbarstadt [[Bad Soden am Taunus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Messer expandiert im US-Markt Wirtschaft Firma investiert 35 Millionen Euro.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Höchster Kreisblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 7. September 2019, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 unterzeichnete Messer einen Liefervertrag mit [[Rütgers Chemicals|Rütgers]], einer Tochtergesellschaft von Rain Carbon Inc. Messer verpflichtete sich, über einen Zeitraum von 15 Jahren Wasserstoff zu liefern und in eine Wasserstoffproduktionsanlage am Standort von Rain Carbon zu investieren. Die Anlage wird auch zur Versorgung weiterer Kunden genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Messer to Build Hydrogen Production Plant in Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vanguard&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 18 Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später erwarb Messer im Zuge der Fusion von Linde und [[Praxair]] zusammen mit CVC Capital Partners die Industriegasegesellschaften von Linde in Nordamerika und einzelne Geschäfte von Linde und Praxair in Südamerika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chemanager-online.com/de/news/cvc-und-messer-schliessen-erwerb-von-linde-und-praxair-geschaeftsteilen-ab |titel=CVC und Messer schließen Erwerb von Linde- und Praxair-Geschäftsteilen ab |werk=CheManager |datum=2019-03-01 |sprache=de |abruf=2025-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die übernommenen Unternehmen wurden nicht in die Gruppe integriert, sondern in einem Joint Venture mit CVC Capital Partners gebündelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die Anteile von CVC wurden im Jahr 2023 von Messer übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Dentz |url=https://www.finance-magazin.de/cfo/private-equity/helmut-kaschenz-wie-der-messer-cfo-den-cvc-deal-stemmte-194721/ |titel=Helmut Kaschenz: Wie der Messer-CFO den CVC-Deal stemmte |werk=Finance Magazin |datum=2024-11-20 |sprache=de |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 firmiert das Unternehmen als &amp;#039;&amp;#039;Messer SE &amp;amp; Co. KGaA&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensstruktur ==&lt;br /&gt;
Die Messer SE &amp;amp; Co. KGaA ist ein internationaler Anbieter von Industrie-, Medizin- und Spezialgasen. Die Mehrheit der Unternehmensanteile befindet sich im Besitz der Gründerfamilie und der &amp;#039;&amp;#039;Hans und Ria Messer Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Firmenprofil Messer Industrie GmbH.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dun &amp;amp; Bradstreet|Dun &amp;amp; Bradstreet Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tochtergesellschaften ===&lt;br /&gt;
Die Messer Group ist in [[Europa]], [[Asien]] sowie [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ 1,1 Mrd.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Zur Messer Group gehörten 2024 über 108 voll konsolidierte Tochtergesellschaften. In Deutschland unterhält die Messer Group neben der Messer SE &amp;amp; Co. KGaA Stand 2024 insgesamt 11 Tochtergesellschaften, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Messer Industrial Gases GmbH&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Messer Industries GmbH&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Messer GasPack GmbH&amp;#039;&amp;#039;. In der restlichen DACH-Region werden zudem die &amp;#039;&amp;#039;ASCO Kohlensäure AG&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Messer Schweiz AG&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Messer Austria GmbH&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Messer produziert und liefert verschiedene Gase, darunter [[Sauerstoff]], [[Stickstoff]], [[Argon]], [[Kohlenstoffdioxid]], [[Wasserstoff]], [[Helium]], [[Schutzgas]]e für das [[Schweißen]], Spezialgase, medizinische Gase, Lebensmittelgase sowie verschiedene Gasgemische.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Industry: Germany Messer Group to Supply Industrial Gas for HPG Steel Complex.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Việt Nam News&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 19. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produkte kommen in Branchen wie [[Umweltschutz]], [[Pharmahersteller|Pharma]], [[Medizin]], [[Lebensmittelindustrie|Lebensmittel]] und [[Getränkeindustrie|Getränke]], [[Stahlindustrie|Stahl]] und [[Metallindustrie|Metall]], Schneid- und Schweißtechnik, [[3D-Druck]], [[Bauwesen]] sowie Wissenschaft und Forschung zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:8&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Liu Jie: &amp;#039;&amp;#039;Messer to move in on growing market.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[China Daily]]&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 5. Februar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;ZeCarb&amp;#039;&amp;#039; bietet Messer Dienstleistungen für Dekarbonisierungsprojekte an. Diese richten sich an Industrien mit hohem Emissionsausstoß und zielen darauf ab, die Kohlenstoffdioxidemissionen der Kunden zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anthony Wright |url=https://www.gasworld.com/story/messer-launches-new-carbon-capture-solution-zecarb/2137633.article/ |titel=Messer launches new carbon capture solution ‘ZeCarb’ |werk=Gasworld |datum=2024-04-22 |sprache=en |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung ===&lt;br /&gt;
In ihren Kompetenzzentren entwickelt die Messer Group Anwendungstechnologien für den Einsatz von Gasen in verschiedenen Industriezweigen, der Lebensmitteltechnik, der Medizin sowie in Forschung und Wissenschaft. Diese Zentren befinden sich unter anderem in Deutschland, Österreich, Ungarn und China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Grüner Wasserstoff|grünen Wasserstofftechnologie]] für industrielle und Mobilitätsanwendungen ging Messer im Jahr 2021 eine Kooperation mit [[Siemens Energy]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ivan Tsvetanov Shumkov |url=https://renewablesnow.com/news/siemens-messer-pursue-70-mw-of-spanish-green-hydrogen-in-new-team-739078/ |titel=Siemens, Messer pursue 70 MW of Spanish green hydrogen in new team |werk=Renewables Now |datum=2021-04-26 |sprache=en |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siemens Energy and Messer Join Forces for Industrial Green-Hydrogen Projects.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vanguard&amp;#039;&amp;#039; (in Englisch). 27. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 gründete Messer zusammen mit [[Toyota Tsūshō]] die Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;SympH2ony GmbH&amp;#039;&amp;#039;, ein Joint-Venture für den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugflotten in Städten, Gemeinden und Hafenbetreibern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Stirken |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-messer-baut-eine-der-groessten-wasserstoff-anlagen-deutschlands_aid-116402451 |titel=Industriegasespezialist unterzeichnet wegweisende Verträge: Messer baut eine der größten Wasserstoff-Anlagen Deutschlands |werk=[[Rheinische Post]] |datum=2024-07-23 |sprache=de |abruf=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
Messer engagiert sich kulturell in Bad Soden. So wurden Konzerte von [[Cassandra Steen]] (Alter Kurpark, 2012), dem belgischen Sänger [[Milow (Sänger)|Milow]] und der Band [[Juli (Band)|Juli]] (Neuer Kurpark, 9. September 2023) erfolgreich und kostenfrei durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Lesczenski: &amp;#039;&amp;#039;100 Prozent Messer. Die Rückkehr des Familienunternehmens 1898 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2007, ISBN 978-3-492-05085-2.&lt;br /&gt;
* Franz Lerner: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt am Main und seine Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Ammelburg-Verlag, Frankfurt am Main 1958&lt;br /&gt;
* Ernst Koch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Unternehmen im Wandel der Zeiten – Messer Griesheim&amp;#039;&amp;#039;. Messer Griesheim GmbH, Frankfurt am Main 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.messergroup.com/ Website von Messer Group GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.gasesforlife.de/ Gases for Life.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.messer-cutting.com/ Messer Cutting System GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://www.ascoco2.com/ ASCO Kohlensäure AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.auer-von-welsbach-museum.at/images/Kundendaten/Geschichte-Chem/M/Medinger%20zu%20Messer.pdf Chronik der Messer Austria und Vorgänger] (PDF; 7,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.143865743159836|EW=8.503733167757265|type=building|region=DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bad Soden am Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Basischemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cappuccino60</name></author>
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