<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Messe_%28Musik%29</id>
	<title>Messe (Musik) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Messe_%28Musik%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messe_(Musik)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T04:41:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messe_(Musik)&amp;diff=60084&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14399-58: /* Bedeutende Kompositionen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Messe_(Musik)&amp;diff=60084&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T03:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutende Kompositionen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bwv232-credo-2.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Anfang des &amp;#039;&amp;#039;[[Nicäno-Konstantinopolitanum|Symbolum Nicenum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Sebastian Bach|Bachs]] [[h-Moll-Messe]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Gregorianischer Choral|gregorianischem]] Kopfmotiv]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Missa) heißt eine Gattung musikalischer Kompositionen, denen die Texte der [[Heilige Messe|heiligen Messe]] der [[Katholizismus|katholischen]] [[Liturgie]] zugrunde liegen. Neben den gleich bleibenden Texten ([[Ordinarium]]) werden in manchen Kompositionen auch einige der nach dem [[Kirchenjahr]] oder Anlass veränderlichen Texte ([[Proprium Missae|Proprium]]) vertont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[lutherisch]]e Liturgie behielt das Ordinarium weitgehend bei. Die typische Lutherische Messe besteht aus den Teilen [[Kyrie]] und [[Gloria]]. [[Johann Sebastian Bach]] schrieb vier lateinische [[Lutherische Messen (Bach)|lutherische Messen]]. Gegen Ende seines Lebens ergänzte er [[Missa, BWV 232 I|Kyrie und Gloria aus dem Jahr 1733]] zu einer vollständigen Messe, der [[h-Moll-Messe]]. Viele andere lutherische Komponisten komponierten [[Lutherische Messe|deutsche lutherische Messen]]. Die analoge Vertonung [[Kirche von England|anglikanischer]] Gottesdienste heißt [[Service (Musik)|Service]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die einzelnen Teile der Messe nach ihren Anfangsworten benannt sind, heißt die Messe selbst nach ihrem Schlusswort „Ite, missa est“ (wörtlich etwa: „Gehet, nun ist (Aus-)Sendung“). Eine Messe für die Verstorbenen wird [[Requiem]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühe abendländische Kirchengesang, aus dem sich die mehrstimmigen und orchestralen Messen entwickelten, ist im [[Messbuch]], dem [[Kyriale]] und [[Antiphonarium]] enthalten. Er wird [[Gregorianischer Choral]] genannt, da ihn um das Jahr 600  [[Gregor I. (Papst)|Papst Gregor&amp;amp;nbsp;I.]] ordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Gregorianischen Choral wurden in der Karolingerzeit v.&amp;amp;nbsp;a. die [[Proprium (Liturgie)|Propriumsteile]] erweitert. Dazu bediente man sich zweier Kompositionsmittel: des [[Tropus (Gregorianik)|Tropus]] und der [[Sequenz (Liturgie)|Sequenz]]. Noch werden aber keine Messen als in sich geschlossenes Ganzes komponiert, sondern nur einzelne Teile. So finden sich in den Überlieferungen auch nur Sammlungen einzelner Stücke entsprechend ihrer [[Liturgie|liturgischen]] Funktion, also Kyrie, Gloria usw. Ein erster Schritt in Richtung einer mehrteiligen Komposition wird im 13.&amp;amp;nbsp;und 14.&amp;amp;nbsp;Jh. gegangen, wo man z.&amp;amp;nbsp;B. Gloria und Credo oder Sanctus und Agnus Dei als Paare zusammenfasst. Schließlich entstehen auch Sammlungen, die aus Vertonungen sämtlicher Messesätze bestehen. Diese sind jedoch anonym überliefert und es ist nicht klar, ob die verschiedenen Teile auf einen einzelnen Komponisten zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wendepunkt ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Messe de Nostre Dame]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Guillaume de Machaut]] um 1364. Dies ist die erste erhaltene Vertonung eines vollständigen Messordinariums, die von einem namentlich bekannten Komponisten stammt, und zugleich die älteste bekannte Messe im vierstimmigen Satz. Besonderes musikalisches Mittel ist in dieser Komposition die [[Isorhythmie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Renaissance, insbesondere der franko-flämischen Vokalpolyphonie, ist die Komposition zusammenhängender Messen, gemeint ist damit seit dieser Zeit das Ordinarium, die Regel. Meist liegt der Komposition ein [[Cantus firmus]] zugrunde, wobei sich hier &amp;#039;&amp;#039;[[L’homme armé]]&amp;#039;&amp;#039; besonderer Beliebtheit erfreut. (Zu Kompositionsmitteln vgl. [[Kontrapunkt]].) Zu den herausragenden Komponisten von Messen zählten damals u.&amp;amp;nbsp;a. [[Guillaume Dufay]] und [[Johannes Ockeghem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1500 erreicht diese Musik mit [[Josquin Desprez]] ihren ersten Höhepunkt. Er entwickelt u.&amp;amp;nbsp;a. die Parodiemesse, bei der eine Vorlage, z.&amp;amp;nbsp;B. eine [[Motette]], aufgegriffen wird und in Teilen für die Messe Verwendung findet. Dabei können auch längere mehrstimmige Passagen parodiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konzil von Trient]] ab 1545 fordert von der Kirchenmusik dann wieder eine Rückkehr zu einfachen Formen. Man meinte, das Wort sei zu unverständlich in den komplizierten polyphonen Kompositionen. Auch der starke Einfluss weltlicher Musik als Vorlage sei der liturgischen Verwendung unangemessen. Einige Stimmen wollen gar die Rückkehr zum einstimmigen gregorianischen Choral. In diesem Zusammenhang steht dann die historisch nicht verbürgte, später aber in Form einer Legende auftauchende Rettung der modernen Kirchenmusik durch [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Missa Papae Marcelli]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren Messkompositionen fast ausschließlich für die [[Liturgie|liturgische]] Verwendung im [[Hochamt]] geschaffen worden. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Gattung der &amp;#039;&amp;#039;Konzertmessen&amp;#039;&amp;#039;, die durch ihren Umfang und ihre Aufführungsvoraussetzungen den gottesdienstlichen Rahmen sprengen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Missa Solemnis (Beethoven)|Missa solemnis]]&amp;#039;&amp;#039;). Bis in die Gegenwart entstehen aber weiterhin Neukompositionen des Textes für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Messkomposition verwendete den lateinischen bzw. (beim Kyrie) griechischen Text, der in der katholischen Liturgie bis zum [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] der einzig zugelassene war. Daneben gab und gibt es aber auch vermehrt landessprachliche Messen. Einige Massenkompositionen, wie zum Beispiel [[Gioachino Rossini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Petite Messe solennelle]]&amp;#039;&amp;#039;, enthalten jedoch Teile außerhalb des Ordinariums. [[Franz Schubert]] vertonte in seiner  &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Messe (Schubert)|Deutschen Messe]]&amp;#039;&amp;#039; Dichtungen, die Teile aus Proprium und Ordinarium paraphrasieren, zum Beispiel vertritt das bekannte „Heilig, heilig, heilig“ das [[Sanctus]]. [[Leoš Janáček]] vertonte in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Glagolitische Messe (Janáček)|Glagolitischen Messe]]&amp;#039;&amp;#039; das Ordinarium in tschechischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die festen Bestandteile der heiligen Messe ([[Ordinarium]]) vertont, benannt nach den Anfangsworten des Textes. In einigen Mess-Kompositionen werden zusätzlich Teile vertont, die zum [[Proprium Missae|Proprium]] gehören, den dem Anlass entsprechend wechselnden Stücken der Messe. Dies ist regelmäßig der Fall beim [[Requiem#Das Requiem in der Musik|Requiem]], der Messfeier für Verstorbene. Dort wird der Introitus „Requiem aeternam“, oft auch Offertorium und die Sequenz teilweise oder vollständig vertont. In einigen Kompositionen werden zusätzlich auch liturgische Texte der Beisetzung ([[Exsequien]]) mit berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihenfolge und Zugehörigkeit sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!    Ordinarium ||   Proprium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || [[Introitus (Gesang)|Introitus]] (Chor)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kyrie eleison]] / Christe eleison ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Gloria]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || [[Graduale (Gesang)|Graduale]] mit [[Halleluja]]&amp;lt;br /&amp;gt;und Vers (Chor und Solist)&amp;lt;br /&amp;gt;oder mit [[Tractus (Gesang)|Tractus]] (vom 9. Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;an [[Sequenz (Liturgie)|Sequenz]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ([[Credo]]) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || [[Offertorium]] mit Versen&amp;lt;br /&amp;gt;für Chor und Solist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Sanctus]] mit&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hosianna|Hosanna]] und [[Sanctus#Sanctus und Benedictus in der Kirchenmusik|Benedictus]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Agnus Dei]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || [[Communio (Liturgie)|Communio]] (Chor)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   [[Ite, missa est]] oder&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benedicamus Domino|Benedicamus]] ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück der Messe, das [[Canon Missae|Hochgebet]] mit dem [[Einsetzungsworte|Einsetzungsbericht]], wurde bis zur [[Liturgiereform]] des Zweiten Vatikanischen Konzils vom Priester leise gesprochen. Im [[Hochamt]] mit Chormusik wurde das &amp;#039;&amp;#039;Sanctus&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;zunächst aus Zeitgründen&amp;amp;nbsp;– in die beiden Sätze &amp;#039;&amp;#039;Sanctus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Benedictus&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt. Das &amp;#039;&amp;#039;Sanctus&amp;#039;&amp;#039; wurde am liturgischen Ort, unmittelbar nach der [[Präfation]], musiziert, das &amp;#039;&amp;#039;Benedictus&amp;#039;&amp;#039; wurde seit dem 16. Jahrhundert auf einen Platz nach der Wandlung verschoben und begann nach der in Stille vollzogenen [[Elevation (Liturgie)|Elevation]]. In den klassischen Kompositionen ist das &amp;#039;&amp;#039;Benedictus&amp;#039;&amp;#039; daher oft besonders „[[Mystik|mystisch]]“ und lang gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Missa brevis]]&amp;#039;&amp;#039; dafür gebraucht, eine (komplette) Messe von kürzerer Dauer oder auch ohne Gloria, Credo und die Propriumteile zu bezeichnen. Das Gegenteil in der katholischen Tradition ist die [[Missa solemnis]], die nicht unbedingt länger dauern musste, aber mit größerem Aufwand versehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der protestantischen Tradition ist die &amp;#039;&amp;#039;Missa brevis&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Messe&amp;#039;&amp;#039; genannt, eine Komposition von  [[Kyrie eleison|Kyrie]] und [[Gloria]]. Das Gegenstück dazu ist die &amp;#039;&amp;#039;Missa tota&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings nicht allzu häufig vorkommt und in Bachs [[h-Moll-Messe]] wohl ihren Höhepunkt findet. Bach komponierte vier [[Lutherische Messen (Bach)|Lutherische Messen]] in lateinischer Sprache. [[Gottfried Heinrich Stölzel]] komponierte eine &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Messe&amp;#039;&amp;#039; in deutscher Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Kompositionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute bekannteste Messkomposition der [[Ars nova (Musik)|Ars nova]] ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Messe de Nostre Dame]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Guillaume de Machaut]]. Aus der Renaissance sind uns eine Reihe von Messen überliefert. Wichtige Komponisten sind etwa [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina]] &amp;#039;&amp;#039;([[Missa Papae Marcelli]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Orlando di Lasso]], [[Guillaume Du Fay]] &amp;#039;&amp;#039;(Missa Sancti Jacobi)&amp;#039;&amp;#039;, [[Josquin Desprez]] &amp;#039;&amp;#039;(Missa Hercules Dux Ferrariae)&amp;#039;&amp;#039;, [[Hans Leo Haßler]] und [[Jacobus Gallus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lutherische Komponisten komponierten lateinische Messgesänge und Messen, so veröffentlichte [[Michael Praetorius]] 1611 eine Sammlung solcher Stücke, &amp;#039;&amp;#039;[[Missodia Sionia]]&amp;#039;&amp;#039;, der eine achtstimmige Messe enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[Musik des 17. Jahrhunderts|17. Jahrhundert]] schwand die ursprüngliche Geschlossenheit des Gesanges zugunsten der eigenständigen Instrumentalbegleitung und der Verwendung von Vokalsolisten. Solche Messen komponierten unter anderem: [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] &amp;#039;&amp;#039;([[Missa Salisburgensis]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Sebastian Bach]] &amp;#039;&amp;#039;([[h-Moll-Messe]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Jan Dismas Zelenka]], [[Joseph Haydn]] &amp;#039;&amp;#039;([[Missa in angustiis]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Michael Haydn]], [[Antonio Salieri]], [[Wolfgang Amadeus Mozart]] &amp;#039;&amp;#039;([[Große Messe in c-Moll]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Ludwig van Beethoven]] &amp;#039;&amp;#039;([[Missa solemnis (Beethoven)|Missa solemnis]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Franz Schubert]] &amp;#039;&amp;#039;([[Messe Nr. 6 (Schubert)|Messe Nr. 6]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Luigi Cherubini]], [[Gioacchino Rossini]] &amp;#039;&amp;#039;([[Petite Messe solennelle]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Joseph von Eybler]], [[Charles Gounod]] &amp;#039;&amp;#039;([[Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Anton Bruckner]] &amp;#039;&amp;#039;([[Messe Nr. 3 (Bruckner)|Messe Nr. 3]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Franz Liszt]] &amp;#039;&amp;#039;(Ungarische Krönungsmesse&amp;#039;&amp;#039;), u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Messen (Musik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Gustav Fellerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der katholischen Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;1. &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Tridentinum&amp;#039;&amp;#039;, Kassel/Basel 1972. Bd.&amp;amp;nbsp;2. &amp;#039;&amp;#039;Vom Tridentinum bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Kassel/Basel 1976, ISBN 3-7618-0225-0.&lt;br /&gt;
* [[Maria Helfgott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgelmesse. Eine Untersuchung der orgelbegleiteten Messen vom ausgehenden 18. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Univ. Wien 2009 ([https://utheses.univie.ac.at/detail/5042# Volltext online]; PDF; 43&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Horst Leuchtmann, Siegfried Mauser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Messe und Motette&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der musikalischen Gattungen&amp;#039;&amp;#039; 9). Laaber-Verlag, Laaber 1998, ISBN 3-89007-132-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Musch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik im Gottesdienst&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Historische Grundlagen, Liturgik, Liturgiegesang.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. ConBrio, Regensburg 1994, ISBN 3-930079-21-6.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Messe|Messe, Missa|FKP}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Karlheinz Schlager, Peter Ackermann, Charles M. Atkinson, Franz Zagiba, Jerko Bezic, Christian Hannick, Ludwig Finscher, Laurenz Lütteken, Christiane Wiesenfeldt|Lemma=Messe|Band=S6|SpalteVon=174|SpalteBis=228|ID=mgg15713}}&lt;br /&gt;
* Ernst Tittel: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kirchenmusik. Werden – Wachsen – Wirken&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4129031-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/arbeitshilfen/AH_215.pdf &amp;#039;&amp;#039;Grundordnung des Römischen Messbuchs&amp;#039;&amp;#039;, 2002.] (PDF; 532&amp;amp;nbsp;kB) Gesang: II. Kapitel, Nr. 39–41. Teile der Messe: Nr. 46–90. Psalmsänger, Schola, Kantor: III. Kapitel, Nr. 102–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129031-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messe (Musik)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gattung der Chormusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige Messe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14399-58</name></author>
	</entry>
</feed>