<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mesocco</id>
	<title>Mesocco - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mesocco"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mesocco&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T08:52:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mesocco&amp;diff=334635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Änderung 264905957 von ~2026-12068-55 rückgängig gemacht; in Infobox nur aktuelle Namen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mesocco&amp;diff=334635&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T18:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264905957&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264905957&quot;&gt;264905957&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12068-55&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12068-55&quot;&gt;~2026-12068-55&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; in Infobox nur aktuelle Namen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mesocco 2018.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mesocco COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Moesa&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Moesa&lt;br /&gt;
| BFS = 3822&lt;br /&gt;
| PLZ = 6563&lt;br /&gt;
| BILD = Mesocco Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.39&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.23&lt;br /&gt;
| HÖHE = 769&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 164.76&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mesocco.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mesocco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|Mesauc}}, [[Deutsche Sprache|deutsch]] auch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|de|Misox}}&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortschaft]] und eine [[politische Gemeinde]] im [[Italienische Schweiz|italienischsprachigen]] Teil des [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Moesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesocco.JPG|mini|links|Mesocco]]&lt;br /&gt;
Mesocco ist die nördlichste Gemeinde im Misox und mit einer Fläche von 164,9&amp;amp;nbsp;km² eine der grössten des Kantons.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Zu ihr gehören die nördlich gelegenen Orte &amp;#039;&amp;#039;Pian San Giacomo&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1170|CH}}) und [[San Bernardino GR|San Bernardino]] ({{Höhe|1626|CH}}). Südlich des Dorfes dominiert das auf einem Felssporn gelegene [[Castello di Mesocco]] das Tal. Unterhalb der Ruine steht die wegen ihrer kunsthistorisch wertvollen Monatsbilder bedeutende Kirche [[Santa Maria del Castello (Mesocco)|Santa Maria del Castello]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus elf Fraktionen und ist Sitz der Sekundarschulen, des Kreisgerichts und zahlreicher Verwaltungsstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich hinauf bis zum [[Pizzo Tambo|Tambohorn]] ({{Höhe|3279|CH}}) auf dem [[Alpenhauptkamm]], der hier die Grenze nach Italien markiert. Nachbargemeinden sind [[Rossa GR|Rossa]], [[Soazza]], [[Rheinwald GR|Rheinwald]] sowie [[Madesimo]], [[Campodolcino]] und [[San Giacomo Filippo]] in Italien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Castello Mesocco von Süden.jpg|mini|links|[[Castello di Mesocco]], Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monatsbild in der Kirche Santa Maria del Castello.png|mini|links|x230px|Der November. Ausschnitt aus dem Wandgemälde mit dem Monatsbilderzyklus in der Kirche Santa Maria del Castello]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mesocco-LBS H1-015872.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Pian San Giacomo-LBS H1-015892.tif|mini|Pian San Giacomo, Luftbild von Werner Friedli (1953)]]&lt;br /&gt;
Während der [[Jungsteinzeit]] (4500 vor Christus) war Mesocco Tec-Nev schon bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bat-001:1987:1#9 Coira Visita al Museo retico] (italienisch) auf e-periodica.ch (abgerufen am 17. Januar 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Mittelsteinzeit|Mesolithische]] Werkzeuge aus [[Feuerstein|Silex]] und Keramik wurden bei einer [[Jungsteinzeit|neolithischen]] Feuerstelle gefunden, als die [[Autobahn A13 (Schweiz)|Autobahn A13]] erbaut wurde. Festere Siedlungen gehen auf die [[Bronzezeit]] und die vorrömische [[Eisenzeit]] zurück. Im Dorf wurde eine beachtliche [[Nekropole]] aus der ersten Eisenzeit ausgegraben. Auf dem Hügel Gorda befand sich eine römische Siedlung und Gräber aus dem frühen [[Mittelalter]]. Der Ort wurde erstmals im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Churrätisches Reichsgutsurbar|Churrätischen Reichsgutsurbar]] erwähnt. 1203 findet er sich als &amp;#039;&amp;#039;Mesoco&amp;#039;&amp;#039; und 1383 als &amp;#039;&amp;#039;Misogg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute gut sichtbar sind die Ruinen des [[Castello di Mesocco]], das von etwa 1100 bis 1480 den [[Freiherren von Sax]] und 1480 bis 1549 den [[Gian Giacomo Trivulzio|Trivulzio]], den damaligen Herren des [[Misox]], als Herrschaftssitz diente. 1219 wird die [[Santa Maria del Castello (Mesocco)|Kirche S.&amp;amp;nbsp;Maria]] mit ihren wertvollen [[Fresko|Fresken]] von 1450 aus der Werkstatt der Seregnesi unterhalb der Burg erwähnt. Die Pfarrkirche SS. Pietro e Paolo wird ebenfalls 1219 bezeugt, sie wurde im 17. Jahrhundert verändert und 1959 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesocco war das nördlichste der vier [[Squadra|Squadre]] des [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichts]] Misox und in die vier [[Degagna|Degagne]] Crimeo, Cebbia, Andergia und Darba unterteilt, die jeweils von einem Konsul geführt wurden. 1480 traten Mesocco und Soazza aus freien Stücken dem [[Grauer Bund|Grauen Bund]] bei. Seit 1538 ist die Kirche S.&amp;amp;nbsp;Rocco mit angegliedertem Hospiz belegt, und seit 1668 wirken und leben hier [[Kapuziner]].&lt;br /&gt;
Die bekanntesten der zahlreichen Kapellen sind die 1419 erstmals erwähnte Kapelle San Giacomo sowie San Giuseppe in Andergia, die den Evangelischen während der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] als Versammlungsort diente, und San Giovanni Nepomuceno in Cebbia, die 1978 durch eine Überschwemmung zerstört und dann wieder aufgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1549 kam der aus [[Locarno]] geflüchtete Reformator [[Giovanni Beccaria (Reformator)|Giovanni Beccaria]] ins Misox nach Roveredo und Mesocco, wo er als evangelischer Lehrer und Prediger tätig war. 1555 ging er mit den evangelischen Flüchtlingen Locarnos ins Exil nach Zürich. 1559 kehrte er nach Mesocco zurück und nahm seine Lehr- und Predigertätigkeit im Tal wieder auf, um den entstandenen evangelischen Gemeinden zu dienen. 1561 wurde er aufgrund katholischer Interventionen im Rahmen der [[Gegenreformation]] von Mesocco verbannt und flüchtete ins tolerantere [[Chiavenna]] und 1571 nach [[Bondo GR|Bondo]], wo er als reformierter Pfarrer tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|10526|Beccaria, Giovanni|Autor=Emidio Campi|Datum=2002-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Pfister (Theologe)|Rudolf Pfister]]: &amp;#039;&amp;#039;Um des Glaubens willen. Die Evangelischen Flüchtlinge von Locarno und ihre Aufnahme zu Zürich im Jahre 1555.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon 1955, S. 39–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Patrizierhäuser stammen aus dem 19. Jahrhundert, teilweise auch von früher. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Wasserkraftwerke Isola und Spina, in den Sechzigerjahren die [[Autobahn A13 (Schweiz)|Autobahn A13]] erbaut, 1967 der [[San-Bernardino-Tunnel]] eingeweiht und die touristische Infrastruktur in San Bernardino aufgebaut, so dass das Misox und die Gemeinde Mesocco einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben konnten. Trotzdem haben Ackerbau und Viehzucht Bedeutung behalten, einige Alpweiden werden weiterhin mit Rindern, Ziegen, Schafen und Schweinen bestossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Cebbia&amp;#039;&amp;#039; wurde am 7. August 1978 die Dorfkirche San Giovanni Nepomuceno durch ein gewaltiges Hochwasser der [[Moesa (Fluss)|Moesa]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lanostrastoria.ch/entries/YkBnGrlpXGM Mesocco un anno dopo l’alluvione del &amp;#039;78 – I resti delle chiesetta di Cebbia] (italienisch) auf lanostrastoria.ch/entries/&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gleichzeitige Erdrutsch von &amp;#039;&amp;#039;Orsora&amp;#039;&amp;#039; erreichte die Autostrasse A13, so dass Schlamm und Schutt den Tunnel blockierten, der direkt unter der Pfarrkirche hindurchführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lanostrastoria.ch/entries/8LznZWJxA9R Mesocco un anno dopo l’alluvione del &amp;#039;78 – La frana di Orsora] (italienisch) auf lanostrastoria.ch/entries/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Mesocco COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = Geteilt im [[Zinne (Heraldik)|Zinnenschnitt]] (Schwalbenschwanzzinne) von Rot und Gold.&lt;br /&gt;
| Zusatz = Die Farben stammen von den [[Freiherren von Sax]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1701|| 1773|| 1802|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1013|| 921|| 862|| 1182|| 1173|| 1150|| 1201|| 1225|| 1323&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Mesocco.JPG|mini|Der ehemalige Bahnhof von Mesocco]]&lt;br /&gt;
Der seit 1907 bestehende Betrieb der [[Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco]] wurde 1972 eingestellt, seither gewährleisten Postautos von [[Bellinzona]], [[Roveredo GR]], [[San Bernardino GR]] und [[Thusis]] den öffentlichen Verkehr. Die [[Hauptstrasse 13]] führt durch Mesocco hindurch, die [[Autobahn A13 (Schweiz)|Autobahn A13]] dagegen westlich an Mesocco vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Fondazione Archivio a Marca&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www4.ti.ch/decs/dcsu/uapcd/osservatorio/banca-dati-operatori-culturali/dettaglio?tx_tichosservatorio_decsocoperatori%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_tichosservatorio_decsocoperatori%5Bcontroller%5D=Operatore&amp;amp;tx_tichosservatorio_decsocoperatori%5Bid%5D=974&amp;amp;cHash=f8c12015e51d10ab71aadcc5ca4e8a90 Fondazione Archivio a Marca.] In: www4.ti.ch/decs/dcsu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesocco Bruecken.jpg|mini|Die bekannten Autobahnbrücken von [[Christian Menn]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mesocco}}&lt;br /&gt;
* alte Kaserne Trivulzio-a Marca, um 1500&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simona Martinoli u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Guida d’arte della Svizzera italiana |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Verlag=Edizioni Casagrande |Ort=Bellinzona |Datum=2007 |Sprache=it |ISBN=978-88-7713-482-0 |Seiten=494–497}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Cascellabrücke]] und [[Naninbrücke]] der A 13 von [[Christian Menn]]&lt;br /&gt;
* Brücke Purlingheni im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Benabbia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche [[Santa Maria del Castello (Mesocco)|Santa Maria del Castello]] aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_kirche_s_maria_del_castello_chiesa_di_s_maria_del_castello_catholic_church_st_mary_of_the_castle.24595 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Kirche Santa Maria del Castello (Foto) |wayback=20220213100812}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Castello di Mesocco]] aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* mehrere [[Schalenstein]]e&amp;lt;ref&amp;gt;Franco Binda: &amp;#039;&amp;#039;Il mistero delle incisioni.&amp;#039;&amp;#039; Armando Dadò editore, Locarno 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten aus Mesocco}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aurelio Ciocco: &amp;#039;&amp;#039;Mesòcch e i sò sitt. Due secoli di storia dei nomi di luogo e nelle testimonianze locali.&amp;#039;&amp;#039; Tipo-Offset Jam, Prosìto 2012.&lt;br /&gt;
* Luigi Corfù: &amp;#039;&amp;#039;Microparcellizzazione ed economia idrica: il caso di Mesocco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivio Storico Ticinese.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Serie, Nummer 145, Bellinzona 2009, S.&amp;amp;nbsp;41–56.&lt;br /&gt;
* Rinaldo Giambonini, Agostino Robertini, Silvano Toppi: &amp;#039;&amp;#039;Mesocco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Comune.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1971, S.&amp;amp;nbsp;193–204.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Simona Martinoli u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Guida d’arte della Svizzera italiana |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Verlag=Edizioni Casagrande |Ort=Bellinzona |Datum=2007 |Sprache=it |ISBN=978-88-7713-482-0 |Seiten=494–497}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Band VI: Die italienischbündnerischen Talschaften Puschlav, Misox und Calanca&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Hrsg.&amp;amp;nbsp;von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1945, ISBN 978-3-906131-55-9.&lt;br /&gt;
* [[Balser Puorger]]: &amp;#039;&amp;#039;Misox.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Maillard – Monod.&amp;#039;&amp;#039; Attinger, Neuenburg 1921, S.&amp;amp;nbsp;119, 120 ([https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Maillard_Monod_001_144.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Cesare Santi: &amp;#039;&amp;#039;Famiglie originarie del Moesano o ivi immigrate.&amp;#039;&amp;#039; Menghini, Poschiavo 2001, S.&amp;amp;nbsp;157–160.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1557|Mesocco (Gemeinde)|Autor=Cesare Santi|Datum=2015-06-15}}&lt;br /&gt;
* Emilio Tagliabue: &amp;#039;&amp;#039;È davvero esistita la zecca di Mesocco?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rivista Italiana di Numismatica]],&amp;#039;&amp;#039; anno 1890, fascicolo III, Milano 1890, S.&amp;amp;nbsp;369–424.&lt;br /&gt;
* Verschiedene Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Mesocco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Storia dei Grigioni.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Mesocco}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mesocco.ch/ Internetauftritt der Gemeinde Mesocco]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2110|Mesocco|Abruf=|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* [https://www3.ti.ch/DECS/dcsu/ac/asti/cff/index.php?p=ricerca&amp;amp;tipo=1&amp;amp;ricerca=120 Catalogo ASTI, Mesocco] auf www3.ti.ch/DECS/dcsu/ac/asti/cff (abgerufen am 5. März 2018).120 Mesocco: ASTi, catalogo dei fondi fotografici&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1557|Mesocco (Gemeinde)|Autor=Cesare Santi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Moesa}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4038784-7|LCCN=nb2007008071|VIAF=235905414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Misox]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mesocco| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1203]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
	</entry>
</feed>