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	<title>Mesenich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mesenich&amp;diff=156220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege), gesichtet</title>
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		<updated>2024-07-13T18:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege), gesichtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Mesenich an der Mosel bei Cochem. Für weitere Bedeutungen siehe [[Mesenich (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mesenich COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/5/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/11/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mesenich in COC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Cochem-Zell&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Cochem&lt;br /&gt;
|Höhe              = 95&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56820&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02673&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07135060&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MS2&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ravenéstraße 61&amp;lt;br /&amp;gt;56812 Cochem&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.mesenich.de/ www.mesenich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Lenartz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mesenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der [[Mosel]] ist ein [[Wein]]ort im [[Landkreis Cochem-Zell]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Die [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] gehört der [[Verbandsgemeinde Cochem]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Mesenich liegt sechs Kilometer südlich der Stadt [[Cochem]] am Unterlauf und im Tal der Mosel. Dieses weitet sich hier auf höchstens 500&amp;amp;nbsp;Meter auf, die Mesenich gegenüber liegenden steilen [[Prallhang|Prallhänge]] erheben sich mehr als 200&amp;amp;nbsp;Meter über den Fluss. [[Naturraum|Naturräumlich]] lässt sich der im Moseltal gelegene Westen des zur Hälfte bewaldeten Gemeindegebiets dem &amp;#039;&amp;#039;Cochener Krampen&amp;#039;&amp;#039; zuordnen, das östlich davon liegende Gebiet dem &amp;#039;&amp;#039;Nordöstlichen Moselhunsrück&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0713501060&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Mesenich grenzt (im Uhrzeigersinn) an die Ortsgemeinden [[Ellenz-Poltersdorf]] (Berührungspunkt), [[Briedern]] und [[Senheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde um 1050 erstmals im Zusammenhang mit einer Schenkung der Königin Polens [[Richeza (Polen)|Richeza]] an die Benediktiner-[[Abtei Brauweiler]] urkundlich erwähnt. Damals erhielt Mesenich seine erste Kapelle, die am 18. November 1088 vom Trierer Erzbischof [[Egilbert von Ortenburg]] dem Patron des Klosters, dem hl. Nikolaus, geweiht wurde. Der spätbarock-klassizistische Brauweiler Hof diente bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch als [[Zehnthof]]. Nach der Besetzung des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Klosterbesitz 1802 verkauft. 1815 wurde der Ort auf dem [[Wiener Kongress]] dem Königreich [[Preußen]] zugeordnet. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Mesenich besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Serwazi (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/716/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043013388-OL-716-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Ortsgemeinde Mesenich am 9. Juni 2024 |werk=Stadt- und Landbote VG Cochem, Ausgabe 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-28 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesenich St. Nikolaus 253.JPG|miniatur|hochkant|Pfarrkirche St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Wolfgang Lenartz wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Mesenich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Serwazi |url=https://ol.wittich.de/titel/716/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043106700-OL-716-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung – Konstituierende Sitzung des Gemeinderates Mesenich |werk=Stadt- und Landbote VG Cochem, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 59,6 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1350106000 |titel=Mesenich, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Mesenich |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Wolfgang Lenartz, Peter Serwazi, hatte das Amt am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/716/ausgabe/32/2019/artikel/00000000000016794553-OL-716-2019-32-32-0 |titel=Aus der Niederschrift über die 2. Sitzung des Gemeinderates Mesenich am 23.07.2019 |werk=Stadt- und Landbote, Ausgabe 32/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühere Ortsbürgermeister waren seit 2014 Peter Haase und zuvor Ute Arens, die das Amt zehn Jahre ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeindemesenich.files.wordpress.com/2015/02/sitzung-2014-01.pdf |titel=Aus der Niederschrift über die konstituierende Sitzung des Gemeinderates von Mesenich am 3.7.2014 |werk=Stadt- und Landbote, Ausgabe 30/2014 (archiviert von Ortsgemeinde Mesenich) |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Blau ein nach halbrechts gewandter goldener Bischof mit Mitra und [[Krummstab]] mit linksgewandter Schnecke in der Linken, seine rechte Hand einen schwebenden, silbernen Anker segnend, zu seinen Füßen ein silbernes Schildchen, darin ein roter Adler, einen schräglinken wachsenden goldenen Bischofsstab belegend. |Begründung=Der Bischof ist der hl. Nikolaus, der gesegnete Anker weist auf die Mesenicher Schiffer und Schiffsbauer hin. Das kleine Wappen zu seinen Füßen ist das Wappen der [[Abtei Brauweiler]], die in Mesenich Grund-, Lehns- und Gerichtsherr war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatsarchiv Koblenz hatte am 23. Januar 1952 das Wappen gutgeheißen, die Genehmigung wurde am 7. März 1952 vom rheinland-pfälzischen [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Ministerium des Inneren]] erteilt. Der Wappenentwurf stammt von Hanns Gutensohn, Koblenz. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche mit romanischem Kirchturm und barockem Langhaus&lt;br /&gt;
* Brauweiler Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Mesenich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Lenartz]] (1902–1965), Buchautor, Hochschullehrer und Oberregierungsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Friderichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Kreises Cochem-Zell.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2001, ISBN 3-00-008064-3.&lt;br /&gt;
* Alfons Friderichs: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden &amp;amp; Regesten der Städte und Gemeinden im Kreis Cochem-Zell.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2010, ISBN 978-3-89890-125-3.&lt;br /&gt;
* Alfons Friderichs: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Pauly: &amp;#039;&amp;#039;Mesenich an der Mosel.&amp;#039;&amp;#039; Boppard 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Mesenich (Mosel)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mesenich.de/ Internetseite der Ortsgemeinde]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13501060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Cochem-Zell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4672561-1|VIAF=242301781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cochem-Zell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mosel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1050]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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