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	<title>Meschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meschwitz&amp;diff=1590004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung</title>
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		<updated>2026-03-17T07:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname = Mješicy&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Hochkirch&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/08/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/32/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe = 257&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche     = 3.821&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141481 |titel=Gemarkung Meschwitz, Gemeinde Hochkirch |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Hochkirch}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Hochkirch|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahlen laut Gemeindeverwaltung Hochkirch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02627&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 035939&lt;br /&gt;
| Bild              = Hochkirch Meschwitz Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Luftbild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{wenS}} {{Audio|Mješicy.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mješicy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein [[Dorf]] im Osten des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]], das seit 1973 zur Gemeinde [[Hochkirch]] gehört. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nach der Siedlungsanlage ist Meschwitz ein [[Platzdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1315 wird der Ort Meshewicz erwähnt, später dann Messicz (um 1400), Messchwicz (1467) und schließlich im 18. Jahrhundert Meschwitz. In Meschwitz gab es eine Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert. Deren Fundamente, eine Ringmauer und Reste des Herrenhauses aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts sind beim Haus Nummer 46 erhalten und stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste Sachsen Nr. 09252627 [https://denkmalliste.denkmalpflege.sachsen.de/CardoMap/Denkmalliste_Report.aspx?HIDA_Nr=09252627 pdf] (abgerufen am 11. April 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Bewohner des Herrenhauses war [[Gregor Mättig]], der es im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kaufte und als Sommersitz nutzte. Nach Mättigs Tod 1650 wurde das Rittergut aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-hochkirch.de/neu/page30.html Meschwitz - Mješicy] auf der Website der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Hochkirch (abgerufen am 11. April 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mješicy – domske čo 7a.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Umgebindehaus in Meschwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1920er Jahre sind für Meschwitz relativ konstant um die 250 Einwohner verzeichnet. In den Jahren 1884/1885 zählte [[Arnošt Muka]] in Meschwitz 267 Einwohner, von denen 250 [[Sorben]] waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Eingemeindung von [[Wuischke (Hochkirch)|Wuischke]] im Jahr 1936 und die Aufnahme von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingen und Vertriebenen]] nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl zeitweise auf 553 an, nimmt seitdem aber wieder ab. Durch die Bevölkerungsbewegungen nach dem Zweiten Weltkrieg war das noch immer mehrheitlich sorbische Meschwitz zusammen mit seinen Nachbarorten Wuischke und Rachlau zu einer Sprachinsel am [[Czorneboh]] geworden, da die Orte der Umgebung bereits mehrheitlich deutsch geworden waren. In Meschwitz ermittelte [[Ernst Tschernik]] 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von 56 Prozent. Seither ist der Gebrauch des Sorbischen auch hier deutlich zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren waren durchschnittlich 210, Ende der 2000er Jahre noch knapp 180 Einwohner verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der gläubigen Bevölkerung ist evangelisch-lutherisch. Der Ort ist nach Hochkirch gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatte Johann Wauer Hochkirch.jpg|mini|hochkant|Grabplatte des Pfarrers Johann Wauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Meschwitz wurde 1672 der spätere Hochkircher Pfarrer und Mitübersetzer der Bibel in die sorbische Sprache &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Wauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Wawer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) geboren. Wauer ließ auch die heutige Hochkircher Kirche erbauen und gab ein sorbisches Gesangbuch heraus. 1728 starb er in Hochkirch. Sein Epitaph befindet sich heute im Eingangsbereich der Hochkircher Kirche.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Tischer]] (1884–1971), Architekt und Kommunalpolitiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Meschwitz/Mješicy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Meschwitz_(1)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hochkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hochkirch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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