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	<title>Merzling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: .</title>
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		<updated>2025-12-05T10:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              = gelb&lt;br /&gt;
| Name               = Merzling&lt;br /&gt;
| Synonyme           = FR 993-60&lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = &lt;br /&gt;
| Bild               = Merzling 04c 4.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft           = DEU&lt;br /&gt;
| bekannt seit       = 1960&lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = ja&lt;br /&gt;
| Rotweintraube      = &lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = &lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = Johannes Zimmermann&lt;br /&gt;
| Institut           = [[Staatliches Weinbauinstitut Freiburg|Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg]]&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = 1960&lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        =&lt;br /&gt;
| VIVC               = 4251&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = [[Seyval Blanc]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = ([[Riesling]] x [[Pinot Gris]])&lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           =&lt;br /&gt;
| Abstammung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merzling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[1960]] [[Neuzüchtung|neu gezüchtete]] pilzwiderstandsfähige [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Der Merzling wurde 1960 von Johannes Zimmermann am [[Staatliches Weinbauinstitut Freiburg|Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg]] aus [[Seyval Blanc]] x ([[Riesling]] x  [[Pinot gris]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|4251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wbi.landwirtschaft-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Fachinfo/Pilzwiderstandsfaehige+Keltertraubensorten Liste über &amp;quot;Pilzwiderstandsfähige Keltertraubensorten - Weißweinsorten&amp;quot;] (Herausgeber [[Staatliches Weinbauinstitut Freiburg]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kreuzung (Genetik)|gekreuzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sortenname leitet sich aus der Gemeinde [[Merzhausen]] am südlichen Stadtrand von [[Freiburg im Breisgau]] ab. Die Sorte wurde 1993 durch das [[Bundessortenamt]] zugelassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
*Der Wuchs ist voll aufrecht, sehr kräftig und erfolgt ohne stärkere Geiztriebbildung, woraus eine einfache Handhabung bezüglich der Laubarbeiten resultiert. Das Laub wirkt kräftig. Bei dunkelgrüner Färbung sind die Blätter mittelgroß und fünflappig mit überlappender Stielbucht. Die Pflanze verfügt über gute Holzreife und Winterfrostfestigkeit. Der Augenaustrieb erfolgt etwa zeitgleich mit dem [[Müller-Thurgau]]. Die Trauben sind groß und relativ kompakt. Die Beeren sind mittelgroß bis groß und dünnschalig. Sie nehmen in der Vollreife eine gelbgrüne Färbung an. Die Reifezeit ist früh und vergleichbar mit Müller-Thurgau, zu dem sich auch eine Ähnlichkeit im Ertragsniveau ergibt. Die Erträge des Merzling sind jedoch wegen der besseren Frosthärte konstanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resistenz gegen die Pilzkrankheiten [[Echter Mehltau]] und [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falscher Mehltau]] ist gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften des Weins ==&lt;br /&gt;
Die Weine sind fruchtig, stoffig und überwiegend neutral. Beim Anbau in besonders warmen Lagen und auf triebigen Böden können die Weine eine breite Art und einen störenden Ton entwickeln. Bei vergleichenden Weinproben erzielte der Merzling etwas schlechtere Ergebnisse als der Müller-Thurgau, schnitt jedoch minimal besser als der [[Silvaner]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|4251}}&lt;br /&gt;
* Homepage des [https://wbi.landwirtschaft-bw.de/pb/,Lde/Startseite Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebenhybride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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