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	<title>Merzhausen (Usingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merzhausen_(Usingen)&amp;diff=972667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 20. März 2026 um 16:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-20T16:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Merzhausen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Usingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Merzhausen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/19/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/27/55/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 441&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 874 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rim.ekom21.de/usingen/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdjcKjsYfjpFsJXFWgBTgMj2g9onHe8-A7ZybOBUilWW/Oeffentliche_Niederschrift_Stadtverordnetenversammlung_17.10.2022.pdf |titel=Niederschrift Stadtverordnetenversammlung 17.10.2022 |hrsg=Stadt Usingen |format=PDF | abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06081&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Usingen Merzhausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Merzhausen in Usingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Merzhausen Langgasse 5.jpg|mini|250px|[[Evangelische Kirche Merzhausen|Evangelische Kirche]] und Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merzhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Usingen]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Merzhausen liegt zwischen den Tälern der [[Weil (Fluss)|Weil]] und [[Usa (Wetter)|Usa]] am Nordhang des Stockberges im östlichen [[Hintertaunus]]. Der [[Höhenbolzen]] an der Westseite der evangelischen Kirche hat eine genaue Höhe von 439,575 m ü. NN. Die höchste Erhebung ist der Hirschberg mit 484,40 m ü. NN. Der tiefste Punkt in der Gemarkung ist die „Höll“ mit 350,00 m ü. NN. Die mittlere Höhe liegt bei 441&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Mittlere Höhe von Merzhausen: &amp;#039;&amp;#039;TK Kompass - Östlicher Taunus 840 - 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 275|B 275]]. Die heutige Bundesstraße war schon im [[Mittelalter]] ein viel genutzter Handelsweg durch den [[Taunus]] hin zum [[Rheingau]]. Südlich ist die [[Schanze Merzhausen]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Lange Zeit galt 1293 als das Jahr der urkundlichen Ersterwähnung. Neuere Untersuchungen basierend auf einer Urkunde, die Abgaben an das [[Abtei Altmünster (Mainz)|Kloster Altmünster]] in Mainz aufzählt, legen das Jahr 1120 nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/usingen-ort893437/alterssprung-zwei-taunus-gemeinden-10657887.html Alterssprung für zwei Taunus-Gemeinden] Frankfurter Neue Presse.  Abgerufen am 6. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Merzhausen“ leitete sich von Mertinshusen ab, wobei die erste Worthälfte auf den [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] verweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 12. Jahrhundert war Merzhausen mit seinen damals 100 bis 150 Einwohnern Gerichts- und Kirchspielort des [[Stockheimer Gericht]]s, einer kleinen Herrschaft der Familie von Stockheim, die seit 1195 bekannt ist. Sie hatte ihre [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] zwischen Usingen und Merzhausen an der Stelle des heutigen Stockheimer Hofes. Im 14. Jahrhundert, geschwächt durch Familienfehden, schwand die Macht der Stockheimer und Merzhausen kam mehr und mehr unter den konkurrierenden Einfluss der [[Reifenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Reifenberg]] und der [[Haus Nassau|Grafen von Nassau]]. Im Jahre 1669 erwarb dann [[Walrad (Nassau-Usingen)|Graf Walrad von Nassau-Usingen]] die Reifenberger Anteile am Stockheimer Gericht. Damit gehörte Merzhausen als Teil des Amtes Stockheim zu Nassau-Usingen. 1729 wurde das Amt Stockheim aufgelöst und dem [[Amt Usingen]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Joachim Bierwirth |Titel=Merzhausen im Taunus 1293 - 1993 |Verlag=Dorfgemeinschaft Merzhausen |Datum=1993 |DNB=930647688 |Seiten=17 ff. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Merzhausen stark in Mitleidenschaft gezogen. Bedingt durch den nahegelegenen [[#Feldflugplatz Merzhausen| Feldflugplatz]] war Merzhausen Ziel alliierter Bombenangriffe am Heiligen Abend 1944. Eine weitere Zerstörung erfolgte Ostern 1945, als sich eine SS-Einheit in Merzhausen festsetzte und die Alliierten 24 Stunden das Dorf mit Artillerie beschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] verlor die Gemeinde Merzhausen am 1. August 1972 ihre Selbständigkeit und wurde kraft [[Landesgesetz]] ein Stadtteil der Stadt Usingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;2 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Merzhausen wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Usingen, ein [[Ortsbezirk]]  eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.usingen.de/pdfs/satzungen/geschaeftsordnung-fuer-die-usinger-ortsbeiraete.pdf?cid=2y |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;225&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feldflugplatz Merzhausen ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Feldflugplatz]] Merzhausen, auf dessen Gelände heute die [[Erdfunkstelle Usingen]] liegt, wurde ab dem Jahr 1937 unter dem Decknamen „Schafweide“ angelegt. Die Einrichtungen, sowohl für die Technik als auch für das Personal auf dem Flugplatz, waren als landwirtschaftliche Gebäude getarnt. Der Flugplatz war Bestandteil des [[Führerhauptquartier Adlerhorst]] im ungefähr 15&amp;amp;nbsp;km entfernten Ziegenberg. Die ersten Mannschaften bezogen ab August 1939 ihr Quartier. Seit Frühjahr 1940 waren Flugmannschaften stationiert, die Angriffe auf die Benelux-Staaten und Frankreich flogen. Von hier aus sollte auch die [[Operation Seelöwe]] geleitet werden. Danach wurde der Flugplatz erst 1944 wieder intensiv militärisch genutzt. Mit der [[Ardennenoffensive]] am Ende des Jahres wurde der Platz zum Luftstützpunkt für diese Offensive. Am nordöstlichen Rand des Flugplatzes waren im Sommer 1944 Häftlinge des örtlichen [[KZ-Außenlager| KZ-Außenlagers]] [[SS-Sonderlager Hinzert| Hinzert]] einquartiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=TN |ID=1741 |titel=Merzhausen, Flugplatz Merzhausen |werk=Landesgeschichtliches |datum=2015-12-02 |abruf=2019-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.einsatzhafen-merzhausen.de |titel=Der Einsatzhafen Merzhausen |zugriff=2019-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Merzhausen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Merzhausen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 57,04 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder der [[CDU]], zwei Mitglieder der [[SPD]] und ein Mitglied des [[Bündnis 90/Die Grünen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06434011/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Merzhausen.html |titel=Ortsbeiratswahl Merzhausen |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Benno Ningel (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/usingen/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUVofrS4jIikVlnajHj_jRs |titel=Ortsbeirat Merzhausen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen ist als dreigeteiltes Schild gestaltet. In der Mitte befindet sich eine aufsteigende, geschweifte goldene Spitze mit schwarzem Wurzelstock, der sich auf das Niederstockheimer Gericht bezieht. Die Herren von Stockheim leiteten ihren Namen von den Ländereien her, die sie aus Waldrodungen erworben hatten. Der linke Teil des Wappens zeigt einen goldenen, rotgekrönten [[Pfälzer Löwe]]n auf schwarzem Untergrund. Dieser Löwe bezieht sich auf die [[Kurpfalz]], die lange Zeit Lehnsherr von Merzhausen war. Der rechte Teil des Wappens besteht aus weißblauen Rauten, welche auf die Familie der [[Wittelsbacher]] verweisen, die die Kurpfalz seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Usingen#Merzhausen|titel1=Kulturdenkmäler in Merzhausen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Merzhausen Langgasse 3 Altes Rathaus.jpg|miniatur|Altes Rathaus Merzhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altes Rathaus (Merzhausen)}}&lt;br /&gt;
Das um 1530 erbaute Fachwerk-Rathaus in der Ortsmitte war bis zur Eingemeindung 1972 Sitz der Gemeindeverwaltung. Es ist ein Zeichen vergangener Gerichtsherrlichkeit des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meerpfuhl ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Meerpfuhl}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Merzhausen Meerpfuhl.jpg|miniatur|Meerpfuhl]]&lt;br /&gt;
Der Meerpfuhl ist ein künstlich angelegter [[Weiher (Gewässer)|Weiher]], der früher der Wasserversorgung der [[Landstein (Wüstung)|Landsteiner Mühle]] im Weiltal diente und heute als Angel- und Schlittschuhrevier genutzt wird. Er ist 1,6 ha groß und wurde erstmals 1579 urkundlich als „Eger Pfuhl“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meerpfuhl galt als ökologisch außerordentlich bedeutsames Gewässer mit einer Vielzahl von seltenen Pflanzen und Tieren. Insbesondere galt er als einziger hessischer Standort des „Schwimmenden Froschkrautes“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Luronium natans]]&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahr 1977 wurde jedoch das Ökosystem durch den Versuch des Fischereivereins, die Verkrautung des Weihers zu reduzieren, zerstört. Verwendet wurde das (heute verbotene) [[Herbizid]] „[[Paraquat|Gramoxone]]“. Die Wirkung dieses Pflanzengiftes ging jedoch über das Erwünschte weit hinaus und schädigte die gesamte Pflanzenwelt des Weihers nachhaltig. Auch wenn im Laufe der Jahre umfangreiche Schutzmaßnahmen vorgenommen wurden, ist die alte Vielfalt nicht wieder erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdfunkstelle Usingen Detailansicht.jpg|miniatur|Erdfunkstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bewohner in früherer Zeit überwiegend von der Landwirtschaft lebten, sind heute die meisten Einwohner [[Pendler]] und haben ihren Arbeitsplatz im Vordertaunus oder im Frankfurter Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerhaus ===&lt;br /&gt;
Die „Rauschpennhalle“ dient sowohl als Sporthalle als auch als [[Bürgerhaus]]. Neben dem Parkplatz für Hallenbesucher befindet sich auch einer für Wanderer, da hier mehrere markierte Wanderwege vorbeiführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WMT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdfunkstelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erdfunkstelle Usingen}}&lt;br /&gt;
Unterhalb von Merzhausen liegt, auf dem Gebiet der Stadt [[Neu-Anspach]], die Erdfunkstelle Usingen, eine Anlage der [[Media Broadcast Satellite]] mit über 100 Antennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter des Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Christian Ferdinand Nöll]] (1721–1771), evangelischer Pfarrer und Lieddichter&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Kirsch]] (* 1951), Oberst des Heeres, Bundesvorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bundeswehrverbandes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Preller |Titel=Der Meerpfuhl bei Merzhausen |Hrsg=Ingrid Berg |Sammelwerk=Heimat Hochtaunus |Auflage= |Verlag=Kramer |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1988 |ISBN=3-7829-0375-7 |Seiten=50-51}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Joachim Bierwirth |Titel=Merzhausen im Taunus 1293 - 1993 |Verlag=Dorfgemeinschaft Merzhausen |Datum=1993 |DNB=930647688 }}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116321741 |GND=4308446-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.usingen.de/usinger-stadtgeschichte/ |titel=Die Geschichte Usingens und seiner Stadtteile |werk=Internetauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.merzhausen-taunus.de |titel=Merzhausen |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.merzhausen-taunus.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08-12}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11387|titel=Merzhausen, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WMT&amp;quot;&amp;gt;Karte von [https://hiking.waymarkedtrails.org/#routelist?relations=79115,398922,403680,10328867&amp;amp;map=18.0/50.317/8.4711 Waymarked Trails].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Usingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4308446-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
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