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	<title>Merzenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:17:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merzenhausen&amp;diff=575478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: Tippo/Grammatik</title>
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		<updated>2025-09-06T11:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippo/Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Merzenhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jülich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Merzenhausen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/17/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 92 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 382&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://offenedaten.kdvz-frechen.de/sites/default/files/EWO_990_sim_OpDat244_20220116.csv |titel=Anzahl der Einwohner der Stadt Jülich unterteilt nach Ortsteilen zum Stichtag 31.12.2021 |werk=Offene Daten |hrsg=Kommunale Datenverarbeitungzentrale Rhein-Erft-Rur |datum=2022-01-16 |format=CSV; 0,75&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52428&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merzenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Jülich]] im [[Kreis Düren]], Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]] mit knapp 400 Einwohnern. Die ursprünglich selbstständige Gemeinde wurde im Jahr 1972 nach Jülich eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jülich-Merzenhausen Denkmal-Nr. 3, Kirchweg 4 (733).jpg|mini|links|Denkmalgeschützter Gutshof Kirchweg 4, erbaut in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals 1307 urkundlich erwähnt. Seinen Namen verdankt Merzenhausen der Lage am [[Merzbach]]. Eine [[Adel|adlige]] Familie von Merzenhausen wird im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mehrfach erwähnt. Seit Jahrhunderten gehört der Ort zur Pfarrgemeinde St. Martinus [[Barmen (Jülich)|Barmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertushof.jpg|mini|Hubertushof, Jülich-Merzenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merzenhausen ist ein [[Straßendorf]]. Das Erscheinungsbild der heutigen Prämienstraße (bis zur kommunalen Neugliederung Hauptstraße) wird durch Hofanlagen der [[Renaissance]], des [[Barock]]s und des [[Historismus]] bestimmt. Acht dieser Gebäude stehen unter [[Denkmalschutz]]. Ältestes Bauwerk des Dorfes ist der [[Hubertushof (Merzenhausen)|Hubertushof]], ein vierflügeliger [[Gutshof]] im Stil der Renaissance aus der Zeit um 1600. Weitere Informationen zu den Baudenkmälern in Merzenhausen sind in der [[Liste der Baudenkmäler in Jülich]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Brühl.jpeg|mini|Haus Brühl in Merzenhausen (Architekt Ernst Walther)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Bauwerk der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Merzenhausen ist [[Haus Brühl]], rund 400 Meter südöstlich vom Dorf in der Feldflur „Brühlsfeld“ gelegen. Die [[Villa]] im Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] hat der Jülicher Kreis- und Stadtbaumeister [[Ernst Walther (Architekt)|Ernst Walther]] (1917–2010) in den Jahren 1948 und 1949 im Auftrag des niederländischen Kaufmanns Cornelius Hubert Coenen (1894–1984) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Merzenhausen in die Stadt Jülich eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg ==&lt;br /&gt;
Die [[Burg]] Merzenhausen ist nicht erhalten. Ihr Standort ist unbekannt. Vermutlich befand sie sich am Nordostrand des Dorfes in der Nähe des Merzbaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Merzenhausen besitzt vier Vereine. Der älteste Verein ist die St. Hubertus-[[Schützenbruderschaft|Schützengilde]], die 1903 gegründet wurde. Daneben gibt es den [[Tischtennis]]verein (TTC 48 Merzenhausen) und die IG Metzehuuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Personennahverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JKB Bahnhof Merzenhausen 2018.jpg|mini|Bahnhofsgebäude Merzenhausen der [[Jülicher Kreisbahn]] im Jahr 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] der [[Jülicher Kreisbahn]], die 1908 bis 1912 zwischen Jülich und [[Puffendorf]] mit einer Gesamtstrecke von 15,22 Kilometern ausgebaut wurde, wird seit der Einstellung des Personenverkehrs 1971 nicht mehr genutzt. Das kleine Unterstellhäuschen in Merzenhausen ist aber erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rurtalbus]] stellt den [[ÖPNV|öffentlichen Personennahverkehr]] mit den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 278, 279 (teilweise als Rufbus) und 281 sowie einem Anrufsammeltaxi sicher. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde Merzenhausen mit der Linie 281 von der [[Dürener Kreisbahn]] und der Linie 279 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|278}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|279}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|281}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R279}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|ASTJK}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Über die neu angelegte Landstraße 14 besteht eine direkte Verbindung zur [[Bundesautobahn 44]] &amp;#039;&amp;#039;Anschlußstelle Jülich-West&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
* Das „Institut für Chemie und Dynamik der [[Geosphäre]] – [[Agrosphäre]] (ICG-IV)“ des [[Forschungszentrum Jülich]] betrieb bei Merzenhausen einen 7,5 [[Hektar]] großen Feldversuchsstandort zur Durchführung realitätsnaher Freilandstandorte. Das Projekt wurde im Sommer 2006 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Coenen |Titel=Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren |Auflage=2 |Verlag=Verlag Mainz |Ort=Aachen |Datum=1989 |ISBN=3-925714-27-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Coenen |Titel=Von Juliacum bis Jülich: die Baugeschichte der Stadt und ihrer Vororte von der Antike bis zur Gegenwart |Auflage=2 |Verlag=Verlag Mainz |Ort=Aachen |Datum=1989 |ISBN=3-925714-17-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Coenen |Titel=Zwischen den Grenzen: eine Lebensgeschichte |Auflage=1 |Verlag=Verlag Mainz |Ort=Aachen |Datum=1993 |ISBN=3-925714-94-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Coenen, Heinz Frey |Titel=Merzenhausen: die Geschichte eines linksrheinischen Dorfes |Hrsg=St.-Hubertus-Schützengilde Merzenhausen 1903 e.&amp;amp;nbsp;V. |Auflage=1 |Verlag=Verlag Mainz |Ort=Aachen |Datum=2003 |ISBN=3-86130-158-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Holz |Titel=Aufbruch in die Moderne : die Geschichte der rheinischen Bürgermeisterei Barmen zwischen Revolution und Tradition (1789–1848) |Verlag=Alexander Holz |Ort=Jülich |Datum=2018 |DNB=1166799530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Jülich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Jülich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
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