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	<title>Merxleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:13:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2025-07-24T11:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bad Langensalza&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/7/26.04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/40/22.44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 178 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 8.32&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 421&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 99947&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03603&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Bala Merxleben.png&lt;br /&gt;
| Bild                  = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merxleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Bad Langensalza]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Merxleben liegt 2,5 Kilometer nordöstlich von Bad Langensalza im [[Thüringer Becken]] unweit der [[Unstrut]] in einem landwirtschaftlich geprägten Ackerbaugebiet. Es gibt keinen Wald in der intensiv genutzten flachwelligen Landschaft. Das Klima ist mild und niederschlagsarm bei meist grundwassernahen Böden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes datiert um 780–802.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S.&amp;amp;nbsp;179.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 kam Merxleben und das kursächsische [[Amt Langensalza]] als Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es zu [[Preußen]]. Merxleben gehörte nun von 1816 bis 1944 zum [[Landkreis Langensalza]] in der [[Provinz Sachsen]]. Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] zwischen Preußen und Österreich fand 1866 auf den Feldern um Merxleben die [[Schlacht bei Langensalza]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren in der Gemeinde Merxleben 13 Tote zu beklagen. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] forderte 38 Todesopfer. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Merxleben nach kurzer Besetzung durch die Amerikaner zur [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945/46 wurde im Rahmen der [[Bodenreform_in_Deutschland#Bodenreform_in_der_Sowjetischen_Besatzungszone_ab_1945|Bodenreform]] Großgrundbesitz und Besitz von Nationalsozialisten, insgesamt ca. 185 ha, an Neu- und Altbauern verteilt. Das ehemalige Rittergut wurde 1948 abgerissen. Merxleben hatte zu dieser Zeit 746 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1952 wurde in Merxleben, u. a. durch [[Ernst Großmann]], die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit 22 Bauern gegründet. Die Gründung erhielt große öffentliche Aufmerksamkeit. Z.&amp;amp;nbsp;B. kamen schon im August 1952 die Maler [[Alfred Ahner]], [[Gerhard Altenbourg]], [[Erwin Görlach]] und Martin Spröte (1916–1977) zu einem Studienaufenthalt, und 1953 kam [[Walter Ulbricht]] zu Besuch.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945–1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Grosser: [https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article218891977/Die-Geschichte-der-LPGs-in-Thueringen.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der LPGs in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039;] Thüringer Allgemeine, 9. Oktober 2010, abgerufen am 3. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die LPG wurde Ziel einer großen Zahl von Delegationen aus dem In- und Ausland. 1960 arbeiteten die vom Rat des [[Bezirk Erfurt|Bezirks Erfurt]] delegierten Künstler [[Karl-Ludwig Goetjes]], [[Otto Knöpfer]], [[Otto Paetz]] und [[Ilse Spangenberg]] in der LPG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Blatt des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 10/1960, S. 6–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 war das Dorf schon [[Kollektivierung|vollgenossenschaftlich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt; Es entstand ein neuer Dorfteil, u. a. mit  einer Geflügelfarm und elektrisch beheizbaren Getreidesilos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Bauern unterlagen damit der Entwicklung der [[Landwirtschaft in der DDR]]. Nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende]] wurde die LPG aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das Dorf nach Bad Langensalza eingemeindet. Ende 2015 waren 421 Bürger im Ort wohnhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte von Lagensalza und Umland (1801) - Merxleben.tif|Merxleben auf einer Karte von 1801    &lt;br /&gt;
C. Bregazzi Langensalza KAB 052 Merxleben v. Badewäldchen aus, Bildseite Blick in Richtung Brücke über die Unstrut, mit laufender Nummer 52, Jahreszahl 1891 und Blindstempel.jpg|„Merxleben vom Badewäldchen aus“;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinettformat|Kabinettfotografie]] Nr.&amp;amp;nbsp;52 von 1891 von [[Christian Gottfried Bregazzi]]&lt;br /&gt;
Rittergut Merxleben, nach SMAD-Befehl Nr. 209 abgebrochen 1948.gif|Ehemaliges Rittergut Merxleben (abgebrochen 1948)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-21754-0471, LPG Merxleben, Erntefest, Festwagen.jpg|Erntefestwagen der LPG (1953)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorfkirche [[St. Martini (Merxleben)|St. Martini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteilbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsteilbürgermeister]] von Merxleben ist Jan Edelhäußer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Rockenthien]] († 1739), Beamter in der Sekundogenitur Sachsen-Weißenfels, fürstlich-sächsischer Hof- und Landkammerrat, zuletzt Geheimer Rat sowie Oberamtmann zu Langensalza und Erb-, Lehn- und Gerichtsherr in Merxleben&lt;br /&gt;
* [[Johann Paul Rockenthien]] († 1752), Beamter in der Sekundogenitur Sachsen-Weißenfels und im Kurfürstentum Sachsen, fürstlich-sächsischer, ab 1746 kurfürstlich-sächsischer Amtmann im Amt Sachsenburg, Erb-, Lehn- und Gerichtsherr in Merxleben, starb in Merxleben&lt;br /&gt;
* [[Justinian von Thoelldeniz]] (1719–1780), Verwaltungsjurist und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Großmann]] (1911–1997), Landwirt, erster LPG-Vorsitzender und SED-Funktionär, wohnte nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Vertreibung aus Böhmen]] in Merxleben&lt;br /&gt;
* [[Manfred Jürgen Matschke]] (* 1943), Ökonom und Professor für Betriebswirtschaftslehre, zuletzt an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, machte seine Lehre zum Landwirt in Merxleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 84]], von der bis 2009 in der Ortslage die [[Bundesstraße 176]] abzweigte. Der Bundesverkehrswegeplan sieht eine Ortsumgehung für Merxleben im Zuge des Projektes &amp;#039;&amp;#039;OU Bad Langensalza-Ost&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B84-G10-TH/B84-G10-TH.html Bundesverkehrswegeplan 2030], aufgerufen am 30. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1969 bestand ein Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Bad Langensalza–Haussömmern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.badlangensalza.de/die-stadt/ortsteile/merxleben/ Merxleben] auf der Webseite der Stadt Bad Langensalza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31121992_Auszug_GV.xlsx?__blob=publicationFile&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung&lt;br /&gt;
 |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Thüringen, Nr.&amp;amp;nbsp;15784&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |datum=1992-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-11-02&lt;br /&gt;
 |format=XLSX; 1,6&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.badlangensalza.de/die-stadt/ortsteile/merxleben/&lt;br /&gt;
 |titel=Informationen zum Ortsteil Merxleben&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite der Stadt Bad Langensalza&lt;br /&gt;
 |datum=2015-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-03-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Bad Langensalza}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4509132-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Langensalza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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