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	<title>Merw - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: k</title>
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		<updated>2026-04-10T13:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die turkmenische Ruinenstadt. Zur modernen Stadt, die 1884–1937 ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Merw&amp;#039;&amp;#039; hieß, siehe [[Mary (Turkmenistan)]].}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|NS=37/39/51/N |EW=62/11/05/E |type=landmark |region=TM|map=right}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|مرو&amp;amp;lrm;|d=Marw}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Merv&amp;#039;&amp;#039;, {{peoS|𐎶𐎠𐎼𐎦𐎿|Marguš}}, {{RuS|Мерв}}) war im [[Altertum]] eine [[Oase]]nstadt in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margiana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Südosten des heutigen [[Turkmenistan]] in [[Zentralasien]]. Die Ruinen der Stadt wurden von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Überreste des alten Merw am [[Binnendelta]] des [[Murgab (Karakum)|Murgab]] liegen bei der Kleinstadt [[Baýramaly|Bairam Ali]], knapp 30&amp;amp;nbsp;km östlich der modernen Städte [[Murgap]] und [[Mary (Turkmenistan)|Mary]], von denen letztere bis 1930 ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Merw&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayers Großes Universallexikon, Vol 9, S. 293&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort, einst eine wichtige Station an der [[Seidenstraße]], befindet sich im Südwesten des [[Amudarja]], etwas nördlich des [[Karakumkanal]]s und eines Teilstücks der Trasse der [[Transkaspische Eisenbahn|Transkaspischen Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidenstrasse GMT Ausschnitt Zentralasien.jpg|mini|Zentralasien mit Seidenstraße]]&lt;br /&gt;
Der Platz ist seit der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Den ersten Höhepunkt erlebte Merw im 2. Jahrtausend v. Chr. Der älteste Teil ist eine als &amp;#039;&amp;#039;Erk-Kala&amp;#039;&amp;#039; bekannte, zwölf Hektar große, befestigte Siedlung aus [[Achämenidenreich|achämenidischer]] Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Alexanderzug]]s wurde Merw erobert, in &amp;#039;&amp;#039;Alexandria he Margiane&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|griech.]] Ἀλεξάνδρεια τῆς Μαργιανής / ἡ Μαργιανή, [[Deutsche Sprache|dt.]] &amp;#039;&amp;#039;Alexandria in Margiana&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt und zu einer griechischen [[Polis]] ausgebaut. Vom [[Seleukiden]]könig [[Antiochos I.]] wurde der Ort zerstört, aber unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Antiochia in Parthien&amp;#039;&amp;#039; (Ἀντιόχεια τῆς Παρθίας / ἡ Πάρθη, auch: τῆς Μαργιανής / ἡ Μαργιανή)&amp;lt;!--τῆς Παρθίας/Μαργιανής = von/in Parthien/Margiana, ἡ Πάρθη/Μαργιανή = die Parthische/Margianische--&amp;gt; wieder aufgebaut. Diese heute als &amp;#039;&amp;#039;Gyaur-Kala&amp;#039;&amp;#039; bekannte Stadt wurde in den folgenden Jahrhunderten von den [[Parther]]n, danach bis zum Ende der Antike von den [[Sassaniden]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
651 n. Chr. wurde in Merw der letzte Sassanidenkönig [[Yazdegerd III.]] ermordet. Im Zuge der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] fiel die Stadt bald darauf an die [[Islam|muslimischen]] [[Araber]], die das sassanidische [[Perserreich]] erobert hatten. Zu dieser Zeit, in die auch die große und die kleine &amp;#039;&amp;#039;Kyz-Kala&amp;#039;&amp;#039; datieren, fungierte der Gelehrte [[Elias von Merw]] als [[Nestorianismus|nestorianischer]] Erzbischof von Merw. Der [[Perser (Volk)|persische]] General [[Abū Muslim]], mit dessen Hilfe die [[Abbasiden]] in dieser Stadt gegen die [[Umayyaden]] revoltierten, stammte aus Merw. Die Stadt war unter [[al-Ma&amp;#039;mūn]] (813–833) Hauptstadt. Der bedeutendste aus Merw stammende Gelehrte war der jüdische Astronom und Astrologe [[Sahl ibn Bischr]]. In diese Zeit fällt der Bau befestigter Burgen (&amp;#039;&amp;#039;Rabat&amp;#039;&amp;#039;), zweier buddhistischer und eines christlichen Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merw wurde 1037 von den [[Seldschuken]] erobert und von [[Tschaghri Beg]] zur Hauptstadt des Ostens erhoben. Der Schwerpunkt der Stadt verschob sich westwärts, zu einem Ort, der heute &amp;#039;&amp;#039;Sultan-Kala&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Dieser befestigte Platz hat einen unregelmäßigen rechteckigen Grundriss. Dort finden sich das imposante [[Sultan-Sandschar-Mausoleum|Mausoleum]] des [[Sultan]]s [[Ahmad Sandschar]] (gest. 1157), welcher ebenfalls in Merw residierte, und die Zitadelle &amp;#039;&amp;#039;Schahriyar-Ark&amp;#039;&amp;#039; aus dem 11. Jahrhundert. Auch das Mausoleum von Muhammad ibn Zaid, das Viertel der Töpfer und andere Ruinen in den Vororten stammen aus dieser Epoche.&amp;lt;ref&amp;gt;Great Soviet Encyclopedia, New York 1977, Vol. 16, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:18 Старый Мерв. Мечеть (конец XIX в.).jpg|mini|links|Moschee, fotografiert Ende des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karawanserei Merw um 1890.jpg|mini|[[Karawanserei]] in Merw um 1890]]&lt;br /&gt;
Bei der Eroberung unter dem Mongolen [[Tolui Khan]], Sohn des [[Dschingis Khan]], im Jahre 1221 wurde die blühende Metropole zerstört und die Bevölkerung fast vollständig ermordet. Nach Meinung einiger Historiker wurden im Zuge der Belagerung mehr als 1 Million Menschen getötet, mehrere Hunderttausend davon Flüchtlinge, die in die Stadt geflohen waren. Damit ist die Belagerung eine der blutigsten Eroberungen der Weltgeschichte. Davor war Merw ein wichtiges Zentrum der [[Choresm-Schahs]]. Es erfolgte nur ein teilweiser Wiederaufbau, dessen südlich von &amp;#039;&amp;#039;Sultan-Kala&amp;#039;&amp;#039; gelegene Ruinen als &amp;#039;&amp;#039;Abdullah-Khan-Kala&amp;#039;&amp;#039; bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merw wurde vom mongolisch-turkmenischen Eroberer [[Timur]] im Jahre 1380 erneut geplündert. In [[Timuriden|timuridischer]] Zeit (14./15. Jh.) entstanden unter anderem die beiden Aschab-Mausoleen. 1505 besetzten die [[Usbeken]] die Stadt und fünf Jahre später wurde sie wieder von [[Geschichte Irans#Die frühe Neuzeit|Persien]] erobert, das bis 1524 und dann erneut von 1601 bis 1747 dort herrschte. Der Ort verlor nun jede Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Persern gezwungen, mussten die [[Turkmenen (Zentralasien)|Turkmenen]] im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ihre Heimat verlassen und im östlichen [[Chorasan]] und [[Transoxanien]] siedeln, also auch bei Merw. Ab 1823 gehörte Merw zum [[Khanat Chiwa]]. Nach kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Persien und den Turkmenen kam der Ort 1883 durch General [[Alexander Wissarionowitsch Komarow|Komarow]] unter [[Russisches Kaiserreich|russische]] Herrschaft. 1884 wurde etwa 30 Kilometer westlich ein russisches Militär- und Verwaltungszentrum gegründet, das ebenfalls den Namen &amp;#039;&amp;#039;Merw&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Мерв}}) erhielt; seit 1937 ist die turkmenische Namensform &amp;#039;&amp;#039;[[Mary (Turkmenistan)|Mary]]&amp;#039;&amp;#039; offiziell. 1925 wurde das Gebiet Teil der [[Unionsrepublik|Sowjetrepublik]] [[Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik|Turkmenistan]], das mit dem [[Zerfall der Sowjetunion]] seine Unabhängigkeit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwüstungen Merws durch die [[Kara Kitai]], Mongolen, Afghanen usw. vernichteten viele Kulturzeugnisse und haben nur einige Ruinen chorasanisch-seldschukischer Baukunst hinterlassen. Außer den Ruinen religiöser Bauten überdauerten nur Artefakte aus Keramik, hingegen keine Handschrift und keine Miniatur, obwohl bekannt ist, dass allein Merw zwölf Bibliotheken besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Lazar Israelowitsch Albaum, Burchard Brentjes: &amp;#039;&amp;#039;Herren der Steppe. Zur Geschichte und Kultur mittelasiatischer Völker in islamischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1978, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
Erste Untersuchungen der über 70&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; verteilten Ruinen fanden 1880 statt. Intensivere archäologische Untersuchungen erfolgten durch die Expeditionen unter [[Michail Jewgenjewitrsch Masson|Evgen Michael Masson]] 1946–53 und darauf durch seine Schülerin [[Margarita Iwanowna Filanowitsch|Margarita Filanowitsch]]. Zu den bekanntesten Funden der Ausgrabungen in Merw zählt die sogenannte [[Merw-Vase]] aus der Zeit der sassanidischen Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mervturkmenistan.jpg|Erk-Kala&lt;br /&gt;
GreatKyzKala3.jpg|Große Kyz Kala&lt;br /&gt;
LittleKyzKala1.jpg|Kleine Kyz Kala&lt;br /&gt;
Cyark merv 3.jpg|Mauer des zum Schahriyar-Ark gehörenden Kepter-Chana&lt;br /&gt;
SultanSanjarMausoleum1.jpg|[[Sultan-Sandschar-Mausoleum]]&lt;br /&gt;
Aschab-Mausoleen 2011-09-16.jpg|Aschab-Mausoleen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RR5012-0003R PL Архитектурные памятники древнего Мерва (Республика Туркменистан).png|mini|hochkant|Gedenkmünze &amp;#039;&amp;#039;Merw – 2500 Jahre&amp;#039;&amp;#039; der [[Bank Rossii|Russischen Zentralbank]] von 1993]]&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan&amp;#039;&amp;#039; zur [[Oxuskultur]] fand im Jahr 2018 im Berliner [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] statt. Anschließend wurde diese Ausstellung sowohl in [[Hamburg]] als auch in den Mannheimer [[Reiss-Engelhorn-Museen]] gezeigt. Die Exponate stammten aus Ausgrabungen in [[Gonur Depe]] aus jüngster Zeit. Ergänzt wurden sie durch großformatige Fotos der Fotografin [[Herlinde Koelbl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Brockschmidt |Titel=Die vergessene Göttin |Hrsg= |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2018-04-24 |Seiten= |ISBN= |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/neues-museum-berlin-die-vergessene-goettin/21209640.html |Abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Kilb |Titel=Vorantike Kulturschätze: Im Land unter den Schwingen des Adlers |Hrsg= |Sammelwerk=FAZ |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2018-05-07 |Seiten= |ISBN= |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/berliner-ausstellung-zeigt-vorantike-handelsstaedte-von-margiana-15572388.html |Abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die russische Staatsbank gab 1993 eine [[Gedenkmünze]] zum 2500. Jahrestag der Gründung der Stadt heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Institut Istorii Im. Š. Batyrova. [Red. kollegija: M. A. Annanepesov (otv. red.) …]: &amp;#039;&amp;#039;Merv v drevnej i srednevekovoj istorii tezisy dokladov naučnogo simpoziuma&amp;#039;&amp;#039; [Akademija Nauk Turkmenskoj SSR]; Ašchabad 1990 (Ylym); (In kyrill. Schr., russ., Geschichte 800 v. Chr.-500)&lt;br /&gt;
* Edmund O’Donovan (1844–1883): &amp;#039;&amp;#039;The Merv oasis: travels and adventures east of the Caspian during the years 1879-80-81 including five months&amp;#039; residence among the Tekkés of Merv.&amp;#039;&amp;#039; London 1882 ([[Smith, Elder &amp;amp; Co.]]), 2 Bde.&lt;br /&gt;
* Georgina Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Monuments of Merv: Traditional Buildings of the Karakum.&amp;#039;&amp;#039; The Society of Antiquaries of London, London 1999&lt;br /&gt;
* Klaus Pander: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Kunst Reiseführer, Ostfildern; 6. Auflage 2005, ISBN 3-7701-3680-2&lt;br /&gt;
* Gabriele Puschnigg: &amp;#039;&amp;#039;Ceramics of the Merv oasis: recycling the City.&amp;#039;&amp;#039; Left Coast Press, Walnut Creek (Calif.) 2006, ISBN 978-1-59874-225-1 (Keramikfunde, Geschichte S. 224–651)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margiana. Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung im Neuen Museum Berlin, 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Merv|Merw}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=886}}&lt;br /&gt;
* [[University College London|UCL]] Institute of Archaeology: [https://www.ucl.ac.uk/archaeology/research/ancient-merv-project Ancient Merv Project]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Turkmenistan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4341831-4|VIAF=247360153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geisterstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike iranische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mary welaýaty]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Seidenstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralasiatische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Turkmenistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parthien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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