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	<title>Meru-Nationalpark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meru-Nationalpark&amp;diff=417199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-05-08T21:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
 |Name              = Meru-Nationalpark&lt;br /&gt;
| Bild               = Meru National Park, Kenya - 31624292046.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
 |IUCN_Kategorie    = II&lt;br /&gt;
 |Lage              = [[Meru County]], {{KEN}}&lt;br /&gt;
 |Breitengrad       = 00/05/37/N&lt;br /&gt;
 |Längengrad        = 38/12/29/E&lt;br /&gt;
 |Region-ISO        = KE-26&lt;br /&gt;
 |Fläche            = 870 km²&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|755}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Einrichtungsdatum = 1966&lt;br /&gt;
 |Verwaltung        = [[Kenya Wildlife Service]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meru-Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Meru County]] in [[Kenia]], ungefähr 100&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des [[Mount-Kenya-Massiv]]s, auf 300 bis 940&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe. Der Jahresniederschlag beträgt 600 bis 800&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten schließt sich das [[Bisanadi-Reservat]] an. Beide Gebiete zusammen sind 1800&amp;amp;nbsp;km² groß und bilden eine ökologische Einheit. Südlich des Flusses [[Tana (Fluss)|Tana]] liegen der [[Kora-Nationalpark]] mit 1787&amp;amp;nbsp;km² und das 745&amp;amp;nbsp;km² große [[North-Kitui-Reservat]] auf 250 bis 675&amp;amp;nbsp;m Höhe über dem Meeresspiegel. Weitere geschützte Gebiete entlang des Tana sind das [[Mwingi National Reserve]] südlich des Meru-Nationalparks und das [[Rahole National Reserve]]. Das Bisanadi-Reservat, der Kora-Nationalpark sowie das North-Kitui-Reservat beherbergen Elefanten, haben aber für deren Schutz keine wesentliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Savanne]]n-Landschaft flacht vom hügeligen und feuchteren Nordwesten Richtung Osten ab. In den nördlichen Teilen herrscht Grasland vor, das stellenweise von einzelnen oder in lichten Hainen beisammenstehenden [[Akazien]] unterbrochen wird. Weiter südlich wächst einförmiges [[Langfäden]]-Buschland, weiter im Osten Akazien-[[Commiphora]]-Buschland. [[Inselberg]]e wie &amp;#039;&amp;#039;Mughwango&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leopard Rock&amp;#039;&amp;#039; lockern die Landschaft auf. Das Gebiet ist von zahlreichen schmalen, ständig wasserführenden Flüssen durchzogen, welche in den 20&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Meru-Nationalparkes liegenden, vulkanisch entstandenen [[Nyambene]]-Bergen entspringen und parallel zu [[Lava]]zungen südostwärts Richtung Tana fließen. Der Park ist durch die Flüsse Tana im Süden, [[Ura (Fluss in Kenia)|Ura]] im Südwesten und dem [[Rojeweru (Fluss)|Rojeweru]] im Osten begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde der Park durch die [[BBC]]-Dokumentation „Das Genesis-Projekt“, in der berichtet wurde, wie dieser [[Nationalpark]] wieder aufgebaut wurde. Er ist auch Teil des Gebiets, das durch die Werke von [[Joy Adamson]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt der Meru-Nationalpark zu den artenreichsten Wildreservaten Kenias. Im Park liegen die südlichen Verbreitungsgrenzen von [[Grevyzebra]], [[Giraffe|Netzgiraffe]], Erithrea-[[Spießbock]] und Rainey’s [[Grant-Gazelle]]. [[Kronenducker]], [[Kirk-Dikdik]] und [[Kuhantilope|Kongoni]] haben hier ihr nördlichstes Vorkommen in Kenia. Außerdem gibt es hier den scheuen [[Kleiner Kudu|Kleinen Kudu]]. Die Elefantenbestände wurden 1982 mit 472 und 1987 mit 427 Exemplaren angegeben. 1973 sollen es noch 1500 und 1976/1977 zwischen 1300 und 2100 Tiere gewesen sein. Zusätzlich wandern gelegentlich Elefanten aus nördlicheren Gebieten ein. Diese Tiere sind sehr scheu, da sie häufig schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wally und Horst Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Die afrikanischen Nationalparks als Lebensräume der Elefanten&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Vitus B. Dröscher]] (1990): &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Elefanten Afrikas&amp;#039;&amp;#039; (S. 227)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kws.go.ke/parks/parks_reserves/MENP.html | wayback=20150119202116 | text=Meru National Park}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationalparks in Kenia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Kenia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meru County]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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