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	<title>Mertitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:54:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mertitz&amp;diff=797829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T10:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mertitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nossen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.174258&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.327314&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 26&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nossen.de/zahlen-und-daten.html |titel=Stadt Nossen – Zahlen und Daten – Einwohnerentwicklung in den Ortsteilen |werk=Stadt Nossen |abruf=2021-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wahnitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mertitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Nossen]] im [[Landkreis Meißen]]. Der Ort wurde im Jahr 1013 ersterwähnt und gehörte von 1993 bis 2014 zu Leuben-Schleinitz. Seit 2014 gehört der Ort zu Nossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mertitz ist etwa elf Kilometer westlich der Kreisstadt [[Meißen]] und zwei Kilometer südlich von [[Lommatzsch]] gelegen. Diese Stadt gab der [[Lommatzscher Pflege]], einem landwirtschaftlich geprägten Gebiet mit [[Löss]]böden, ihren Namen. Das Dorf befindet sich hier rund {{Höhe|200|DE-NN}}, umgeben von Acker- und Weideland. Mertitz ist in zwei Teilorte getrennt: der nördliche Teil liegt am [[Ketzerbach (Elbe)|Ketzerbach]], der südliche Teil befindet sich etwas höher gelegen und wird von einem kleinen Rinnsal durchflossen, das bei [[Zöthain]] in den Ketzerbach mündet. Der Ketzerbach entwässert anschließend bei [[Zehren]] (Gemeinde [[Diera-Zehren]]) in die [[Elbe]]. Das Ortsbild prägen Bauernhöfe, darunter [[Dreiseithof|Dreiseit-]] und [[Vierseithof|Vierseithöfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich an der [[Staatsstraße (Sachsen)|sächsischen Staatsstraße]] 85, die Lommatzsch mit der [[Bundesstraße 101]] bei [[Soppen (Käbschütztal)|Soppen]] verbindet. Über die Bundesstraße besteht einerseits Anschluss nach Meißen und weiter nach [[Großenhain]], andererseits ist sie Zubringer zu den Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 14|A&amp;amp;nbsp;14]] und [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] bei [[Nossen]]. In Mertitz selbst zweigt die [[Kreisstraße]] 8080 von der Staatsstraße Richtung [[Wahnitz]] und [[Perba]] ab. Die Siedlung liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]]. Diese erstreckt sich vor allem in Nord-Süd-Richtung bis an die Gemarkung Lommatzsch heran, die nördlich benachbart liegt. Im Osten grenzen die Orte Zöthain (zu Lommatzsch) und [[Mettelwitz]] mit ihren Gemarkungen an. Südliche Nachbarorte von Mertitz sind [[Raßlitz]] im Südosten und [[Eulitz (Nossen)|Eulitz]] im Südwesten. Die westliche Begrenzung der Gemarkung bilden die Dörfer Wahnitz (alle vier zu Nossen), [[Schwochau]] und [[Rauba]] (beide zu Lommatzsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Wahnitz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung von Mertitz nach Wahnitz 1935 wurden nur noch amtliche Einwohnerzahlen für die gesamte Gemeinde erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0920052 Leuben-Schleinitz-Wahnitz. Oberreit, Sect. Oschatz, 1839-40.jpg|mini|links|Mertitz (rechte Mitte) und Umgebung im Topographischen Atlas des Königreichs Sachsen, 1839]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mertitz Gabelstelle.jpg|mini|links|Ehemaliger Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Mertitz Gabelstelle&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Mertitz wurde vermutlich erstmals im Jahr 1013 als &amp;#039;&amp;#039;Miratinacethla&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Für das Jahr 1334 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Merticz&amp;#039;&amp;#039; überliefert, der sich vom [[Sorbische Sprachen|altsorbischen]] Namen &amp;#039;&amp;#039;Merota&amp;#039;&amp;#039; ableitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeubenSchleinitzWebsite&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1360 wurde &amp;#039;&amp;#039;Mereticz&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Eine andere Namensvariante stammt aus dem Jahr 1465, als &amp;#039;&amp;#039;Mertitzsch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wurde. Für 1791 ist dann &amp;#039;&amp;#039;Mertitz&amp;#039;&amp;#039; als geläufige Schreibung des Ortsnamens dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] wurde Mertitz von Meißen aus verwaltet. So gehörte der Ort im 14. Jahrhundert zum Castrum Meißen und war dort Sitz einer [[Supanie]], der noch 18 weitere Dörfer angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeubenSchleinitzWebsite&amp;quot; /&amp;gt; Mitte des 16. Jahrhunderts war Mertitz dann zum [[Erbamt Meißen]] gehörig. Im Jahr 1843 wurde Mertitz vom Amt Meißen und ab 1856 vom Gerichtsamt Lommatzsch verwaltet. Ab dem Jahr 1875 oblag die Verwaltung dann der [[Amtshauptmannschaft Meißen]]. Bevor Mertitz 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Lehnswesen]] geprägt. Das [[Rittergut]] [[Hirschstein]] übte 1551 die [[Grundherrschaft]] über sechs [[besessene Mann]] und fünf [[Inwohner]] aus, die 14 [[Hufe]]n Land bewirtschafteten. Nach dem Ende des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) war das Rittergut Grundherr für sechs besessene Mann und drei [[Häusler]] auf zwölf Hufen zu je 18 Scheffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Adressbuch aus dem Jahr 1890 führt Mertitz betreffend elf Einträge, darunter Maurer, einen Schmiedemeister und mehrere Gutsbesitzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuecher&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 erstreckte sich um den Bauern[[weiler]] Mertitz eine 155 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], die von der Bevölkerung des Dorfes landwirtschaftlich genutzt wurde. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl des Dorfes bei knapp unter 100 Personen konstant, nur zum Ende der Hektode gab es einen Einbruch auf nur 69 in Mertitz lebende Menschen (1890). Jedoch lag die Einwohnerzahl 1910 schon wieder bei 91. Im Jahr 1925 lebten 85 Menschen in Mertitz, von denen 84 der [[evangelisch-lutherisch]]en [[Kirchgemeinde]] in Leuben angehörten. Die andere Person war [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Schon im 16. Jahrhundert war der Ort in die Leubener Kirche gepfarrt. Heute zählt Mertitz mit den umliegenden Dörfern zur Kirchgemeinde Leuben-Ziegenhain-Planitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde das Dorf durch die &amp;#039;&amp;#039;Gabelstelle&amp;#039;&amp;#039; der [[Schmalspurbahn Wilsdruff–Gärtitz]]. Sie wurde am 1. Dezember 1909 eröffnet und am 29. Oktober 1972 stillgelegt. Heute ist das Gebäude in privatem Besitz und wird renoviert. Im Mai 1998 wurde auch die [[Bahnstrecke Riesa–Nossen]] außer Betrieb genommen. Von Nossen fahren aber nach wie vor Tankzüge in das Tanklager MVD [[Rhäsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1935 endete die 1838 erlangte kommunale Eigenständigkeit von Mertitz wieder, der Ort wurde in den Nachbarort Wahnitz eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Am selben Datum wurde auch Mettelwitz Teil von Wahnitz. Zusammen kamen diese Orte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und später zur [[DDR]]. Die historisch gewachsene Zugehörigkeit zu Meißen blieb auch nach der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] erhalten, die Wahnitz mit seinen Ortsteilen dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zuordnete. Das bäuerliche Leben in Mertitz wurde nun nach dem Prinzip der [[Landwirtschaft in der DDR]] ausgerichtet. Am 1. Mai 1974 erfolgte die Eingliederung der Gemeinde Wahnitz mit ihren Ortsteilen nach [[Leuben (Nossen)|Leuben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam Mertitz zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Da die Gemeinde Leuben mit ihren knapp 1100 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot; /&amp;gt; zu klein war, um weiterhin eigenständig bleiben zu können, schloss sie sich mit Wirkung zum 1. Januar 1993 mit [[Schleinitz (Nossen)|Schleinitz]] und seinen Ortsteilen zu Leuben-Schleinitz zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot; /&amp;gt; Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten Leuben-Schleinitz 1996 dem [[Landkreis Meißen-Radebeul]] und 2008 dem [[Landkreis Meißen]] zu. Mit der Eingliederung von Leuben-Schleinitz in die Stadt Nossen zum 1. Januar 2014 wurde Mertitz ein Ortsteil dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenbahnrelikte.de/schmalspur/doebeln-lommatzsch/mertitz-gabelstelle/ Informationen zur Mertitzer Gabelstelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuecher&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | titel = Historische Adressbücher: Einträge für den Ort Mertitz | werk = adressbuecher.genealogy.net | hrsg = [[Verein für Computergenealogie]] | url = http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/MERITZJO61PE?max=25&amp;amp;sort=lastname&amp;amp;order=asc&amp;amp;start=.. | zugriff = 2013-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | Jahr = 1995 | ISBN = 3-8246-0321-7 | Herausgeber=[[Statistisches Bundesamt]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeubenSchleinitzWebsite&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | titel = Historie der einzelnen Ortsteile: Mertitz | werk = Website der Gemeinde Leuben-Schleinitz | hrsg = Gemeindeverwaltung Leuben-Schleinitz | url = http://www.leuben-schleinitz.de/html/historie.html | zugriff = 2013-08-10 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20130926020026/http://leuben-schleinitz.de/html/historie.html | archiv-datum = 2013-09-26 | offline = ja | archiv-bot = 2019-05-01 05:29:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3574|Text=Leuben|Abruf=2013-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1993.html | titel = Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1993 | werk = destatis.de | hrsg = Statistisches Bundesamt | zugriff = 2013-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Nossen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066227233|VIAF=313469873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nossen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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