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	<title>Merriam-Taschenratte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lupe: +2 Bilder &amp; Commonscat</title>
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		<updated>2024-05-03T21:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+2 Bilder &amp;amp; Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Merriam-Taschenratte&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cratogeomys merriami&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Oldfield Thomas|Thomas]], 1893)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cratogeomys&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Taschenratten&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Geomyidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Taschennager&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Geomyoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nagetiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rodentia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euarchontoglires&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Cratogeomys merriami 277936069.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merriam-Taschenratte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys merriami&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pappogeomys]] merriami&amp;#039;&amp;#039;) ist eine in Zentralmexiko vorkommende Art aus der Familie der [[Taschenratten]]. Sie bewohnt offene und bewaldete Hochlagen im südlichen Teil des [[Tal von Mexiko|Tals von Mexiko]] und lebt zumeist unterirdisch. Die Benennung der Art geht auf das Jahr 1893 zurück, das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;merriami&amp;#039;&amp;#039; ehrt den amerikanischen [[Zoologe]]n und [[Ethnografie|Ethnographen]] [[Clinton Hart Merriam]]. Untersuchungen im Jahr 2005 ergaben, dass die ursprüngliche Definition der Merriam-Tasschenratte einen [[Artenschwarm]] darstellt. Der Bestand gilt als nicht bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Merriam-Taschenratte ist ein relativ großer Vertreter der [[Taschenratten]]. Eine Untersuchung von 91 Individuen in [[Morelos]] ergab eine durchschnittliche Gesamtlänge der Weibchen von 34,6 cm und der Männchen von 36 cm. Das durchschnittliche Gewicht der Weibchen lag bei 676 g, bei Männchen bei 757 g.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa et al. 1994&amp;quot;/&amp;gt; Ein einzelnes Individuum besaß eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 29,5 cm und eine Schwanzlänge von 9,5 cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1893&amp;quot;/&amp;gt; Das Fell ist insgesamt kurz und weich. Die Fellfarbe der Merriam-Taschenratte ist sehr variabel. Sie reicht am Rücken von matt kastanienbraun bis schieferschwarz. Die Unterseite ist ähnlich gefärbt, jedoch heller. Rund um die Ohren tritt ein dunkler Farbfleck auf, der bei anderen nahe verwandten Arten vorkommende helle Farbfleck an der Schwanzbasis ist nicht ausgebildet. Der Schwanz besitzt nur eine spärliche Fellbedeckung. Die Hinterfußlänge ohne Kralle beträgt 41 mm, die längste Kralle misst 15 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1893&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schädel wird 64 mm lang und an den [[Jochbogen|Jochbögen]] 48 mm breit. Allgemein charakterisiert er sich durch seinen breiten, kräftigen Bau. Die Jochbögen laden vorn sehr breit aus, verjüngen sich nach hinten aber etwas. Von nahe verwandten Arten kann die Merriam-Taschenratte durch einen keilförmigen unteren Abschnitt des [[Hinterhauptsbein]]s (Pars basilaris) unterschieden werden, der mit über 4 mm relativ breit ist. Die [[Mexikanische Taschenratte]] (&amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys castanops&amp;#039;&amp;#039;) besitzt hier einen schmalen, parallelseitigen Knochen. Außerdem ist bei der Merriam-Taschenratte der Jochbeinfortsatz des [[Schläfenbein]]s am Kontaktpunkt mit dem Schläfenbeinfortsatz des [[Jochbein]]s mit über 2,5 mm sehr dick.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1893&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;/&amp;gt; Die vorderen [[Schneidezahn|Schneidezähne]] sind sehr lang und massiv sowie dicker als breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merriam 1895&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cratogeomys merriami range.png|miniatur|Verbreitungsgebiet der Merriam-Taschenratte]]&lt;br /&gt;
Die Merriam-Taschenratte ist verstreut im zentralen Bereich [[Mexiko]]s verbreitet. Hauptsächlich kommt sie im südlichen Teil des [[Tal von Mexiko|Tals von Mexiko]] und den angrenzenden Regionen vor, so in der [[Sierra de Las Cruces]] und der [[Sierra de Ajusco]], im Bereich um die Zwillingsvulkane [[Popocatépetl]] und [[Iztaccíhuatl]] sowie vom [[Río Lerma]] im Tal von [[Toluca]] ostwärts bis in das westliche [[Puebla (Bundesstaat)|Puebla]]. Die gesamte besiedelte Fläche wird mit weniger als 20.000 km² angegeben. Der Lebensraum erstreckt sich auf einer Höhe von 1800 bis 4000 Meter. Die Art ist in [[Grasland|Grasländern]] und Wäldern bestehend aus [[Kiefern]] und [[Eichen]] gemäßigter Klimate heimisch, kann aber auch auf landwirtschaftlich genutztem Gelände wie [[Weideland]] angetroffen werden. Allgemein gilt die Merriam-Taschenratte als relativ häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cratogeomys merriami 70084031.jpg|mini|Ausgeworfene Erdhügel der Merriam-Taschenratte]]&lt;br /&gt;
Die Merriam-Taschenratte ist ein Einzelgänger, ihre Aktivitäten und Häufigkeit variieren im Laufe des Jahres. Die Tiere sind vor allem im Dezember und Januar sehr aktiv, die geringste Aktivität wurde im Mai Juni verzeichnet. Sie graben unterirdische Baue, deren Eingänge in Form von ausgeworfenem Erdmaterial einen Durchmesser von 25 bis 45 cm erreichen. Die Hügel sind umso größer, je dünner die Vegetationsdecke ist, die größten Erdhügel wurden jeweils im Frühjahr beobachtet. Aufgrund der Grabungsaktivitäten gilt die Merriam-Taschenratte auf Farm- und Weideland häufig als „Schädling“, da sie durch das Bodenwühlen zur [[Bodenerosion|Erosion]] beiträgt und die Zusammensetzung der Vegetation beeinflusst. Allerdings hat das Auflockern der Erde vor allem bei festen Böden auch einen positiven Effekt. Insgesamt wird ihr negativer Einfluss überbewertet. Das Vordringen auf landwirtschaftlich genutzte Flächen beginnt von ungestörten Waldflächen aus, während einer neunmonatigen Studie in den Jahren 1993 und 1994 überprägten die Tiere 6,7 % einer 1,3 ha großen Weidefläche, wobei ihre Aktivitäten mit zunehmender Vegetation und im Verlauf der Regenzeit zurückgingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whisson 1994&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzung findet ganzjährig statt, es gibt jedoch eine verstärkte Geburtenrate während der [[Trockenzeit]] von Oktober bis März. Dies hat zur Folge, dass nach den erhöhten Niederschlägen während der [[Regenzeit]] die Vegetationsdecke dichter ist und somit genügend Nahrung zur Aufzucht der Jungen zur Verfügung stehen, ebenso wie die Baue weniger von Überflutung bedroht sind. Ein Weibchen trägt im Durchschnitt drei [[Embryo]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa et al. 1994&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den äußeren [[Parasit]]en der Merriam-Taschenratte gehören unter anderem [[Haarlinge]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Geomydoecus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Light et al. 2007&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Merriam-Taschenratte ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Taschenratten]] (Geomyidae). Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys&amp;#039;&amp;#039; umfasst neben der Merriam-Taschenratte rund ein halbes Dutzend weiterer Arten, die sich [[Morphologie (Biologie)|morphologisch]] und [[Genetik|genetisch]] in zwei Artengruppen teilen lassen. Die &amp;#039;&amp;#039;fumosus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe enthält dabei &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys fumosus|C. fumosus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys planiceps|C. planiceps]]&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;gymnurus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe genannt), die &amp;#039;&amp;#039;castanops&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe umfasst neben der Merriam-Taschenratte auch &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys castanops|C. castanops]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys goldmani|C. goldmani]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys fulvescens|C. fulvescens]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Cratogeomys perotensis|C. perotensis]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Aufteilung in zwei Artengruppen geht auf R. J. Russell zurück, der im Jahr 1968 die &amp;#039;&amp;#039;gymnurus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe von der &amp;#039;&amp;#039;castanops&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe abtrennte, erstere enthielt fünf, letzterer zwei Arten. Genetische Untersuchungen, die im Jahr 2004 von [[Mark S. Hafner]] und Forscherkollegen veröffentlicht wurden, zeigten aber, dass sich innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;gymnurus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe nur zwei Arten identifizieren ließen. Da die Typusart &amp;#039;&amp;#039;C. gymnurus&amp;#039;&amp;#039; dabei nicht als eigenständig ausgehalten werden konnte, wurde der Artkomplex in &amp;#039;&amp;#039;fumosus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe umbenannt. Eine im Jahr darauf von der gleichen Expertengruppe publizierte genetische Studie der &amp;#039;&amp;#039;castanops&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe kam zu dem Ergebnis, dass die Merriam-Taschenratte zwei [[Artenschwarm|kryptische Arten]] enthielt, die mit &amp;#039;&amp;#039;C. fulvescens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. perotensis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Auf morphologischem Wege konnten die beiden Artengruppen anhand des Baus des [[Processus mastoideus]] unterschieden werden, der bei der &amp;#039;&amp;#039;fumosus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe ausladend groß, bei der &amp;#039;&amp;#039;castanops&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe aber eher klein gebaut ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2004&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] der Merriam-Taschenratte legte [[Oldfield Thomas]] im Jahr 1893 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Geomys merriami&amp;#039;&amp;#039; vor, womit er die Art zu den [[Flachland-Taschenratten]] stellte. Für die Beschreibung stand Thomas ein Exemplar zur Verfügung, das seinen Angaben zufolge aus dem südlichen Mexiko stammte. Mit dem Artnamen &amp;#039;&amp;#039;merriami&amp;#039;&amp;#039; ehrte er den US-amerikanischen Zoologen [[Clinton Hart Merriam]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1893&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eponym Dictionary&amp;quot;/&amp;gt; Merriam selbst legte zwei Jahre später den Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys&amp;#039;&amp;#039; fest und engte den Lebensraum der nach ihm benannten Taschenratte auf den südlichen Teil des Tals von Mexiko ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merriam 1895&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;/&amp;gt; Teilweise wurde die Merriam-Taschenratte zusammen mit den anderen Vertretern der Gattung innerhalb von &amp;#039;&amp;#039;[[Pappogeomys]]&amp;#039;&amp;#039; geführt, was Russell im Jahr 1968 bei einer Revision der Taschenratten veranlasste. Allerdings wurde der eigene Gattungsstatus für &amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys&amp;#039;&amp;#039; 1982 wieder anerkannt, teilweise führten einige Wissenschaftler diesen bis in die 1990er Jahre noch als Untergattung von &amp;#039;&amp;#039;Pappogeomys&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mammal Species&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Es sind keine größeren Bedrohungsfaktoren für den Bestand der Merriam-Taschenratte bekannt. Zwar kommt es in Teilen des Verbreitungsgebietes zum Schwund von Lebensraum durch die Ausbreitung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die Art ist aber sehr anpassungsfähig. Trotz des nur beschränkten Verbreitungsgebietes stuft die [[IUCN]] die Merriam-Taschenratte als „nicht gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) ein. Ihr Vorkommen überschneidet sich mit einzelnen geschützten Gebieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Mark S. Hafner, Jessica E. Light, David J. Hafner, Sara V. Brant, Theresa A. Spradling und James W. Demastes: &amp;#039;&amp;#039;Cryptic species in the Mexican pocket gopher Cratogeomys merriami.&amp;#039;&amp;#039; 2005 In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mammalogy&amp;#039;&amp;#039; 86 (6), 2005, S. 1095–1108 ([http://faculty.cns.uni.edu/~spradlin/merriami.pdf Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mammal Species&amp;quot;&amp;gt;Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore, 2005 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=12800002 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whisson 1994&amp;quot;&amp;gt;Desley Whisson und Beatriz Villa-C.: &amp;#039;&amp;#039;Activity Patterns of the Pocket Gopher Pappogeomys merriami merriami in a Mexican Rangeland.&amp;#039;&amp;#039; In: Wendy S. Halverson, A. Charles Crabb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Sixteenth Vertebrate Pest Conference. Westin Hotel, Santa Clara, California, Februar 28, March 1–3, 1994.&amp;#039;&amp;#039; University of California, Davis CA 1994, S. 87–91, [http://digitalcommons.unl.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1066&amp;amp;context=vpc16 Volltext (PDF; 1,32 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eponym Dictionary&amp;quot;&amp;gt;Bo Beolens, Michael Watkins und Michael Grayson: &amp;#039;&amp;#039;The Eponym Dictionary of Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2009, ISBN 978-0801893049, S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2005&amp;quot;&amp;gt;Mark S. Hafner, Jessica E. Light, David J. Hafner, Sara V. Brant, Theresa A. Spradling und James W. Demastes: &amp;#039;&amp;#039;Cryptic species in the Mexican pocket gopher Cratogeomys merriami.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 86 (6), 2005, S. 1095–1108&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;S. T. Álvarez-Castañeda, I. Castro-Arellano, T. Lacher und E. Vázquez: &amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys merriami. The IUCN Red List of Threatened Species. Version 2014.3.&amp;#039;&amp;#039; ([{{IUCN|ID=16028|ScientificName=Cratogeomys merriami|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 16. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1893&amp;quot;&amp;gt;Oldfield Thomas: &amp;#039;&amp;#039;On the larger species of Geomys.&amp;#039;&amp;#039; Annals and Magazine of Natural History 12, 1893, S. 269–273&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2004&amp;quot;&amp;gt;Mark S. Hafner, Theresa A. Spradling, Jessica E. Light, David J. Hafner und John R. Demboski: &amp;#039;&amp;#039;Systematic revision of pocket gophers of the Cratogeomys gymnurus species group.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 85, 2004, S. 1170–1183&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hafner et al 2008&amp;quot;&amp;gt;David J. Hafner, Mark S. Hafner, Gerald L. Hasty, Theresa A. Spradling und James W. Demastes: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Relationships of Pocket Gophers (Cratogeomys castanops Species Group) of the Mexican Altiplano.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 89 (1), 2008, S. 190–208&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa et al. 1994&amp;quot;&amp;gt;Beatriz Villa-C. und Richard M. Engeman: &amp;#039;&amp;#039;Reproductive Characteristics of Merriam&amp;#039;s Pocket Gopher (Pappogeomys merriami merriami) from Huitzilac, Morelos, Mexico (Rodentia: Geomyidae).&amp;#039;&amp;#039; The Southwestern Naturalist 39 (2), 1994, S. 156–159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merriam 1895&amp;quot;&amp;gt;Clinton Hart Merriam: &amp;#039;&amp;#039;Monographic revision of the pocket gophers, family Geomyidae (exclusive of the species of Thomomys).&amp;#039;&amp;#039; North American Fauna 8, 1895, S. 1–220 (S. 152–154) ([http://www.biodiversitylibrary.org/item/83366#page/162/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Light et al. 2007&amp;quot;&amp;gt;Jessica E. Light und Mark S. Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Cophylogeny and disparate rates of evolution in sympatric lineages of chewing lice on pocket gophers.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 45, 2007, S. 997–1013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cratogeomys merriami|&amp;#039;&amp;#039;Cratogeomys merriami&amp;#039;&amp;#039;|video=0|audio=0}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014.3&lt;br /&gt;
|ID=16028&lt;br /&gt;
|ScientificName=Cratogeomys merriami&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=Álvarez-Castañeda, Castro-Arellano, Lacher &amp;amp; Vázquez&lt;br /&gt;
|Download=16. Mai 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taschenratten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemisches Säugetier Mexikos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe</name></author>
	</entry>
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