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	<title>Merode (Langerwehe) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:32:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merode_(Langerwehe)&amp;diff=573469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjalarr am 26. September 2025 um 14:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-26T14:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Merode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Langerwehe&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Merode.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen Merode&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/47/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/23/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 144 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug=NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.68&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 664&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[D’horn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52379&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02423&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Langerwehe-Merode Denkmal-Nr. 18, Kreuzherrenstr. 1 (1146).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schloss Merode&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dürener Platt]]: &amp;#039;&amp;#039;Maroêd&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Langerwehe]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen|NRW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochkreuz Meroder Friedwald, Düren-Merode.jpg|mini|Hochkreuz im Friedwald]]&lt;br /&gt;
Merode ist der namensgeschichtlich bekannteste Ort der ehemaligen Herrschaft Merode, da seine Entstehung untrennbar mit der Geschichte des [[Schloss (Gebäude)|Schlosses]] und der [[Haus Merode|Fürsten von Merode]] verbunden ist. Der Name leitet sich ab von der Wald[[rodung]], auf der der [[Rittersitz]] entstand und den [[Besitz]]ern den Namen gab. [[Jean-Philippe-Eugène de Merode-Westerloo]], kaiserlicher Feldmarschall (habsburgisch), starb am 12. September 1732 in Merode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1944 bis Februar 1945 lag Merode im Frontbereich der [[Schlacht im Hürtgenwald]]. Durch Bombenangriffe und Artilleriebeschuss wurden 90 % der Gebäude im Ort zerstört. Auch das Schloss Merode trug schwere Schäden davon. Vom 28. November bis zum 11. Dezember 1944 fanden in Merode schwere Ortskämpfe statt. Allein am 29. und 30. November 1944 starben in Merode und seiner Umgebung über 300 amerikanische Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Merode nach [[D’horn]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann97&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar 1972 wurde D’horn nach Langerwehe eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Juli 2011 erhielt Merode die Goldmedaille im Kreiswettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf hat Zukunft 2011]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 2018 wurde bei Merode eine neue Begräbnisstätte, ein [[Bestattungswald|Friedwald]] eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedwald&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Langerwehe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Merode ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Merode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprünglich im 12. Jahrhundert erbaute [[Schloss Merode]] kann wohl als imposantestes historisches [[Bauwerk]] seiner näheren und weiteren Umgebung bezeichnet werden und gilt als eines der schönsten [[Wasserschloss (Architektur)|Wasserschlösser]] des [[Rheinland]]es. Durch einen [[Brand|Großbrand]] am 19. Juni 2000 wurde das Schloss erheblich beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss ist privater Wohnbesitz und ist grundsätzlich nicht zu besichtigen. Nach Anmeldung bei der Schlossverwaltung sind Besichtigungen und Führungen jedoch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzherrenkloster Schwarzenbroich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Schwarzenbroich Jan. 2024, Langerwehe.jpg|mini|Eingangsportal Klosterruine]]&lt;br /&gt;
Eng verbunden mit der Geschichte des Schlosses ist das ehemalige [[Kloster Schwarzenbroich]] im Meroder Wald, das 1340 von Werner von Merode gegründet wurde. Es lag nicht in der Einöde und Abgeschiedenheit wie andere Klöster, sondern an der uralten [[Pilger]]straße, welche von [[Düren]] über [[Gürzenich (Düren)|Gürzenich]], [[Derichsweiler (Düren)|Derichsweiler]], [[Schevenhütte]] zum bekannten [[Wallfahrtsort]] [[Kornelimünster]] führte. Das [[Orden vom Heiligen Kreuz|Kreuzherrenkloster]] wurde wie andere Klöster im französisch besetzen Rheinland 1802 mit einer Verordnung der französischen Regierung zur [[Säkularisation]] aufgehoben, und die verbliebenen Mönche mussten das Kloster verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabianek15&amp;quot; /&amp;gt; Durch Kriegszerstörung und Verfall stehen heute vom Kloster lediglich noch spärliche Mauerreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenfriedhof ===&lt;br /&gt;
Bekannt ist auch der [[Ehrenfriedhof]] „Marienbildchen“ im Meroder Wald. Er entstand durch die verdienstvolle Initiative und Arbeit von [[Lehrer]] Josef Gerhards aus Merode. In den Jahren 1945 bis 1948 hat er gemeinsam mit Peter und Ignaz Hourtz, Karl Bein, Herbert Wächter, Josef Hoor, Wilhelm Thelen, Jakob Robrock, Hermann und Ludwig Wamig, Peter Trostorf, Hubert Flossdorf, Heinrich Schmitz-Schuncken die Gefallenen unter Lebensgefahr geborgen. 220 [[Soldat]]en des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] fanden hier ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Friedhof fand auch ein amerikanischer Soldat seine vorläufige, letzte Ruhestätte. Am 29. Mai 2011 wurden drei weitere deutsche Gefallene, welche am 21. März 2011 bei Bauarbeiten an der [[Bundesstraße 264]] bei Jüngersdorf gefunden wurden, auf dieser Kriegsgräberstätte zugebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 wurde eine Gedenkstätte für die im Einsatz gefallenen und verstorbenen Angehörige der Bundeswehr eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; caption=&amp;quot;Weltkriegsgedenken&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ehrenfriedhof Meroder Wald, Düren-Merode (6).jpg|Infotafel&lt;br /&gt;
Ehrenfriedhof Meroder Wald, Düren-Merode.jpg|Eingangsstele&lt;br /&gt;
Ehrenfriedhof Meroder Wald, Düren-Merode (3).jpg|Altarblick&lt;br /&gt;
Ehrenfriedhof Meroder Wald, Düren-Merode (4).jpg|Marienbildchen&lt;br /&gt;
Ehrenfriedhof Meroder Wald, Gedenkstein Düren-Merode (3).jpg|Gedenkstein für die Toten der Bw&lt;br /&gt;
Commemorative plaque at a house in Merode.jpg|Gedenktafel an die am 29./30. November 1944 gefallenen Soldaten der 1. Infanterie-Division der US-Armee an einem Haus im Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der nächste [[Deutsche Bahn|DB]]-Bahnhof ist „Langerwehe“ an der Strecke [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Aachen–Düren–Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 237 und 296 des [[Rurtalbus]] verbinden Merode mit der Kreisstadt [[Düren]], Langerwehe-Mitte und den Nachbarorten. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurden diese Linien vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|237}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|296}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschilderungsprojekt – Meroder Straßen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WK Schlossstraße 4, Düren-Merode (Geschichte).jpg|mini|hochkant|Beschilderung zur „Allee“ und zum „Johnenkreuz“]]&lt;br /&gt;
Im Zuge des im Jahre 2010 von der Dorfgemeinschaft Merode angestoßenen „Beschilderungsprojekt“ wurden zahlreiche weißfarbigen Straßennamensschilder gegen die historischen blaufarbigen [[Email]]schilder ausgetauscht. An diesen wurden wiederum kleinere Zusatzschilder angebracht, die an die historischen Straßennamen erinnern, zudem an jene, wie sie von der Bevölkerung auf [[Dialekt|Mundart]] (Meroder Platt) genannt wurden. Die Herkunfts- beziehungsweise Hintergrundgeschichten der insgesamt 20 Straßennamen werden in der im Jahre 2010 von der Dorfgemeinschaft und vom Geschichts- und Heimatverein der Herrschaft Merode e. V. publizierten Schrift, &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftszeiten – Meroder Straßen. Eine kleine Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; erzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitz-Schunken, Philipp: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftszeiten – Meroder Straßen. Eine kleine Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Heimatverein der Herrschaft Merode e. V.&amp;#039;&amp;#039;, (2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnlicher Grenzverlauf zur Nachbarortschaft Schlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Kreuzung Weberstraße aus kommende Paradiesstraße markiert die Fahrbahnmitte des, zwischen den Kreuzungen Eifelstraße und Schulstraße verlaufenen, Abschnitts, die Grenze der beiden mit den Jahren „aneinander gewachsenen“ Ortschaften Merode und [[Schlich]]. Der ehemalige „Dürener Weg“ wurde, basierend auf dem [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]], im Zuge der kommunalen Neugliederung (1972)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in „Paradiesstraße“ umbenannt. In ihrem weiteren Verlauf führt die insgesamt circa einen Kilometer lange Paradiesstraße durch Schlich, dort an der, laut Volksmund, „im Paradies“ gelegenen [[St. Martinus (Schlich)|Sankt Martinus Pfarrkirche]] vorbei und mündet am Ortsausgang in die zur [[Bundesstraße 264]] führende Weierstraße. Der Namensherkunft „Paradiesstraße“ ist bislang nicht eindeutig geklärt. Nach Recherchen des Geschichts- und Heimatverein der Herrschaft Merode e. V. könnte der Name von dem Schlicher [[Flur (Gelände)|Flurstück]] „Zum Paradies“ stammen. Dieses könnte wiederum im Besitz des an der [[Paradiesstraße (Düren)|Paradiesstraße in Düren]] gelegenen [[Wilhelmitenkloster Düren|Wilhelmitenkloster]], auch „Paradieskloster“ genannt, gewesen sein und somit zur Namensgebung geführt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitz-Schunken Philipp, &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftszeiten – Meroder Straßen. Eine kleine Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (S. 37–38) Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Heimatverein der Herrschaft Merode e. V.&amp;#039;&amp;#039;, (2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Philippe Eugène de Merode-Westerloo]] (1674–1732), belgischer General&lt;br /&gt;
* Bernardus Wettstein (1686–1745), Altarist und Frühmessner am St. Georgsaltar zu D’horn, Kaplan an der Kapelle zu Geich, Provisor des Hospitals zu Geich, Rentmeister der Grafen von Merode, Erbauer der Vikarie in Schlich und Initiator der Wettstein-(Familien-)Stiftung&lt;br /&gt;
* Josef Gerhards (1890–1985), Lehrer, Gründer des Ehrenfriedhofs „Marienbildchen“, Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Paolo Enrico Massimo Lancellotti|Paolo Enrico Massimo Lancellotti, Principe di Prossedi]] (1911–2004), italienischer Diplomat, General-Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem&lt;br /&gt;
* Joseph Krieger (1931–2003), Maler&lt;br /&gt;
* [[Günter Krieger]] (* 1965), Schriftsteller und Autor der [[Merode-Trilogie]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Thiemonds]] (* 1971), [[Kupferschmied]], Reiseschriftsteller, Autor der &amp;#039;&amp;#039;Querweltein Unterwegs&amp;#039;&amp;#039; Buchreihe&lt;br /&gt;
* Albert Trostorf (* 1963), Ortsvorsteher und Heimatforscher. Sachkenner der Ereignisse der Schlachten um den Hürtgenwald 1944/45. Autor der Buchserie &amp;#039;&amp;#039;Gegen das Vergessen ...!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Maigesellschaft Merode e. V.&lt;br /&gt;
* Club 48&lt;br /&gt;
* Bläservereinigung 1974 Merode e. V.&lt;br /&gt;
* Förderverein Schloss Merode&lt;br /&gt;
* Geschichts- und Heimatverein der Herrschaft Merode e. V.&lt;br /&gt;
* Jagdhornbläsergruppe&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Langerwehe, Löschgruppe Schlich/Merode&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Merode e. V.&lt;br /&gt;
* Förderverein Klosterruine Schwarzenbroich im Meroder Wald e. V.&lt;br /&gt;
* Strobi – Streuobst im Indeland e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Merode wurde am 9. Mai 2013 deutschlandweit bekannt, als bei einem [[Amoklauf]] drei Menschen getötet und vier verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft Aachen hat das Verfahren gegen den Amokläufer im September 2013 vorübergehend eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20130924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossmerode.de/ Schloss Merode]&lt;br /&gt;
* [http://www.merode.com/ Förderverein Schloss Merode]&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrenmale-kreis-dueren.de/Langerwehe%20-%20Merode.htm Soldatenfriedhof „Marienbildchen“]&lt;br /&gt;
* [http://www.dorf-merode.de/ Dorf Merode]&lt;br /&gt;
* [http://www.gegen-das-vergessen.org/ Merode im 2. Weltkrieg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.langerwehe.de/gemeinde/zahlen-daten-fakten.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen 31. Dezember 2019&lt;br /&gt;
 |werk=langerwehe.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Langerwehe&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann97&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |DNB=456219528&lt;br /&gt;
 |Seiten=97&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedwald&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.friedwald.de/waldbestattung-meroder-wald&lt;br /&gt;
 |titel=Naturnahe Beerdigung im FriedWald Meroder Wald im Kreis Düren nahe Aachen &lt;br /&gt;
 |werk=friedwald.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=FriedWald GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabianek15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Fabianek&lt;br /&gt;
 |Titel=Folgen der Säkularisierung für die Klöster im Rheinland – Am Beispiel der Klöster Schwarzenbroich und Kornelimünster&lt;br /&gt;
 |Auflage=&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag BoD&lt;br /&gt;
 |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8482-1795-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=15 und Anlage&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Verordnung „Arrêté portant suppression des ordres monastiques et congrégations régulières dans les départemens de la Sarre, de la Roër, de Thin-et-Moselle et du Mont-Tonnerre“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20130924&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/nicht-vernehmungsfaehig-verfahren-gegen-amoklaeufer-von-merode-eingestellt-1.663675&lt;br /&gt;
 |titel=Nicht vernehmungsfähig: Verfahren gegen Amokläufer von Merode eingestellt&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2013-09-24&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130926114341/http://www.aachener-zeitung.de:80/lokales/dueren/nicht-vernehmungsfaehig-verfahren-gegen-amoklaeufer-von-merode-eingestellt-1.663675&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-09-26&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Langerwehe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Langerwehe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
	</entry>
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