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	<title>Mernes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mernes&amp;diff=76156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur argentinischen Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Model siehe [[Emilia Mernes]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Bad Soden-Salmünster&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/14/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 09/28/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 274 &amp;lt;!-- Geoadatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 8.37&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 762&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 63628&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 06660&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mernes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der südlichste Stadtteil von [[Bad Soden-Salmünster]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]]. Weitere Ortsteile sind, neben [[Bad Soden (Kinzigtal)|Bad Soden]] und [[Salmünster]] noch [[Ahl (Bad Soden-Salmünster)|Ahl]], [[Alsberg (Bad Soden-Salmünster)|Alsberg]], Hausen, [[Eckardroth]], [[Katholisch-Willenroth]], [[Kerbersdorf]], [[Romsthal]] und [[Wahlert (Bad Soden-Salmünster)|Wahlert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt ungefähr 60 km östlich von Frankfurt im [[Naturpark Hessischer Spessart]] und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Mernes hat knapp unter 900 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Mernes liegt an einer Brücke über die [[Jossa (Sinn)|Jossa]], acht Kilometer südöstlich von [[Salmünster]], jenseits eines [[Höhenrücken]]s des zum Kinzigtal hin im Norden auslaufenden [[Spessart]]s. Ebenso wie Alsberg ist es durch den gemeindefreien [[Gutsbezirk Spessart]] vom übrigen Stadtgebiet Bad Soden-Salmünsters als Exklave getrennt. Im Osten grenzt es an Bayern. Die Grenze verläuft direkt hinter der Kuppe des nahen &amp;#039;&amp;#039;Stackenberges&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|464.5|DE-NHN}}), der sich weitgehend waldfrei über dem Ort erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkte Nachbarschaft gibt es im Nordosten zu [[Marjoß]] einem Stadtteil von [[Steinau an der Straße]] und im Süden zu [[Burgjoß]] in der Gemeinde [[Jossgrund]].&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Marjoß]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Alsberg (Bad Soden-Salmünster)|Alsberg]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Steinau an der Straße]]&lt;br /&gt;
 | OST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Bad Orb]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Burgjoß]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Kinderdorf Wegscheide]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Emmerichsthal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mernes Wasserwerk.JPG|mini|Wasserwerk Mernes]]&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Gegend des Stacken war archäologischen Funden zufolge bereits in der Jungsteinzeit (4.000 – 3.000 v. Chr.) besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname wandelte und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte von &amp;#039;&amp;#039;Merlongis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mernolfes&amp;#039;&amp;#039; (1267)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reimer, Heinrich |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=1 (767 - 1300) |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1891 |ISBN= |Seiten=319, Nr. 427 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8185230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über &amp;#039;&amp;#039;Mernolfes&amp;#039;&amp;#039; (1389), &amp;#039;&amp;#039;Ernolfes&amp;#039;&amp;#039; (1404), &amp;#039;&amp;#039;Mernolffes&amp;#039;&amp;#039; (1497), &amp;#039;&amp;#039;Merles&amp;#039;&amp;#039; (auf einer Karte aus dem 16. Jahrhundert) und &amp;#039;&amp;#039;Mernesz&amp;#039;&amp;#039; (1632) zur heutigen Form &amp;#039;&amp;#039;Mernes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1267 genannt, im Zusammenhang mit einem Sohn des Rudolf von Babenhausen, genannt von Mernolfes (von Mernes). Im weiteren Verlauf (1378) musste sich die ansässige Witwe des Johann von Babenhausen mit ihrem Sohn Götz von Babenhausen gegen Ansprüche der [[Grafschaft Hanau|Grafen von Hanau]] (Ullrich von Hanau) zur Wehr setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute bewaldete Stacken wurde im Mittelalter agrarisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit der Zeit gerieten die Herren &amp;#039;&amp;#039;von Babenhausen&amp;#039;&amp;#039; mehr und mehr in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Sie verpfändeten zunächst und gaben schließlich ihre Besitzungen in Mernes auf. Etwa im gleichen Maße erwarben die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Hutten&amp;#039;&amp;#039; Grundbesitz und Einfluss in der Region. Die Landesherrschaft wechselte zu Beginn des 16. Jahrhunderts von den Grafen von Hanau zum Kurfürstentum Mainz.&lt;br /&gt;
Einer der ältesten Grenzsteine im Spessart (datiert 1559) dokumentiert den Stacken als Grenzland zwischen der [[Grafschaft Hanau]], den [[Herren von Hutten]], den [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Herren von Thüngen]] und [[Kurmainz]], nach Aussterben der [[Grafen von Rieneck]] in ebendiesem Jahr. Im 19. Jahrhundert war der Stacken Grenzland zwischen den Königreichen [[Königreich Preußen|Preußen]] (vor 1866 [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]]) und [[Königreich Bayern|Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg sind die Pest und eine Wolfsplage für Mernes belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mernes.de/geschichte/, Mernes Geschichte] aufgerufen am 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurioser Vertrag von 1913 mit dem preußischen Militär gewährt den Bürgern des Dorfes bis in die Gegenwart kostenloses Trinkwasser. Als Rechtsnachfolger ist nun die Stadt Frankfurt am Main in der Verpflichtung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Frankfurter Rundschau | Titel = Ungeliebter Schatz vom 21.01.14 | Jahr = 2014 | Verlag = Frankfurter Rundschau | Ort = Frankfurt am Main | Seiten = R8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden auch Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sudetenland]] in Mernes eine neue Heimat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vogelfrei über Umwege nach Westen - Waltraut Ochsenhirt aus Mernes erinnert sich an die Flucht aus dem Sudetenland&amp;#039;&amp;#039;, Gelnhäuser Neue Zeitung, 20. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Mernes wurde am 1. Juli 1974 im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft Landesgesetz mit den Städten „Bad Soden bei Salmünster“ und Salmünster zur neuen Stadt Bad Soden-Salmünster [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=1 |seiten=149 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;12 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1632: || 36 Dienstpflichtige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1811: || 68 Feuerstellen mit 516 Seelen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Mernes|width=450|float=none|maxEinwohner=900&lt;br /&gt;
|637|627|620|616|596|627|609|598|565|570|576|591|596|644|939|871|730|706|751&lt;br /&gt;
|vor1834=(1811,516)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,767)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
In Mernes besteht, ebenso wie in allen anderen Stadtteilen von Bad Soden-Salmünster, ein [[Ortsbezirk]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Im [[Ortsbeirat]] sind die [[Christlich Demokratische Union|CDU]] (3 Sitze) und die [[Sozialdemokratische Partei|SPD]] (2 Sitze) vertreten. [[Ortsvorsteher]] ist Roland Kistner (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06435002/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Mernes.html, Kommunalwahl], abgerufen am 10. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: ||  {{0}}6 evangelische (= 1,06 %), 559 katholische (= 98,94 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 35 evangelische (= 4,96 %), 667 katholische (= 94,48 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
In Mernes steht die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche St. Peter. Sie wurde, als kleines Kirchlein,  am 23. August 1671 eingeweiht. Um der gewachsenen Größe der Gemeinde Rechnung zu tragen, wurde die Kirche 1934 erweitert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mernes.de/kirche-1/, Pfarrei St. Peter Mernes] aufgerufen am 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
==== Katholisch ====&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit wurde die Kirchengemeinde von Oberndorf her betreut. In der bayerischen Zeit (1814–1866) war Mernes zur Diözese Würzburg zugeordnet und ab 1871 ist die Kirche bis heute zum [[Bistum Fulda]] zugehörig. Erst langjährigen Bemühungen des Oberndorfer Pfarrers Haseneier, die Schenkung eines kleinen Häuschens und die Erhebung einer Ortskirchensteuer ermöglichen 1924 die Ansiedlung eines Geistlichen in Mernes. Der erste [[Kurat]] war Martin Drissel. Er förderte das Dorfleben, durch die Gründung einer Musikgruppe, einer öffentlichen Bücherei und eines Gesellenvereins, der auch sportlichen Aktivitäten wie Leichtathletik und Fußball für seine Mitglieder anbot&amp;lt;ref&amp;gt;„Schon immer ein bisschen aufmüpfiger – Gründung einer Pfarrstelle in Mernes vor 00 Jahren/Festlichkeiten zum Jubiläum am 28. April“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 13. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;. Heute gehört die Gemeinde zum Pastoralverbund „St. Martin im Spessart“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/bistum/pfarreien/pfarreiliste/pfarreienbistumfulda.php?pverbund=43&amp;amp;paffareiq= | title=Dekanate, Pastoralverbünde, Pfarreien | publisher=bistum-fulda.de | accessdate=2019-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelisch ====&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Gemeinde im Jossgrund ist die Gemeinde in Lettgenbrunn mit der Johanneskirche bzw. die evangelische Christusgemeinde in Sinntal und Marjoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Die Entfernung zum [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschluss (AS 45)]] &amp;#039;&amp;#039;Bad Soden-Salmünster&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 66|A 66]] beträgt etwa 12 km. Dahin führt die [[Landesstraße|L 3178]]. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße|L 3197]], sie ist die Verbindung nach Burgjoß und Marjoß hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Eine Anbindung an den Bahnverkehr bieten der [[Bahnhof Bad Soden-Salmünster]] an der [[Kinzigtalbahn (Hessen)|Kinzigtalbahn]]. Die Regionalexpress, die im [[Taktfahrplan|Stundentakt]] verkehrt, bringt eine Anbindung an die ICE-Haltepunkte Fulda und [[Hanau]] bzw. Frankfurt. Der Bahnhof nächste [[Barrierefreiheit|behindertengerecht]] ausgebaute Bahnhof an dieser Strecke ist der [[Bahnhof Wächtersbach]]. Auch der [[Bahnhof Jossa]], an der [[Bahnstrecke Flieden–Gemünden]], liegt gut erreichbar in 11 km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Ganzjährig verkehren in Mernes mehrere Buslinien der [[Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig|Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig (KVG)]]. Sie schaffen z.&amp;amp;nbsp;B. mit den Linien MKK-82 und MKK-83 öffentliche Verkehrsanschlüsse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=https://www.kreiswerke-main-kinzig.de/verkehr/fahrplaene, |text=MKK Busverbindungen |archivebot=2022-12-15 01:27:04 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 22.  März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Gemeinden im Jossgrund, nach Bad Orb, sowie nach Wächtersbach mit der [[Kinzigtalbahn (Hessen)]] ([[Bahnhof Wächtersbach]]) und Anschluss zum [[Bahnhof Gelnhausen]] und Grimmelshausen-Gymnasium. Oder die Linie MKK-94 die zu den Nachbargemeinden Marjoß und Altengronau, aber auch zu den Ortsteilen Alsberg, Ahl und Salmünster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=https://www.kvg-main-kinzig.de/fileadmin/user_upload/PDF/Fahrplan%C3%A4nderungen/2016/NEU__MKK-90_bis_MKK-99/MKK-94_ab_01.08.2016.pdf%2C |text=MKK-94 |archivebot=2022-12-15 01:27:04 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 22.  März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es gilt der Tarif des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internetanschluss ===&lt;br /&gt;
Bereits seit Anfang 2013 hat Mernes [[Glasfasernetz#Fibre to the Node/Curb/Street|Glasfaser-Internet (FTTC)]] mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badsoden-salmuenster.de/stadt-rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/verbesserung-der-dsl-anbindung-in-allen-stadtteilen.html Schnelles Internet], aufgerufen am 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 gibt es hier eine neue 4G (LTE)-Station, die Bandbreiten bis zu 225 Mbit/s im [[Mobiles Internet|mobilen Internet]] ermöglicht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osthessen-zeitung.de/en/einzelansicht/news/2021/april/o2-errichtet-neue-4g-station-in-bad-soden-salmuenster.html 4G (LTE)-Station], aufgerufen am 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Mernes wurde 1933 gegründet, die Jugendfeuerwehr Mernes besteht seit 1. März 1968. Es gibt auch eine Kinderfeuerwehr Mernes, sie wurde am 5. Juni 2014 „aus der Taufe gehoben“.&lt;br /&gt;
Die Personalstärke der Einsatzabteilung beträgt 42 Personen, die der [[Jugendarbeit in der Feuerwehr|Jugendfeuerwehr]] 18 Personen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ffmkk.de/feuerwehren/mernes/, FFMKK, Freiwillige Feuerwehren Main-Kinzig-Kreis] aufgerufen am 15. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1951 gibt es in Mernes ein Feuerwehrhaus, das 2018 erweitert worden ist. 1999 kam auch ein Schlauchturm der illegal gebaut worden war hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatz- und [[Brandschutzplan|Gefahrenschwerpunkte]] der Freiwilligen Feuerwehr Mernes sind:&lt;br /&gt;
* Brandbekämpfung,&lt;br /&gt;
* einfache technische Hilfeleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Mernes ist vor allem landwirtschaftlich geprägt. Daneben gibt es Im kleineren Umfang auch Beherbergungsangebote mit Ferienwohnungen und einer Pension sowie entsprechende Angebote in der Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Mühlen ====&lt;br /&gt;
Es gab in Mernes „drei Mühlen innerhalb der Ortslage am Jossabach. Die letzte von ihnen, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Untere Mühle Mernes&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Königsmühle&amp;#039;&amp;#039;) wurde um 1972 stillgelegt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
==== Kindergarten ====&lt;br /&gt;
In Mernes gibt es den St. Bonifatius Kindergarten, mit drei Gruppen, einem u3 Bereich, ü3 Bereich und Vorschulkindern. Er ist in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
Die Schüler besuchen die Jossatal-Schule, eine Grundschule in [[Oberndorf (Jossgrund)|Oberndorf]]. In Salmünster befindet sich mit der Henry-Harnischfeger-Schule eine [[Integrierte Gesamtschule]], die für das gesamte Umland zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere, [[Weiterführende Schule|weiterführende Schulen]] sind die [[Friedrich August Genth|Friedrich-August-Genth-Schule]], eine ([[Kooperative Gesamtschule]]) in Wächtersbach und das [[Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen|Grimmelshausen-Gymnasium]] in Gelnhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mernes Petrus.JPG|mini|150px|Hochaltar St. Peter; Petrusstatue]]&lt;br /&gt;
==== Kirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
Gotische Spitzbogenfenster, heute in der Seitenkapelle und ehemals im Chorraum der Vorgängerkirche gelegen, gehen bis in die 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. Im Dreißigjährigen Krieg wurde dieses Gotteshaus, wohl eine kleine Kapelle, fast vollständig zerstört. Nach diesem Kriege, zwischen 1660 und 1671, wurde mit Förderung, durch den Erzbischof und Kurfürst [[Johann Philipp von Schönborn]], ein etwas größeres, St. Peter geweihtes Kirchlein errichtet. Bei dem 1934, zum Zwecke der Erweiterung erfolgten Umbau der Kirche, wurde, quer zur bisherigen Achse, ein neues Hauptschiff hinzugefügt. Heute ist sie daher, ungewöhnlicherweise nach Norden, statt wie üblich nach Osten ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  äußerlich schmucklose Bau birgt im Inneren einige wertvolle Ausstattungsstücke. Sie stammen aus der durch Bombenabwurf-Übungen des [[Rothenbergen#Fliegerhorst Gelnhausen-Rothenbergen|Fliegerhorsts Gelnhausen-Rothenbergen]] nach 1935 zerstörten Kirche in [[Lettgenbrunn]], die zuvor – als die Siedlung geräumt wurde – nach Mernes in Sicherheit gebracht worden waren. Das waren: Ein Hochaltar mit einer Kreuzigungsgruppe aus der Schule [[Tilman Riemenschneider]]s, dem Kirchpatronen St. Peter und dem [[Schutzpatron|Ortspatronen]] [[Wendelin|St. Wendelin]] sowie einen Taufstein und einen Marienaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine, aber klangkräftige [[Orgel]] „wurde 1892 von Orgelbaumeister Fritz Clewing im neugotischen Stil erbaut“&amp;lt;ref&amp;gt;„Katholische Kirche St. Peter Mernes“, Kirchenführer, 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie wurde 2021 von A. Schmidt grundlegend restauriert. Das Instrument verfügt über 10 [[Register (Orgel)|Register]] auf einem [[Manual (Musik)|Manualwerk]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], wie folgt:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;18&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. ||Bordun ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. ||Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. ||Gamba ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. ||Holzflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. ||Salicional ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. ||Octave || 4′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. ||Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. ||Octave ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. ||Subbas ||16′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. ||Octave ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; Manual-Pedal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Merneser Wasserwerk ====&lt;br /&gt;
Das Merneser Wasserwerk ist ein [[Jugendstil]]-Industriedenkmal aus den Jahren 1913/14. Im Inneren sind noch Maschinen, Motoren, Pumpen und Werkzeuge aus der Entstehungszeit erhalten, die jedoch nicht mehr genutzt werden. Ursprünglich war das Wasserwerk zur Versorgung des Truppenübungsplatzes an der [[Kinderdorf Wegscheide|Wegscheide]] gebaut worden. Der Vertrag, den der damaligen Merneser Bürgermeisters Hieronymus König mit der Militärverwaltung 1913 schloss, sah im Gegenzug zur Belieferung der Kaserne, eine kostenlose Versorgung der Gemeinde Mernes mit Trinkwasser vor. Dieser Vertrag wurde nie aufgehoben und gilt deshalb noch fort. Eigentümerin des Wasserwerks ist heute die Stadt Bad Orb und Pächterin die Stadt Frankfurt, die Eigentümerin des Wegscheide-Geländes. Heute versorgt die Anlage das Schullandheim auf der Wegscheide. Das Wasserwerk ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr den heutigen technischen und hygienischen Vorschriften. Ein lokaler Förderverein versucht, Mittel zur Bestandssicherung zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kröckelmühle ====&lt;br /&gt;
Von der Kröckelmühle sind noch zwei unterschlächtige Mühlräder erhalten. Das Gebäude selbst – ein Fachwerkbau – musste 1992 einem schlichten Neubau weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alter Dorfbrunnen ====&lt;br /&gt;
Am alten Dorfbrunnen liest sich eine Reproduktion der Ersterwähnungsurkunde von 1267: Darin geben Mitglieder des Burggerichts [[Gelnhausen]] allgemein bekannt, dass die Söhne des Rudolf genannt von Mernolfes und seine Miterben auf Ansprüche an Gütern zu Neuses verzichten, die Wolfram von Neuses, Bürger zu Gelnhausen, dem Kloster [[Meerholz]] auf immer übertragen hatte; es folgen die Namen der Unterzeichner und der Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Privatmuseum ====&lt;br /&gt;
Das rund 300 Quadratmeter große 50er-Jahre Privatmuseum bildet eines der attraktivsten Ausflugsziele im hessischen Erholungsort Mernes. Der Museumsgründer Michael Gombert sammelt seit seiner Kindheit alles Technische aus der Zeit des Wirtschaftswunders. Besucher, die Lust auf einen Kurztrip durch diese Zeit haben, in der Rama noch mit „h“ geschrieben wurde, kommen hier bei einer Führung garantiert auf ihre Kosten. Die gesammelten Objekte weisen eine ganz besondere Geschichte auf, wurden restauriert und alte Geräte wieder voll funktionsfähig gemacht. Die umfangreiche Sammlung des 50er-Jahre Privatmuseums umfasst unter anderem eine kleine Schule, einen Tante-Emma-Laden, diverse Möbel, Fahrzeuge, Waschmaschinen und Kleidung. Jukeboxen aus den USA und Deutschland runden das Bild der behaglichen Zeit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zentgrafenstein ====&lt;br /&gt;
Im Wald oberhalb von Mernes befindet sich der „Zentgrafenstein“, auch „Sälzerkreuz“ genannt. Der am [[Sälzer Weg]] gelegene Gedenkstein erinnert an einen Johann Georg [[Zentherr|Zentgraf]] aus Suhl, der am 7. März 1710 dort zu Tode gekommen war&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suehnekreuz.de/hessen/gutsbezirkspessart.htm Denkmal Zentgrafenstein oder Sälzerkreuz im Gutsbezirk Spessart], aufgerufen am 30. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zentgraf war vielleicht „ein Kaufmann oder ein Fuhrmann, der gerade auf dem Weg von Orb nach Suhl in Thüringen war und hier verunglückte“. Das steinerne Kreuz hat einen Teil des linken Armes verloren, ist aber noch relativ gut lesbar beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum und Traditionen ===&lt;br /&gt;
Eine bis 2004 zurück reichende Tradition ist es, zum Erntedank jeweils einen Früchteteppich in der Kirche St. Peter zu legen. Die Ausführung liegt in der Verantwortung der Frauen der [[Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands|kfd Mernes]]. Die vielfarbigen, künstlerisch gestalteten Bilder stellen religiöse Themen oder biblische Szenen dar&amp;lt;ref&amp;gt;„Ein Teppich aus Früchten“, Gelnhäuser Tageszeitung, 24. September 2021, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mernes.de/vereine/früchteteppiche/, Früchteteppich St. Peter Mernes] aufgerufen am 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Aussicht mernes klein.jpg|1000|Blick auf Mernes in östlicher Richtung (September 2014)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Archäologisches Spessart-Projekt.jpg|mini|150px|Hinweisschild der Europäischen Kulturwege des Archäologischen Spessart-Projekts]]&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Quellschwimmbad ====&lt;br /&gt;
Das Quellschwimmbad ist ein besonderer Anziehungspunkt für Freizeitgestaltung und Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barfußpfad und Kneippanlage ====&lt;br /&gt;
Neben dem Quellschwimmbad verfügt Mernes mit dem ansprechend ausgestatteten &amp;#039;&amp;#039;Barfußpfad&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Kneippanlage&amp;#039;&amp;#039; über zwei weitere Attraktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Symbol Spessartbogen.svg|150px|mini|Spessartbogen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegmarkierung Spessartspuren.jpg|mini|150px|Wegmarkierung der „Spessartspuren“]]&lt;br /&gt;
Vom Stackenberg (465 m), der neben Streuobstwiesen und Fichtenwald auch natürlich gewachsene Landschaften, wie [[Wacholderheide]] und [[Arnika]]-Wiesen aufweist, besteht an klaren Tagen eine Aussicht bis weit in die [[Rhön]]. Der Erschließung dieser Naturschätze dienen viele Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturlehrpfad ====&lt;br /&gt;
Die [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]]-Ortsgruppe hat einen Naturlehrpfad im Dorf mit Exponaten und Erklärungen zu verschiedenen Themen angelegt, beispielsweise eine [[Insektenhotel|Insektenwand]] für solitäre Bienen und Wespen und eine [[Trockenmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Perlen der Jossa ====&lt;br /&gt;
Der europäische Kultur-Rad- und Wanderweg „Perlen der Jossa“ („[[Archäologisches Spessartprojekt]]“) führt durch Mernes und hat dort eine Station mit Erklärungstafel. Der Name bezieht sich auf die in der Vergangenheit in der Jossa vorkommende [[Flussperlmuschel]]. Die Trasse deckt sich im Tal der Jossa mit der [[Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute|Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spessartbogen ====&lt;br /&gt;
Auch der [[Spessartbogen]]-Fernwanderweg quert Mernes und führt, von den Kämmen unweit der [[Wegscheide]] kommend, auf aussichtsreichem Höhenweg hinunter ins Jossatal und jenseits des Flusses über den Stacken oberhalb von Marjoß vorbei. Am Waldrand befindet sich die so genannte „Spessarträuber-Hütte“, auf der von lokalen Guides für interessierte Gruppen Räuberspaß-Events und [[Survival]]-Kurse veranstaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spessartspuren ====&lt;br /&gt;
sind kurze und einfache Wanderwege, die eher unter das Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Spazierwandern&amp;#039;&amp;#039; einzuordnen sind. Einer davon ist das „Merneser Jossatal“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wanderinstitut.de/premium-spazierwanderwege/wege/hessen/merneser-jossatal/, Spessartspur Merneser Jossata] aufgerufen am 7. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist ein nur knapp 7 km langer, 2019 zertifizierter Premiumweg, der beide Seiten des bei Mernes breiten Tales erschließt und viel Talblicke eröffnet. Der Weg ist mit [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radweg ===&lt;br /&gt;
In Mernes beginnt eine der Spessart-Bike-Touren, die knapp 32 Kilometer lange sog. „Rhönblick“-Tour. Sie „bietet tolle Ausblicke u.&amp;amp;nbsp;a. vom Stacken“. Für diese Tour gibt es, ebenso wie für die anderen Spessart-Bike-Touren GPS-Tourendaten und eine detailliert Beschreibung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spessartbiken.de/spessartbiken/de/tourennetz/toureninformationen/rhoenblick, Rhönblick-Tour], aufgerufen am 20. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Mit Mernes  verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Martin Drissel, war als erster eigenständiger Kurat in Mernes tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=12601|titel=Mernes, Main-Kinzig-Kreis |datum=2018-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=28|wayback=20210711150906|text=&amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&amp;#039;&amp;#039;|format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB}} In [[Zensus 2011]], [[Hessisches Statistisches Landesamt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.badsoden-salmuenster.de/stadt-stadtteile/stadtteile/mernes.html Stadtteil Mernes] im Internetauftritt der Stadt Bad Soden-Salmünster.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mernes.de |titel=Mernes |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.mernes.de | hrsg=Heimat- und Verkehrsverein Mernes |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-06-22}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=12601|titel=Mernes, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116316667 |GND=4104540-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Soden-Salmünster}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104540-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Soden-Salmünster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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