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	<title>Merl (Zell) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:24:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merl_(Zell)&amp;diff=2464222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-10T09:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Merl&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Zell (Mosel)&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/2/23.7&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/10/10.7&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 101 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.65&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 658&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2012-02-13&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt-zell-mosel.de/stadt-und-bewohner/daten |titel=Die Stadt Zell (Mosel) - Zahlen und Fakten |werk=zellmosel.com |abruf=2012-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 56856&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06542&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Merl an der Mosel (1988).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsansicht vom jenseitigen Moselufer (1988)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Cochem-Zell]] gelegenen Stadt [[Zell (Mosel)]]. Der Stadtteil hatte im November 2021 658 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt-zell-mosel.de/stadt-und-bewohner/daten |titel=Zell (Mosel) - Zahlen, Fakten, Geschichte |sprache=de |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Merl liegt an der [[Mosel]], östlich der Gemeinde [[Bullay]] und nördlich des Stadtteils [[Kaimt|Zell-Kaimt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Merl gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Adlerhof, Thiesenmühle und Weinhof Sankt Stephanus.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
782 als „Merila“ erstmals urkundlich erwähnt, war Merl bis 1969 eine selbstständige Gemeinde, ehe sie im Zuge der rheinland-pfälzischen [[Verwaltungsreform]] ein Zeller Stadtteil wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zellmosel.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16&amp;amp;Itemid=129&amp;amp;lang=de |titel=Stadtteil Zell-Merl |werk=zellmosel.de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20120209114148/http://www.zellmosel.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16&amp;amp;Itemid=129&amp;amp;lang=de |offline=1 |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtteil hatte im Jahr 2007 insgesamt 703 [[Einwohner]] (1885: 1297 Einwohner; 1939: 1563 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zell.html|name=Landkreis Zell (Mosel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bei einer Gesamtfläche von 12,65 [[Quadratmeter|Quadratkilometern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde_index.html |titel=Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885 |werk=digitalis.uni-koeln.de |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Michael war bis 1805 Klosterkirche des angegliederten Franziskanerkonvents. Sie besitzt auf dem Hochaltar ein [[Antwerpener Retabel]] aus der Zeit  um 1520. Die Sakristei ist als einstütziger Raum mit nahezu quadratischem Grundriss errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Freckmann und Michael Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Cusanusstift in Bernkastel-Kues und seine Einstützenkirche – eine mitteleuropäische Verortung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[INSITU (Zeitschrift)|INSITU]] 2018/2, S. 211–226 (221).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Pfarrsaal haben sich Reste mittelalterlicher Wandmalereien erhalten und der nicht öffentlich zugängliche Dachstuhl des alten Dormitoriums im Klosterflügel gilt als eine der selten erhaltenen mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte [[Romanik|romanische]] Pfarrkirche St. Michael (Hallenkirche) wurde 1823 nach Übernahme der Klosterkirche abgebrochen, der alte romanische Turm blieb auf dem heutigen Merler Friedhof erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:221012 Blick von den Königslay Terrassen auf Merl.jpg|mini|links|Blick vom Aussichtspunkt Königslay Terrassen auf die Mosel und Merl]]&lt;br /&gt;
Merl ist bekannt für seinen Weinbau. Die Weinberge befinden sowohl oberhalb Merl und ziehen sich dann parallel zur L199 bis hin nach [[Bullay]].  Es sind zum Teil extreme Steillagen. Im Jahr 1897 wurden die Merler Weinlagen zusammen mit weiteren 14 Lagen an Mosel, Saar und Ruwer als Spitzenlagen der Kategorie 1 eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Kallfelz |Titel=Wein Mensch Natur |Auflage=12 |Ort=Zell (Mosel) |Datum=2017 |Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um die Einzellagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Merler Sonneck,&lt;br /&gt;
* Merler Adler,&lt;br /&gt;
* [[Merler Königslay Terrassen|Merler Königslay-Terrassen]],&lt;br /&gt;
* [[Merler Stephansberg]],&lt;br /&gt;
* Merler Fettgarten,&lt;br /&gt;
* und Merler Klosterberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen schönen Blick über die Weinberge hat man vom Aussichtspunkt Königslay Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jacob Aloys Friederichs]] (1868–1950), bekannt als „Riograndenser Turnvater“, wurde in Merl geboren. 1884 wanderte er nach Brasilien aus und gründete in Porto Alegre den „Turner-Bund“ von [[Rio Grande do Sul]]. Er war auch Herausgeber einer Zeitschrift, der &amp;#039;&amp;#039;Turn-Blätter&amp;#039;&amp;#039; in [[Porto Alegre]].&lt;br /&gt;
* [[Edmund Verhoven]] (1740–1813), letzter Abt des Klosters Heisterbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Zell (Mosel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zell-mosel.com/html/seiten_unsere_Stadt/Stadtteile/merl.html Stadtteil Merl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cochem-Zell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell (Mosel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Cochem-Zell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mosel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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