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	<title>Merklingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merklingen&amp;diff=114084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NikiNevermind: aktueller Gemeinderat</title>
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		<updated>2026-02-24T18:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktueller Gemeinderat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt die Gemeinde im Alb-Donau-Kreis. Zum Ortsteil von Weil der Stadt siehe [[Merklingen (Weil der Stadt)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Merklingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/30/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/45/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Merklingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Laichinger Alb&lt;br /&gt;
|Höhe = 699&lt;br /&gt;
|PLZ = 89188&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07337&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425079&lt;br /&gt;
|Straße = Hauptstraße 31&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.merklingen.de/ www.merklingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Sven Kneipp&lt;br /&gt;
|Partei = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Alb-Donau-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Merklingen liegt auf der Hochfläche der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Ulm]], zwischen [[Geislingen an der Steige]] und [[Blaubeuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung ist rund 21,31&amp;amp;nbsp;km² groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Merklingen sind (im Uhrzeigersinn von Norden): [[Nellingen]], [[Dornstadt]], [[Laichingen]] (alle Alb-Donau-Kreis), [[Hohenstadt]], [[Drackenstein]], [[Bad Ditzenbach]] (alle [[Landkreis Göppingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Merklingen, bestehend aus dem Hauptort und dem Weiler [[Widderstall]], ist auch nach der baden-württembergischen [[Gebietsreform|Gemeindereform]] der 1970er Jahre eine selbständige Gemeinde geblieben; sie ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband]] Laichinger Alb, gehört dem Zweckverband [[Albwasserversorgung]]sgruppe II, Laichingen, an und ist Mitglied im Interkommunalen Rechenzentrum Ulm-Wiblingen-Reutlingen (KIRU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist für die [[Mittlere Kuppenalb]] typisch: sonnige relativ trockene Sommer, kalte schneereiche Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Merklingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Merklingen befinden sich die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] [[Geißrucken]], [[Sandburr]] und [[Bleich (Naturschutzgebiet)|Bleich]]. Diese sind auch Bestandteil des [[FFH-Gebiet]]s [[Kuppenalb bei Laichingen und Lonetal]]. Der Nordwest- und der Südostteil der Gemarkung wurden als [[Merklingen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Merklingen]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/59NlaP7jHARzqoqPN279tZ Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres ===&lt;br /&gt;
Die [[Merklinger Klufthöhle]] wurde 2016 entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Merklingen.jpg|mini|Blick auf Merklingen von Machtolsheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Widderstall.jpg|mini|Weiler Widderstall]]&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 861 findet sich die erste urkundliche Erwähnung von Merklingen als &amp;#039;&amp;#039;Marchelingen&amp;#039;&amp;#039; in der Gründungsurkunde des [[Kloster Wiesensteig|Klosters Wiesensteig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1482 gehörte der Ort zum Gebiet der [[Freie Reichsstadt|Reichsstadt]] [[Ulm]] und war bis 1744 Sitz eines Amtes. Seit 1744 war Merklingen dem Amt Nellingen unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merklingen kam 1803 mit Ulm zum [[Kurfürstentum Bayern]], seit 1806 [[Königreich Bayern|Königreich]]. Aufgrund des [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrags von 1810]] gelangte Merklingen von Bayern zum [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Blaubeuren]] zugeordnet. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde die Gemeinde 1938 dem [[Landkreis Ulm]] zugeteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag der Ort in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und somit im neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Gebietsreform von 1973]] ist Merklingen Teil des [[Alb-Donau-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widderstall ===&lt;br /&gt;
Der Weiler Widderstall wurde am 6. Juli 1209 in einer von Papst [[Innozenz&amp;amp;nbsp;III.]] und 13 Kardinälen unterschriebenen Urkunde erstmals erwähnt. Innozenz&amp;amp;nbsp;III. nahm das [[Kloster Ursberg|Prämonstratenserkloster Ursberg]] mit seinen Besitztümern, zu dem auch ein Klosterhof nahe dem heutigen Widderstall gehörte, unter Schutz. Im 13. Jahrhundert gab das Kloster den Hof bereits wieder auf. Spätestens seit dem 15. Jahrhundert war der Ort gänzlich unbewohnt. Die erneute Besiedlung Widderstalls begann erst am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Geschichte und Brauchtum Merklingen (Alb)&amp;#039;&amp;#039; hat zusammen mit Widderstaller Bürgern einen Brunnen aus dieser Zeit restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Merklingen wurde bereits 1275 erwähnt und trägt seit 1512 das Patrozinium der heiligen drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar. Merklingen ist wegen seiner früheren Zugehörigkeit zur Reichsstadt Ulm seit der Reformation überwiegend evangelisch geprägt. Die heutige evangelische [[Kirchenbezirk Blaubeuren#Kirchengemeinde Merklingen|Kirchengemeinde Merklingen]] gehört zum [[Kirchenbezirk Blaubeuren]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Amtsvorgänger bitte mit Amtszeit und Partei nachtragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1977: Johannes Lohrmann&lt;br /&gt;
* 1977–1986: Peter Seyfried&lt;br /&gt;
* 1986–2009: Günter Stolz&lt;br /&gt;
* seit 2009: Sven Kneipp&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Lenk |url=https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/alb-donau/_toller-vertrauensbeweis_-fuer-sven-kneipp-23667717.html |titel=Bürgermeisterwahl: Bürgermeisterwahl: „Toller Vertrauensbeweis“ für Sven Kneipp {{!}} Südwest Presse Online |werk=swp.de |datum=2017-09-25 |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/laichingen/buergermeister-sichert-sich-ueberwaeltigende-mehrheit-und-plant-grosse-projekte-3974965 |titel=Bürgermeister sichert sich überwältigende Mehrheit und plant große Projekte |werk=Schwäbische Zeitung |datum=2025-10-01 |sprache=de |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Merklingen hat 10 Mitglieder. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] besteht der Gemeinderat aus zwei [[Wählergruppe|Wählergruppen]] mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Wähler Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Merklinger Stimme&amp;#039;&amp;#039; mit jeweils 5 Mitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merklingen.de/rathaus-service/gemeinderat/mitglieder |titel=Mitglieder - Merklingen |abruf=2026-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
==== Wappenbeschreibung ====&lt;br /&gt;
Im grünen Schilde ein silbernes Häuschen, ziegelgedeckt mit einer Tür zwischen zwei Fenstern, alles in Silber. Das Häuschen steht auf grün-silber gemauertem runden Berg im Schildfuß.&lt;br /&gt;
[[Datei:bleichhaeusle.jpg|mini|Bleichhäusle in Merklingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappenbegründung ====&lt;br /&gt;
Merklingen hatte ein altes Bleichhäusle, das dem Wächter für die auf dem Rasen ausgelegten Wäschestücke zur Unterkunft diente. Da dieses Bleichhäusle als altes Wahrzeichen von Merklingen gilt, wurde es in heraldisch richtiger Form im Ortswappen als Wappeninhalt verwendet. Der gemauerte runde Berg im Schildfuß soll durch die Farben grün-silber den Rasen und die darauf liegenden Wäschestücke versinnbildlichen. Um der Einfachheit willen wurde nur das Farbpaar grün-silber verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Merklingen besitzt eine gute gewerbliche Infrastruktur mit zahlreichen mittelständischen Betrieben am Ort sowie Einzelhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bis 1985 war Merklingen über die [[Meterspur|meterspurige]] [[Bahnstrecke Amstetten–Laichingen]] der [[Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft|WEG]] an die [[Filstalbahn]] von Stuttgart nach Ulm angeschlossen. Über das Gemeindegebiet führt die am 11. Dezember 2022 eröffnete [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]], deren [[Tunnel Widderstall]] im Bereich des gleichnamigen Weilers liegt. Ab 2017 wurde zusätzlich der [[Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb]] gebaut. Dieser bietet, ebenfalls seit dem 11. Dezember 2022, mit dem [[RE 200]] einen stündlichen Regionalverkehr nach Ulm bzw. [[Wendlingen am Neckar|Wendlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist Merklingen durch die Anschlussstelle 61 der [[Bundesautobahn 8]] von [[Karlsruhe]] nach [[München]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Albtäler-Radweg]] führt als Landes-[[Fernradweg]] durch Merklingen; es handelt sich um einen Rundkurs zwischen [[Römerstein (Gemeinde)|Römerstein]] und [[Giengen an der Brenz]]. Er verläuft von [[Laichingen]] über dessen Stadtteil Machtolsheim nach Merklingen und weiter über [[Nellingen]] nach [[Amstetten (Württemberg)|Amstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Merklingen selbst befindet sich eine Grundschule. In der Nachbargemeinde [[Nellingen]] ist eine Hauptschule ansässig, Realschule und Gymnasium können in der Stadt [[Laichingen]] besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Merklingen Ortsmitte 2015.jpg|mini|Ortsmitte von Merklingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solar-Testfeld Widderstall.jpg|mini|Solar-Testfeld Widderstall]]&lt;br /&gt;
* [[Heilige Drei Könige (Merklingen)|Kirche zu den „Heiligen Drei Königen“]]&lt;br /&gt;
* [[Solar-Testfeld Widderstall]] des ZSW ([[Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg]])&lt;br /&gt;
* renovierte Gemeindehalle mit Kultur- und Begegnungsmöglichkeiten, anmietbar bei der Gemeindeverwaltung Merklingen&lt;br /&gt;
* neue Sport- und Mehrzweckhalle (zweiteilbar)&lt;br /&gt;
* Neubau der Reithalle des Reit- und Fahrvereines Merklingen (2005)&lt;br /&gt;
* Von Juni 2001 bis November 2012 bestand die Modellbahnshow Merklingen, eine über 400 Quadratmeter große [[Modelleisenbahn]]anlage in der [[Spur H0]] (Maßstab 1:87) mit einer Gleisgesamtlänge von ca. 700&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Neben dem größten Verein in Merklingen, dem [[Arbeiter-Samariter-Bund]], existieren noch viele andere Vereine. Der [[Turnverein 1862 Merklingen e.&amp;amp;nbsp;V.]] (TVM) kommt ebenso auf eine beträchtliche Mitgliederzahl. Weitere Vereine sind beispielsweise der &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Merklingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Reit- und Fahrverein&amp;#039;&amp;#039;, die Kirchenmusik, der Obst- und Gartenbauverein und der Gesangverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Merklinger Nudla&amp;#039;&amp;#039; sind eine Merklinger Backspezialität und werden vom Frühstück bis zum Abendessen, zu Süßem und zu Deftigem gereicht. &amp;#039;&amp;#039;Nudla&amp;#039;&amp;#039; werden zubereitet aus Mehl, Schweineschmalz, Hefe, einem Ei, Milch und etwas Salz und Zucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Blaubeuren |Titel=Merklingen |Seite=176–179 |Wikisource=B 18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16879/Merklingen Merklingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.merklingen.de/ Website der Gemeinde Merklingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.usgarnison.de/bombenwald%20merklingen.html Informationen zum „Bombenwald“ der Gemeinde Merklingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412597-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merklingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NikiNevermind</name></author>
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