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	<title>Merkenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T15:45:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merkenich&amp;diff=401994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SaboDabo3007: Der Chempark in Köln Merkenich hat ebenfalls die Firma Westlake Vinnolit am Standort vertreten.</title>
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		<updated>2025-04-27T21:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Chempark in Köln Merkenich hat ebenfalls die Firma Westlake Vinnolit am Standort vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Köln&lt;br /&gt;
|Nummer= 601&lt;br /&gt;
|Stadtteilname= Merkenich&lt;br /&gt;
|Bild-Wappen= &lt;br /&gt;
|Bild-Wappen-Gross= &lt;br /&gt;
|Bild-Wappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Bild-Karte= Cologne Chorweiler Merkenich.svg&lt;br /&gt;
|Bild-Karte-Beschreibung= Lage des Stadtteils Merkenich im Stadtbezirk Köln-Chorweiler&lt;br /&gt;
|Bild-Karte-Breite= 200px&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk= Chorweiler&lt;br /&gt;
|Stadtbezirksnr.= 6&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 51 |LAT_MIN= 1 |LAT_SEC= 31&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 6 |LON_MIN= 57 |LON_SEC= 31&lt;br /&gt;
|Fläche= 12.15&lt;br /&gt;
|Einwohner= 5803&lt;br /&gt;
|Stand der Daten= 2021-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum= 1922-04-01&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsort= &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum2= &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsort2= &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1= 50769&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2= &lt;br /&gt;
|Postleitzahl3= &lt;br /&gt;
|Vorwahl= 0221&lt;br /&gt;
|Autobahn1= 1&lt;br /&gt;
|Autobahn2= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße1= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße2= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße3= &lt;br /&gt;
|Regionalexpress1= &lt;br /&gt;
|Regionalexpress2= &lt;br /&gt;
|Regionalexpress3= &lt;br /&gt;
|Regionalexpress4= &lt;br /&gt;
|Regionalbahn1= &lt;br /&gt;
|Regionalbahn2= &lt;br /&gt;
|Regionalbahn3= &lt;br /&gt;
|Regionalbahn4= &lt;br /&gt;
|S-Bahn1= &lt;br /&gt;
|S-Bahn2= &lt;br /&gt;
|S-Bahn3= &lt;br /&gt;
|S-Bahn4= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn1= 12&lt;br /&gt;
|Stadtbahn2= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn3= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn4= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn5= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn6= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn7= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn8= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn9= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn10= &lt;br /&gt;
|Bus1= 121&lt;br /&gt;
|Bus2= 124&lt;br /&gt;
|Bus3= &lt;br /&gt;
|Bus4= &lt;br /&gt;
|Bus5= &lt;br /&gt;
|Bus6= &lt;br /&gt;
|Bus7= &lt;br /&gt;
|Bus8= &lt;br /&gt;
|Bus1 nicht KVB= &lt;br /&gt;
|Bus2 nicht KVB= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merkenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im linksrheinischen Norden von [[Köln]] im Stadtbezirk [[Chorweiler]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Merkenich - Luftaufnahme-0319.jpg|alt=|links|mini|Köln-Merkenich 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Merkenich umfasst das Gebiet der drei Rheindörfer (von Süden nach Norden) Merkenich, [[Rheinkassel]] und [[Langel (Köln-Merkenich)|Langel]] sowie die westlich davon gelegenen Industrie- und Gewerbegebiete. Hier befand sich unter anderem das in den 1970er Jahren komplett abgerissene Dörfchen [[Feldkassel]]. Begrenzt wird dieses Gebiet vom [[Fühlinger See]].&lt;br /&gt;
Südöstlich von Rheinkassel befindet sich [[Kasselberg]], bestehend aus einem Gasthaus, einem Campingplatz und einigen wenigen Wohnhäusern. Kasselberg liegt vor dem Rheindeich und wird schon bei kleinerem Hochwasser überschwemmt. Ansonsten ist Merkenich seit wenigen Jahren durch eine Dammerhöhung und -stabilisierung gut geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Langel ist nicht mit dem im rechtsrheinischen Süden Kölns befindlichen Stadtteil [[Langel (Köln)|Langel]] zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppermündung in den Rhein.jpg|mini|Wuppermündung in den Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Merkenich, Heiz- und Kraftwerk.jpg|mini|hochkant|[[Heizkraftwerk Köln-Merkenich]] (2004)]]&lt;br /&gt;
Die vier Rheindörfer Merkenich, Rheinkassel, Langel und Kasselberg lagen entlang der römischen Straßenverbindung von Köln über [[Neuss]] und [[Xanten]] nach [[Nijmegen]].&lt;br /&gt;
Da der Rhein die Grenze des Römischen Imperiums war, gab es in regelmäßigen Abständen Wachtürme. Ein solcher Wachturm ist vermutlich die Grundlage der Merkenicher Pfarrkirche [[St. Brictius (Merkenich)|St. Brictius]]. 1885 wurde beim Abbruch der alten Merkenicher Kirche ein römischer [[Weihestein]] gefunden. Ob die romanische Kirche St. Amandus in Rheinkassel ebenfalls auf einem solchen Turm ruht, ist nicht geklärt. Dafür spricht, dass sie gegenüber der [[Wupper]]mündung liegt, und Flussmündungen besonders überwacht wurden. In der Umgebung des abgerissenen Dorfes Feldkassel bei Köln-Fühlingen gab es zur Römerzeit mehrere Ziegeleien. Bei Feldkassel wurden auch im 19. und frühen 20. Jahrhundert Dachziegel hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Merkenicher Kirche war vermutlich eine fränkische Gründung, da das Patronat von Brictius auf eine fränkische Kirche rückschließen lässt. Der Name Lachem, auf den sich später die Hofnamen Groß und Klein Lachem bezogen, die westlich von Merkenich auf dem heutigen [[ExxonMobil]]-Gelände lagen, wurde erstmals 1047 erwähnt. Merkenich wurde erstmals im März 1236 in einer Verkaufsurkunde aufgeführt, in der auch ein Ritter von Merkenich genannt wurde. Im Mittelalter wurde Merkenich von großen Hofanlagen geprägt, die meisten im Besitz der Stifte und Klöster Kölns. Der Ort gehörte zum [[kurköln]]ischen [[Amt Hülchrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 besetzten französische Revolutionstruppen Merkenich. Der Ort gehörte nun zur [[Mairie]] Worringen im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Dormagen im [[Arrondissement de Cologne|Arrondissement Cologne]] im [[Département de la Roer]]. Nach dem [[Wiener Kongress]] kam Merkenich an das [[Königreich Preußen]]. 1816 wurde der Ort ein Teil der Bürgermeisterei Worringen im [[Landkreis Köln]] im [[Regierungsbezirk Köln]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beschlagnahmte das britische Militär das Gut Groß-Lachem bei Merkenich, da es Reichsvermögen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 gründeten Merkenicher Bürger die erste Freiwillige Feuerwehr in Merkenich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ff-merkenich.de/chronik/]Chronik der FreiwilligenFeuerwehr Köln, Löschgruppe Merkenich&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde die Feuerwehr in Woringen, die etwa 14 Jahre vorher gegründet worden war und Merkenich bis dahin mitversorgte, entlastet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus führte die Gründung zu einer schnelleren Eintreffzeit im Einsatzfall. Die Freiwillige Feuerwehr Merkenich ist heute noch existent und in das System der Feuerwehr Köln integriert und für den Brandschutz in Merkenich zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ff-merkenich.de/]internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Merkenich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1922 wurde die Bürgermeisterei Worringen mit Merkenich, Rheinkassel, Kasselberg und Langel in die Stadt Köln eingemeindet. Als in den 1930er Jahren die [[Ford]]-Werke in Köln-Niehl direkt am Rhein errichtet wurden, unterbrachen sie die direkte Straßenverbindung von Merkenich nach [[Niehl (Köln)|Köln-Niehl]]. 1938 erhielt Merkenich ein neues Schulgebäude, am Spoerkelhof, mit einem neuen Lehrerhaus. Ende der 1950er Jahre wurde südlich von Merkenich ein Heiz- und Kraftwerk und der [[Niehl II|Esso]]-Hafen errichtet. Westlich von Merkenich entstand auf dem Gebiet der Gutshöfe Klein-Lachem und Groß-Lachem eine Esso-[[Erdölraffinerie|Raffinerie]]. Nachdem auf dem Gelände die Herstellung von Treibstoffen beendet wurde und nur noch andere Erdölprodukte hergestellt werden, wurde die Anlage zu einem Werk von Exxon-Chemicals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1963 wurden die vier Ortschaften Kasselberg, Langel, Feldkassel und Rheinkassel dem Stadtteil Merkenich zugeteilt, zuvor gehörten sie zu [[Fühlingen|Köln-Fühlingen]]. Am 3. Dezember 2020 hat die Bezirksvertretung Chorweiler die Verwaltung beauftragt, Rheinkassel und Langel zusammen mit Kasselberg zu einem neuen Stadtteil „Rheinkassel/Langel“ zusammenzufassen, und Feldkassel (wieder) dem Stadtteil [[Fühlingen|Köln-Fühlingen]] zuzuordnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvchw20201203&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=797096&amp;amp;type=do&amp;amp; |titel=Niederschrift über die 2. Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler in der Wahlperiode 2020/2025 am Donnerstag, dem 03.12.2020. Seite 14 |datum=2020-12-07 |abruf=2020-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtteil Merkenich soll also künftig nur noch das Dorf Merkenich beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
In Klammern ist der Ausländeranteil in % angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Strukturdaten vom 20. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Statistische Nachrichten -1/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1980&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2001&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
! 2003&lt;br /&gt;
! 2004&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2013&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4.893 (22,4)|| 4.882 (17,2)|| 5.238 (14,7)|| 5.387 (14,2)|| 5.412 (13,8)|| 5.506 (14,4) || 5.614 (14,5) || 5.616 (14,1) || 5.638 (12,7) || 5.752 (13,3)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2013 bei 5,3 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* [[St. Brictius (Merkenich)|Katholische Kirche St. Brictius]]&lt;br /&gt;
* [[St. Amandus (Köln-Rheinkassel)|Katholische Kirche St. Amandus]] (Rheinkassel)&lt;br /&gt;
* Katholische Cohnenhofkapelle (Langel)&lt;br /&gt;
* Evangelische Andreaskirche&lt;br /&gt;
* [[DITIB-Zentralmoschee Köln-Chorweiler|Islamisches Gemeindezentrum]] (Feldkassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein mit Containerschiff.jpg|mini|Leverkusener Brücke (Bundesautobahn 1), Rhein mit Containerschiff (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Während Rheinkassel und Langel mit ihrer Lage am Rhein und von Feldern umgeben zu den beliebteren Wohngegenden Kölns gehören, ist Merkenich von Industrie umzingelt: Südlich liegt das [[Heizkraftwerk Köln-Merkenich|Heizkraftwerk Merkenich]], das mit seinem 250 Meter hohen Schornstein den Ort überragt; westlich die chemischen Betriebe von [[Wacker Chemie|Wacker]], [[Westlake Vinnolit]] und [[ExxonMobil]]; nordwestlich das Entwicklungs- und Ersatzteilzentrum der [[Ford-Werke]] und auf der gegenüberliegenden Rheinseite die Stadt [[Leverkusen]] mit dem [[Chempark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Köln-Merkenich hat einen Autobahnanschluss an die [[Bundesautobahn 1]], außerdem ist die [[Bundesautobahn 57|A&amp;amp;nbsp;57]] rasch am Autobahnkreuz Köln-Nord erreichbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Autofähre „Fritz Middelanis“ Langel - Leverkusen-Hitdorf-2813.jpg|mini|Rheinfähre Langel-Hitdorf]]&lt;br /&gt;
* Rheinfähren: Die Fährverbindungen von Merkenich nach Wiesdorf und von Langel nach Hitdorf (heute beide zu [[Leverkusen]] gehörig) sind schon recht alt. Heute ist allerdings nur noch die [[Fähre]] Langel – Hitdorf in Betrieb, da unmittelbar nördlich von Merkenich die [[Bundesautobahn 1]] den Rhein [[Rheinbrücke Leverkusen|überquert]]. Des Weiteren gab es eine kleine Personenfähre, die im nördlichen Bereich von Merkenich Personen zu den Bayer-Werken hinübersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Merkenich hat als einziger der vier Orte im Stadtteil Merkenich einen Anschluss an das [[Stadtbahn Köln|Kölner Stadtbahnnetz]] mit der Stadtbahnlinie 12 der [[Kölner Verkehrs-Betriebe|KVB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U12}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinkassel, Langel und Feldkassel werden von der Buslinie 121 der [[Kölner Verkehrs-Betriebe|KVB]] bedient: Langel – Rheinkassel – Merkenich – Feldkassel – Chorweiler – Lindweiler – Longerich – Bilderstöckchen – Neusser Straße/Gürtel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch die [[Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Merkenich]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Brictius: Der Turm der  Pfarrkirche stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Das Obergeschoss und der darüber befindliche [[Knickhelm]] wurden 1886 errichtet. Der Turm ist seit 1964 freistehend, da die direkt an den Turm anschließende [[Neuromanik|neuromanische]] Kirche abgerissen und durch einen zwischen 1961 und 1963 errichteten Neubau ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
* Der Kaplanshof wurde laut Inschrift 1784 errichtet. Es handelt sich dabei um einen [[Vierkanthof]] mit einer Toreinfahrt. Die Wirtschaftsgebäude sind teilweise noch aus [[Fachwerkhaus|Fachwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Katholische Kirche, Kirchenturm.jpg|Katholische Kirche, Kirchturm&lt;br /&gt;
 Köln-Merkenich, Katholische Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 Köln-Merkenich, Autobahnausfahrt A1.jpg|Köln-Merkenich, Autobahnausfahrt A&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Toni Jägers&lt;br /&gt;
   |Titel=Köln-Worringen in Geschichte und Geschichten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Schuh&lt;br /&gt;
   |Titel=Kölns 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Emons Verlag|Emons]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89705-278-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Köln-Merkenich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbezirke/chorweiler/merkenich Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Merkenich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile im Stadtbezirk Köln-Chorweiler}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355724-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merkenich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merkenich| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SaboDabo3007</name></author>
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