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	<title>Meriten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:03:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meriten&amp;diff=43916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-02-27T17:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Wort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meriten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Bedeutung „[[Verdienst]]e“ im 16. Jahrhundert aus dem gleichbedeutenden  französischen &amp;#039;&amp;#039;mérite&amp;#039;&amp;#039; entlehnt. Das französische Wort wiederum geht auf das lateinische &amp;#039;&amp;#039;meritum&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Etymologie nach &amp;#039;&amp;#039;Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 24. Auflage, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meritum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der Bedeutung „Verdienst, gutes Werk“ ebenfalls als Fremdwort im Deutschen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lemmatisiert von Mackensen – Großes Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Meriten wird nur in der Mehrzahl gesprochen, es handelt sich um ein [[Plurale tantum]]. Das Wort findet sich in Floskeln wie „… hat sich (die) Meriten erworben …“, und wird heute von einigen Wörterbüchern als veraltet betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;obsolet (stark veraltet)&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 24. Auflage, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verdienstorden]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pour le Mérite]]&amp;#039;&amp;#039; („für das Verdienst“) wurde von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] (1712–1786) gestiftet und war neben dem &amp;#039;&amp;#039;Orden vom Schwarzen Adler&amp;#039;&amp;#039; die bedeutendste Auszeichnung [[Preußen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurden sogenannte Meritentafeln als pädagogisches Mittel der Anerkennung bzw. Missbilligung in den Schulen der [[Philanthropie|philanthropischen]] Reformbewegung ([[Philanthropin]]en) eingesetzt. Es handelte sich dabei um Tafeln, auf denen die aktuellen Leistungen der Schüler in Form einer Rangordnung öffentlich verzeichnet waren. Wettstreit und Ehrgeiz sollte auf diese Weise gefördert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Benner, Friedrich Brüggen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pädagogik. Vom Beginn der Neuzeit bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2011, S. 114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte der britische Soziologe [[Michael Dunlop Young|Michael Young]] den Begriff „[[Meritokratie]]“ für eine auf Leistung, Begabung und Verdienst beruhende Gesellschaftsordnung. 1958 erschien seine utopische Satire &amp;#039;&amp;#039;The Rise of the Meritocracy&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Es lebe die Ungleichheit: Auf dem Wege zur Meritokratie)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertvorstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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