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	<title>Merinolandschaf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:16:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merinolandschaf&amp;diff=1510061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: Anpassung Wikilink</title>
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		<updated>2025-07-06T10:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schafrasse&lt;br /&gt;
| Rassenname = Merinolandschaf&lt;br /&gt;
| Bild1 = Mutterschaf und Bocklamm der Schafrasse Merinolandschaf.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext1 = Mutterschaf und Lamm&lt;br /&gt;
| Bild2 = &lt;br /&gt;
| Bildtext2 = &lt;br /&gt;
| Bild3 = &lt;br /&gt;
| Bildtext3 = &lt;br /&gt;
| Herkunft = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Alternativnamen = Württemberger&lt;br /&gt;
| Typ = Merinoschaf&lt;br /&gt;
| Gewicht = Bock: 130–160 kg&amp;lt;br /&amp;gt; Aue: 70–100 kg&lt;br /&gt;
| Wolltyp = &lt;br /&gt;
| Woll-Farbe = Weiß&lt;br /&gt;
| Stapellänge = &lt;br /&gt;
| Abzeichen = &lt;br /&gt;
| behornt = &lt;br /&gt;
| Bestand = &lt;br /&gt;
| Zuchtstandards = &lt;br /&gt;
| NoCat = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merinolandschaf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Württemberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft|titel=Merinolandschaf |titelerg=(archiviert) |url=https://langzeitarchivierung.bib-bvb.de/wayback/20130109075231/http://www.lfl.bayern.de/itz/schaf/09328/linkurl_0_19_0_0.pdf |abruf=2021-02-01|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) zählt zur Rasse der [[Merinoschaf]]e. Es ist mit etwa 30 % des Schafbestandes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.aid.de/landwirtschaft/merinoschafe.php|zugriff=22. Februar 2010|autor=Katharina Seuser, Klaus Dittrich|titel=Merinolandschaf|werk=aid infodienst|hrsg=Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.|archiv-url=https://web.archive.org/web/20111109172109/http://www.aid.de/landwirtschaft/merinoschafe.php|archiv-datum=2011-11-09|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das am häufigsten gezüchtete Nutzschaf Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Merinoschafe stammen von den [[Berber]]n in Nordafrika und kamen im 12. Jahrhundert nach Spanien. Ausgangspunkt der Zucht von Merinoschafen in Deutschland bildete der Import wanderfähiger, spanischer Feinwollschafe (spanisch: &amp;#039;&amp;#039;Ovejas merino)&amp;#039;&amp;#039; um 1765 nach Deutschland (Sachsen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Knut Strittmatter|Titel=Die Feinwollrasse Merinofleischschaf in Deutschland – Stand und Probleme|Sammelwerk=Archiv Tierzucht|Ort=Dummerstorf|Band=47|Jahr=2004|Seiten=25–35|Online=}} {{Webarchiv|url=http://arch-anim-breed.fbn-dummerstorf.de/pdf/2004/at04sip025.pdf |wayback=20130928025310 |text=Zeitschriftenfaksimile (PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurden sie aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften mit einigen Landschafrassen [[Kreuzung (Genetik)|gekreuzt]]. Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] ließ 1786 zur Förderung der Viehzucht in Württemberg 104 spanische und französische [[Merinoschaf]]e mit [[Zaupelschaf]]en kreuzen. Das Ziel war, die Wolle der heimischen Landschafe zu verfeinern. Die Zucht gelang: Das robuste und genügsame Württemberger Landschaf entstand. Die Schafzucht lieferte den Rohstoff für die Textilindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottlob Hummel |Hrsg=Genossenschaftsdruckerei |Titel=Die Geschicht der Stadt Ebingen 1923 |Datum= |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und es entstanden im Wesentlichen drei Rassen:&lt;br /&gt;
* Merinolandschaf&lt;br /&gt;
* [[Merinolangwollschaf]]&lt;br /&gt;
* [[Merinofleischschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen sind die Merinolandschafe wegen ihrer feinen und schnell wachsenden [[Schafwolle|Wolle]] beliebte Wolllieferanten. Andererseits sind sie sehr widerstandsfähig und haben eine hohe Gewichtszunahme bei hoher Aufzuchtrate, was eine wirtschaftliche Lammfleischproduktion erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtziel ==&lt;br /&gt;
Zuchtziel ist damals wie heute ein möglichst widerstandsfähiges, marschfähiges und [[Fruchtbarkeit|fruchtbares]] Woll- und Fleischschaf zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wollleistung beträgt beim Bock 6,5 bis 7,5 Kilogramm [[Schweißwolle]], beim Mutterschaf sind es zwischen 4,0 und 4,5 Kilogramm. Die Wollfeinheit liegt bei 26–28 Mikrometer. Die Ausbeute liegt bei etwa 50 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mastleistung liegt bei Böcken zwischen 130 und 160 Kilogramm und reicht bei Mutterschafen von 70 bis 100 kg. Die tägliche Zunahme liegt zwischen 400 und 450 Gramm und die Schlachtausbeute bei 50 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Andreas Fischer|Jahr=2003|Titel=Deutsche Schafrassen|Herausgeber=K. Strittmatter, A. Fischer, K.-H. Kaulfuß, G. Nitter, H. Puls|Sammelwerk=Schafzucht|Ort=Stuttgart|Verlag=Ulmer|ISBN=3-8001-3192-7|Seiten=88–118}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Hinrich Sambraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Nutztierrassen&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer, Stuttgart 2001, 6. Aufl., ISBN 3-8001-3219-2, S. 107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schafrasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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