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	<title>Meridiansaal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sb008 am 31. Oktober 2018 um 11:02 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meridiansaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilbereich einer [[Sternwarte]], in dem [[Observatorium|astronomische Instrumente]] aufgestellt werden, die nur Beobachtungen in Meridianrichtung zulassen. Sie benötigen daher keine Drehkuppel, sondern nur eine Öffnungsmöglichkeit vom Südpunkt über den Zenit zum Nordpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Instrumente sind hier das [[Passageninstrument|Passageinstrument]], der [[Meridiankreis]] und auch das [[Teleskop|Zenitteleskop]]. Diese Geräte sind bzw. waren in der [[Astrometrie]] in Verbindung mit [[Pendeluhr|astronomischen Uhren]] die Grundinstrumente der [[Astronomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Xaver von Zach]] plante und baute [[1787]] einen solchen Meridiansaal für die [[Seeberg-Sternwarte|Sternwarte auf dem Seeberg]] bei [[Gotha]]. Er ging dabei vom bisherigen Gebrauch ab, Sternwarten auf hohen Gebäuden anzulegen, sondern ging zu einem massiven einstöckigen Bau über. Hier konnte er die Instrumentenpfeiler fest im anstehenden Gestein fixieren und die Beobachtungen frei von Schwingungseinflüssen halten. Das Gebäude bekam große Fenster und an den Instrumentenstandplätzen wurden Mauerspalten eingefügt, die mit hölzernen Läden verschlossen werden konnten. Ähnlich waren dann auch die Dachkonstruktionen. Vor geplanten Beobachtungen wurden diese Läden geöffnet, um einen Temperaturausgleich für innen und außen zu schaffen. Diese Bauweise galt damals als Musterbau für Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Sternwarte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sb008</name></author>
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