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	<title>Meret Oppenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T19:16:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meret_Oppenheim&amp;diff=188899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-16583-24 (Diskussion) auf die letzte Version von Rolf acker zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-16T10:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16583-24&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16583-24&quot;&gt;~2026-16583-24&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-16583-24&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-16583-24 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rolf_acker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rolf acker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Rolf acker&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meret Elisabeth Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1913]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], heute [[Berlin]]; † [[15. November]] [[1985]] in [[Basel]]) war eine in [[Deutschland]] geborene Künstlerin und [[Lyrik]]erin des [[Surrealismus]] mit familiären Wurzeln in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinen - Oppenheim-Haus.jpg|mini|Elternhaus von Meret Oppenheim in Steinen (Baden), sie lebte hier von 1914 bis 1932]]&lt;br /&gt;
Meret Oppenheim wurde 1913 als Kind des [[Geschichte der Juden in Deutschland|deutsch-jüdischen]] [[Arzt]]es Erich Alfons Oppenheim und seiner Schweizer Frau Eva Wenger, einer Tochter von [[Lisa Wenger]], geboren. Ihre jüngere Schwester war die Ethnologin [[Kristin Bühler-Oppenheim|Kristin Oppenheim]]. Ihren Namen erhielt sie nach [[Gottfried Keller]]s &amp;#039;&amp;#039;Meretlein&amp;#039;&amp;#039; aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der grüne Heinrich|Grünen Heinrich]]&amp;#039;&amp;#039;. Trotz der jüdischen Herkunft ihres Vaters wurde Meret Oppenheim [[evangelisch]] erzogen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zog sie mit ihrer Mutter nach [[Delémont]] ins Haus der Grosseltern. Von 1914 bis 1932 lebte die inzwischen auf drei Kinder angewachsene Familie in [[Steinen (Baden)|Steinen]] bei [[Lörrach]], nahe der Schweizer Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung der Volksschule besuchte Meret Oppenheim die [[Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim|Oberrealschule]] in [[Schopfheim]], eine Privatschule in [[Zell im Wiesental|Zell]], die [[Waldorfschule|Rudolf-Steiner-Schule]] in [[Basel]], das Herrnhuter Mädcheninternat in [[Königsfeld im Schwarzwald]] und die Oberschule in [[Lörrach]]. Ihre Lieblingsfächer waren [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Geschichte]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]] und [[Naturkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ihre Grossmutter Lisa Wenger hatte in Düsseldorf die Kunstakademie besucht und war Malerin und Kinderbuchautorin geworden. So kam Meret Oppenheim frühzeitig in Kontakt zu Kunstschaffenden, aber auch mit dem Schriftsteller [[Hermann Hesse]], der mit ihrer Tante [[Ruth Wenger]] bei zumeist grosser geographischer Distanz knapp drei Jahre lang verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Sohn des mit der Familie befreundeten Bildhauers [[Carl Burckhardt (Künstler)|Carl Burckhardt]], [[Titus Burckhardt]], kam Oppenheim in Kontakt mit den Basler Künstlern [[Walter Kurt Wiemken]], [[Walter Bodmer (Maler)|Walter Bodmer]], [[Otto Abt (Maler)|Otto Abt]] und [[Irène Zurkinden]]. Um das Jahr 1931 verliess sie die Schule und entschloss sich, Malerin zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1932 fuhr sie mit ihrer Freundin Irène Zurkinden nach [[Paris]]. Dort lernte sie [[Alberto Giacometti]] und [[Hans Arp]] kennen, die von ihren Arbeiten fasziniert waren und sie einluden, im &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Salon des Surindépendants}}&amp;#039;&amp;#039; auszustellen. Im Herbst 1933 machte sie die Bekanntschaft von [[Max Ernst]], mit dem sie eine bis in das folgende Jahr andauernde Liebesbeziehung hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.silvia-buol.ch/meret-oppenheim/media/pdf/130430_Meret_Oppenheim_und_Max_Ernst.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dein Traum Liebes, ist ein Meisterwerk.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB), silvia-buol.ch, abgerufen am 1. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Man Ray]] fotografierte sie 1933 in dem Bildzyklus &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Érotique voilée}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://manray-photo.com/gb/module/ambjolisearch/jolisearch?s=Meret+Oppenheim+Erotique+voilée Man Rays Aufnahmen von Meret Oppenheim, 1933], manray-photo.com, abgerufen am 8. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was ihr den Ruf der «Muse der Surrealisten» einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lostwomenart.de/artist/meret-oppenheim/ Lost Women Art über Meret Oppenheim], lostwomenart.de, abgerufen am 8. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeit, in der sie in den Kreisen von {{lang|fr|[[André Breton]] und [[Marcel Duchamp]]}} verkehrte, entstanden einige Kunstobjekte. Darunter waren das &amp;#039;&amp;#039;[[Déjeuner en fourrure]]&amp;#039;&amp;#039; («Frühstück im Pelz») aus dem Jahr 1936 – eine pelzbezogene Kaffeetasse (mit Untertasse und Löffel), die im selben Jahr auf der Londoner &amp;#039;&amp;#039;[[International Surrealist Exhibition]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt wurde – und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Ma Gouvernante}}&amp;#039;&amp;#039; («Mein Kindermädchen»), die von [[Alfred Barr]] jr. für das {{lang|en|[[Museum of Modern Art]]}} in New York erworben wurden.&lt;br /&gt;
Danach folgte eine Schaffenskrise. Sie kehrte in die Schweiz zurück, wurde Mitglied der [[Gruppe 33]] und besuchte während zweier Jahre die Kunstgewerbeschule in Basel (heute: [[Schule für Gestaltung Basel]]), um ihre technischen Fertigkeiten zu verbessern. Im Jahr 1949 heiratete sie Wolfgang La Roche. Mit ihm lebte sie bis zu seinem Tod 1967 in [[Bern]]. 1954 war ihre Krise überwunden, und sie bezog ihr eigenes Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meret oppenheim grab carona.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Friedhof von [[Carona TI|Carona]] ([[Lugano]])]]&lt;br /&gt;
Ab 1958 begann ihr intensives Schaffen. Dabei griff Oppenheim oft auf Skizzen, Entwürfe und Ideen ihrer Pariser Zeit zurück. Ab 1972 lebte und arbeitete sie abwechselnd in Paris, Bern und in [[Carona TI]].&lt;br /&gt;
Kurz vor ihrem Tod wurde sie Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin. Am 15. November 1985, am Tag der [[Vernissage]] zu ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Caroline&amp;#039;&amp;#039;, starb Meret Oppenheim. Ihre letzte Ruhestätte fand sie im Tessiner Künstlerdorf Carona, in dem sie lange Jahre gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim gilt mit [[André Breton]], [[Luis Buñuel]], [[Max Ernst]] und weiteren Künstlern als eine wichtige Vertreterin des [[Surrealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
Meret Oppenheim arbeitete mit verschiedenen Medien. Neben der Malerei, der Anfertigung von Schmuck, Möbeln, Figuren, Plastiken und Skulpturen verfasste sie auch surreale Gedichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.britannica.com/biography/Meret-Oppenheim |titel=Meret Oppenheim |sprache=en |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits als Schülerin schuf sie das Werk «X = Hase» oder «Das Schulheft», in dem sie fragte: «Wenn Mathe-Gleichungen Wurzeln hätten, wo würden denn dann die Hasen bleiben?»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/meret-oppenheim-bekommt-seltenen-auftritt-in-berliner-galerie-levy-li.1502 |titel=Meret Oppenheim in Berliner Galerie |hrsg=Berliner Galerie Levy |datum=2019-11-17 |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 erschien eine Publikation ihrer Gedichte mit [[Serigraphie]]n unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sansibar&amp;#039;&amp;#039;, und daran schloss sich eine ähnliche Arbeit mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Caroline&amp;#039;&amp;#039; an. Einige ihrer poetischen Werke sind in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Phonothek]] in Lugano abrufbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasesearch?SEARCH_LINE=Meret+Oppenheim&amp;amp;IDX_ZONE=&amp;amp;%24SUBMIT=Suchen&amp;amp;LNG_ID=GER&amp;amp;SEARCH_FLTR=R |titel=Audio Files von Meret Oppenheim |werk=fonoteca.ch |hrsg=Schweizerische Nationalphonothek |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim griff für ihre Werke Alltagssituationen auf, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Werk «Frühstück im Pelz», bei dem sie den kalt gewordenen Kaffee zum Sujet machte. Das Werk wurde zu einem der Leitwerke des Surrealismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tageswoche.ch/allgemein/kultwerk-le-dejeuner-en-fourrure/ |autor=Karen N. Gerig |titel=Kultwerk: Le Déjeuner en fourrure |werk=[[TagesWoche]] |datum=2013-09-25 |sprache=de |abruf=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie arbeitete mit der im Surrealismus verwendeten Technik des [[Cadavre Exquis]], die das Bewusste mit dem Unbewussten verbindet.&lt;br /&gt;
1956 entstanden Kostüme und Masken für [[Daniel Spoerri]]s Inszenierung von [[Pablo Picasso|Picassos]] Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Wie man Wünsche am Schwanz packt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
1983 wurde der von ihr geschaffene [[Meret-Oppenheim-Brunnen]] auf dem [[Waisenhausplatz (Bern)|Waisenhausplatz]] in Bern eingeweiht, und 1985 schuf sie eine Brunnen[[skulptur]] für die &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Jardins de l’ancienne école Polytechnique}}&amp;#039;&amp;#039; in Paris. 1984 erschien in der Kunstrevue &amp;#039;&amp;#039;TROU Nr. 4&amp;#039;&amp;#039; eine Arbeit von ihr, für die Vorzugsausgabe kreierte sie die Originalgraphik mit dem Abdruck ihrer eigenen Hand.&lt;br /&gt;
2012 wurden weitere, bisher unbekannte Zeichnungen gefunden. Diese wurden 2019 kunstwissenschaftlich ausgewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.x-traonline.org/article/the-fetish-the-fur-and-the-exquisite-corpse-meret-oppenheim-and-her-surrealist-proclivity-by-brigitte-nicole-grice |titel=X-TRA |abruf=2019-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim hat die Rolle der Frau als [[Muse (Beziehung)|Muse]] ebenso reflektiert wie das Weibliche im Werk von männlichen [[Kunstschaffende]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasedetail?REC_ID=366.047&amp;amp;LNG_ID=ENU |titel=FN – Catalog, Detail |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Gespräch von 1972 äusserte sie die Devise «Don’t cry, work» («Nicht weinen, arbeiten»).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheinparis.de/deutsche-mit-ziel-paris-auf-den-spuren-von-meret-oppenheim/ |titel=Deutsche mit Ziel Paris – Auf den Spuren von Meret Oppenheim |werk=Deutsche in Paris |datum=2016-06-23 |abruf=2020-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der deutsche Schriftsteller [[Rainald Goetz]] verwendete das Zitat 1983 als Untertitel seines Romandebüts &amp;#039;&amp;#039;Irre&amp;#039;&amp;#039;, was es zum geflügelten Wort werden liess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Siedenberg |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rainald-goetz-irre-weine-nicht-arbeite-a-97298.html |titel=Rainald Goetz’ «Irre»: «Weine nicht – arbeite» |werk=[[Der Spiegel]] – Kultur |abruf=2020-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der Verleihung des Kunstpreises der Stadt Basel formulierte sie in ihrer Dankesrede «Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hatjecantz.de/meret-oppenheim-5774-0.html Dankesrede 1975 anlässlich der Verleihung des Kunstpreises der Stadt Basel], hatjecantz.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr literarischer [[Nachlass]] befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Illustrationen zu [[Lisa Wenger]]s &amp;#039;&amp;#039;Aber, aber Kristinli.&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizerisches Jugendschriftenwerk]] 1935, SJW-Heft Nr. 48. Reprint 2006, ISBN 3-7269-0520-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Déjeuner en fourrure]]&amp;#039;&amp;#039; («Frühstück im Pelz»). 1936, [[Museum of Modern Art]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/learn/moma_learning/meret-oppenheim-object-paris-1936 Abbildung &amp;#039;&amp;#039;Déjeuner en fourrure&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.khanacademy.org/humanities/ap-art-history/later-europe-and-americas/modernity-ap/a/meret-oppenheim-object-fur-covered-cup-saucer-and-spoon |titel=Meret Oppenheim, Object (Fur-covered cup, saucer, and spoon) |sprache=en |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ma gouvernante – my nurse – mein Kindermädchen.&amp;#039;&amp;#039; Objekt, 1936, Museum of Modern Art, New York&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der grüne Zuschauer (Einer der zusieht, wie ein anderer stirbt).&amp;#039;&amp;#039; 1933/1977, [[Duisburg]], [[Kant-Park]]&lt;br /&gt;
* [[Meret-Oppenheim-Brunnen]], Bern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tisch mit Vogelfüssen.&amp;#039;&amp;#039; Möbel 1939, Privatbesitz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meret-oppenheim.de/paris12.htm Abbildung &amp;#039;&amp;#039;Tisch mit Vogelfüssen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leute auf der Strasse.&amp;#039;&amp;#039; Gemälde, Kunstmuseum Bern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzauberung.&amp;#039;&amp;#039; Gemälde, Kunstmuseum Bern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spirale (Der Gang der Natur).&amp;#039;&amp;#039; Brunnenskulptur, Montagne Ste Geneviève, Paris&lt;br /&gt;
* Brunnenskulptur, 1985, Jardins de l’ancienne école Polytechnique, Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039;. 1996/1999, Brunnen, vergrößerte Ausführung nach einem Gipsmodell von 1966 aus dem Nachlass, Bronze, 250 × 190 cm im Skulpturengarten [[Il Giardino]] von [[Daniel Spoerri]], Seggiano&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meret oppenheim per simon gravina, traccia (tavolino), 1972, 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Tisch mit Vogelfüssen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kantopp.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der grüne Zuschauer&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg&lt;br /&gt;
Oppenheimbrunnen.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Meret-Oppenheim-Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, Bern&lt;br /&gt;
Ancienne école Polytechnique (2423283791).jpg|Brunnen, école Poly-technique, Paris&lt;br /&gt;
Giardino Spoerri Seggiano Pasquetta 2018 Object 052 BHO 003-LR.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hermes-Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, Seggiano&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1936: Galerie Marguerite Schulthess, Basel (EZ).&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;[[International Surrealist Exhibition]]&amp;#039;&amp;#039;. New Burlington Galleries, Burlington Gardens, London.&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Fantastic Art, Dada, Surrealism&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum of Modern Art]], New York.&lt;br /&gt;
* 1943: [[Exhibition by 31 Women]], [[Art of This Century]], New York City.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Wendy G.|url=https://travelswithmyart.wordpress.com/2024/04/02/have-you-heard-of-the-31-women/|titel=Have you heard of the 31 Women?|hrsg=travels with my art|datum=2024-04-02|sprache=en|abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: Retrospektive. [[Moderna Museet]], Stockholm (EZ).&lt;br /&gt;
* 1974: Retrospektive. [[Kunstmuseum Solothurn]], Schweiz.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;documenta 7&amp;#039;&amp;#039;, Kassel.&lt;br /&gt;
* 1984: [[Musée d’art moderne de la Ville de Paris]] (EZ).&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Legat an das Kunstmuseum Bern&amp;#039;&amp;#039;. [[Kunstmuseum Bern]] (EZ).&lt;br /&gt;
* 1989: [[Institute of Contemporary Arts]], London (EZ).&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Territorium Artis&amp;#039;&amp;#039;. [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
* 1996: [[Solomon R. Guggenheim Museum]] (EZ).&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hess: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Uta Grosenick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Women Artists – Künstlerinnen im 20. und 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Taschen Verlag, Köln 2001, ISBN 978-3-8228-6027-4, S.&amp;amp;nbsp;408–413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; [[Martin-Gropius-Bau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/programm/bfs-gesamtprogramm/programmdetail_55897.html Meret Oppenheim. Retrospektive. Gropius Bau], Berlin, 16. August 2013 bis 6. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, Berlin, und [[Bank Austria Kunstforum Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstforumwien.at/de/ausstellungen/hauptausstellungen/167/meret-oppenheim Meret Oppenheim. Bank Austria Kunstforum Wien], 21. März bis 14. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Mon Exposition.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1974 erhielt sie den [[Kulturpreis der Stadt Basel|Kunstpreis der Stadt Basel]].&lt;br /&gt;
* 1982 wurde sie mit dem Grossen Preis der Stadt [[Berlin]] geehrt.&lt;br /&gt;
* 1997 wurde in Steinen (Landkreis Lörrach) der Förderverein Meret Oppenheim gegründet, um ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.meret-oppenheim.de/index.htm |titel=Meret Oppenheim – Steinfrau aus Steinen |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Basel wurde 2003 der Bau der Passerelle am [[Bahnhof Basel SBB|Bahnhof SBB]] abgeschlossen und die Strasse darunter ihr zu Ehren Meret-Oppenheim-Strasse benannt.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2019 wurde in Basel von den Architekten [[Herzog &amp;amp; de Meuron]] ein Hochhaus fertiggestellt, welches ebenfalls ihren Namen trägt ([[Meret Oppenheim Hochhaus]]).&lt;br /&gt;
* Der Schweizer Kunstpreis &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|[[Prix Meret Oppenheim]]}}&amp;#039;&amp;#039; ist nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Im Juli 2013 erhielt das aus Grund-, Real- und Werkrealschule bestehende Schulzentrum [[Steinen (Baden)|Steinen]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Meret-Oppenheim-Schulzentrum Steinen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Klingenfeld |url=http://www.schulzentrum-steinen.de/meret-oppenheim/verbindung-zur-schule/ |titel=Wie das Schulzentrum zu seinem Namen kam |hrsg=Schulzentrum Steinen |datum=2016-10-31 |abruf=2017-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 6. Oktober 2014 wurde an ihrem Geburtshaus in der Joachim-Friedrich-Strasse 48, in [[Berlin-Halensee]], eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lyrikzeitung.com/2014/10/02/5-meret-oppenheim/ |titel=5. Meret Oppenheim |hrsg=Lyrikzeitung.com |datum=2014-10-02 |abruf=2014-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Berliner Gedenktafel Joachim-Friedrich-Str 48 (Halsee) Meret Oppenheim.jpg|Gedenktafel, Berlin-Halensee&lt;br /&gt;
 Meret-Oppenheim-Strasse.jpg|Meret-Oppenheim-Strasse, Basel&lt;br /&gt;
 Basel - Meret-Oppenheim-Hochhaus1.jpg|Meret Oppenheim Hochhaus, Basel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bice Curiger:  &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Spuren durchstandener Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Texte und Gedichte von [[Jean-Christophe Ammann]], [[Helmut Heißenbüttel|Helmut Heissenbüttel]], [[Alain Jouffroy]], [[André Pieyre de Mandiargues]], Christiane Meyer-Thoss, Meret Oppenheim, Rudolf Schmitz. ABC, Zürich 1982, ISBN 3-85504-073-7.&lt;br /&gt;
* Ivonne Höfliger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gruppe 33.&amp;#039;&amp;#039; Editions Galerie zem Specht, Basel 1983, ISBN 3-85696-006-6.&lt;br /&gt;
* Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen 1928–1985: Träume.&amp;#039;&amp;#039; Gachnang &amp;amp; Springer, Bern 1986, ISBN 978-3-906127-13-2.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php?title=%22Tr%C3%A4ume%22_(Meret_Oppenheim) Eintrag] im «Lexikon Traumkultur»&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rita Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Formen poetischer Abstraktion im Werk von Meret Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Rick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Sexuelle, die Frauen und die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konkursbuch 20.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1987, S. 37–59.&lt;br /&gt;
* Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim: Buch der Ideen. Frühe Zeichnungen, Skizzen und Entwürfe für Mode, Schmuck und Design.&amp;#039;&amp;#039; Photographien von Heinrich Helfenstein. Gachnang &amp;amp; Springer, Bern 1996, ISBN 978-3-906127-46-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Gefühl.&amp;#039;&amp;#039; Rede beim Erhalt des Kunstpreises der Stadt Basel. In: Katalog der Ausstellung Galerie Levy, Hamburg. / &amp;#039;&amp;#039;[[Freibeuter (Zeitschrift)|Freibeuter]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Berlin 1979 / Marlis Gerhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essays berühmter Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-458-33641-9, S. 134–136.&lt;br /&gt;
* Galerie Krinzinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Eine andere Retrospektive. A different Retrospective.&amp;#039;&amp;#039; Graphische Kunstanstalt Otto Sares, Wien 1997, ISBN 3-900683-02-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|567|568||Isabel Schulz|118787136}}&lt;br /&gt;
* [[Bice Curiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Spuren durchstandener Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2002, ISBN 978-3-85881-136-3.&lt;br /&gt;
* Ralf Beil: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerküche: Lebensmittel als Kunstmaterial von Schiele bis Jason Rhoades.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002. ISBN 3-8321-5947-9. S. 84–101.&lt;br /&gt;
* Therese Bhattacharya-Stettler, Matthias Frehner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. «mit ganz enorm wenig viel».&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2006, ISBN 3-7757-1746-3.&lt;br /&gt;
* Karoline Hille: &amp;#039;&amp;#039;Spiele der Frauen. Künstlerinnen im Surrealismus.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7630-2534-3.&lt;br /&gt;
* Rita Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Zum Werk von Meret Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; Rede aus Anlass der Trauerfeier am 20. November 1985 in Basel. Auszug in: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Botin. Feministische Texte 1977–1985.&amp;#039;&amp;#039; Supplement zu &amp;#039;&amp;#039;[[jungle world]]&amp;#039;&amp;#039;, September 2014 (undatiert), S. 13&amp;amp;nbsp;f. Vollständig in: Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Merets Funken / Meret’s Sparks.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Bern 2012, S. 40–48.&lt;br /&gt;
* Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Warum ich meine Schuhe liebe.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-458-19374-6 ([[Insel-Bücherei]] 1374).&lt;br /&gt;
* Susanne Buckesfeld: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim: Ein angenehmer Moment.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Mäder, Basel 2013, ISBN 3-905483-96-3.&lt;br /&gt;
* Rudolf Probst, Magnus Wieland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 48), Slatkine, Genf 2020, {{ISSN|1023-6341}}, [https://www.nb.admin.ch/dam/snl/de/dokumente/literaturarchiv/quarto/quarto_48.pdf.download.pdf/quarto_48.pdf Inhaltsangabe, Editorial] (dem schriftstellerischen Werk gewidmet).&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Bern, Menil Collection Houston, MoMa New York (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Mon Exposition.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2021, ISBN 978-3-7774-3816-0.&lt;br /&gt;
* Lisa Wenger, Martina Corgnati (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim – Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln. Das autobiografische Album «Von der Kindheit bis 1943» und unveröffentlichte Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2013, ISBN 978-3-85881-375-6.&lt;br /&gt;
* Christian Fluri (Hrsg.), Simon Baur: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Merian, Basel 2013, ISBN 978-3-85616-632-8.&lt;br /&gt;
* Heike Eipeldauer, Ingried Brugger, Gereon Sievernich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim. Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, [https://www.kunstforumwien.at/de/austellungen/Hauptausstellungen/167/meret-oppenheim kunstforumwien.at] Text(e) von Heike Eipeldauer, Christiane Meyer-Thoss, Abigail Solomon-Godeau, Elisabeth Bronfen, Isabel Schulz, Lisa Wenger u.&amp;amp;nbsp;a.; Hatje Cantz Verlag, Berlin, 2013, ISBN 978-3-7757-3510-0, englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3511-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rudolf Probst, Magnus Wieland&lt;br /&gt;
   |Titel=Meret Oppenheim&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Quarto&amp;amp;#8239;: Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs&lt;br /&gt;
   |Nummer=48&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schweizerisches Literaturarchiv&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-05-102863-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Simon Baur&lt;br /&gt;
   |Titel=Meret Oppenheim Geheimnisse&amp;amp;#8239;: eine Reise durch Leben und Werk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Scheidegger &amp;amp; Spiess&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-03942-046-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christoph Vögele&lt;br /&gt;
   |Titel=Meret Oppenheim, 1913-1985 - Arbeiten auf Papier&lt;br /&gt;
   |Verlag=Scheidegger &amp;amp; Spiess&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-03942-034-6}}&lt;br /&gt;
* Mina König: &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Oppenheim. Sie liebte das Leben und erfand die moderne Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, 2022, ISBN 978-3-453-42564-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bärbel Reetz&lt;br /&gt;
   |Titel=Meret Oppenheim&amp;amp;#8239;: Wandlungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rüffer &amp;amp; Rub&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-907351-26-0}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12190|Meret Oppenheim|Autor= Redaktion}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000016710|Meret Oppenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* [[Daniela Schmidt-Langels]]: &amp;#039;&amp;#039;Meret Oppenheim – Eine Surrealistin auf eigenen Wegen.&amp;#039;&amp;#039; Kobalt Productions/SRF/ZDF, 2013 (55&amp;amp;nbsp;min).&lt;br /&gt;
* Daniela Schmidt-Langels, Otto Langels: &amp;#039;&amp;#039;«Frühstück in Pelz» – Die Welt der Meret Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutschlandfunk]] 2013 (49&amp;amp;nbsp;min).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Feature.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandfunk.de, Wiederholung 8. Januar 2015: [https://www.deutschlandfunk.de/fruehstueck-in-pelz-die-welt-der-meret-oppenheim.1247.de.html?dram:article_id=337473 &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Meret Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Meret Oppenheim}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=202923 Literarischer Nachlass Meret Oppenheim] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/oppenheim.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* [https://swisscovery.slsp.ch/discovery/search?query=any,contains,Meret%20Oppenheim&amp;amp;tab=41SLSP_NETWORK&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;vid=41SLSP_NETWORK:VU1_UNION&amp;amp;offset=0 Meret Oppenheim] in Swisscovery, dem schweizerischen Suchportal der wissenschaftlichen Bibliotheken&lt;br /&gt;
* {{Nationalphonothek}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118787136}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118787136}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/meret-oppenheim}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4000327 |Meret Oppenheim |Autor=Juri Steiner}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meret-oppenheim.de/ Förderverein Meret Oppenheim, Steinen]&lt;br /&gt;
* [https://www.pamelarobertsonpearce.com/page3.htm Imago: Meret Oppenheim (1996)], [https://vimeo.com/3894796 Porträt von Meret Oppenheim], Film von Pamela Robertson-Pearce und Anselm Spoerri, erzählt von Glenda Jackson, hochgeladen auf vimeo 2009&lt;br /&gt;
* [https://www.gemsandladders.com/artists/meret_oppenheim Bild und Report] (engl.), mit Bildern ihrer Kunstwerke bei gemsandladders.com&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=nBK-a9TaRis Meret Oppenheim – Eine Surrealistin auf eigenen Wegen], Doku-Film von Daniela Schmidt-Langels, Arte, 2017&lt;br /&gt;
* Alice Henkes: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/kultur/kunst/kunst-im-oeffentlichen-raum-der-berner-meret-oppenheim-brunnen-erst-gehasst-dann-geliebt Meret-Oppenheim-Brunnen, Kunst im öffentlichen Raum]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; 18. Juli 2019&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=XShlnmkwbck Salon | Reading | Letters to and from Meret Oppenheim], Beitrag&amp;#039;&amp;#039; in 2013 von Lisa Wenger (engl.), Nichte von Meret Oppenheim und Autorin, Lugano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118787136|LCCN=n82233272|VIAF=61550307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppenheim, Meret}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allianz (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppenheim, Meret&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oppenheim, Meret Elisabeth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerische surrealistische Künstlerin und Lyrikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], heute [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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