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	<title>Merenschwand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-11T10:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Merenschwand 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Merenschwand COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Merenschwand Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = [[Pfarrkirche St. Vitus (Merenschwand)|Pfarrkirche St. Vitus]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4234&lt;br /&gt;
| PLZ = 5634 Merenschwand&amp;lt;br /&amp;gt;5636 Benzenschwil&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MSD&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.25940&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.37490&lt;br /&gt;
| HÖHE = 393&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 13.51&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Rainer Heggli&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.merenschwand.ch/gemeinde/politik/gemeinderat.html/16 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.merenschwand.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merenschwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈmɛriˌʃʋɑnt}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=270–271 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] an der Grenze zu den Kantonen [[Kanton Zürich|Zürich]] und [[Kanton Zug|Zug]]. Der südwestlich gelegene Ortsteil [[Benzenschwil]] war von 1813 bis 2011 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reuss inter Rickenbach (Merenschwand) kaj Obfelden 218.jpg|mini|links|Reuss zwischen Rickenbach (Merenschwand) und Obfelden]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus mehreren Siedlungen. Die Hauptsiedlung Merenschwand liegt am Rande der breiten [[Reuss (Fluss)|Reussebene]], rund anderthalb Kilometer westlich des Flusses am südlichsten Ausläufer des [[Wagenrain (Berg)|Wagenrains]], der Reuss- und [[Bünz]]tal voneinander trennt. Südwestlich davon liegt an den Ausläufern des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]] der zweitgrösste Ortsteil [[Benzenschwil]] ({{Höhe|459|CH|link=true}}). Östlich von Merenschwand liegt am Fluss der drittgrösste Ortsteil Rickenbach, dazwischen erstreckt sich eine Industriezone. Ein Kilometer nördlich von Merenschwand liegt Unterrüti, rund anderthalb Kilometer ostsüdöstlich der Weiler Hagnau (unmittelbar an der Reuss).&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände ist überwiegend geprägt durch die völlig flache [[Marschland|Schwemmlandebene]] der Reuss, die hier früher stark [[Mäander|mäandrierte]], oft über die Ufer trat und die Felder überflutete. Seit der letzten Etappe der [[Melioration]] in den 1970er Jahren ist der Verlauf der Reuss begradigt und vollständig durch [[Hochwasserschutz]]dämme begrenzt. Im Südwesten steigt das Gelände in Richtung Benzenschwil zunächst steil an und geht dann in welliges Terrain über. Von Südwesten nach Nordosten wird das Gemeindegebiet vom [[Wissenbach (Reuss)|Wissenbach]] durchflossen. Dieser entspringt am Lindenberg, verläuft kurz nach Benzenschwil durch ein [[Tobel]], tritt anschliessend in die Reussebene ein und mündet schliesslich in den Reusskanal. Der künstlich angelegte Kanal verläuft in einer Entfernung von 20 bis 250 Metern der Reuss entlang und entwässert die Ebene, die zahlreiche [[Weiher (Gewässer)|Weiher]], Wassergräben und [[Sumpf|Sümpfe]] aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt; Ein grosser Teil der Ebene steht unter [[Naturschutz]] und bietet so Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Das Schutzgebiet von nationaler Bedeutung ist über 100 [[Hektar]]en gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auengebiet Ober Schachen-Rüssspitz, Obfelden ZH 20160804-jag9889.jpg|mini|links|Mündung der Lorze in die Reuss]]&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1351 Hektaren, davon sind 197 Hektaren bewaldet und 169 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|550|CH}} an der westlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf {{Höhe|383|CH}} an der Reuss. Nachbargemeinden im Kanton Aargau sind [[Aristau]] im Norden, [[Muri AG|Muri]] und [[Geltwil]] im Westen, [[Beinwil (Freiamt)]] im Südwesten sowie [[Mühlau AG|Mühlau]] im Süden. Merenschwand grenzt im Osten an die im Kanton Zürich gelegenen Gemeinden [[Ottenbach ZH|Ottenbach]] und [[Obfelden]], im Südosten an die im Kanton Zug gelegene Gemeinde [[Hünenberg ZG|Hünenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Dreikantonseck]] findet sich an der Lorzemündung in die Reuss {{Coordinate|NS=47.2484|EW=8.4101|type=landmark|dim=1|region=CH-AG/CH-ZG/CH-ZH|text=ICON2|name=Lorzenmündung – Dreikantonseck AG, ZG, ZH}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwischen Hagnau und dem zu [[Mühlau AG|Mühlau]] gehörenden Weiler Schoren entdeckte man 1983 bei Bauarbeiten für eine [[Hochspannungsleitung]] ein Grab aus der frühen [[Bronzezeit]] (ca. 1500 bis 1800 v. Chr.). Aus der Spätbronzezeit um 800 v. Chr. stammt eine kleine Siedlung, die 1944 bei Unterrüti beim [[Torf]]abbau zum Vorschein kam; diese Siedlung lag am Ufer eines heute nicht mehr existierenden Sees. Die [[Alamannen]] liessen sich im 8. Jahrhundert nieder. Bis zum 12. Jahrhundert entstanden die kleineren Weiler, ebenso die ältesten Teile der heutigen Pfarrkirche. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Meriswanden&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1189. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;(ze) Merinswantun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Rodungen des Mero».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von [[Hünenberg ZG|Hünenberg]] erwarben Merenschwand im Jahr 1293 von den Grafen von Homberg. Sie fügten das Dorf ihrem kleinen Territorium zwischen [[Zugersee]] und [[Vierwaldstättersee]] an und übten sowohl die [[niedere Gerichtsbarkeit]] als auch die [[Blutgerichtsbarkeit]] aus. Bedeutende Grundherren waren ausserdem die Klöster [[Kloster Muri|Muri]] und [[Kloster Frauenthal|Frauenthal]]. Nach der [[Schlacht bei Sempach]] im Jahr 1386, die Hünenberger hatten auf Seiten der unterlegenen [[Habsburg]]er gekämpft, stieg die Stadt [[Luzern]] zur vorherrschenden Macht in der Region auf. Die Bewohner von [[Benzenschwil]], Merenschwand und Mühlau kauften sich 1394 von den Hünenbergern los und unterstellten sich freiwillig der Herrschaft Luzerns. Sie waren zwar nicht gleichberechtigt mit den Stadtbürgern, besassen aber mehr Rechte als die übrigen Luzerner Untertanen. So durften sie die Richter und Untervögte selbst wählen und genossen Steuerprivilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1415 eroberten die Luzerner das benachbarte habsburgische [[Amt Meienberg]], das sie jedoch 1425 an den gemeinsamen Besitz der Eidgenossen zurückgeben mussten. Merenschwand war wieder eine luzernische [[Exklave]], getrennt durch die [[Gemeine Herrschaft]] der [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]]. 1426 war erstmals von einem Amt Merenschwand die Rede. Die folgenden Jahrhunderte waren vor allem durch häufige Überschwemmungen der Reuss geprägt. Die Bewohner des Amtes waren unter anderem dazu verpflichtet, die Schutzdämme instand zu halten. Im 18. Jahrhundert fühlte sich Luzern immer weniger an die alten Verträge gebunden und führte ein zunehmend autoritäres Regime. Dies hatte 1765 eine kleine Revolte zur Folge, die aber rasch unterdrückt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Merenschwand aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-003433.tif|mini|Merenschwand, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 400 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Das Amt Merenschwand war nun eine Exklave des Distrikts [[Hochdorf LU|Hochdorf]] im [[Kanton Luzern]]. Mit Merenschwand (inklusive Rickenbach), Benzenschwil (inklusive Unterrüti) und Mühlau wurden drei Agentschaften geschaffen. Im Oktober 1802 schloss sich das Amt Merenschwand eigenmächtig dem [[Kanton Zug]] an, bis dann [[Napoleon Bonaparte]] im Februar 1803 den Anschluss an den Kanton Aargau verfügte. Die Grossgemeinde hatte nicht lange Bestand und zerfiel: Mühlau trennte sich im Jahr 1810, Benzenschwil folgte 1813. Das verbleibende Gebiet wurde zusätzlich in die drei Ortsbürgerschaften Merenschwand, Unterrüti (mit Hagnau und Rickenbach) und Schoren-Kestenberg aufgeteilt. Diese bildeten zwar eine politische Einheit, waren aber in den Bereichen Strassen, Schule und Armenwesen autonom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Bewohner des Freiamts fühlten sich mit der Zeit immer mehr durch die von Reformierten dominierte aargauische Regierung unterdrückt. Mehrere Petitionen, die eine geringere Steuerbelastung forderten, blieben im Jahr 1830 ungehört. Schliesslich rief [[Johann Heinrich Fischer (Politiker)|Johann Heinrich Fischer]], Mitglied des [[Grosser Rat (Aargau)|Grossen Rates]] und Wirt des Gasthofs Schwanen, zum [[Freiämtersturm]]. Am 6. Dezember 1830 zogen die Aufständischen zunächst nach [[Wohlen]], wo sich 6&amp;#039;000 Bewaffnete versammelten, und weiter in den Kantonshauptort [[Aarau]]. Die Regierungstruppen leisteten keinerlei Widerstand, und die Regierung wurde gestürzt. Die danach neu ausgearbeitete Verfassung fiel allerdings nicht im Sinne der konservativen Freiämter aus, da die liberalen Kräfte aus dem reformierten Kantonsteil ihre Forderungen durchsetzen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verabschiedung der [[Badener Artikel]] im Jahr 1835 und während der Unruhen, die dem [[Aargauer Klosterstreit]] von 1841 vorausgingen, wurde Merenschwand militärisch besetzt. Während des [[Sonderbundskrieg]]s kam es am 12. November 1847 an der Reuss bei Rickenbach zu einem Gefecht zwischen den Truppen des [[Sonderbund]]s und der Eidgenossenschaft. Ab 1867 forderten die Bewohner der Ortsbürgerschaft Schoren-Kestenberg die Loslösung von Merenschwand. Der Anschluss an [[Mühlau AG|Mühlau]] konnte erst 1879 nach zahlreichen Beschwerden und Rekursen vollzogen werden. Die Ortsbürgerschaft Unterrüti löste sich 1914 auf und verschmolz mit der Einwohnergemeinde Merenschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Anliegen war die Bändigung der frei fliessenden Reuss, die oft über die Ufer trat. Der Entwässerungskanal dem Fluss entlang wurde 1861 fertiggestellt, die Entsumpfung der Ebene war bis 1863 abgeschlossen. Dennoch kam es in den folgenden Jahrzehnten immer wieder zu Dammbrüchen und Überschwemmungen. Erst die zweite Reusstalsanierung von 1972 bis 1983 löste das Problem endgültig. Es entstanden fast 14&amp;amp;nbsp;km neue Dämme und rund 36&amp;amp;nbsp;km Vorflutkanäle, der Kraftwerkneubau von [[Zufikon]] sorgte für einen Rückstau und damit eine langsamere Fliessgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurden zwei Brücken über die Reuss gebaut, welche die jahrhundertealten [[Fähre]]n ersetzten. 1881 war die [[Aargauische Südbahn]] eröffnet worden, die das Merenschwander Gemeindegebiet jedoch nur weit im Südwesten streifte. Mehrere Projekte für eine [[Schmalspurbahn]] zwischen [[Muri AG|Muri]] und [[Affoltern am Albis]] scheiterten. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Merenschwand stark landwirtschaftlich geprägt. Ab 1950 siedelten sich Industriebetriebe an, und die Einwohnerzahl wies eine leicht steigende Tendenz auf. Seit 1990 wird die Gemeinde aufgrund der Nähe zu den Städten [[Luzern]], [[Zürich]] und [[Zug (Stadt)|Zug]] durch eine rege Bautätigkeit geprägt, die Bevölkerung hat innerhalb von knapp 15 Jahren um über die Hälfte zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 vereinigte sich Benzenschwil wieder mit Merenschwand. Nachdem im Dezember 2008 die Gemeindeversammlungen einen entsprechenden Beschluss gefasst hatten, folgte am 8. Februar 2009 die Bestätigung an der Urne. In Merenschwand sprachen sich 597 Stimmberechtigte für die Fusion aus, 212 waren dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/grossrat/temp/gmgf6sol02oshn26rp6rmmt3t4292355077231990_09021737.pdf |titel=Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Benzenschwil und Merenschwand zur Einwohnergemeinde Merenschwand |hrsg=[[Grosser Rat (Aargau)]] |datum=2009-04-29 |zugriff=2012-08-13 |format=PDF, 48&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160428100508/https://www.ag.ch/grossrat/temp/gmgf6sol02oshn26rp6rmmt3t4292355077231990_09021737.pdf |archiv-datum=2016-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Merenschwand Schwanen.JPG|mini|[[Gasthof Schwanen (Merenschwand)|Gasthof Schwanen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Merenschwand Ortsmuseum.JPG|mini|Ortsmuseum Postlonzihus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Merenschwand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche St. Vitus (Merenschwand)|Pfarrkirche St. Vitus]] wurde erstmals 1245 urkundlich erwähnt, die Grundmauern des Kirchturms stammen aus dem 12. Jahrhundert. Um 1500 wurde die Kirche neu erbaut, aus dieser Zeit ist der im [[Gotik|gotischen]] Stil errichtete [[Chor (Architektur)|Chor]] erhalten geblieben. Unter der Leitung des St. Galler Architekten [[August Hardegger]] wurde das [[Kirchenschiff]] von 1897 bis 1899 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil vollständig umgebaut und erweitert. Die nördlich angrenzende [[Kaplanei (Merenschwand)|Kaplanei]] stammt ursprünglich aus dem Jahr 1491 und wurde 1774 im spätgotischen Stil umgebaut. Im Weiler Hagnau steht die [[Wendelinskapelle (Merenschwand)|Wendelinskapelle]], im Weiler Unterrüti die [[Mariahilfkapelle (Merenschwand)|Mariahilfkapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot;&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendster [[Profanbau]] ist der [[Gasthof Schwanen (Merenschwand)|Gasthof Schwanen]]. Das zweistöckige Gebäude mit einem abgewalmten [[Satteldach]] und zwei mächtigen Dachausbauten stammt aus dem Jahr 1615; der obere Teil wurde 1681 umgebaut. Bis 1798 war der Gasthof Amts- und Gerichtshaus des luzernischen Amtes Merenschwand. 1830 begann hier der [[Freiämtersturm]] unter Johann Heinrich Fischer, dem damaligen Wirt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Postlonzihus&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. Jahrhundert ist das Ortsmuseum untergebracht. Hier wohnte der letzte Untervogt von Merenschwand. Der Name stammt aus den 1870er Jahren, als Leonz Burkart hier neben seinem Landwirtschaftsbetrieb noch das Postbüro führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau auf grünem Hügel weisser, gelb bewehrter Schwan, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen beblätterten Stängeln haltend.»  Den Schwan führte Merenschwand als [[Luzern]]er Amt seit 1518 im Wappen. Im 16. Jahrhundert wurde das Wappen meist als goldener Schwan in silbernem Feld blasoniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Agnes Segesser v. Brunegg, «Die Wappen der luzernischen Aemter und Vogteien», Schweizerisches Archiv für Heraldik 47.3 (1933), [[DOI:10.5169/seals-746761]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schwan sei gewählt worden in Erinnerung an das Wappentier  (die [[Helmzier]]) der Herren von [[Burg Hünenberg|Hünenberg (Hünaberg)]]. Auch [[Schwanden GL]] hat einen Schwan im Wappen, und es wurde auch vermutet, der Schwan sei eine beliebte heraldische Deutung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Schwand-&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich «Rodung») im Sinne eines redenden Wappens gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Heer, &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der Geschichte der Gemeinde Schwanden&amp;#039;&amp;#039;, 1893, [https://books.google.ch/books?id=QNIMAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA5 S. 5]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der goldene Schwan wird bereits um 1600 in einer Darstellung einer Amtsfahne in einer Glasmalerei mit drei Rohrkolben dargestellt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Bergmann, &amp;#039;&amp;#039;Die Zuger Glasmalerei des 16. bis 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; die heutige Darstellung mit Rohrkolben stammt aus dem Jahr 1955.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=213 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Benzenschwil führt sein ehemaliges Gemeindewappen (von 1955) seit der Fusion 2010 als Dorfwappen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1798 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 618 || 1212 || 1230 || 1190 || 1196 || 1266 || 1351 || 1418 || 1519 || 2171 || 2617 || 3712&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die folgenden statistischen Angaben beziehen Benzenschwil mit ein.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4234}} Menschen in Merenschwand, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4234}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 53,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 14,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 31,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 3,7 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,6 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 0,7 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 0,6 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Merenschwand gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Merenschwand gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1700 Arbeitsplätze, davon 8 % in der Landwirtschaft, 57 % in der Industrie und 35 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ortsansässigen Unternehmen sind hauptsächlich in der Bau- und Holzindustrie, der Metallverarbeitung, der Kunststoffherstellung und der Medizinaltechnik tätig. Daneben gibt es mehr als 30 landwirtschaftliche Betriebe. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Region [[Muri AG|Muri]] oder in den Agglomerationen von [[Luzern]], [[Zürich]] und [[Zug (Stadt)|Zug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Merenschwand liegt an der Kantonsstrasse 296 zwischen [[Bremgarten AG|Bremgarten]] und [[Sins]], die Kantonsstrasse 349 zweigt hier ab und führt über die Reuss nach [[Obfelden]]. Ganz im Norden des Gemeindegebiets, aber ohne direkte Strassenverbindung, befindet sich die zweite Reussbrücke zwischen [[Aristau|Birri]] und [[Ottenbach ZH|Ottenbach]]. Westlich von Benzenschwil verläuft die [[Hauptstrasse 25]] zwischen [[Lenzburg]] und [[Zug (Stadt)|Zug]]. Seit November 2009 besteht bei [[Affoltern am Albis]] eine Autobahnausfahrt der [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]], wodurch die Gemeinde besser erreichbar geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merenschwand wird durch eine [[Postauto]]linie zwischen den Bahnhöfen [[Muri AG|Muri]] und [[Affoltern am Albis]] erschlossen, Benzenschwil verfügt über eine Haltestelle an der Bahnlinie [[Bahnhof Lenzburg|Lenzburg]]–[[Bahnhof Rotkreuz|Rotkreuz]] ([[Aargauische Südbahn]]). An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von [[Bahnhof Zug|Zug]] über [[Sins]] und Muri nach [[Mühlau AG|Mühlau]]. Zwischen den Ortsteilen Merenschwand und Benzenschwil besteht keine direkte öffentliche Verkehrsverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über drei Schulanlagen mit [[Kindergarten]], [[Primarschule]], [[Sekundarschule]] und [[Realschule]]. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Muri AG|Muri]] besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[René Aebischer]] (1941–2012), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Fischer (Politiker)|Johann Heinrich Fischer]] (1790–1861), Politiker, Wirt, Anführer des Freiämtersturms&lt;br /&gt;
* [[Leonz Fischer]] (1874–1953), Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Karl Frey (Pädagoge)|Karl Frey]] (1942–2005), Pädagoge und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jonas Gross]] (* 1996), Panflötist&lt;br /&gt;
* [[Marcel Huwyler]] (* 1968), Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Käppeli]] (1840–1909), Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Josef Käppeli]] (1872–1942), Agronom&lt;br /&gt;
* [[Doris Leuthard]] (* 1963), Bundesrätin&lt;br /&gt;
* [[Leonz Leuthard]] (1925–2016), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Albert Räber]] (1901–1990), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1789|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dominik Sauerländer |Titel=Die Geschichte des Amtes Merenschwand. Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte einer Luzerner Landvogtei von den Anfängen bis zum Jahre 1798 |Verlag=Baden-Verlag |Ort=Baden |Jahr=1999 |ISBN=978-3-85545-124-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hugo Müller |Herausgeber=Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Merenschwand |Titel=Geschichte der Gemeinde Merenschwand seit 1798 |Ort=Merenschwand |Jahr=1993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.merenschwand.ch/ Website der Gemeinde Merenschwand]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0187|Merenschwand|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.postlonzihus.ch/ Website des Ortsmuseums Postlonzihus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4530181-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1189]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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