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	<title>Merenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:57:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merenberg&amp;diff=271029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brühl: /* Gemeindevertretung */ KW2026 update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Merenberg&amp;diff=271029&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T14:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindevertretung: &lt;/span&gt; KW2026 update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die hessische Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Merenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Merenberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/31//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/11//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Merenberg in LM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Limburg-Weilburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 253&lt;br /&gt;
|PLZ               = 35799&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06471, 06476&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06533012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MBB&lt;br /&gt;
|Straße            = Allendorfer Straße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://merenberg.de/ merenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Oliver Jung&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]] im [[Regierungsbezirk Gießen]] und liegt nordöstlich von [[Limburg an der Lahn]] und westlich von [[Gießen]]. Sie trägt seit dem 11. Februar 2003 die amtliche [[Ortsname#Deutschland|Zusatzbezeichnung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Flecken (Ort)|Marktflecken]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://innen.hessen.de/sites/innen.hessen.de/files/2021-12/gemeinden_mit_zusatzbezeichnung_2021-09.pdf |titel=Zusatzbezeichnungen zum Gemeindenamen, die vom Hessischen Innenministerium seit 1945 verliehen wurden |werk=innen.hessen.de |hrsg=[[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport]] |datum=2021-09 |abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergfried Burg Merenberg-06-Panorama.jpg|mini|hochkant=2.0|Blick auf Merenberg von der [[Burg Merenberg|gleichnamigen Burg]] mit den Bergen des [[Taunus]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Merenberg liegt am Südrand des [[Westerwald]]s, etwa fünf Kilometer nordwestlich von [[Weilburg]]. Die Gemeinde grenzt im Norden an die Gemeinde [[Mengerskirchen]], im Osten an die Gemeinde [[Löhnberg]], im Süden an die Stadt Weilburg, im Südwesten an die Gemeinde [[Beselich]] und im Westen an die Gemeinde [[Waldbrunn (Westerwald)|Waldbrunn]] (alle im Landkreis Limburg-Weilburg). Der höchste Punkt Merenbergs befindet sich mit 350 m über NN in der Boschstraße im dortigen Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merenberg besteht aus den fünf Ortsteilen Merenberg, [[Barig-Selbenhausen]], [[Allendorf (Merenberg)|Allendorf]], [[Reichenborn]] und [[Rückershausen (Merenberg)|Rückershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tranchot Müffling - 64.jpg|mini|links|Die Karte der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]], auf der Merenberg und seine Ortsteile verzeichnet sind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem Almerskopf und auf der Höhburg finden sich [[Ringwall]]anlagen aus der [[La-Tène-Zeit]]. Das Waldgebiet, eingegrenzt von Vöhler Bach im Norden, Löhnberg im Osten, der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;49]] und Allendorf im Süden sowie Merenberg im Westen und gekennzeichnet von den Resten der [[Ringwallanlage Höhburg]], der [[Wallanlage Roter Kopf]] und der [[Wallanlage Hinterster Kopf]] Richtung Löhnberg war ein größeres [[eisenzeit]]liches bis [[Kelten|keltisches]] Siedlungsgebiet. Neben den Wallresten finden sich noch viele Abschnittswälle und Podien der Besiedlung und Landwirtschaft dieser vorgeschichtlichen Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Merenberg steht die [[Burg Merenberg|Stammburg]] des [[Haus Merenberg|Hauses Merenberg]], einer Adelsfamilie des 12. bis 14. Jahrhunderts. Im Zusammenhang mit dieser Familie wurde der Ort erstmals im Jahr 1129 urkundlich erwähnt. 1290 erhielt Merenberg das [[Stadtrecht]] und das [[Marktrecht (historisch)|Wochenmarktrecht]] von König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I.]], woraufhin eine [[Stadtmauer]] errichtet wurde. Im Jahr 1328 starb das Haus Merenberg in der männlichen Linie aus, und das [[Lehen]] über Burg und [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Merenberg ging durch Heirat der Erbtochter an das [[Haus Nassau]] über. Am 31. Juli 1564 erhielt [[Albrecht (Nassau-Weilburg)|Albrecht von Nassau-Weilburg]] von Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] das Recht auf zwei [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]] in Merenberg. Ein Jakobimarkt im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest ist allerdings bereits für 1499 nachgewiesen. Dieser bestand bis 1770 und dürfte neben den beiden kaiserlich privilegierten der dritte Jahrmarkt im Ort gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Amt Merenberg]] bestand bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|alten Reichs]]. Im Jahr 1634 wurde die Burg zerstört und bildet seitdem als Ruine das Wahrzeichen Merenbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Merenberg das Stadtrecht entzogen. Ende des 19. Jahrhunderts griff das Haus Nassau den 1328 ererbten Titel &amp;#039;&amp;#039;Herr von Merenberg&amp;#039;&amp;#039; wieder auf und verlieh der nicht standesgemäßen Gattin des Prinzen [[Nikolaus Wilhelm zu Nassau]] und den Nachfahren aus dieser Ehe den Titel &amp;#039;&amp;#039;Grafen von Merenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1902 gründete sich die [[Freiwillige Feuerwehr]] Merenberg. Damit bildete sie mit weiteren bereits bestehenden Freiwilligen Feuerwehren den Löschbezirk [[Oberlahn]] im [[Nassauischer Feuerwehrverband|Feuerwehr-Verband für den Regierungsbezirk Wiesbaden]], innerhalb dessen sie am 3. September 1906 bei der Bezirksversammlung in [[Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach|Obertiefenbach]] in einer Stärke von 43 Mitgliedern antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Franz-Josef Sehr]]| Titel= Feuerwehr-Bezirkstage um die Jahrhundertwende| Sammelwerk= Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2000| Verlag= Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg| Ort= Limburg-Weilburg| Jahr= 1999| Seiten= 187-189| ISBN= 3-927006-29-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1970 die dahin [[Selbstständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] des ehemaligen [[Oberlahnkreis]]es Allendorf, Barig-Selbenhausen, Merenberg, Reichenborn und Rückershausen auf freiwilliger Basis zur neuen [[Großgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;Merenberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Allendorf, Barig-Selbenhausen, Merenberg, Reichenborn und Rückershausen im Oberlahnkreis zur Gemeinde „Merenberg“ |fundstelle=Punkt 117a |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-01-05 |seite=23 |seiten=111 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die diesbezügliche offizielle Urkunde des Landes Hessen übergab [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] [[Alfred Schneider (Politiker, 1907)|Alfred Schneider]] im „Roten Salon“ des Hotels „Lord“ in Weilburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Vor 50 Jahren: Entstehung der Gemeinde Beselich |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2021 |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2020 |ISBN=3-927006-58-0 |Seiten=41–48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Merenberg wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://merenberg.de/data/satzungen/Hauptsatzung-Juli-2022-Endfassung.pdf |titel=Hauptsatzung des Marktfleckens Merenberg |autor=Gemeindevertretung Merenberg |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 Ortsbeirat |werk=merenberg.de |hrsg=Marktflecken Merenberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;292&amp;amp;nbsp;kB |datum=2022-07-23 |abruf=2024-03-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Merenberg angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Weilburg]], [[Amt Merenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Weilburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Weilburg]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Weilburg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Merenberg 3319 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 594 Einwohner unter 18 Jahren, 1443 zwischen 18 und 49, 709 zwischen 50 und 64 und 573 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Unter den Einwohnern waren 150 (4,5 %) Ausländer, von denen 72 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 70 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 8 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 7,4 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Die Einwohner lebten in 1320 Haushalten. Davon waren 318 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 398 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 489 Paare mit Kindern, sowie 96 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 18 [[Wohngemeinschaft]]en. In 234 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 903 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Merenberg|width=450|float=none|maxEinwohner=3500&lt;br /&gt;
|656|669|729|721|677|710|693|680|676|680|671|635|714|614|884|895|803|807|923&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2320)(1972,2373)(1975,2294)(1980,2495)(1985,2638)(1990,2969)(1995,3249)(2000,3523)(2005,3454)(2010,3301)(2011,3319)(2015,3189)(2020,3198)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1972:&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot; /&amp;gt;; Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1970 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 637 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 94,23 %), 24 [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 3,55 %) und 15 [[Judentum|jüdische]] (= 2,22 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 673 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 83,40 %), 117&amp;amp;nbsp;katholische (= 14,50 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 1951 evangelische (= 75,8 %), 434 katholische (= 16,8 %), 190 sonstige (= 7,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 1975 evangelische (= 59,5 %), 623 katholische (= 18,8 %), 721 sonstige (= 21,7 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Für die [[Gemeindevertretung (Hessen)|Gemeindevertretung]] des Marktfleckens Merenberg erbrachte die [[Kommunalwahlen in Hessen 2026|Kommunalwahl am 15. März 2026]] folgendes amtliche Endergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2026-03-15/06533012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=446&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_71 Votemanager: Amtliches Endergebnis der Gemeindewahl am 15. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|533012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|533012 |wayback=20191018021923}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|533012 |wayback=20210203071325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|533012 |wayback=20191018021916}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW01-Hessen|533012 |wayback=20071221145223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2026&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FW(BV)|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| SPD      = 10&lt;br /&gt;
| GRÜNE    = 2&lt;br /&gt;
| FW(BV)   = 2&lt;br /&gt;
| CDU      = 6&lt;br /&gt;
| AfD      = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlvorschläge&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]|k=SPD}}&lt;br /&gt;
| 45,3&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 57,6&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 48,8&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 47,5&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 39,7&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 43,3&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]|k=CDU}}&lt;br /&gt;
| 24,0&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 26,4&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 37,5&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 34,4&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 39,7&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 36,0&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Bündnis 90/Die Grünen]]|k=Grüne}}&lt;br /&gt;
| 10,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 13,7&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 9,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 6,0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Alternative für Deutschland]]|k=AfD}}&lt;br /&gt;
| 12,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Freie Wähler (Partei)|FREIE WÄHLER]]|k=FREIE WÄHLER}}&lt;br /&gt;
| 7,5&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#0000FC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | BM/FWG&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Bürgerliste/Freie Wählergemeinschaft Merenberg&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 9,0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 14,6&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 17,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 60,3&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 51,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 51,3&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 48,8&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 54,7&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 57,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in dem Marktflecken Merenberg neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und fünf weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://merenberg.de/rathaus/politik-und-gremien/gemeindevorstand Gremien: Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 11. Mai 2016 &amp;#039;&amp;#039;Oliver Jung&amp;#039;&amp;#039; (SPD). Er wurde als Nachfolger von Reiner Kuhl, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr zur Wahl angetreten war,&amp;lt;ref name=&amp;#039;rk&amp;#039;/&amp;gt; am 15. November 2015 im ersten Wahlgang bei 58,1 Prozent Wahlbeteiligung mit 52,7 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgte eine Wiederwahl im September 2021 ohne Gegenkandidaten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-09-26/06533012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=330&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_71 Votemanager: Bürgermeisterwahl Marktflecken Merenberg 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/merenberg-marktflecken/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Merenberg, Marktflecken |wayback=20210203185056 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016–2028 Oliver Jung (SPD)&lt;br /&gt;
* 2004–2016 Reiner Kuhl&amp;lt;ref name=&amp;#039;rk&amp;#039;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.merenberg.de/amtlich/Einladung%2006.05.2010.pdf |text=Aushändigung der Ernennungsurkunde an Bürgermeister Reiner Kuhl für die Amtszeit vom 11. Mai 2010 bis 10. Mai 2016 |wayback=20160802165158 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992–2004 Gerald Born (SPD)&lt;br /&gt;
* 1971–1992 Erich Meuser (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Merenberg COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Merenberg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Grün ein goldener [[Andreaskreuz|Schragen]], in jedem Winkel von drei goldenen Kreuzchen begleitet.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung = &lt;br /&gt;
 |Sprache = &lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Im September 1950 wurde der Gemeinde Merenberg durch das Hessische Staatsministerium&amp;lt;!--sic?--&amp;gt; das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Merenberg, Oberlahnkreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 759 |nr=40 |jahr=1950 |datum=1950-09-21 |seite=2 |seiten=406 |kbytes=2150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 5. Juli 1973 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt das Wappen der Herren von Merenberg, das auch im Wappen des ehemaligen [[Oberlahnkreis]]es (Sitz: Weilburg) beinhaltet war.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Merenberg|Liste der Stolpersteine in Merenberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Merenberg Burg.JPG|[[Burg Merenberg|Burgruine Merenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schloesser-hessen.de/de/burgruine-merenberg |hrsg=Staatliche Schlösser und Gärten Hessen |titel=Burgruine Merenberg – eine Anlage der Verwaltung Staatlicher Schlösser und Gärten Hessen |abruf=2021-12-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Merenberg Stadttor.JPG|[[Westlicher Torturm (Merenberg)|Westlicher Torturm]]&lt;br /&gt;
 Merenberg Kirche.JPG|Evangelische [[St. Antonius (Merenberg)|St.-Antonius-Kirche]]&lt;br /&gt;
 Merenberg Abbekirch.JPG|Historische &amp;#039;&amp;#039;Appenkirche&amp;#039;&amp;#039; am heutigen Friedhof&lt;br /&gt;
 Allendorf 51817 evKirche c.JPG|Evangelische Kirche in Allendorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben dem ortsüblichen Handel und [[Handwerk]] gibt es einige [[Mittelstand|mittelständische]] Industriebetriebe am Ort. Hauptsächliche Branchen sind [[Maschinenbau|Maschinen-]] und [[Anlagenbau]], [[Metallverarbeitung|Metall-]] und [[Kunststoffverarbeitung]] und [[Automatisierungstechnik]]. Das bekannteste Unternehmen aus Merenberg ist das Plattenlabel [[ZYX Music]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte &amp;#039;&amp;#039;Villa Kunterbunt&amp;#039;&amp;#039; Merenberg&lt;br /&gt;
* Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Tigerente&amp;#039;&amp;#039; Barig-Selbenhausen&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Merenberg, gegr. 1902 (einschl. [[Jugendfeuerwehr]] seit 7. Juli 1990)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Allendorf, gegr. 1926 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Barig-Selbenhausen, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Reichenborn, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Rückershausen, gegr. 1934 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)&lt;br /&gt;
* Seit 14. April 2007 wird für den Marktflecken eine [[Jugendfeuerwehr#Kinderfeuerwehr|Kinderfeuerwehr]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Merenberg besteht mit der Albert-Wagner-Schule eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]]. Sie wurde im Jahr 1958 als erste hessische [[Mittelpunktschule]] eingeweiht. Die Schule wurde nach dem Verwaltungsbeamten und Politiker [[Albert Wagner (Politiker)|Albert Wagner]] benannt.&lt;br /&gt;
Merenberg gehört zum Einzugsbereich der Haupt- und Realschule [[Mengerskirchen#Westerwaldschule|Westerwaldschule]] in Mengerskirchen‐Waldernbach. Weiterhin besuchen Schüler weiterführende Schulen in der Stadt Weilburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Bundesstraße 49]], die derzeit (Januar 2024) zwischen Löhnberg und [[Wetzlar]] vierspurig ausgebaut wird. Damit ist Merenberg an das Fernstraßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Antonius Jacobus Henckel]], (* 27. Oktober 1668 in Merenberg; † 12. August 1728 in Springfield),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?ID=503332 Antonius Jacobus Henckel] in der Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Theologe]] und nach seiner Auswanderung in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten]] [[Reformator]] der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen Kirche]] in [[Pennsylvania]].&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dörr (SS-Mitglied)|Wilhelm Dörr]], (* 9. Februar 1921 in Merenberg; † 13. Dezember 1945 (hingerichtet) in Hameln). [[SS-Oberscharführer]], stellvertretender [[Schutzhaftlager|Lagerführer]] im [[KZ-Außenlager Kleinbodungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116347368 |GND=4368291-1}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Merenberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=8290| titel=Merenberg, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=533012&amp;amp;b1=A |werk=Hessisches Gemeindelexikon |titel=Informationen zu der Gemeinde Merenberg |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH |datum=2016 |abruf=2022-05-28  |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Limburg-Weilburg/Städte_und_Gemeinden/Merenberg|Merenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://merenberg.de/ Website der Gemeinde Merenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=8290 |titel=Merenberg, Landkreis Limburg-Weilburg |datum=2018-05-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://merenberg.de/leben-in-merenberg/ortsteile/merenberg |titel=Das historische Merenberg |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Merenberg |abruf=2021-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden |fundstelle=Punkt 1025 |nr=33 |jahr=1972 |datum=1972-08-04 |seite=17 |seiten=1424 |kbytes=5850}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Merenberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=64 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden |werk=Zensus2011 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=61 |abruf=2021-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210920210145/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=64 |archiv-datum=2021-09-20 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Limburg-Weilburg&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile von Merenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4368291-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktflecken in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1129]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 19. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brühl</name></author>
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