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	<title>Mercedes-Benz W 25 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T18:10:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_25&amp;diff=873377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Sort</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_25&amp;diff=873377&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-05T21:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mercedes-Benz 750-kilogram racing car W 25 (1934) 1X7A8189.jpg|mini|Mercedes-Benz W 25 von 1934]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein einsitziger [[Rennwagen]] mit freistehenden Rädern, den [[Mercedes-Benz]] von 1934 bis 1936 für die „750-kg-Formel“ baute. „750-kg-Formel“ bedeutete, dass der Wagen mit Rädern, aber ohne Reifen, ohne Treibstoff, Öl und Kühlwasser höchstens 750&amp;amp;nbsp;Kilogramm wiegen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Motorkatalog &amp;#039;&amp;#039;rennwagen, rennstrecken, rennfahrer.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Gildeverlag Hans-Gerhard Dobler, Alfeld (Leine) 1963, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Chefkonstrukteur war [[Hans Nibel]]. Als weitere Konstrukteure arbeiteten an dem Projekt Max Wagner, zuständig für die Fahrwerksabstimmung, Albert Heeß und Otto Schilling für den Motor. Die Gesamtverantwortung für das Projekt trug [[Fritz Nallinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peitzmeier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes Silberpfeil-W25 1934 Seitenansicht.jpg|mini|Mercedes-Benz W 25 von 1934, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silberpfeil-W25 1934 Rueckansicht.jpg|mini|Mercedes-Benz W 25 von 1934, Heckansicht]]&lt;br /&gt;
Der Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;25 hatte einen Reihenachtzylinder-Kompressormotor mit zunächst 3,36&amp;amp;nbsp;Liter Hubraum (Bohrung 78&amp;amp;nbsp;mm, Hub&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;mm), Vierventiltechnik und einer Leistung von 354&amp;amp;nbsp;PS (260&amp;amp;nbsp;kW).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Achim Peitzmeier: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr einer Legende – „Silberpfeile“&amp;#039;&amp;#039;. ECO Verlag, Köln 1998, ISBN 3-933468-81-7, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die genannte Leistung zu erzielen, brauchte der Motor als Treibstoff ein Gemisch von 86 % [[Methanol|Methylalkohol]], 4,4 % [[Nitrobenzol]], 8,8 % [[Aceton]] und 0,8 % Äther.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peitzmeier&amp;quot;&amp;gt;Klaus-Achim Peitzmeier: &amp;#039;&amp;#039;Silberpfeile&amp;#039;&amp;#039;. Eco Verlag, Köln 1998, ISBN 3-933468-81-7, S. 19–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot;&amp;gt;Halwart Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Silberpfeile – Die legendären Rennwagen 1934 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Heel Verlag, Königswinter 1995, ISBN 3-89365-428-3, S. 31 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wagen wurde zum W&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;B mit 4 Liter Hubraum und 430&amp;amp;nbsp;PS von [[Grand-Prix-Europameisterschaft 1935|1935]], mit 4,3 Liter Hubraum 1936 und zuletzt 4,7 Liter weiterentwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jenkinson&amp;quot;&amp;gt;[[Denis Jenkinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mercedes-Benz Grand Prix-Wagen W 125, 1937&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1971, S. 7–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kraftstoffverbrauch der Motoren lag bei etwa 100 Liter pro 100&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motor wog 211 Kilogramm&amp;lt;ref name=&amp;quot;amg&amp;quot;/&amp;gt; (eine andere Quelle nennt 114 Kilogramm). Schaltgetriebe und Differenzial lagen an der Hinterachse. Zwei U-Profil-Längsträger mit Querverstrebungen bildeten den Rahmen, auf den eine von Hand [[Treiben|getriebene]] Aluminiumkarosserie mit spitz zulaufendem Heck aufgesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amg&amp;quot; /&amp;gt; Die Räder waren bis 1935 einzeln aufgehängt, vorn an doppelten Querlenkern mit Schraubenfedern, hinten an einer [[Pendelachse]] („Schwingachse“) mit Viertelelliptik-Blattfedern. 1936 gab es statt der Pendelhinterachse eine [[Starrachse|starre]] [[De-Dion-Achse]]. Die [[Trommelbremse]]n an beiden Achsen wurden hydraulisch betätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renneinsätze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manfred von Brauchitsch Mercedes-Benz W25 1934.jpg|mini|[[Luigi Fagioli]] im Mercedes-Benz W 25, 1934]]&lt;br /&gt;
Nach Testfahrten unter anderem im [[italien]]ischen [[Autodromo Nazionale Monza|Monza]] sollte der Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;25 beim [[AVUS-Rennen]] [[Grand-Prix-Saison 1934|1934]] erstmals starten, wurde aber nicht rechtzeitig rennfertig. Erster Einsatz des Wagens war deshalb am 3. Juni beim [[Eifelrennen]] auf dem [[Nürburgring]] in einem mit 44 Startern besetzten Feld, das [[Manfred von Brauchitsch]] mit 1:20 Minuten Vorsprung vor [[Hans Stuck]] auf [[Auto-Union-Rennwagen|Auto Union Typ&amp;amp;nbsp;A]] gewann. Von Brauchitsch fuhr die 15 Runden bzw. 342,150 Kilometer auf der [[Nordschleife]] in 2:47:36,4 Stunden, was einer [[Durchschnittsgeschwindigkeit]] von 122,48&amp;amp;nbsp;km/h entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrndt&amp;quot;&amp;gt;Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: &amp;#039;&amp;#039;ADAC Eifelrennen&amp;#039;&amp;#039;. Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-070-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Großer Preis von Deutschland 1934|Großen Preis von Deutschland]] am 28. Juni auf dem Nürburgring, der über 570,250 Kilometer ausgetragen wurde, belegte [[Luigi Fagioli]] auf Mercedes-Benz in 4:40:26,2 Stunden mit 2:07 Minuten Rückstand Platz zwei hinter Hans Stuck auf Auto Union.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung&amp;quot;&amp;gt;Thora Hornung: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Nürburgring&amp;#039;&amp;#039;. Görres-Verlag, Koblenz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Siege bei der [[Großer Preis von Pescara|Coppa Acerbo]] sowie beim [[Großer Preis von Italien 1934|Großen Preis von Italien]] und beim [[Großer Preis von Spanien 1934|Großen Preis von Spanien]]. Beim [[Großer Preis von Frankreich 1934|Großen Preis von Frankreich]] hingegen schieden alle W&amp;amp;nbsp;25 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grand-Prix-Europameisterschaft 1935|1935]] wurde [[Rudolf Caracciola]] mit dem W&amp;amp;nbsp;25 [[Grand-Prix-Europameisterschaft|Europameister]]. In neun von zehn Rennen siegte Mercedes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peitzmeier&amp;quot; /&amp;gt; Caracciola gewann unter anderem das Eifelrennen mit 1,9 Sekunden vor [[Bernd Rosemeyer]] auf Auto Union. [[Hermann Lang]] auf Mercedes-Benz, der sein erstes Rennen fuhr, wurde Fünfter; Manfred von Brauchitsch fiel aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrndt&amp;quot; /&amp;gt; Beim [[Großer Preis von Deutschland 1935|Großen Preis von Deutschland]] fuhr von Brauchitsch mit 10:32 Minuten die bis dahin schnellste Runde auf dem Nürburgring, verlor aber sieben Kilometer vor dem Ziel durch einen geplatzten Reifen den Sieg. Caracciola wurde Dritter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Grand-Prix-Europameisterschaft 1936|Saison 1936]] war die Auto Union mit Bernd Rosemeyer die überlegene Marke. Mercedes-Benz gewann nur den [[Großer Preis von Monaco 1936|Großen Preis von Monaco]] und den [[Großer Preis von Tunesien|Großen Preis von Tunesien]], beide mit Rudolf Caracciola.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot; /&amp;gt; Ursache für den unbefriedigenden Erfolg war möglicherweise das 1936 veränderte Fahrwerk mit kürzerem Radstand des M&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jenkinson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekordwagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes-Benz W25 2.jpg|mini|Mercedes-Benz W 25 Stromlinien-Rekordwagen von 1936]]&lt;br /&gt;
Auf Basis des Grand-Prix-Wagens wurde 1936 ein Stromlinienfahrzeug mit 12-Zylinder-V-Motor für Rekordfahrten aufgebaut. Am 26. Oktober 1936 erreichte Rudolf Caracciola mit diesem Wagen auf der Autobahn Frankfurt–Heidelberg eine Höchstgeschwindigkeit von 366,9&amp;amp;nbsp;km/h. Der Motor hatte einen Hubraum von 4980&amp;amp;nbsp;cm³ mit einer Leistung von 540&amp;amp;nbsp;PS (420&amp;amp;nbsp;kW). Bereits im Dezember 1934 hatte Caracciola mit einem W&amp;amp;nbsp;25, dessen Motor auf 3990&amp;amp;nbsp;cm³ vergrößert worden war, einen Rekord aufgestellt. Er erreichte mit dem Monoposto auf der AVUS eine Geschwindigkeit von 311,38&amp;amp;nbsp;km/h, gemessen über eine 5-km-Strecke mit fliegendem Start.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrader&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kenngrößen || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Erscheinungsjahr &lt;br /&gt;
| 1934 || 1935 || 1935 || 1936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Motortyp &lt;br /&gt;
| M 25 A || M 25 A/B || M 25 B || M 25 C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Motor &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Achtzylinder-Viertakt-Reihenmotor, 5 Kurbelwellenlager, 2 [[Vergaser#Erste Vergaser|Steigstromvergaser]] (Mercedes-Benz),&amp;lt;br /&amp;gt;2 obenliegende Nockenwellen mit Stirnradantrieb, 4-Ventil-Technik,&amp;lt;br /&amp;gt;1 Roots-Kompressor, Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Hubraum]] &lt;br /&gt;
| 3360&amp;amp;nbsp;cm³ || 3710&amp;amp;nbsp;cm³ || 3990&amp;amp;nbsp;cm³ || 4310&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bohrung × Hub &lt;br /&gt;
| 78 × 88&amp;amp;nbsp;mm || 82 × 88&amp;amp;nbsp;mm || 82 × 94,5&amp;amp;nbsp;mm || 82 × 102&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Leistung (Mittelwert) &lt;br /&gt;
| 314 PS bei 5800/min || 348 PS bei 5800/min || 430 PS bei 5800/min || 402 PS bei 5500/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Getriebe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 4-Gang-Getriebe (an der Hinterachse eingebaut),&amp;lt;br /&amp;gt;Kulissenschaltung rechts neben dem Fahrersitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Fahrgestell &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | U-Profil-[[Leiterrahmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mercedesamgf1.com/de/heritage/silberpfeile/mercedes-w-25/ „Der Fahrzeugrahmen besteht aus zwei Längsträgern im U-Profil mit Querverstrebung, aus Gewichtsgründen wie am SSKL vielfach durchbohrt.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Radaufhängung vorn &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | doppelte Querlenker mit Schraubenfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Radaufhängung hinten &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Schwingachse (Pendelachse) mit Viertelelliptik-Blattfedern || De-Dion-Achse,&amp;lt;br /&amp;gt;Viertelelliptik-Blattfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Stoßdämpfer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Reibungsstoßdämpfer || hydraulische Dämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bremsen &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Trommelbremsen (hydraulisch betätigt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Radstand]] &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2717&amp;amp;nbsp;mm || 2464&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Spur vorn/hinten &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 1422/1473&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Tankinhalt &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 215 Liter&amp;lt;ref name=&amp;quot;amg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.mercedesamgf1.com/de/mercedes-amg-f1/mercedes-w-25/ |wayback=20171005114534 |text=mercedesamgf1: Mercedes W 25}} Abgerufen am 8. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silberpfeil ==&lt;br /&gt;
Mit dem Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;25 entstand angeblich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Silberpfeil]]&amp;#039;&amp;#039;, nachdem – wie es heißt – die Wagen zum Eifelrennen 1934 um ein Kilogramm zu schwer waren und die Mechaniker in der Nacht vor dem Start zur Gewichtsreduzierung den Lack abschliffen. Dabei kam das matt silbern schimmernde Aluminium zum Vorschein und sei Anlass für den Namen gewesen. Seit Längerem gibt es Zweifel an dieser Geschichte, und die Gründe dafür sind verschiedene. Unter anderem habe der Radioreporter Paul Laven bereits 1932 einen Mercedes-Benz SSKL mit silberner Stromlinienkarosserie beim Großen Preis von Deutschland auf der AVUS als „silbernen Pfeil“ bezeichnet. Außerdem sei es unwahrscheinlich, dass Mercedes-Benz mit zu schweren Autos zum Nürburgring reiste und darauf vertraute, dass das Übergewicht nicht bemerkt würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Halwart Schrader]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silberpfeile – Die legendären Rennwagen 1934 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 1995, ISBN 3-89365-428-3.&amp;lt;!--Seitenangaben ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz W25|Mercedes-Benz W 25}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mercedes-benz.com/de/classic/museum/mercedes-benz-750-kg-rennwagen-w-25/ &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;]. In: Mercedes-Benz.com&lt;br /&gt;
* [https://www.mercedesamgf1.com/de/heritage/silberpfeile/mercedes-w-25/ &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;]. In: MercedesAMGF1.com&lt;br /&gt;
* [https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/Mercedes-Benz-750-kg-Formel-Rennwagen-W-25-1934.xhtml?oid=6820 &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;]. In: Mercedes-Benz-PublicArchive.com&lt;br /&gt;
* [https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Mercedes-Benz-W-25-1934-bis-1936.xhtml?oid=9903752 &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;]. In: Media.Daimler.com&lt;br /&gt;
* [https://www.traumautoarchiv.de/html/2570.html &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25&amp;#039;&amp;#039;]. In: Traumautoarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/mercedes-benz-w25-tracktest-der-erste-silberpfeil/ &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 25 – Der erste Silberpfeil&amp;#039;&amp;#039;]. In: auto-motor-und-sport.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mercedes-Benz-Typen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MercedesBenz W 025}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Automobil|#025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monoposto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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