<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mercedes-Benz_W_136</id>
	<title>Mercedes-Benz W 136 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mercedes-Benz_W_136"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_136&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T10:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_136&amp;diff=450635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mr.choppers am 26. Januar 2026 um 21:55 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_136&amp;diff=450635&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-26T21:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Mercedes-Benz-Pkw|Mercedes-Benz]]&lt;br /&gt;
| Modell      = W 136&lt;br /&gt;
| Bild        = Beuel-classics-22032015-214.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = &lt;br /&gt;
| Bezeichnung = 170 V / 170 / 170 D&lt;br /&gt;
| von         = 1936&lt;br /&gt;
| bis         = 1952&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Tourenwagen (Automobilbauart)|Tourenwagen]], [[Roadster]], [[Limousine]], [[Cabriolimousine]], [[Pullman-Karosserie|Pullman-Limousine]], [[Kombinationskraftwagen|Kombi]], [[Kübelwagen]], [[Cabriolet]]&amp;lt;ref name=A&amp;gt;[[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1920–1945&amp;#039;&amp;#039;. 10. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1996. ISBN 3-87943-519-7. S. 250–253&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=B&amp;gt;Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001. ISBN 3-613-02131-5. S. 8–11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;1,7 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(28–33 kW)&amp;lt;br&amp;gt;[[Dieselmotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;1,7 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(28–29 kW)&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Länge       = 4270–4300&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breite      = 1570–1630&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1560–1650&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2845&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 1160–1250&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&amp;lt;ref name=B/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;15]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;120]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 136&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Verkaufsbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Vorne&amp;#039;&amp;#039;, Frontmotor) ist ein [[Personenkraftwagen|Pkw]] von [[Mercedes-Benz]]. Er wurde gemeinsam mit den Typen [[Mercedes-Benz W 138|260&amp;amp;nbsp;D]] und [[Mercedes-Benz W 28|170&amp;amp;nbsp;H]] (Heckmotor) im Februar 1936 in Berlin auf der 26.&amp;amp;nbsp;[[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung]] (IAMA) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einziges Vorkriegs-Pkw-Modell baute [[Daimler-Benz]] den W&amp;amp;nbsp;136 nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] weiter. Bereits in Kriegszeiten entstanden unter dieser Typnummer verschiedene Varianten für militärische Zwecke und als Nutzfahrzeug. Zusammen mit dem Fahrgestell des größeren [[Mercedes-Benz W 153]] (230) wurden die [[Mercedes-Benz 170 S]] in allerlei Kombinationen gebaut, erst spät wurden die Modelle als W&amp;amp;nbsp;191 bezeichnet. 1953 wurde die Baureihe W&amp;amp;nbsp;136 vom völlig neu konstruierten [[Mercedes-Benz W 120|W&amp;amp;nbsp;120 „Ponton“]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Typ 170&amp;#039;&amp;#039; beginnt im Jahr 1931. Der &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Typ 170&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039; mit [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]]-[[Ottomotor]] [[Mercedes-Benz M 136|M&amp;amp;nbsp;136]] löste Anfang 1936 nach fünfeinhalb Jahren den &amp;#039;&amp;#039;[[Mercedes-Benz W 15|Typ 170]]&amp;#039;&amp;#039; (Baureihe W&amp;amp;nbsp;15 mit [[Sechszylinder]]motor) ab. Bei gleichem Hubraum von 1,7 Litern war das neue Modell stärker, technisch und stilistisch moderner und dabei billiger als sein Vorgänger. Zählt man die ab 1931 gebauten verschiedenen Ausführungen des &amp;#039;&amp;#039;Mercedes Typ 170&amp;#039;&amp;#039; zusammen, war der 170er mit über 70.000 Fahrzeugen der meistgebaute Mercedes-Pkw vor Beginn des Krieges. 1937 wurden neue Modelle, darunter auch ein [[Kübelsitzwagen]] vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;V170 Modelle 1937&amp;quot; /&amp;gt; Mehr als 19.000 Fahrzeuge wurden von 1936 bis 1942 in verschiedenen Karosserievarianten produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Suermondt: &amp;#039;&amp;#039;WH-Fahrzeuge in Farbe.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „V“ (wie „Vorn“) in der Typenbezeichnung diente zur Unterscheidung vom gleichzeitig vorgestellten [[Mercedes-Benz W 28|170&amp;amp;nbsp;H (W 28)]], bei dem der praktisch gleiche Motor im Heck eingebaut war. Der 170&amp;amp;nbsp;H (wie „Heck“) ist der stärkere und verbesserte Nachfolger des zwei Jahre vorher präsentierten [[Mercedes-Benz W 23|Typs 130 (W 23)]], des ersten Mercedes-Benz-Heckmotorwagens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[SV-Ventilsteuerung|seitengesteuerter]] 1,7-Liter-Vierzylindermotor vom Typ [[Mercedes-Benz M 136|M&amp;amp;nbsp;136]] leistet 38&amp;amp;nbsp;PS (28&amp;amp;nbsp;kW) bei 3400/min und gibt ein maximales [[Drehmoment]] von 10,2&amp;amp;nbsp;mkp (100&amp;amp;nbsp;Nm) bei einer Drehzahl von 1800/min ab. Er hat eine Verdichtung von 6,5&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;1. Der Benzinverbrauch beträgt 11 Liter pro 100 Kilometer. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 108&amp;amp;nbsp;km/h. Der Motor, elastisch an zwei Punkten aufgehängt, verlieh dem Wagen eine gute Laufruhe. Das schrägverzahnte Vierganggetriebe war anfangs nur in den beiden oberen Gängen, ab 1940 in allen Gängen [[Synchronring|synchronisiert]]. Die Kraft wird weiter nach hinten über eine Antriebswelle mit zwei Gelenken ([[Hardyscheibe]]n) auf das rahmenfest montierte [[Differentialgetriebe]] einer Zweigelenk-[[Pendelachse]] übertragen. Die Vorderräder sind einzeln an doppelten Querblattfedern aufgehängt. An allen Rädern sitzen hydraulische [[Stoßdämpfer (Fahrwerk)#Hebelstoßdämpfer|Hebelstoßdämpfer]]. Vorn und hinten sind [[Hydraulikbremse|hydraulisch]] betätigte [[Trommelbremse]]n eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oldtimerteileww.de/app/download/5780393674/01+01+2016+Preisliste+170+V+Vorkrieg.pdf |format=PDF; 90&amp;amp;nbsp;KB |titel=Mercedes-Benz Oldtimerersatzteile Wolfgang Westphal |titelerg=Fahrzeuge 170 – 220 – 300 |abruf=2016-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karosserievarianten ===&lt;br /&gt;
Der Kunde konnte unter mehreren [[Karosserie]]-Varianten wählen. Das Programm bestand aus den beiden zwei- und viertürigen [[Limousine]]n („[[Tourenwagen (Automobilbauart)|Innenlenkern]]“) sowie aus einer viertürigen [[Cabriolimousine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Viertürer wurden auch als [[Droschke|Kraftdroschke]] (Taxi) mit Trennscheibe und Kofferbrücke am Heck geliefert. Dazu gab es zwei- und viertürige offene Tourenwagen, das zweisitzige Cabriolet&amp;amp;nbsp;A und das zweitürige, viersitzige Cabriolet&amp;amp;nbsp;B. Das Gepäck wurde bei diesen Modellen von innen im Kofferraum verstaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweisitzigen [[Roadster]] verbirgt sich unter einer großen Klappe hinter den Sitzen noch eine dünn gepolsterte Zweiersitzbank – der sogenannte „[[Notsitz|Schwiegermuttersitz]]“. Das Reserverad liegt bei allen Modellen in einer Mulde auf dem Heck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter waren im Angebot: Lieferwagen mit Ladepritsche oder Kastenaufbau, Kranken- und Streifenwagen sowie Kübelsitzwagen für die [[Bergwacht (Deutschland)|Bergwacht]], Polizei und [[Wehrmacht]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L&amp;amp;nbsp;301&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufbauten bestanden bis 1945/46 aus einem Holzgerippe mit Stahlblechverkleidung. Im Juli 1947 folgte die Umstellung auf Ganzstahlbauweise, womit allerdings die Modellvielfalt aufgegeben wurde und bis auf Sondermodelle mit der alten Karosserie nur die viertürige Limousine im Angebot blieb. Der Kofferraum der ab Mai 1950 hergestellten Wagen war von außen zugänglich und die Frontscheibe war nicht mehr ausstellbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz, Personenwagen 1945–1985, Motorbuchverlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02778-7.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz Typ 170 V.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz Typ 170 V Cabriolet B mit Kofferbruecke.jpg|170 V, 1937–1940&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz Typ 170 V 2.jpg|170 V Roadster, 1939–1940&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz 170 V Cabriolimousine (1937) Classic-Gala 2022 1X7A0236.jpg|170 V Cabriolimousine (1937)&lt;br /&gt;
MB 170 V Cabriolet A, Bj. 1938.jpg|170 V Cabriolet A (1938)&lt;br /&gt;
MHV MB W136 170V CabrioA.jpg|Mercedes-Benz 170 V Cabriolet A (1940)&lt;br /&gt;
Mercedes Benz LKW Heck.jpg|Mercedes-Benz 170&amp;amp;nbsp;V als Pritschenwagen&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz 170V Roadster (8205849315).jpg|Mercedes-Benz 170&amp;amp;nbsp;VR Roadster (1938)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondertypen: Geländesportwagen und Holzvergaser ==&lt;br /&gt;
Ein Nebenzweig der 170er-Entwicklung waren die [[Kübelwagen]] als Allrad-Typen [[Mercedes-Benz W 133 III|170&amp;amp;nbsp;VG (Gelände)]] und [[Mercedes-Benz W 139|170&amp;amp;nbsp;VL (Vierradlenkung)]]. Die Evolution dieser Typen wurde als [[Mercedes-Benz W 152|G5]] zwischen 1938 und 1941 als „Kolonial- und Jagdwagen“ gebaut. Diese Fahrzeuge waren vornehmlich für den Export gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Typ 170 V 4-Zylindermotor synchronisiertes Getriebe.jpg|mini|Fahrgestell mit synchronisiertem Getriebe, 1936–1952]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweigelenk-Pendelachse MB 170 V.jpg|mini|Pendelachse, 1936–1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die in den 1930er-Jahren beliebte Bewährung neuer Modelle bei „Querfeldein“-Zuverlässigkeitsfahrten oder -Rennen wurden spezielle Geländesportwagen gebaut&amp;amp;nbsp;– zweisitzige Roadster mit tiefergelegter, sehr leichter Karosserie aus Magnesium und Kotflügeln aus Aluminium. Diese Maßnahmen erbrachten eine Gewichtsersparnis von bis zu 260 Kilogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936/37 hießen sie &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;VR&amp;#039;&amp;#039;, noch auf Basis des serienmäßigen Roadsters, lediglich ausgestattet mit größeren Rädern, stärkeren Federn und anderer Übersetzung. 1938/39 folgten die stärkeren &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;VS&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;SV&amp;#039;&amp;#039;, Hubraum 1912&amp;amp;nbsp;cm³, mit 50 oder 60&amp;amp;nbsp;PS (37 und 44&amp;amp;nbsp;kW) Leistung bei 3600/min&amp;amp;nbsp;– je nachdem, ob der Motor einen oder zwei Vergaser hatte. Die Höchstgeschwindigkeit bei ihnen betrug 110/112&amp;amp;nbsp;km/h. Der letzte und stärkste dieser Reihe, der intern als &amp;#039;&amp;#039;W 149&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;200 V&amp;#039;&amp;#039;, Hubraum 2007&amp;amp;nbsp;cm³, leistete 53 oder 64&amp;amp;nbsp;PS (39 oder 47&amp;amp;nbsp;kW) und lief bis zu 120&amp;amp;nbsp;km/h. Der Verbrauch lag bei 13&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ganz anderen Zweck erfüllte der mit [[Holzvergasung|Holzgas-Generator]] versehene &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;VG&amp;#039;&amp;#039;. Gebaut zwischen 1939 und 1942, war er unabhängig vom Benzin, das während des Krieges für den zivilen Betrieb kaum zu haben war. Sein Motor leistet 22&amp;amp;nbsp;PS (16&amp;amp;nbsp;kW) bei 3200/min, die Höchstgeschwindigkeit betrug 80&amp;amp;nbsp;km/h. Das Reserverad wurde auf dem Dach befestigt. Der Verbrauch: 15 Kilogramm Holz auf 100 Kilometer, Reserve 30 Kilogramm. Die von Daimler-Benz entwickelte Gas-Generatoranlage mit „Querstromvergasung und Mischventil“ gab es auch zum nachträglichen Einbau. Sie funktionierte mit jeder Art von Kohle, Torf, Koks, [[Steinkohle|Anthrazit]] und Holzkohle und kostete 1000 [[Reichsmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Einstellung der Pkw-Produktion 1942 wurden über 90.000 Fahrzeuge gebaut. Der Mercedes-Stern saß zunächst unmittelbar auf dem Kühler, die Kühlerverschraubung befand sich unter der Motorhaube. 1937 bekam der Wagen einen etwas anders geformten Kühler, die Einfüllöffnung war wieder von außen zugänglich und der Stern erhielt seinen angestammten Platz auf der Kühlerverschraubung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuanfang und Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MHV MB W136 170 Service Truck 1952 01.jpg|mini|Mercedes-Benz 170 V Lieferwagen (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MHV MB W136 170 Service Truck 1952 02.jpg|mini|Mercedes-Benz 170 V Lieferwagen (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:170vktw.jpg|mini|Mercedes-Benz 170 V Krankenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes Benz W136 BW 1.JPG|mini|[[Mercedes-Benz 170 S]] Bj. 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daimler Benz 170 S Cabriolet A Bj 1950 1767ccm 120kmh 52Ps.jpg|mini|Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A Bj. 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1946 begann die Nachkriegsproduktion bei Mercedes-Benz: Zunächst wurden erst die Kasten- und kleinen Pritschenwagen wieder gebaut, ab Juli 1947 die &amp;#039;&amp;#039;170-V-Limousine&amp;#039;&amp;#039;, im Mai 1949 folgte eine Dieselvariante, der &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;D&amp;#039;&amp;#039; mit dem Motor [[Mercedes-Benz OM 636|OM 636]]. Anders als vor dem Krieg gab es jedoch keine zivilen Cabrio-Varianten mehr; die viertürige Limousine war das einzige erhältliche Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1951 und 1952 wurde für den Behördeneinsatz auch eine offene Variante als &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;D OTP&amp;#039;&amp;#039; produziert. OTP steht dabei für &amp;#039;&amp;#039;Offener Tourenwagen Polizei&amp;#039;&amp;#039;. Der 170&amp;amp;nbsp;D OTP war viertürig und nur mit Steckscheiben und einem dünnen Flatterverdeck ausgestattet. Gemäß seinem Einsatzgebiet für Polizei und [[Bundesgrenzschutz]] waren alle OTP im damals verwendeten [[Tannengrün (Farbe)|Tannengrün]] der Polizei lackiert. Lediglich einige wenige Fahrzeuge für die [[Berliner Polizei]] bekamen die dort verwendete Farbe Graublau ([[RAL-Farbe|RAL]] 5008). Trotz des &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039; in der offiziellen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;D OTP&amp;#039;&amp;#039; hatte der OTP einen von außen zugänglichen Kofferraum, was ihn bereits als &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Da&amp;#039;&amp;#039; identifizierte. Darüber hinaus hatte er schon einige andere technischen Details, die sich eigentlich erst im &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Db&amp;#039;&amp;#039; finden. In geringer Stückzahl wurde in der Zeit auch der [[Mercedes-Benz V 170 S OMP]] &amp;#039;&amp;#039;(Offener Mannschaftswagen Polizei)&amp;#039;&amp;#039; mit acht Sitzplätzen gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1950 erhielten &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;D&amp;#039;&amp;#039; einen größeren Hubraum und dadurch eine gesteigerte Leistung. Die Fahrsicherheit wurde durch eine breitere Spur an der Hinterachse sowie den Einbau von Teleskop-Stoßdämpfern und stärkeren Bremsen verbessert. Auch der Komfort wurde verbessert: Sitze und Innenbreite des Fahrgastraums wurden vergrößert, der Kofferraum war nun bequem von außen zugänglich, und vor Zugluft schützten Lüftungsblenden an den Vorderfenstern. Zur Unterscheidung von den ursprünglichen Modellen wurden die verbesserten Varianten intern &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Va&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Da&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1952 wurden beide Modelle erneut überarbeitet: Die Typen &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Vb&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;Db&amp;#039;&amp;#039; erhielten hinten eine noch breitere Spur, breitere, nun einteilig ausgeführte Stoßstangen, eine vergrößerte Frontscheibe mit innen verkleidetem Scheibenwischer-Antrieb und waagerecht statt bisher schräg angeordneten Lüftungsschlitzen in der Motorhaube. Beide Modelle wurden bis August 1953 produziert; die Typen [[Mercedes-Benz 170 S#Modelle 170 S-V und 170 S-D|170&amp;amp;nbsp;S-V und 170&amp;amp;nbsp;S-D]] folgten ihnen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden von 1936 bis zum Serienauslauf 1953 fast 140.000 Mercedes-Benz 170&amp;amp;nbsp;V gebaut. Dazu kamen noch knapp 34.000 Exemplare des &amp;#039;&amp;#039;170&amp;amp;nbsp;D&amp;#039;&amp;#039;, des ersten Diesel-Pkw der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbauten in der DDR ==&lt;br /&gt;
In der Mangelwirtschaft der frühen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurden Vorkriegsfahrzeuge möglichst lange erhalten und Unfallfahrzeuge so gut es ging wieder instand gesetzt. In der Karosseriewerkstatt Schwarze in [[Görlitz]] wurden von 1956 bis 1961 rund 20 Mercedes-Benz 170&amp;amp;nbsp;V als Basis für Umbauten verwendet. Sie erhielten die zeitgemäßere Karosserie des [[Wartburg&amp;amp;nbsp;311]], die in Handarbeit verlängert und an das Basisfahrzeug angepasst wurde. Der markante Kühler des 170&amp;amp;nbsp;V wurde etwas verkleinert und als Attrappe beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eberhard Kittler |url=https://www.die-besten.de/wartburg/unikate/benz170v.htm |titel=Promenadenmischung. Ein Ost-West-Produkt: Wartburg-Mercedes 170 V |werk=Oldtimer Markt 1/1989 |abruf=2016-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Verwendung als Taxis ist auch wenigstens ein Cabriolet bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 170 V Limousine/Cabrio ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  width=70%&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|1936–1942, 1946–1953, 71.973 Stück&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Motor&lt;br /&gt;
|Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
38 PS (28&amp;amp;nbsp;kW) bei 3400/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Fahrgestell&lt;br /&gt;
|X-förmiger Oval-Rohrrahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Getriebe&lt;br /&gt;
|Viergang-Schaltgetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Radstand&lt;br /&gt;
|2845&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Spurweite vorn/hinten&lt;br /&gt;
|1320/1310&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Länge/Breite/Höhe&lt;br /&gt;
|4270/1570/1560&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wendekreis&lt;br /&gt;
|11 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Leergewicht&lt;br /&gt;
|1100–1160&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|108&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Verbrauch&lt;br /&gt;
|11 l/100&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Preise&lt;br /&gt;
| Fahrgestell: 2850 RM (Reichsmark)&amp;lt;br/&amp;gt; Limousine 2-türig: 3750 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Limousine 4-türig: 3980 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Cabriolimousine (4-türig): 3980 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Tourenwagen (2 Türen, &amp;#039;&amp;#039;bis 1937&amp;#039;&amp;#039;): 4500 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Tourenwagen (4 Türen, &amp;#039;&amp;#039;ab 1938&amp;#039;&amp;#039;): 4600 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Cabrio B 4750 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Roadster 2+2 Sitze 5500 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Cabrio A (&amp;#039;&amp;#039;ab Ende 1935&amp;#039;&amp;#039;) 5980 RM&amp;lt;br /&amp;gt; Polizei-Kübelsitzer	4350 RM&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 170 V Lieferwagen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  width=70%&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|1937–1942, 1946–1953, 989 Stück&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Motor&lt;br /&gt;
|Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Fahrgestell&lt;br /&gt;
|X-förmiger Oval-Rohrrahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Getriebe&lt;br /&gt;
|Viergang-Schaltgetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Radstand&lt;br /&gt;
|2845&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Spurweite vorn/hinten&lt;br /&gt;
|1320/1310&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Länge/Breite/Höhe&lt;br /&gt;
|4190/1580/1635&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Leergewicht&lt;br /&gt;
|1130&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|108&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Preis&lt;br /&gt;
| 3900 RM (Reichsmark)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 170 VG (Baureihe W 136 G – Holzgasgenerator) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  width=70%&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|1939–1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Motorleistung&lt;br /&gt;
|22 PS (16&amp;amp;nbsp;kW) bei 3200 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Verbrauch&lt;br /&gt;
|15&amp;amp;nbsp;kg Holz/100&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Länge/Breite/Höhe&lt;br /&gt;
|4550/1570/1770&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Leergewicht&lt;br /&gt;
|1240&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Preis&lt;br /&gt;
|Generatoranlage zum nachträglichen Einbau: 1000 RM (Reichsmark)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 170 VS (Baureihe W 136 S – zweisitzige Geländesportwagen) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  width=70%&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|1938–1939, insgesamt 30 Stück (mit Typ 200 V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Motor&lt;br /&gt;
|Hubraum: 2200&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 50 PS (37&amp;amp;nbsp;kW, 170&amp;amp;nbsp;VS) oder 60 PS (44&amp;amp;nbsp;kW, 200 V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Getriebe&lt;br /&gt;
|Vier- oder Fünfgang-Schaltgetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Radstand&lt;br /&gt;
|2845&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Spurweite vorn/hinten&lt;br /&gt;
|1320/1310&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Länge/Breite/Höhe&lt;br /&gt;
|3980/1570/1562&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Leergewicht&lt;br /&gt;
|1000&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|50-PS-Version: 110&amp;amp;nbsp;km/h (112&amp;amp;nbsp;km/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Verbrauch&lt;br /&gt;
|50-PS-Version:	11 l/100&amp;amp;nbsp;km (12 l/100&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 170 VK (Baureihe W 136 K – Kübelsitzwagen, Militärausführung) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D. 600, Kfz. 1.png|mini|Mercedes-Benz  170 VK Ausführung als Kfz. 1 (Kübelsitzwagen für 3 Personen) ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D 600, Nachrichtenkraftwagen (Kfz. 2) auf m. Pkw. (o).png|mini|Mercedes-Benz  170 VK (W 136), Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
In größerer Stückzahl wurde der Mercedes-Benz 170 V als Kübelwagen hergestellt, als 170 VK. Von ihm wurden in den Jahren 1938 bis 1942 19.000 Exemplare gebaut. Und damit erreichte er nach dem [[VW Kübelwagen|Volkswagen Kübelwagen]] den zweiten Platz der meistgebauten Deutschen Kübelwagen des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref name=MayerStein&amp;gt;{{cite book |last=Mayer-Stein |first=Dr. Hans-Georg |title=Volkswagen Militärfahrzeuge 1938–1948 |year=1993 |publisher=Karl Müller Verlag |isbn=3860708619 |page=25 |url=https://porschecarshistory.com/wp-content/old/biblio/01/Volkswagen%20Militarfahrzeuge%201938-1948.pdf |access-date=7. August 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oorlogsmuseum.nl/en/events/militracks/participating-vehicles/mercedes-170-vk-leichter-gelandegangiger-pkw/ Mercedes 170&amp;amp;nbsp;VK], [[Kriegsmuseum Overloon]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  width=70%&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|1938–1942, 19.075 Stück&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Motor&lt;br /&gt;
|Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Fahrgestell&lt;br /&gt;
|X-förmiger Oval-Rohrrahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Getriebe&lt;br /&gt;
|Viergang-Schaltgetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Radstand&lt;br /&gt;
|2845&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Spurweite vorn/hinten&lt;br /&gt;
|1320/1370&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Länge/Breite/Höhe&lt;br /&gt;
|4100/1690/1830&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Leergewicht&lt;br /&gt;
|1235&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Zuladung&lt;br /&gt;
|425&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jan Suermondt |Titel=Wehrmacht-Fahrzeuge – Restaurierte Rad- und Ketten-Kfz |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-613-02513-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz W136 |Mercedes-Benz W 136/W 149}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mercedes-seite.de/baureihen/baureihe-w136-w191.html Mercedes-Seite: &amp;#039;&amp;#039;Baureihe W136 / W191&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20060521185758 |url=http://www.mercedes-benz.com/content/mbcom/international/international_website/de/com/international_home/home/heritage_new/history_new/passenger_cars/1947-1949.html |text=Mercedes-Benz Museum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;V170 Modelle 1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= |Titel=Posener Tageblatt.  |Auflage= |Verlag=Jg. 76, Nr. 126 |Ort= |Datum=1937-06-06 |ISBN= |Seiten=16–17 |Online=[https://archive.org/details/jbc.bj.uj.edu.pl.NDIGCZAS021474_71068132/page/n16/mode/1up?q=K%C3%BCbelsitzwagen Online bei Archive.org] }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bitte so als CP-Hilfe stehen lassen:&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= | wayback= | text=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url= |titel= |werk= |hrsg= |datum= |abruf=20**-**-**}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mercedes-Benz-Typen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MercedesBenz W 136}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Automobil|#136/149]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeug der Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roadster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pullman-Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolimousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mr.choppers</name></author>
	</entry>
</feed>