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	<title>Mercedes-Benz W 111 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_W_111&amp;diff=264740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, doppelten Link entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, deutsch</title>
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		<updated>2026-03-08T07:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, doppelten Link entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Mercedes-Benz-PKW|Mercedes-Benz]]&lt;br /&gt;
| Modell      = W 111 Limousine&lt;br /&gt;
| Bild        = Mercedes Benz 220SE (1965).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = Mercedes-Benz 220 SE&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = 220,&amp;lt;br /&amp;gt;220 S,&amp;lt;br /&amp;gt;220 SE,&amp;lt;br /&amp;gt;230 S&lt;br /&gt;
| von         = 1959&lt;br /&gt;
| bis         = 1968&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Oberklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Limousine]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,2–2,3 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(70–88 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4875&lt;br /&gt;
| Breite      = 1795&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1510&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2750&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 1320&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;180|W&amp;amp;nbsp;180]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;108|W&amp;amp;nbsp;108]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz W 111&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Modell der [[Heckflosse]]n-Serie von [[Mercedes-Benz]], unter Liebhabern auch „große (Heck-)Flosse“ genannt, in Abgrenzung zur Baureihe [[Mercedes-Benz W 110|W&amp;amp;nbsp;110]] (sog. „kleine Heckflosse“). Der W&amp;amp;nbsp;111 löste die großen [[Pontonkarosserie|Ponton-Modelle]] der Baureihe [[Mercedes-Benz W 180|W&amp;amp;nbsp;180]] im Jahr 1959 ab und lieferte die technische Basis für die Mercedes-Modelle bis Ende der 1960er Jahre. Typisch war die sogenannte Einheitskarosserie, so dass die Limousinen-Modelle von den Einstiegstypen W&amp;amp;nbsp;110 über die Sechszylinder W&amp;amp;nbsp;111 bis zum luftgefederten [[Mercedes-Benz W 112|W&amp;amp;nbsp;112]] (Mercedes-Benz 300&amp;amp;nbsp;SE) im Erscheinungsbild ähnlich sind. Der W&amp;amp;nbsp;111 wurde vom [[Mercedes-Benz W 108|W&amp;amp;nbsp;108]] im Jahr 1965 prinzipiell abgelöst, nur der 230&amp;amp;nbsp;S wurde von 1965 bis 1968 als einzige Limousine noch parallel zu den Modellen W&amp;amp;nbsp;110 und W&amp;amp;nbsp;108/109 weiterproduziert. Die Coupés und Cabrios vom Typ W&amp;amp;nbsp;111 blieben bis 1971 im Programm. Technisch fiel am W 111 die vom [[Mercedes-Benz W 198|300 SL]] bereits bekannte [[Pendelachse|Eingelenk-Pendelachse]] mit Ausgleichsfeder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus dem internationalen Kraftfahrzeugbau&amp;#039;&amp;#039;. In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 11/1959, S. 458–459.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Limousine ===&lt;br /&gt;
Die im Vergleich zu den damaligen US-Fahrzeugen maßvollen Heckflossen wurden vom Hersteller „Peilstege“ genannt und galten laut Mercedes als Einparkhilfe, die das Ende des Wagens markiert. Der W 111 folgte der bis 1959 gebauten großen „Ponton“-Serie [[Mercedes-Benz W 105|W&amp;amp;nbsp;105]] und [[Mercedes-Benz W 180|W&amp;amp;nbsp;180]] nach. Seine geradlinig elegante Karosserieform stammt wie praktisch sämtliche Mercedes-Modelle bis hin zum [[Mercedes-Benz Baureihe 116|W 116]] vom Chefdesigner [[Karl Wilfert (Konstrukteur)|Karl Wilfert]]. Die Karosserie zeichnet sich durch eine bis dahin nicht gekannte passive Sicherheit aus: Sie hatte als erste eine stabile [[Fahrgastzelle]] und wirksame [[Knautschzone]]n. Mercedes führte umfangreiche [[Crashtest]]s durch, z.&amp;amp;nbsp;B. brachte man ein Fahrzeug mit 80&amp;amp;nbsp;km/h über eine Rampe zum Überschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktionsbeginn war im August 1959 mit den Modellen 220&amp;amp;nbsp;b, 220&amp;amp;nbsp;Sb, 220&amp;amp;nbsp;SEb und ab 1965 dem 230&amp;amp;nbsp;S. Letzterer verfügt über eine [[Hydropneumatik|hydropneumatische]] [[Ausgleichsfeder]] an der Hinterachse. Als erster Mercedes-Serien-Pkw hatte das 220-SEb-Coupé (ab Serienbeginn 02/61; Limousine ab 04/62) Scheibenbremsen an den Vorderrädern. Die Motoren der Limousinen sind ausschließlich Reihensechszylinder mit 95 bis 120&amp;amp;nbsp;PS (70 bis 88 kW). Die Vergasermotoren [[Mercedes-Benz M 180|M 180]] und der Einspritzmotor [[Mercedes-Benz M 127|M 127:]] 220&amp;amp;nbsp;b mit 95&amp;amp;nbsp;PS (77 kW), 220&amp;amp;nbsp;Sb mit 110&amp;amp;nbsp;PS (81 kW), 220&amp;amp;nbsp;SE und 230&amp;amp;nbsp;S mit 120&amp;amp;nbsp;PS (88 kW). Das Modell 230&amp;amp;nbsp;S verzichtete auf die aufwendige Einspritzanlage mit der Zweistempelpumpe und zwei Dreifachverteilern. Es erreicht die Mehrleistung von 10&amp;amp;nbsp;PS (7 kW) gegenüber dem sonst weitgehend gleichen Vergasermodell 220&amp;amp;nbsp;S mit einer Hubraumerhöhung auf 2,3 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das b in der Typenbezeichnung 220&amp;amp;nbsp;b oder 220&amp;amp;nbsp;Sb grenzte die Heckflossen-Baureihe ab 1959 von den typnamensgleichen Vorgängermodellen, der sogenannten „Ponton“-Serie, ab. Die Basisversion 220&amp;amp;nbsp;b hat im Gegensatz zu ihren stärkeren Brüdern kleinere, oben zur Heckmitte leicht abgeschrägte Rückleuchten mit weniger Chromzierrat, und einfache Stoßfänger hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt neben dem Mercedes-Benz W 111 noch zwei weitere Heckflossen-Baureihen: den ab 1961 gebauten „kleinen“ [[Mercedes-Benz W 110|W 110]] mit einem um 14,5&amp;amp;nbsp;cm kürzeren Vorbau sowie den [[Mercedes-Benz W&amp;amp;nbsp;112|W 112]] des Typs 300&amp;amp;nbsp;SE, der ausgestattet mit dem M&amp;amp;nbsp;189-„Alumotor“ des Mercedes 300&amp;amp;nbsp;d ([[Mercedes-Benz W 189|W 189]]) und [[Luftfederung]] das Topmodell der „Flossen“ darstellt. Diesem 300er war auch die seltene, um 10&amp;amp;nbsp;cm verlängerte Variante „300&amp;amp;nbsp;SE&amp;amp;nbsp;lang“ vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktionsende der Limousinen 220&amp;amp;nbsp;b, 220&amp;amp;nbsp;Sb und 220&amp;amp;nbsp;SEb war im Sommer 1965. Lediglich der 230&amp;amp;nbsp;S lief noch bis 1968 vom Fließband. Nachfolger war der ab 1965 gebaute [[Mercedes-Benz W 108|W&amp;amp;nbsp;108]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 220&amp;amp;nbsp;SE war der erste Mercedes-Benz-Pkw, der ab 1961 mit der neuen Eigenentwicklung des [[Mercedes-Benz K4A 025|Automatischen DB-Getriebes K4A&amp;amp;nbsp;025]] bestellt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/10-April-1961.xhtml?oid=4910438&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildübersicht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1965 Mercedes 220 (13670519513).jpg|Der 220 b hat die Rückleuchten des W 110&lt;br /&gt;
Datei:1962 Mercedes-Benz 220S.jpg|220 Sb (1962)&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes W111 220SB rear MTP07.jpg|220 Sb, Heckansicht&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz 220 Sb (17893483855).jpg|220 Sb in Zweifarb-Lackierung&lt;br /&gt;
Datei:Munchen Mercedes 220 SE 2.jpg|220 SEb&lt;br /&gt;
Datei:Munchen Mercedes 220 SE 1.jpg|220 SEb, Heckansicht&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes 220 SE . Spielvogel.JPG|220 SEb&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes 230s v sst.jpg|230 S&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kombis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes-Benz 230S Safari (8519322237).jpg|mini|230 S Universal]]&lt;br /&gt;
Im offiziellen Verkaufsprogramm gab es von 1966 bis 1967 den Kombi „Universal“. Diese Fahrzeuge, die ab Anfang 1965 in Daimler-Benz-Lizenz bei I.M.A. in [[Mechelen]] (Belgien) unter dem Namen „Universal“ nach Mercedes-Qualitätsspezifikationen gefertigt wurden, waren zunächst ausschließlich [[Kombinationskraftwagen|Kombis]]. Im Jahr 1965 war zuerst als einzige die W-110-Version als 190&amp;amp;nbsp;D erhältlich. Später wurden drei „kleine“ [[W&amp;amp;nbsp;110|W-110]]-Modelle angeboten: 200, 200&amp;amp;nbsp;D, 230 und als einziger „großer“ (W&amp;amp;nbsp;111) der 230&amp;amp;nbsp;S. Insgesamt wurden 2754 I.M.A.-Universal-Heckflossenkombis produziert. In geringer Zahl stellte I.M.A. auch Heckflossen-Limousinen her. Später liefen bei I.M.A. außerdem einige Limousinen des Nachfolgetyps W 115 vom Band. Das Unternehmen ging 1968 in Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I.M.A.-Kombis gelten wegen der Kooperationsvereinbarungen mit Daimler-Benz als die einzigen „offiziellen“ Kombis der Heckflossen-Modelle; andere Kombis gelten als Umbauten. Bei Restaurierungen zeigt sich, dass der Korrosionsschutz bei I.M.A. nicht ganz auf Sindelfinger Niveau war: I.M.A.-Kombis sind, ausweislich der Berichte und Kaufberatungen des Oldtimer-Vereins V.D.H., statistisch schlechter im Zustand als Limousinen und zeigen, fertigungs- und einsatzbedingt, einen hohen Restaurierungsbedarf vor allem an der Heckpartie mit den kombispezifischen Karosserieteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Limousine]]n, [[Coupé]]s und [[Cabriolet]]s gibt es von den W 110 und W 111 auch Sonderaufbauten als Krankenwagen, Ambulanz, Leichenwagen und [[Kombinationskraftwagen|Kombiwagen]]. Meist wurden sie als teilgefertigte Karosserien ohne Dach, Heckscheibe und Kofferklappe vom Werk Sindelfingen an mehrere Karosseriebauer ausgeliefert. [[Binz (Fahrzeuge)|Binz]] in [[Lorch (Württemberg)]] und [[Miesen (Karosseriehersteller)|Christian Miesen]] in [[Bonn]] fertigten Ambulanzen, aber auch Leichenwagen, Lieferwagen und Kombis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pollmann (Karosseriebaubetrieb)|Pollmann]], Rappold, Welsch, Stolle, Pilato und andere Unternehmen fertigten in erster Linie Bestattungsfahrzeuge. In sehr geringer Zahl wurden neben kommerziellen Nutzfahrzeugen auch Kombis von Jauernig (Österreich), Marbach (Schweiz), Movauto (Portugal) und Hägele im Kundenauftrag gefertigt. Auch die [[Carrosserie Jacques Coune]] in Brüssel (Belgien) stellte im Jahr 1964 bei der Autoshow einen Kombi auf der Basis des Baumusters 111.014 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrgastzelle ===&lt;br /&gt;
Die Baureihe W 111 hat eine Karosserie mit steifer [[Fahrgastzelle]] und Knautschzonen im Front- und Heckbereich. Entwickelt wurden sie vom [[Ingenieur]] [[Béla Barényi]]. Die Knautschzonen sollen bei hoher Stabilität der Fahrgastzelle gewährleisten, dass das Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen bei einem Unfall verhältnismäßig gering ist, indem die Aufprallenergie durch die weicheren Karosseriebereiche des Vorder- und Hinterwagens teilweise absorbiert wird. Diese Konstruktion war Ende der 1950er-Jahre ein Alleinstellungsmerkmal der Baureihe W&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst E. Friedrich, Gerd Müller |Titel=Werkstoffe und Bauweisen in der Fahrzeugtechnik |Seiten=352f. |Verlag=Springer Berlin / Heidelberg |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2024 |Reihe=ATZ/MTZ-Fachbuch |ISBN=978-3-662-65269-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innenraum gab es ebenfalls einige Sicherheitsvorkehrungen: das Lenkrad hat eine Prallplatte mit gepolstertem Bezug und das [[Armaturenbrett]] ist mit teilweise elastischen oder versenkt angeordneten Bedienungselementen versehen und gepolstert. Sicherheitsgurte gab es im W 111 auf Wunsch. Zudem hat der W 111 Keilzapfentürschlösser, die die Stabilität der Fahrgastzelle erhöhen und bei einem Unfall das Herausschleudern der Fahrgäste verhindern, da die Türen nicht mehr aufspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coupés und Cabrios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Mercedes-Benz-PKW|Mercedes-Benz]]&lt;br /&gt;
| Modell      = W 111 Coupé / Cabriolet&lt;br /&gt;
| Bild        = Paris - Bonhams 2016 - Mercedes-Benz 280 SE 3.5 litres coupé - Lino Ventura - 1971 - 001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = Mercedes-Benz 280 SE Coupé&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = 220 SE C,&amp;lt;br /&amp;gt;250 SE C,&amp;lt;br /&amp;gt;280 SE C,&amp;lt;br /&amp;gt;280 SE C 3.5&lt;br /&gt;
| von         = 1961&lt;br /&gt;
| bis         = 1971&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Oberklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Coupé]], [[Cabriolet]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,2–3,5 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(88–147 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4820&lt;br /&gt;
| Breite      = 1790&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1400&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2750&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 1510&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Mercedes-Benz W 128|W&amp;amp;nbsp;128]] / [[Mercedes-Benz W 180|W&amp;amp;nbsp;180]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Mercedes-Benz Baureihe 107|C&amp;amp;nbsp;107]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Modellgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heckflosse280se.jpg|mini|links|Die Heckflossen der Coupés und Cabriolets sind deutlich kleiner als die der Limousinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Baureihen 111 und 112 wurden neben den viertürigen Fahrzeugen („Heckflossen“-Limousinen) auch die Coupés und Cabrios in niedrigeren Karosserien mit abgerundeten, nur ansatzweise geformten Finnen eingeordnet. Bei der Eröffnung des Daimler-Benz-Museums in Untertürkheim am 24. Februar 1961 wurde das neue Mercedes-Benz 220-SEb-Coupé präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als W 111 gab es Coupé und Cabriolet anfangs mit der gleichen Technik wie die Limousine 220 SE als 220 SEb/C. Im Gegensatz zum Vorgängermodell basiert das Coupé auf der ungekürzten Rahmen-Boden-Anlage der zugehörigen Limousine und war dadurch ein vollwertiger Viersitzer. Coupé und Limousine haben auch stilistisch zahlreiche Gemeinsamkeiten; trotzdem konnte von den Rohbauteilen des Viertürers nicht ein einziges Teil für das Coupé oder das Cabrio verwendet werden. Für Coupés und Cabrios wurden viermal so viele Teile in Handarbeit gefertigt wie für die Limousine. Diese C-Modelle waren die letzten weitgehend in Handarbeit gefertigten Mercedes, weshalb der Preis der Coupés und Cabrios fast doppelt so hoch lag wie der der Limousinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 220 SEb/C wurde als erster Mercedes-Serien-Personenwagen mit Scheibenbremsen an den Vorderrädern ausgestattet. Seine Typbezeichnung „SEb/C“ ist einzigartig, da sie einerseits den Unterschied zum Vorgängermodell Ponton (SE bzw. SE(a)) verdeutlicht, andererseits mit Einführung des beinahe baugleichen 250 SE Coupé aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 kamen die Modelle 250 SE Coupé mit 150&amp;amp;nbsp;PS (110 kW) mit dem [[Mercedes-Benz M 129|M 129]] der Baureihe [[Mercedes-Benz W 108|W 108]] heraus. Sie erhielten, wie auch die Dreiliter-Modelle, die 14-Zoll-Räder und die größer dimensionierten Scheibenbremsen der Oberklassebaureihe 108, nun mit Scheibenbremsen auch an den Hinterrädern. 1967 brachte Mercedes einen neuen 2,8-l-Motor [[Mercedes-Benz M 130|M 130]] mit 160&amp;amp;nbsp;PS (118 kW), entsprechend hieß der Wagen 280 SE Coupé. Es gab auch kleine Änderungen im Innenraum: so wurde das bisher furnierte Armaturengehäuse mit Leder bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auffallende Änderung gab es bei den W 111 ab November 1969 mit der Einführung des 3,5-l-V8-Motors [[Mercedes-Benz M 116/M 117|M 116]] mit 200&amp;amp;nbsp;PS (147 kW), als auch die Fahrzeuge mit Sechszylindermotor eine flachere Motorhaube und einen niedrigeren Kühlergrill bekamen. Die Modelle werden über die (inoffiziellen) Bezeichnungen „Hochkühler“ und „Flachkühler“ unterschieden. Das Cabriolet 280 SE 3.5 mit dem Achtzylindermotor ist ein begehrtes Fahrzeug dieser Bauserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 SE Coupé und 300 SE Cabriolet ===&lt;br /&gt;
Die zur gleichen Zeit angebotenen W-112-Typen 300 SE Coupé und 300 SE Cabriolet, die gewissermaßen durch einen Griff in den Baukasten entstanden waren, spielten in den Verkaufszahlen eine geringere Rolle. Die Karosserie der entsprechenden 220-SEb-Variante wurde mit zusätzlichen Zierelementen versehen und mit der Technik des Typs 300 SE kombiniert. Dementsprechend waren die neuen Exklusivmodelle, die wie die zugrunde liegende Limousine der Baureihe W 112 angehören, mit einer Reihe technischer Besonderheiten ausgestattet. Zur Grundausstattung gehören ein Leichtmetallmotor [[Mercedes-Benz M 189|M 189]] mit drei Liter Hubraum, ein Viergang-Automatikgetriebe, Servolenkung, Luftfederung sowie eine Zweikreisbremsanlage mit Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrädern. Der zusätzliche Chromschmuck besteht aus einer von den Scheinwerfern bis zu den Heckleuchten durchgehenden Chromleiste in der Längssicke sowie Zierleisten an den Radläufen und an den Schwellern. Ab März 1963 waren 300 SE Coupé, Cabriolet und Limousine auf Wunsch auch mit manuellem Viergang-Schaltgetriebe lieferbar; der Listenpreis reduzierte sich in diesem Fall um 1400 Mark. Im Januar 1964 wurde die Motorleistung auf 170 PS (125 kW) erhöht. Eine Sechsstempel-Einspritzpumpe (statt der vorigen zwei Stempel mit Verteilerstücken) ermöglichte diese Leistungssteigerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die luftgefederten W-112-Typen nahm man bereits 1967 endgültig aus dem Programm, und nach mehr als zehn Jahren Gesamtbauzeit wurden im Mai 1971 die letzten W-111-Sechszylinder-Coupés und -Cabriolets gefertigt. Im Juli desselben Jahres endete auch die Herstellung der Achtzylinder-Coupés und -Cabriolets. Damit endete zugleich vorerst der Bau von viersitzigen Cabriolets, denn den Nachfolger [[Mercedes-Benz W 116|W 116]] gab es nur als Limousine. Die Nachfolge des Coupés trat der SLC der Baureihe 107 an. Insgesamt wurden im Werk Sindelfingen 28.918 Coupés und 7.013 Cabriolets gebaut. Die höchste Produktionsstückzahl innerhalb der Modellfamilie erreichte das 220-SEb-Coupé mit 14.173 Einheiten. Obwohl die Cabriolets während der Bauzeit nur rund zehn Prozent mehr kosteten als die Coupés, sind sie heutzutage im vergleichbaren Zustand und Motorisierung mehr als doppelt so teuer. Verschiedentlich wurden (und werden) daher auch Coupés nachträglich zu Cabriolets umgebaut. Aus Stabilitätsgründen ist die Bodenanlage originaler Cabriolets am Getriebetunnel steifer ausgelegt – eine Änderung, die bei manchen Umbauten fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildübersicht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes W111 220SE (1965).jpg|220 SE Coupé (1965)&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes 220SE (4663248495).jpg|220 SE Cabriolet, offen&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz 250 SE Coupé (7890531556).jpg|250 SE Coupé&lt;br /&gt;
Datei:Classic Days 2019, Berlin (CDB90124).jpg|280 SE Coupé&lt;br /&gt;
Datei:3-4 dalas 12 pie zoga.JPG|280 SE Cabriolet Hochkühler (1969), offen&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz 280SE 3.5 (W111C) Classic-Gala 2021 1X7A0294.jpg|280 SE 3.5 Coupé&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz 280SE 3.5 (W111C) Classic-Gala 2021 1X7A0293.jpg|280 SE 3.5 Coupé, Heckansicht&lt;br /&gt;
Datei:1970 Mercedes-Benz 280SE 3.5 Coupé fL.jpg|280 SE 3.5 Coupé (US-Version)&lt;br /&gt;
Datei:2016-03-01 Geneva Motor Show 1044.JPG|Interieur eines Cabriolets&lt;br /&gt;
Datei:Mercedes-Benz M 116.980 (Mercedes-Benz W 111.026 280 SE Coupé IAA 2019 JM 0452.jpg|Motorraum 280 SE 3.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
=== Limousine ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Baumuster&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
! [[Liste der Motoren von Mercedes-Benz#Reihen-Sechszylinder|Motortyp]]&lt;br /&gt;
! Bauform&lt;br /&gt;
! Hubraum&amp;lt;br /&amp;gt;[cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
! Gemischaufbereitung&lt;br /&gt;
! Leistung&amp;lt;br /&amp;gt;[kW (PS)]&lt;br /&gt;
! V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[km/h]&lt;br /&gt;
! 0–100 km/h [s]&lt;br /&gt;
! Kraftstoffverbrauch&amp;lt;br /&amp;gt;DIN 70030 [l/100 km]&lt;br /&gt;
! Neupreis&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;220 b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.010&lt;br /&gt;
| 08/1959–08/1965&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 180|M 180 IV (180.940)]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| R6&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2195&lt;br /&gt;
| Solex 34 PJCB Zweifachvergaser&lt;br /&gt;
| 70 (95)&lt;br /&gt;
| 155 (150 Automatik)&lt;br /&gt;
| 16 (15 Automatik)&amp;lt;br/&amp;gt;bei HA 4,08:&amp;lt;br/&amp;gt;15 (14,6 Automatik)&lt;br /&gt;
| 11,2; mit Hydrak 11,4&amp;lt;br/&amp;gt;(11,2 Automatik)&lt;br /&gt;
| 8/1959: 11.500 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1962: 12.000 DM&amp;lt;br/&amp;gt;9/1963: 12.160 DM&lt;br /&gt;
| 69.691&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;220 Sb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.012&lt;br /&gt;
| 08/1959–07/1965&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 180|M 180 V (180.941)]]&lt;br /&gt;
| Solex 34 PAITA Zweifachvergaser,&amp;lt;br /&amp;gt;ab 7/1963:&amp;lt;br/&amp;gt;Zenith 35/40 INAT Zweifachvergaser&lt;br /&gt;
| 77 (105)&amp;lt;br /&amp;gt;81 (110)&lt;br /&gt;
| 165 (160 Automatik)&lt;br /&gt;
| 15/13,8 (13,6 Automatik)&lt;br /&gt;
| 10,7; mit Hydrak 10,9&amp;lt;br/&amp;gt;(10,7 Automatik)&lt;br /&gt;
| 8/1959: 13.250 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1962: 13.750 DM&lt;br /&gt;
| 161.119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;220 SEb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.014&lt;br /&gt;
| 08/1959–08/1965&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 127|M 127 III (127.982)]]&lt;br /&gt;
| Bosch Einspritzpumpe&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 88 (120)&lt;br /&gt;
| 170 (165 Automatik)&lt;br /&gt;
| 12,8 (12,7 Automatik)&lt;br /&gt;
| 10,7 (10,7 Automatik)&lt;br /&gt;
| 8/1959: 14.950 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1962: 15.450 DM&lt;br /&gt;
| 66.086&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;230 S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.010&lt;br /&gt;
| 07/1965–01/1968&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 180|M 180 VIII (180.947)]]&lt;br /&gt;
| 2295&lt;br /&gt;
| Zenith 35/40 INAT Zweifachvergaser&lt;br /&gt;
| 175 (170 Automatik)&lt;br /&gt;
| 12,5 (13,9 Automatik)&lt;br /&gt;
| 11,2 (11,2 Automatik)&lt;br /&gt;
| 8/1965: 13.750 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1966: 14.000 DM&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Universal:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;8/1966: 18.600 DM&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Fahrgestell:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;8/1965: 11.700 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1966: 11.950 DM&lt;br /&gt;
| 41.107&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coupé / Cabriolet ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Baumuster&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
! [[Liste der Motoren von Mercedes-Benz#Reihen-Sechszylinder|Motortyp]]&lt;br /&gt;
! Bauform&lt;br /&gt;
! Hubraum&amp;lt;br /&amp;gt;[cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
! Leistung&amp;lt;br /&amp;gt;[kW (PS)]&lt;br /&gt;
! V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[km/h]&lt;br /&gt;
! 0–100 km/h [s]&lt;br /&gt;
! Kraftstoffverbrauch&amp;lt;br /&amp;gt;DIN 70030 [l/100 km]&lt;br /&gt;
! Neupreis&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;220 SEb Coupé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.021&lt;br /&gt;
| 02/1961–10/1965&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Mercedes-Benz M 127|M 127 V (127.984)]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot;| R6&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2195&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 88 (120)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 170 (165 Automatik)&lt;br /&gt;
| 12,8 (12,7 Automatik)&lt;br /&gt;
| 10,7&lt;br /&gt;
| 2/1961: 23.500 DM&lt;br /&gt;
| 14.173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;220 SEb Cabriolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.023&lt;br /&gt;
| 09/1961–10/1965&lt;br /&gt;
| 13,7 (13,6 Automatik)&lt;br /&gt;
| 11,2&lt;br /&gt;
| 8/1961: 25.500 DM&lt;br /&gt;
| 2729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;250 SE Coupé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.021&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 09/1965–12/1967&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Mercedes-Benz M 129|M 129 I (129.980)]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2496&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 110 (150)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 190 (185 Automatik)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 11,8 (12 Automatik)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 11,7&lt;br /&gt;
| 8/1965: 24.350 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1966: 24.950 DM&lt;br /&gt;
| 5259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;250 SE Cabriolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.023&lt;br /&gt;
| 8/1965: 26.350 DM&amp;lt;br/&amp;gt;4/1966: 26.950 DM&lt;br /&gt;
| 954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;280 SE Coupé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.024&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 11/1967–05/1971&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Mercedes-Benz M 130|M 130 E 28 (130.980)]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2778&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 118 (160)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 10,5 (11,2 Automatik)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 12,3&lt;br /&gt;
| 1/1968: 26.510 DM&amp;lt;br/&amp;gt;7/1968: 26.751 DM&amp;lt;br/&amp;gt;9/1969: 27.861 DM&amp;lt;br/&amp;gt;8/1970: 29.137,50 DM&amp;lt;br/&amp;gt;1/1971: 30.636 DM&lt;br /&gt;
| 3797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;280 SE Cabriolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.025&lt;br /&gt;
| 1/1968: 28.545 DM&amp;lt;br/&amp;gt;7/1968: 28.804,50 DM&amp;lt;br/&amp;gt;9/1969: 29.914,50 DM&amp;lt;br/&amp;gt;8/1970: 31.302 DM&amp;lt;br/&amp;gt;1/1971: 32.856 DM&lt;br /&gt;
| 1390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;280 SE 3.5 Coupé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.026&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 11/1969–07/1971&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Mercedes-Benz M116|M 116 E 35 (116.980)]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| V8&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3499&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 147 (200)&lt;br /&gt;
| 210 (205 Automatik)&lt;br /&gt;
| 9,0 (9,4 Automatik)&lt;br /&gt;
| 13,0&lt;br /&gt;
| 9/1969: 30.636 DM&amp;lt;br/&amp;gt;8/1970: 32.023,50 DM&amp;lt;br/&amp;gt;1/1971: 33.688,50 DM&lt;br /&gt;
| 3270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;280 SE 3.5 Cabriolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 111.027&lt;br /&gt;
| 205&lt;br /&gt;
| 9,4&lt;br /&gt;
| 13,5&lt;br /&gt;
| 9/1969: 34.132,50 DM&amp;lt;br/&amp;gt;8/1970: 35.631 DM&amp;lt;br/&amp;gt;1/1971: 37.351,50 DM&lt;br /&gt;
| 1232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmauftritte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MHV MB W111 220S 1964 02.jpg|mini|Ausgestellter Testwagen im Mercedes-Benz Museum]]&lt;br /&gt;
* In dem US-Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Der Marathon-Mann]]&amp;#039;&amp;#039; von John Schlesinger aus dem Jahr 1976 wird ein W 111 von einer der Hauptfiguren, Klaus Szell, gefahren. Dieser kommt in einer Verfolgungsjagd ums Leben, nachdem er einen Tanklaster rammt.&lt;br /&gt;
* In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Großstadtrevier]]&amp;#039;&amp;#039; fährt der Polizist Dirk Matthies (alias [[Jan Fedder]]) einen Wagen dieser Baureihe. Dabei handelt es sich um sein eigenes Fahrzeug mit H-Kennzeichen.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Richter und sein Henker (1975)|Der Richter und sein Henker]]&amp;#039;&amp;#039; von 1975 ist eine schwarze Limousine der Baureihe W 111 zu sehen. Diese wurde von Robert Schmied bzw. Walter Tschanz gefahren.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Hangover|Hangover]]&amp;#039;&amp;#039; wird ein silbernes 280 SE Cabriolet Hochkühler gezeigt.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Im Geheimdienst Ihrer Majestät]]&amp;#039;&amp;#039; fahren die Gegner des Geheimagenten James Bond eine schwarze Limousine, Typ 220 S. Während einer Verfolgungsjagd wird der Wagen spektakulär zerstört.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wo die Liebe hinfällt …]]&amp;#039;&amp;#039; wird ein braunes 250 SE Cabriolet von Beau Burroughs (alias [[Kevin Costner]]) gefahren.&lt;br /&gt;
* In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Liebling Kreuzberg]]&amp;#039;&amp;#039; fährt [[Manfred Krug]] in der fünften Staffel ein 220 SE Cabrio.&lt;br /&gt;
* Im Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Ella]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2013 mit Mathias Schweighöfer und Ruth Maria Kubitschek wird ein W 111 Cabriolet in goldenem Lack als Hauptrequisite über längere Phasen als Transportmittel quer durch Frankreich, insbesondere Paris und die Bretagne benutzt. Ein Werkstattaufenthalt für eine Drehbuchpanne gibt Einblicke in das Innere des 280 SE.&lt;br /&gt;
* Die Band &amp;#039;&amp;#039;[[The Neighbourhood]]&amp;#039;&amp;#039; fährt im Musikvideo des Titels &amp;#039;&amp;#039;Sweater Weather&amp;#039;&amp;#039; in einem 280 SE Cabriolet.&lt;br /&gt;
* In der Tatort-Episode &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Direkt ins Herz|Direkt ins Herz]]&amp;#039;&amp;#039; fährt [[Freddy Schenk]] ein 280 SE 3.5 [[Coupé]] ohne [[Sicherheitsgurt]]e und [[Nackenstütze]]n in silbergrau, zum Drehzeitpunkt bereits ein [[Oldtimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der Typ 220&amp;amp;nbsp;SE wurde im Rallyesport von Mercedes-Benz eingesetzt, wo unter anderem [[Walter Schock]] mit Beifahrer [[Rolf Moll]] (1928–2018, Ingenieur und Vorstandsvorsitzender der [[Dekra|DEKRA]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 854.&amp;lt;/ref&amp;gt;) als erster Deutscher 1960 die [[Rallye Monte Carlo]] vor seinen Teamkollegen [[Eugen Böhringer]]/Hermann Socher und Roland Ott/[[Eberhard Mahle]] gewann. Ebenfalls konnten im gleichen Jahr Siege bei [[Rallye Polen]], [[Rallye Sestriere]] und [[Acropolis Rally]] mit dem Wagen erzielt werden.&lt;br /&gt;
* Am 5. November 1962 gewannen [[Ewy Rosqvist]] und ihre Beifahrerin [[Ursula Wirth]] auf einem seriennahen 220&amp;amp;nbsp;SE den sechsten &amp;#039;&amp;#039;Großen Straßenpreis von Argentinien&amp;#039;&amp;#039;, eine 4626 Kilometer lange Rallye quer durch Südamerika.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Mercedes-Benz-Rallye-Fahrerin-Ewy-Rosqvist-feiert-85-Geburtstag.xhtml?oid=9919981 &amp;#039;&amp;#039;Zum 85. Geburtstag von Ewy Rosvist&amp;#039;&amp;#039;], in: media.daimler.com, abgerufen am 9. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war der erste Erfolg eines Damenteams in diesem Wettbewerb und zum ersten Mal gewann ein Fahrzeug alle sechs Etappen. Die Gesamtfahrzeit von Rosqvist/Wirth betrug&amp;amp;nbsp;34:51:03 Stunden, womit sie mehr als drei Stunden vor dem Zweitplatzierten lagen. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126,87 km/h und war neuer Rekord.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://group-media.mercedes-benz.com/marsMediaSite/de/instance/ko/1962-Triumph-auf-Mercedes-Benz-220-SE-in-Argentinien.xhtml?oid=9916090 Group-Media Mercedes-Benz]. Abgerufen am 24. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 2. April 2015 gab das [[Bundesministerium der Finanzen]] in Deutschland eine [[Sondermarke]] der [[Serie (Briefmarke)|Briefmarkenserie]] &amp;#039;&amp;#039;„Klassische deutsche Automobile“&amp;#039;&amp;#039; zu einem Nennwert von 1,45 Euro aus, auf der der Mercedes-Benz W 111 abgebildet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.deutschepost.de/briefmarke-nassklebend-mercedes-benz-220s-145-ct-10er-bogen |titel=Mercedes-Benz 220 S, Briefmarke zu 1,45 €, 10er-Bogen |werk=deutschepost.de |abruf=2018-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kaufberatung (Cabrio und Coupe) in [[Oldtimer Markt]], Ausgabe 6/2011 p.&amp;amp;nbsp;48 ff.&lt;br /&gt;
* Ausführlicher Vergleich (viele Farbfotos) mit dem [[Rolls-Royce Corniche]] in: Oldtimer Markt, Heft 4/2021, Seiten 54–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz W111|Mercedes-Benz W 111}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz W111C|Mercedes-Benz W 111 Coupé und Cabriolet}}&lt;br /&gt;
* [https://www.w111.net/ Infos zum W 111]&lt;br /&gt;
* [https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/Coups-der-Baureihen-111-und-112-1961---1971.xhtml?oid=4533 Mercedes-Benz AG: Coupés der Baureihen 111 und 112, 1961–1971]&lt;br /&gt;
* [https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/Cabriolets-der-Baureihen-111-und-112-1961---1971.xhtml?oid=4627&amp;amp;relId=1001 Mercedes-Benz AG: Cabriolets der Baureihen 111 und 112, 1961–1971]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mercedes-Benz-Typen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MercedesBenz Baureihe 111}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Automobil|#111]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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