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	<title>Mercedes-Benz T 1 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:19:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_T_1&amp;diff=404027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Allgemeines */</title>
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		<updated>2026-04-08T19:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeines&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Lkw-Modell&lt;br /&gt;
|Marke      = Mercedes-Benz&lt;br /&gt;
|Modell     = T 1&lt;br /&gt;
|Hersteller = Daimler-Benz AG&lt;br /&gt;
|Bild       = Mercedes 308 D (46718290941).jpg&lt;br /&gt;
|von        = 1977&lt;br /&gt;
|bis        = 1995&lt;br /&gt;
|Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,3 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(63–77 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieselmotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,0–3,0 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(40–72 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Elektromotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;30 kW&lt;br /&gt;
|Radstand   = 3050–3700&lt;br /&gt;
|Bauformen  = Kastenwagen,&amp;lt;br /&amp;gt;Kombi,&amp;lt;br /&amp;gt;Kipper,&amp;lt;br /&amp;gt;Kleinbus,&amp;lt;br /&amp;gt;Pritsche,&amp;lt;br /&amp;gt;Fahrgestell&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Mercedes-Benz Sprinter|Sprinter]]|Vorgänger=[[Harburger Transporter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz T&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kleintransporter]], der von 1977 bis 1995 gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Nachfolger des T&amp;amp;nbsp;1 wurde der vollkommen neu konstruierte [[Mercedes-Benz Sprinter|Sprinter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Fahrzeugreihe sind außer der internen Bezeichnung auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe TN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremer Transporter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich, da das Fahrzeug bis 1984 im Werk [[Bremen]] gebaut wurde. Die offizielle Bezeichnung war damals &amp;#039;&amp;#039;Baumuster (BM)&amp;#039;&amp;#039; – heute offiziell &amp;#039;&amp;#039;Baureihe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/van/home/vans_world/history/chronicle/1955-1994.0005.html Mercedes-Benz Transporter, Chronik 1955-1994]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der TN wurde in 3 Baureihen unterteilt: Baureihe 601 (2,55–2,8 t), Baureihe 602 (3,2–3,5 t) oder Baureihe 611 (4,6 t).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Gröblinghoff |Titel=Eifel-Laster – Nutzfahrzeuge aus Eifel und Umgebung 1940–2000 |Ort=Hürtgenwald |Jahr=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der T&amp;amp;nbsp;1 war der erste Kleintransporter, den Daimler-Benz selbst entwickelte, das Vorgängermodell [[Harburger Transporter]] ging auf eine Entwicklung von [[Vidal &amp;amp; Sohn Tempo-Werk|Tempo]], später [[Hanomag-Henschel]] zurück, die Daimler-Benz 1970 übernommen hatte. Antriebstechnisch war die Baureihe ein Rückschritt, statt des [[Frontantrieb]]s des Vorgängers hatte er [[Hinterradantrieb]], der Vorderradantrieb ist erst im [[Mercedes-Benz_Sprinter#VS30 seit 2018 (BR 907/910)|Sprinter ab 2018]] wieder verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der T&amp;amp;nbsp;1 war größer als der [[VW-Bus|VW-Transporter]], Konkurrenten waren der [[VW LT]] und der [[Ford Transit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Fahrzeugs stammte von [[Stefan Heiliger]]. 2019 veröffentlichte Daimler ein Video, in dem Heiliger das Design des Fahrzeugs erläutert. Inspiration für die zu einem Pfeil zulaufenden Seitenlinien war der Arbeitstitel „Schnelltransporter“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=bj828H6fq1k Mercedes-Benz T1 Design | Von der Vision zur Legende]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion wurde 1983/84 schrittweise nach [[Düsseldorf]] verlegt und nach 18 Jahren 1995 eingestellt. Der indische Hersteller [[Force Motors]] (früher Bajaj Tempo) produziert das Fahrzeug auch heute noch optisch modifiziert als „Traveller“ (u.&amp;amp;nbsp;a. als Bus und Kastenwagen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.forcemotors.com/index.php/home/index |wayback=20130522210559 |text=Homepage des Herstellers}}, abgerufen am 13. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mercedes T1 front 20080214.jpg|207 D&lt;br /&gt;
 Mercedes T1 rear 20080214.jpg|207 D&lt;br /&gt;
 Mercedes-Benz T1 208D 1991.jpg|208 D&lt;br /&gt;
 Mercedes-Benz 208D DSC 0708.jpg|208 D&lt;br /&gt;
 Mercedes-Benz T1 as truck with twin cab arriving Schaffen-Diest 2018.jpg|T&amp;amp;nbsp;1 Pritsche mit Doppelkabine&lt;br /&gt;
 Mercedes Benz 307D T1 mit Wohnmobil-Aufbau.jpg|307 D mit Wohnmobil-Aufbau&lt;br /&gt;
 Mercedes-Benz 408D - CTBUS.jpg|408 D&lt;br /&gt;
 GuentherZ 2011-10-29 0205 Feuerwehrauto Mercedes FF Waitzendorf.jpg|410&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik ===&lt;br /&gt;
Anders als der Harburger Transporter hatte der T&amp;amp;nbsp;1 [[Hinterradantrieb]] und auch vorn eine [[Starrachse]] an Blattfedern. Die [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] wurde ganz erheblich verbreitert, vorne von 1372&amp;amp;nbsp;mm auf 1600&amp;amp;nbsp;mm und hinten von 1400&amp;amp;nbsp;mm auf 1610&amp;amp;nbsp;mm, wodurch sich auch die Straßenlage verbesserte. Die recht langen und weichen Blattfedern vorn waren als zweilagige Parabelfedern ausgeführt und hinten drei- bzw. vierlagige, zweistufige Trapezfedern. Für die Ausführung als Krankenwagen gab es eine noch milder wirkende Leichtlastfederung. An der Vorderachse gab es einen [[Stabilisator (Automobil)|Querstabilisator]]. Die Zweikreisbremse mit [[Zweikreisbremsanlage#TT-Aufteilung (Schwarz-Weiß-Aufteilung)|HT-Aufteilung]] war vorn als Scheiben- und hinten als Trommelbremse ausgeführt, wobei es für unterschiedliche Gesamtmassen unterschiedlich große Bremstrommeln gab. Alle Ausführungen waren hinten mit einem lastabhängigen Bremskraftbegrenzer ausgestattet. Als Lenkgetriebe kam eine [[Lenkgetriebe#Kugelumlauflenkung|Kugelumlauflenkung]] zum Einsatz, optional mit [[Servolenkung]].&amp;lt;ref name=KFT79&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Universelles Transporter-Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 1/1979, S. 34–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karosserie wurde mit einem für damalige Verhältnisse umfangreichen Korrosionsschutz versehen. Er bestand aus einer [[Elektrophorese|elektrophoretischen]] [[Lack#Tauchlackierung|Tauchlackierung]], mit Wachs ausgesprühten Hohlräumen bis zur Gürtellinie, zinkbeschichteten Blechen im Einstiegsbereich und einem [[Polyvinylchlorid|PVC]]-Unterbodenschutz, der zusätzlich mit Wachs besprüht wurde. Auch auf Reparaturfreundlichkeit wurde geachtet: Unfallgefährdete Karosserieteile im Vorbau wurden verschraubt und der Ein- und Ausbau des Motors war relativ einfach. Die mittlere Grillpartie konnte durch Lösen einiger Schrauben mitsamt der Scheinwerfer hochgeklappt werden, sodass eine gute Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten bestand.&amp;lt;ref name=KFT79/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausführungen ===&lt;br /&gt;
Der T&amp;amp;nbsp;1 wurde als [[Kastenwagen]], Kombi I, Kombi II, [[Kleinbus]], [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]], Kipper und Chassis ohne Aufbau, teilweise auch ohne komplettes Fahrerhaus angeboten. Maximal standen drei unterschiedliche Radstände, nämlich 3,05&amp;amp;nbsp;m, 3,35&amp;amp;nbsp;m und 3,70&amp;amp;nbsp;m, zur Verfügung. Das zulässige Gesamtgewicht reichte von 2,55&amp;amp;nbsp;t bis 4,6&amp;amp;nbsp;t, der Antrieb erfolgte wahlweise durch [[Ottomotor|Otto-]] oder [[Dieselmotor]]en. Auch als [[Wohnmobil]] wurde der T&amp;amp;nbsp;1 verwendet. Von Mercedes-Benz selbst angeboten wurde der von [[Westfalia Van Conversion|Westfalia]] ausgebaute &amp;#039;&amp;#039;James Cook&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Typenbezeichnungen entsprechen dem Schema, das Mercedes-Benz auch bei größeren Lastkraftwagen anwendet und setzen sich aus dem (abgerundeten) zulässigen Gesamtgewicht und der (ungefähren) Leistung in PS zusammen. So hatte ein 207&amp;amp;nbsp;D bis 2,8&amp;amp;nbsp;t Gesamtgewicht und 72&amp;amp;nbsp;PS und ein 409&amp;amp;nbsp;D bis 4,6&amp;amp;nbsp;t Gesamtgewicht und 88&amp;amp;nbsp;PS. Die 4er-Fahrzeuge sind an der [[Doppelbereifung|zwillingsbereiften]] Hinterachse erkennbar und waren nur mit mittlerem und langem Radstand lieferbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motoren ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Motortyp (Motorbaumuster)&lt;br /&gt;
! Zylinder&lt;br /&gt;
! Hubraum&lt;br /&gt;
! Leistung&lt;br /&gt;
! Drehmoment&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |Dieselmotoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|207 D / 307 D / 407 D&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz OM 615/OM 616/OM 617/OM 621|OM 616]] (616.917/913/934)&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Reihenmotor|Reihe 4]]&lt;br /&gt;
| 2404&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 48&amp;amp;nbsp;kW (65 PS) bei 4200/min&lt;br /&gt;
| 137 Nm bei 2400/min&lt;br /&gt;
| 1977–1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|207 D / 307 D&lt;br /&gt;
| OM 615 (615.944)&lt;br /&gt;
| 1988&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 40&amp;amp;nbsp;kW (55 PS) bei 4200/min&lt;br /&gt;
| 113 Nm bei 2400/min&lt;br /&gt;
| 8/1977–10/1985***&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|207 D / 307 D / 407 D&lt;br /&gt;
| OM 616 (616.937/939)&lt;br /&gt;
| 2399&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 53&amp;amp;nbsp;kW (72 PS) bei 4400/min&lt;br /&gt;
| 137 Nm bei 2400/min&lt;br /&gt;
| 1982–1988 (407 D ab 1981)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|208 D / 308 D / 408 D&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz OM 601/OM 602/OM 603|OM 601]] (601.940)&lt;br /&gt;
| 2299&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 58&amp;amp;nbsp;kW (79 PS) bei 3800/min &amp;lt;br /&amp;gt;[60&amp;amp;nbsp;kW (82 PS) bei 4000/min]*&lt;br /&gt;
| 157 Nm bei 2000–2800/min&lt;br /&gt;
| 1988–1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |209 D / 309 D / 409 D&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz OM 617|OM 617]] (617.913)&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Reihe 5&lt;br /&gt;
| 2998&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 65&amp;amp;nbsp;kW (88 PS) bei 4400/min&lt;br /&gt;
| 172 Nm bei 2400/min&lt;br /&gt;
| 1982–1988 (409 D ab 1981)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz OM 601/OM 602/OM 603|OM 602]] (602.???)&lt;br /&gt;
| 2497&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 66&amp;amp;nbsp;kW (90 PS) bei 4600/min&lt;br /&gt;
| 154 Nm bei 2400–2600/min&lt;br /&gt;
| 1988–1993**&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|210 D / 310 D / 410 D&lt;br /&gt;
| OM 602 (602.940)&lt;br /&gt;
| 2874&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70&amp;amp;nbsp;kW (95 PS) bei 3800/min &amp;lt;br /&amp;gt;[72&amp;amp;nbsp;kW (98 PS) bei 4000/min]*&lt;br /&gt;
| 192 Nm bei 2400–2600/min&lt;br /&gt;
| 1988–1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |Ottomotoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|208 / 308&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 115|M 115]] (115.955/972)&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Reihe 4&lt;br /&gt;
| 2307&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 63&amp;amp;nbsp;kW (85 PS) bei 4800/min&lt;br /&gt;
| 160 Nm bei 2000/min&lt;br /&gt;
| 1977–1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |210 / 310 / 410&lt;br /&gt;
| [[Mercedes-Benz M 102|M 102]] (102.942/945)&lt;br /&gt;
| 2299&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70&amp;amp;nbsp;kW (95 PS) bei 5200/min&lt;br /&gt;
| 170 Nm bei 2500/min&lt;br /&gt;
| 1982–1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M 102 (102.946)&lt;br /&gt;
| 2298&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 77&amp;amp;nbsp;kW (105 PS) bei 5100/min&lt;br /&gt;
| 182 Nm bei 2000–2700/min&lt;br /&gt;
| 1988–1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |Elektrofahrzeug (als Kleinserie, u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Deutsche Bundespost]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|307 E&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Elektromotor&lt;br /&gt;
| 30 kW (2 × 90 Volt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Of-Allinger |url=https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/mercedes-benz-307-e-tn-t1-elektro-transporter/ |titel=Mercedes-Benz 307E (1980): Strom für 65 Kilometer |werk=auto-motor-und-sport.de |datum=2020-10-14 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ca. 1978–1980&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Fahrzeuge mit Automatikgetriebe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nur für Belgien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;***&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nur für Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Ab etwa 1978 wurde eine Kleinserie als Elektrofahrzeug für einen Großversuch aufgelegt. Hauptkunde war u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Deutsche Bundespost]] für den Betrieb auf [[Helgoland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.elektroauto-total.de/Transporter-und-Lkws/Mercedes-Benz-Vito-E-CELL/mercedes-benz-vito-e-cell.html |wayback=20130527193530 |text=Elektroauto total, mit Hinweis auf Entwicklung}}, abgerufen am 10. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Porsche AG stellte als Prototypen und im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung und Technik 1977 einen „Rettungswagen der Zukunft“ auf Basis des T1 her. Die Bezeichnung des Rettungssystems „SAVE“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Projekttitels „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chnelle, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mbulante, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orklinische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rstversorgung“ zusammen. Der Wagen bestand im Wesentlichen aus dem Trägerfahrzeug und einer sogenannten Rettungseinheit, welche vom Fahrzeug entkoppelt per Bahn oder Hubschrauber separat transportiert und mit anderen Einheiten zu einem Mini-Klinikum verbunden werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Porsche stellt Rettungswagen der 80er Jahre vor |Hrsg= |Sammelwerk=ATZ Automobiltechnische Zeitschrift |Band= |Nummer=7/8 |Auflage= |Verlag=Franckh’sche Verlagshandlung |Ort=Stuttgart |Datum=1977 |ISBN= |Seiten=300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz-Transporter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz T1|Mercedes-Benz T 1|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mercedes-Benz-Typen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MercedesBenz T 1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug|T001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleintransporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pritschenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinbus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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