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	<title>Mercedes-Benz M 120 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_M_120&amp;diff=1274513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Die letzte Textänderung von ~2026-12601-68 wurde verworfen und die Version 261558243 von Nassauer27 wiederhergestellt. Quelle?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_M_120&amp;diff=1274513&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T17:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12601-68&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12601-68&quot;&gt;~2026-12601-68&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/261558243&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/261558243&quot;&gt;261558243&lt;/a&gt; von Nassauer27 wiederhergestellt. Quelle?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Verbrennungsmotor&lt;br /&gt;
| Modell              = M 120&lt;br /&gt;
| Hersteller          = [[Daimler-Benz]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland    =&lt;br /&gt;
| Erstlauf            = &lt;br /&gt;
| Funktionsprinzip    = [[Ottomotor|Otto]]&lt;br /&gt;
| Bild                = MB M120 E60 VA 1991 300kw 600SEL.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt          = Mercedes-Benz M 120&lt;br /&gt;
| Motorenbauform      = 60°-V12&lt;br /&gt;
| Ventilsteuerung     = [[DOHC-Ventilsteuerung|DOHC]]&lt;br /&gt;
| von                 = 1991&lt;br /&gt;
| bis                 = 2001&lt;br /&gt;
| Hubraum             = 5987&lt;br /&gt;
| Gemischaufbereitung = [[Saugrohreinspritzung]]&lt;br /&gt;
| Motoraufladung      = [[Saugmotor|Freisaugend]]&lt;br /&gt;
| Leistung            = 290–300&lt;br /&gt;
| Drehmoment          = 570–580&lt;br /&gt;
| Gewicht             = &lt;br /&gt;
| Vorgänger           = &lt;br /&gt;
| Nachfolger          = [[Mercedes-Benz M 137|M 137]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motorentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M 120&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[V-Motor]] von [[Daimler-Benz]] und der erste serienmäßig produzierte Pkw-Zwölfzylinder der Marke [[Mercedes-Benz]]. Der [[Ottomotor]] mit 6&amp;amp;nbsp;Litern [[Hubraum]] und [[Mehrventiltechnik|Vierventiltechnik]] hatte seine Markteinführung 1991 in den [[Limousine]]n [[Mercedes-Benz Baureihe 140|600&amp;amp;nbsp;SEL und 600&amp;amp;nbsp;SE]]. Im darauffolgenden Jahr wurden der [[Roadster]] [[Mercedes-Benz R 129|600&amp;amp;nbsp;SL]] und das neue [[Coupé]] [[Mercedes-Benz C 140|600&amp;amp;nbsp;SEC]] mit diesem Motor in das Verkaufsprogramm aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/600-SEL-ab-061993-S-600-lang--V-140-E-60-1991---1994.xhtml?oid=4934 &amp;#039;&amp;#039;600 SEL (V 140)&amp;#039;&amp;#039;] Frei zugängliches Online-Archiv der Mercedes-Benz AG. Abgerufen am 23. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/600-SL-ab-061993-SL-600--R-129-E-60-1992---1995.xhtml?oid=4727 &amp;#039;&amp;#039;600 SL (R 129)&amp;#039;&amp;#039;] Frei zugängliches Online-Archiv der Mercedes-Benz AG. Abgerufen am 23. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/600-SEC-ab-061993-S-600-Coup--C-140-E-60-1992---1996.xhtml?oid=4516 &amp;#039;&amp;#039;600 SEC (C 140)&amp;#039;&amp;#039;] Frei zugängliches Online-Archiv der Mercedes-Benz AG. Abgerufen am 23. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motorentyp wurde 1999 für den Einsatz in der S-Klasse der [[Mercedes-Benz Baureihe 220|Baureihe&amp;amp;nbsp;220]] (später auch in anderen Baureihen) vom etwas kleineren und leichteren [[Mercedes-Benz M 137|M 137]] abgelöst. Der M 120 wird außerdem in optimierter Form als M 297 in einigen [[Sportwagen]] und [[Limousine|Luxuslimousinen]] verwendet, zum Beispiel im [[Pagani Zonda]], dem [[Mercedes-Benz CLK GTR]] und dem [[Lotec Sirius]]. Auch im nur fünfmal produzierten [[Mega Track]] der französischen Firma [[Aixam]] wurde der M 120 verbaut. Außerdem wurde das Mercedes-Benz-Versuchfahrzeug [[Mercedes-Benz C 112|C 112]] mit dem M 120 bestückt und samt manuellem Sechsgang-Getriebe für Test- und Erprobungsfahrten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Technik ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre standen bei Daimler-Benz die Entwicklungsarbeiten für eine neue S-Klasse an, die 1991 vorgestellt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Marktsegment der Oberklasselimousinen hatte lediglich die britische Marke [[Jaguar Cars|Jaguar]], die auch Rechte an der Marke &amp;#039;&amp;#039;Daimler&amp;#039;&amp;#039; besaß, ab 1972 im [[Jaguar XJ (Mark I)|&amp;#039;&amp;#039;XJ Mk. I&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Daimler Double Six&amp;#039;&amp;#039;]] einen V12 im Angebot, ansonsten waren Zwölfzylindermotoren eine Domäne von Sportwagen-Herstellern wie [[Ferrari]] und [[Lamborghini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon für die in Produktion stehende [[Mercedes-Benz Baureihe 126|Baureihe 126]] war außer den bewährten V8-Motoren [[Mercedes-Benz M 116/M 117|M&amp;amp;nbsp;117]] auch ein Zwölfzylindermotor für einen projektierten „600 SEL“ entwickelt worden. Jedoch erschien es unklug, einen solch übergroßen Motor im Nachklang der [[Ölpreiskrise]]n von 1974, 1979 usw. vorzustellen, und Daimler entschied, ihn nicht für die Serienproduktion freizugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW stellte 1987 mit dem [[BMW E32|750i]] der [[BMW 7er|7er-Reihe]] den ersten Zwölfzylindermotor in einem [[Personenkraftwagen|PKW]] der deutschen Nachkriegsgeschichte vor. Daimler-Benz entschied nun, es seinem schärfsten Konkurrenten gleichzutun und ebenfalls Personenkraftwagen mit Zwölfzylindermotor in sein Angebot aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/auto/gebrauchtwagen/youngtimer/tid-23141/mercedes-s-klasse-w140-helmut-kohls-dickste-karre_aid_649715.html focus.de vom 9. Mai 2015, &amp;#039;&amp;#039;Helmut Kohls dickste Karre&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde der Leiter für Motorenkonstruktion Kurt Obländer beauftragt, einen Zwölfzylindermotor für die 1991 erscheinende neue S-Klasse [[Mercedes-Benz Baureihe 140|Baureihe 140]] zu entwickeln, der das bayerische Aggregat in Leistung und Hubraum bei weitem übertreffen und mindestens {{kW2PS|294}} entwickeln sollte. Zu dieser Zeit war bereits ein neuer 5,6-Liter-V8-Motor mit Vierventiltechnik und knapp 294&amp;amp;nbsp;kW (400&amp;amp;nbsp;PS) unter dem Code [[Mercedes-Benz M117|M 117/9]] fertig entwickelt, den die Tuning-Firma (und spätere Daimler-Tochter) [[Mercedes-AMG|AMG]] zunächst allein produzierte. Später wurden diese Aggregate zusammen mit Daimler-Benz in vereinfachtem Design hergestellt und für solvente Kunden in Coupés und Limousinen der Baureihe 126 eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hatte Obländer für das zunächst geplante Modell „800&amp;amp;nbsp;SEL“ des W&amp;amp;nbsp;140 einen Achtliter-V16 mit etwa 397&amp;amp;nbsp;kW (540 PS) serienreif entwickelt, vor dessen Serieneinführung Daimler-Benz dann aber zurückschreckte, ähnlich wie vor der Einführung des V12-Motors in der Vorgängerbaureihe W&amp;amp;nbsp;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit der Baureihe W&amp;amp;nbsp;140 eingeführte neue Sechsliter-V12 leistete {{kW2PS|300}}. Bohrung und Zylinderabstand wurden vom Sechszylinder [[Mercedes-Benz M 104|M 104]] übernommen, damit konnten auch die [[Zylinderkopf|Zylinderköpfe]] des Sechszylindermotors verwendet werden. Für den [[Motorblock]] wurde eine Aluminiumlegierung verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Alf Cremers |url=https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/bmw-750-il-mercedes-benz-600-sel-test |titel=BMW 750 iL und Mercedes-Benz 600 SEL: Luxuriöse Zwölfzylinder-Youngtimer im Duell |werk=auto-motor-und-sport.de (Motor Klassik) |datum=2017-11-06 |abruf=2023-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Manuel Lehbrink |url=https://de.motor1.com/news/598248/mercedes-v12-m120-pagani-motor |titel=M120: Der erste Neuzeit-V12 von Mercedes ... und Pagani |werk=de.motor1.com |datum=2022-07-14 |abruf=2023-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der M 120 war nicht nur der erste serienmäßig produzierte PKW-Zwölfzylinder von Mercedes-Benz, er war auch der bis dato leistungsstärkste Mercedes-Benz Pkw-Motor. Das Drehmoment überschreitet schon bei 1600/min die 500-Nm-Marke und beträgt maximal 580&amp;amp;nbsp;Nm. Der V12 ist mit einer [[Nockenwellenverstellung]] der Einlassnockenwellen sowie mit einer vollelektronischen Bosch-Einspritzanlage mit Hitzdraht-[[Luftmassenmesser]] ([[L-Jetronic#LH-Motronic|LH-Motronic]]) ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/S-600--W-140-E-60-1994---1998.xhtml?oid=4950 Öffentliches Konzernarchiv von Mercedes-Benz, &amp;#039;&amp;#039; S 600, Reiter Technische Daten, Motor&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Motorenentwicklung stand die Minimierung der Schadstoffemissionen und des Kraftstoffverbrauches im Vordergrund. Die elektronische Zündung berechnet aus 300 Zündkennfeldern den optimalen Zündzeitpunkt, für jeden Zylinder einzeln und an die Klopfgrenze angepasst. Als einziger Zwölfzylinder weltweit hat der M&amp;amp;nbsp;120 diese Zylinder-selektive Antiklopfregelung. Nur damit ist die für eine optimale Kraftstoffausnutzung erforderliche hohe Verdichtung von 10:1 möglich. Neuartig war das Motor- und Antriebsmanagement, bei dem alle Steuermodule über einen gemeinsamen Datenkanal ([[CAN-Bus]]) miteinander kommunizieren. Dies wird unter anderem zur schnellen Aufheizung der Katalysatoren nach dem Kaltstart des Motors benutzt, außerdem zur Antriebs-Schlupf-Regelung und zur neuen Motor-Schleppmoment-Regelung, die verhindert, dass ein Wagen auf glatter Fahrbahn infolge Gaswegnehmens ausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgasanlage des Motors beherbergt die weltweit größte Katalysator-Anlage für PKW. Sie wurde mit sieben Litern Volumen so dimensioniert, dass durch den Katalysator kein Kraftstoffmehrverbrauch auftritt und eine hohe Langzeitstabilität gewährleistet wird. Durch ein neuartiges Konzept doppelwandiger und dreischichtig gedämmter Auspuffkrümmer und ebenfalls doppelwandiger Zuleitungen erreichen die in einer wärmegedämmten Quellmatte eingebetteten Keramik-Katalysatoren in kurzer Zeit Betriebstemperatur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;140-Limou&amp;quot;&amp;gt;[http://www.mb-w140.de/ mb-w140.de, Menüpunkt &amp;#039;&amp;#039;Die Limousine&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 29. September 2020].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem öffentliche Kritik laut wurde, verzichtete Daimler-Benz im September 1992, drei Jahre nach Fertigstellung des M&amp;amp;nbsp;120, auf die Gemischanreicherung bei Volllast, die mehr Benzin einspritzte, als zur Wandlung der Schadstoffe zulässig war. Der Hersteller modifizierte die Motorsteuerung, womit ein Leistungsverlust von 1/30 (3,33 %) bzw. {{kW2PS|10}} auf {{kW2PS|290}} und eine kleine Reduktion des Drehmoments auf 570&amp;amp;nbsp;Nm einherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serienfahrzeuge mit M 120 ==&lt;br /&gt;
=== Ab 1991 ===&lt;br /&gt;
* im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;600 SE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (ab 06/1993 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) [[Mercedes-Benz Baureihe 140|W 140]]&lt;br /&gt;
* im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;600 SEL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (ab 06/1993 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S 600 lang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) V 140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1992 ===&lt;br /&gt;
* im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;600 SEC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (ab 06/1993 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CL 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) [[Mercedes-Benz C 140|C 140]]&lt;br /&gt;
* im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;600 SL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (ab 06/1993 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SL 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) [[Mercedes-Benz R 129|R 129]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungssteigerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M 297 AMG ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes-Benz CLK GTR (street version) MYLE Festival 2025 DSC 9414.jpg|mini|M 297 AMG im CLK GTR]]&lt;br /&gt;
AMG entwickelte auf Basis des M 120 diverse Motoren mit 6,9, 7,0 und 7,3 Liter Hubraum, die u.&amp;amp;nbsp;a. im CLK GTR, im SL&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;AMG und im SL&amp;amp;nbsp;73&amp;amp;nbsp;AMG eingesetzt wurden. Sie wurden auch im Sportwagen [[Pagani Zonda]] eingebaut. Diese Motoren werden als M&amp;amp;nbsp;297 bezeichnet und leisten 488&amp;amp;nbsp;kW (663 PS) beziehungsweise 478&amp;amp;nbsp;kW (650 PS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor-car-Perform&amp;quot;&amp;gt;[https://motor-car.net/mercedes-engines/item/13777-mercedes-m120-v12-engine motor-car.net, &amp;#039;&amp;#039;Mercedes M 120 V12 engine&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Performance&amp;#039;&amp;#039;] (englisch), abgerufen am 29. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tuningfirmen ===&lt;br /&gt;
Auch Tuningfirmen bearbeiteten den M&amp;amp;nbsp;120. Von [[Brabus]], [[Lorinser (Unternehmen)|Lorinser]], Koenig-Specials, Renntech, Väth und [[Carlsson Autotechnik|Carlsson]] gab es den Zwölfzylinder mit Maximal-Hubräumen zwischen 7,2 und 7,4&amp;amp;nbsp;Litern. Sehr bekannt ist der Brabus 7.3S mit einer Leistung von {{kW2PS|428}}. Die Leistungsbandbreite geht hin bis zum weniger bekannten Carlsson RS74 Le Mans mit bis zu {{kW2PS|456}}. Das Drehmoment der verschiedenen Hubraumversionen reicht von 720 bis 850&amp;amp;nbsp;Nm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor-car-Perform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2022 präsentierte der amerikanische Tuner Renntech&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.renntechclassics.com/s76r |titel=S76R |sprache=en |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Basis des [[Mercedes-Benz Baureihe 140|V 140 SEL 600]] schließlich den S76R&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.renntechclassics.com/s76r |titel=S76R |sprache=en |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welcher mit einem Aggregat auf Basis des M 120 versehen wurde. Bei dieser Restomod wurde der Motor komplett neu aufgebaut und im Zuge dessen auf 7,6 Liter Hubraum vergrößert. Viele Teile wurden von Renntech entwickelt. Daraus resultieren 452 kW (615 PS) und 956 Nm Drehmoment. Der Wagen wurde bei dem Umbau äußerlich kaum verändert, allerdings wie bei einer Restomod üblich, unter dem Blech komplett modernisiert. Unter anderem wurde das Fahrwerk und die Carbon-Keramik-Bremsanlage aus aktuellen Mercedes-AMG Modellen verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom M 120 gibt es auch zwei aufwendige Umbauten zum Turbomotor. Die [[Lotec|Lotec GmbH]] in [[Kolbermoor]] hat es bei den serienmäßigen sechs Litern Hubraum belassen, jedoch zwei Abgas[[turbolader]] (K&amp;amp;nbsp;27) samt [[Ladeluftkühler]] eingebaut und den Motor im [[Lotec Sirius]] verbaut. Er entwickelt eine Leistung von {{kW2PS|735}}. Er liefert ein maximales Drehmoment von 1100&amp;amp;nbsp;Nm bei 0,85&amp;amp;nbsp;bar Ladedruck. Mit kurzzeitig abrufbarem „Overboost“ (1,2&amp;amp;nbsp;bar Ladedruck) sind es 883 kW (1201 PS) und 1320&amp;amp;nbsp;Nm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor-car-Perform&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Version des M 120 mit Abgasturboaufladung kommt vom russischen Tuner A-Level. Dieser Motor leistet durch Biturboaufladung und auf 6,7 Liter vergrößertem Hubraum {{kW2PS|616}} und entwickelt 1182&amp;amp;nbsp;Nm maximales Drehmoment. Dieser Motor wurde in einem S-Klasse-Coupé des C 140 verbaut. Der Lotec Sirius und das S 600 Coupé A-Level sind Einzelstücke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor-car-Perform&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ca. 2008 geht mit Turbo-Technik insbesondere bei der Daimler AG der Trend zum „Downsizing“ mit kleineren, leichteren und sparsameren Motoren, sodass seit Einführung der [[Mercedes-Benz Baureihe 221|Baureihe&amp;amp;nbsp;221]] auch in der S-Klasse ein Vierzylinder-Dieselmotor angeboten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor-car-Perform&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
* Motor-Typ: M 120 E 60&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einbaulage im Fahrzeug: Vorn, längs&lt;br /&gt;
* Zylinderzahl: 12&lt;br /&gt;
* Zylinderanordnung: V-Form&lt;br /&gt;
* Zylinderbankwinkel: 60°&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bohrung × Hub: 89,0 × 80,2 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hubraum: 5987 cm³&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verdichtungsverhältnis: 10,0 : 1&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ventile je Zylinder, Anordnung: 4 (2 Einlass, 2 Auslass), v-förmig hängend&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ventilsteuerung: DOHC, je Zylinderbank zwei obenliegende Nockenwellen, Einlass-Nockenwellen verstellbar&lt;br /&gt;
* Nockenwellenantrieb: Duplex-Rollenkette&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zündung: Elektronisch mit Kennfeldsteuerung&lt;br /&gt;
* Kühlung: Flüssigkeitskühlung, 18,5 l Kühlflüssigkeit&lt;br /&gt;
* Schmierung: Druckumlaufschmierung, 9,5 l Öl&lt;br /&gt;
* Gemischbildung: Saugrohreinspritzung mit Hitzdraht-Luftmassenmessung (Bosch LH-Jetronic); ab 09/1995 mit HFM (Motorsteuerung Bosch ME)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leistung: {{kW2PS|300}} bei 5200/min; ab 09/1992: {{kW2PS|290}} bei 5200/min&lt;br /&gt;
* Drehmoment: 580 Nm bei 3800/min; ab 09/1992: 570 Nm bei 3800/min&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verbrauch:&lt;br /&gt;
** rund 20 l&amp;lt;ref name=&amp;quot;ClassicDriverW140&amp;quot;&amp;gt;[http://www.classicdriver.de/de/magazine/3450.asp?id=4690 Classic Driver vom 8. Januar 2009: &amp;#039;&amp;#039;„Mercedes-Benz S-Klasse W140“&amp;#039;&amp;#039;], abrufbar am 30. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (im  Mercedes &amp;#039;&amp;#039;S 600&amp;#039;&amp;#039; mit 5-Gang Automatikgetriebe mit elektron. Steuerung ab 09/1995): 11,8 / 13,7 / 20,7 l (Werte für 90 km/h / 120 km/h / Stadtzyklus, nach Richtlinie 80/1268/EWG)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB-archiv-Fahrl&amp;quot;&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/S-600--W-140-E-60-1994---1998.xhtml?oid=4950 Öffentliches Konzernarchiv von Mercedes-Benz, &amp;#039;&amp;#039; S 600, Reiter Getriebe &amp;amp; Fahrleistungen&amp;#039;&amp;#039;] (dort Reiter für 5-Gang-Automatik), abgerufen am 28. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz M120 engine|Mercedes-Benz M120}}&lt;br /&gt;
* [https://motor-car.net/mercedes-engines/item/13777-mercedes-m120-v12-engine motor-car.net, Mercedes M 120 V12 engine] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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