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	<title>Mercedes-Benz L 3000 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:18:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mercedes-Benz_L_3000&amp;diff=2582900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Sort</title>
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		<updated>2025-06-07T13:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Lkw-Modell&lt;br /&gt;
|Marke              = Mercedes-Benz&lt;br /&gt;
|Modell             = L 3000&lt;br /&gt;
|Bild=Mercedes-Benz L3000S -01.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt         = L 3000 S&lt;br /&gt;
|Hersteller         = Daimler-Benz&lt;br /&gt;
|Bezeichnung        = L 3000&lt;br /&gt;
|von                = 1938&lt;br /&gt;
|bis                = 1944&lt;br /&gt;
|Vorgänger          = [[Mercedes-Benz LG 3000]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger         = keines&lt;br /&gt;
|Bauformen          = Haubenlenker-Lkw mit verschiedenen Aufbauten&lt;br /&gt;
|Motoren            = OM 65 (Diesel, 4849&amp;amp;nbsp;cm³)&lt;br /&gt;
|Leistung           = 55&lt;br /&gt;
|Länge              = 6255&lt;br /&gt;
|Breite             = 2350&lt;br /&gt;
|Höhe               = 2600&lt;br /&gt;
|Radstand           = 3800&lt;br /&gt;
|Wendekreis         = ⌀&amp;amp;nbsp;15,2&lt;br /&gt;
|Nutzlast           = 3,020&lt;br /&gt;
|zul. Gesamtgewicht = 7,040&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-177-1451-19A, Griechenland, LKW mit Kastenaufbau.jpg|mini|Mercedes-Benz L 3000 S mit Kastenaufbau, Griechenland 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-304-0634-11A, Italien, Fallschirmjäger.jpg|mini|Mercedes-Benz L 3000 S einer Fallschirmjägereinheit, Italien 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-244-2311-03, Rückzug nach Ungarn, Transport.jpg|mini|Mercedes-Benz L 3000 S beim Rückzug deutscher Truppen nach Ungarn 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes-Benz L3000 in Museum of technique 2016-08-16.JPG|mini|Museumsfahrzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 3000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweiachsiger [[Lastkraftwagen]] des deutschen Herstellers [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]], der von 1938 bis 1944 produziert wurde. Ab 1939 hießen die Modelle mit Hinterradantrieb &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L 3000 S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; Modelle mit Allradantrieb heißen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L 3000 A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wurden nur von 1939 bis 1942 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vormodelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 baute die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] neben Personenkraftwagen auch leichte und schwere Lkw mit einer Nutzlast bis zu 10&amp;amp;nbsp;t für den zivilen und den militärischen Bereich. Auch die [[Reichswehr]] nutzte 3-t-Lkw als Mannschaftswagen. Ab 1934 fertigte Daimler-Benz unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz LG 63&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einige geländegängige Versuchsfahrzeuge, die nach erfolgreicher Erprobung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mercedes-Benz LG 3000]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Serienfertigung gingen und ab 1936 an [[Wehrmacht]], [[Reichspost]], [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]] und Wirtschaftsbetriebe geliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mercedes-Benz L 3000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 folgte der 3-t-Lkw &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 3000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – werksintern als &amp;#039;&amp;#039;LGF 3000&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – als Straßenfahrzeug mit moderner Stahlkabine. Im Gegensatz zu den meist benzinbetriebenen Lkw seiner Zeit verfügte der L 3000 über einen 4849-cm³-Dieselmotor mit einer Motorleistung von 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS) bei 2250&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.veteranenhalle.de/mercedes-benz/28-mercedes-l3000 Motorleistung] 18. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbeginn]] 1939 wurden zahlreiche L 3000 im Rahmen der materiellen Mobilmachungsergänzung eingezogen und von der Wehrmacht eingesetzt. Die Wehrmacht klassifizierte den L 3000 in den [[Kriegsstärkenachweis]]ungen als &amp;#039;&amp;#039;[[Fahrzeugklasse#Klassen von militärischen Fahrzeugen|„mittlerer, geländegängiger Lastkraftwagen]] offen (o)“&amp;#039;&amp;#039;, der je nach Verwendungszweck verschiedene Aufbauten und Rüstsätze erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Rationalisierungsgründen wurden die deutschen Lkw-Hersteller am 1. Januar 1940 angewiesen, sich anstelle der bisherigen großen Typenvielfalt auf die Fertigstellung von Einheits-Lkw zu konzentrieren. Als „Einheits-LKW“ wurden die Typen L 3000 nun unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 3000 S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (3000 = 3,0 t; S = Standard), bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 3000 A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (A = Allrad) geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion des L 3000 wurde 1944 eingestellt, nachdem das [[Opelwerk Brandenburg]] durch einen Luftangriff Anfang August 1944 als Produzent ausfiel und Daimler-Benz nun alleiniger Hersteller des kriegswichtigen [[Opel Blitz 3,6|Opel „Blitz“ 3,6]] war. Dessen [[Lizenzbau]] im Lkw-Werk Mannheim von Daimler-Benz hatte erst kurz zuvor begonnen.&lt;br /&gt;
Neben dem L 3000 und dem 3-t-Opel-„Blitz“ stellte Daimler-Benz noch zahlreiche weitere Größenklassen her, die zum großen Teil die Wehrmacht einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Lkw-Typen bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog entstanden die als 4,5-t-Lkw konzipierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 4500 S/A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zum Teil auch in der Variante als [[Maultier (Halbkettenfahrzeug)|Maultier-Halbkettenfahrzeug]] unter Verwendung von Fahrgestellen des [[Panzerkampfwagen II|Panzer II]] gebaut wurden. Auch leichtere Lkw der Typen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 1100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 1500 S/A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz L 2000 L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (=leicht) wurden geliefert. Die Einheits-Lkw unterschieden sich zunächst von den Vorgängermodellen nur durch die abgerundeten Kotflügel. Ab 1943 wurden zivile Lkw meist mit einer [[Holzgas|Holzvergaseranlage]] ausgerüstet, da die knappen [[Entwicklung der Ottokraftstoffe|Ottokraftstoffe]] vorzugsweise an die Wehrmacht geliefert wurden. Später wurde die für die Einheits-Lkw übliche Fahrerkabine aus Holz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der L 3000 ist ein zweiachsiger Lastkraftwagen mit U-Profil-[[Leiterrahmen]], dessen Starrachsen vorne und hinten an Halbfedern aufgehängt sind. Die Vorderachse ist einfachbereift, während die Hinterachse doppelt bereift ist. Die Reifen sind rundum Reifen in der Größe 7,50-20; der L 3000 A hat Reifen mit Geländeprofil. Das Bremssystem ist hydraulisch betätigt und wirkt auf alle Räder, die Handbremse wirkt auf die Hinterräder. Gelenkt wird mit einer [[Rosslenkung]] des Typs 700 von [[ZF Friedrichshafen|ZF]]. Die Kraft wird vom Motor über eine [[Einscheibentrockenkupplung]] auf ein manuelles Fünfganggetriebe mit Vorgelege übertragen. Vom Getriebe gelangt die Kraft beim Geländetyp L 3000 A über drei Sperrdifferenziale auf Vorder- und Hinterräder. Der Vorderradantrieb ist abschaltbar, der Geländegang ist auch ohne eingeschalteten Vorderradantrieb einschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motor ist der Mercedes-Benz OM 65/4. Dabei handelt es sich um einen Vierzylinder-[[Reihenmotor|Reihen]]-[[Vorkammereinspritzung|Vorkammer]]-[[Dieselmotor]] mit [[OHV-Ventilsteuerung]] und [[Wasserkühlung]]. Die Kurbelwelle ist fünffach gelagert und treibt über Stirnräder die untenliegende Nockenwelle an. Der Kraftstoff wird von einer Einspritzpumpe von [[Friedrich Deckel|Deckel]] oder [[Robert Bosch GmbH|Bosch]] in die Vorkammern eingespritzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten L 3000 A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|L 3000 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|Abmessungen und Gewichte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Länge&lt;br /&gt;
| 6255&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Breite&lt;br /&gt;
| 2350&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Höhe&lt;br /&gt;
| 2600&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Radstand&lt;br /&gt;
| 3800&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Spurweite vorne&lt;br /&gt;
| 1633&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Spurweite hinten&lt;br /&gt;
| 1650&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bodenfreiheit&lt;br /&gt;
| 225&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Watfähigkeit&lt;br /&gt;
| 700&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wendekreisdurchmesser&lt;br /&gt;
| 15,2&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Leergewicht&lt;br /&gt;
| 4020&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Nutzlast&lt;br /&gt;
| 3020&amp;amp;nbsp;kg (2600&amp;amp;nbsp;kg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Max. zulässige Gesamtmasse&lt;br /&gt;
| 7040&amp;amp;nbsp;kg (6620&amp;amp;nbsp;kg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Sonstige Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kraftstoffverbrauch&lt;br /&gt;
| 20&amp;amp;nbsp;l / 100&amp;amp;nbsp;km (30&amp;amp;nbsp;l / 100&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Füllmenge des Kraftstoffbehälters&lt;br /&gt;
| 90&amp;amp;nbsp;l Dieselkraftstoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Batterie&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;× 12&amp;amp;nbsp;V, 90&amp;amp;nbsp;Ah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Kraftübertragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kupplung&lt;br /&gt;
| Einscheibentrockenkupplung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Getriebe&lt;br /&gt;
| Fünfganggetriebe mit Vorgelege&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Reifen&lt;br /&gt;
|7.50-20-Geländereifen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kraftübertragung auf&lt;br /&gt;
| alle Räder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Motor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
| OM 65/4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Motortyp&lt;br /&gt;
| Reihenvierzylindervorkammerdieselmotor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kühlung&lt;br /&gt;
| Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ventiltrieb&lt;br /&gt;
| [[OHV-Ventilsteuerung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bohrung&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;Hub&lt;br /&gt;
| 105&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
| 4849&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Verdichtungsverhältnis&lt;br /&gt;
| 20:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Nennleistung&lt;br /&gt;
| 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS) bei 2250&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Drehmoment bei Nennleistung&lt;br /&gt;
| 234&amp;amp;nbsp;Nm bei 2250&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte in Klammern ( ) gelten für Fahrten im Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L 3000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3,00 t&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1938–1939&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|12.840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L 3000 S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3,00 t&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1939–1944&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|18.356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L 3000 A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3,00 t&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1940–1942&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2.069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.kfzderwehrmacht.de/Hauptseite_deutsch/Kraftfahrzeuge/Deutschland/Daimler-Benz_AG/daimler-benz_ag.html Produktionszahlen] 18. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1895 bis 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
* Frank, Reinhard: Mercedes im Kriege – Personenwagen, Lastkraftwagen, Sonderaufbauten. PODZUN-PALLAS-VERLAG, Dornheim. 1985. ISBN 3-7909-0244-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mercedes-Benz L 3000 (1939-1944)|Mercedes-Benz L 3000|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wehrmacht-technik.de/14201/home.html Restaurierung] eines Mercedes-Benz L 3000 S, 18. März 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mercedes-Benz-Typen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MercedesBenz L 3000}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug|L 3000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;/div&gt;</summary>
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