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	<title>Menzlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menzlin&amp;diff=1248678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Tollenser aufgelöst</title>
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		<updated>2025-12-05T20:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Tollenser&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Tollenser (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tollenser&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ziethen (bei Anklam)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ziethen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/53/12&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/37/35&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 17&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menzlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Ziethen (bei Anklam)|Ziethen]] nahe [[Anklam]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wikingerzeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altes Lager (Menzlin)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzlin-Info-0505b129.JPG|mini|hochkant|links|Infotafel Siedlung Menzlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WalMenz.jpg|mini|hochkant|Schiffssetzungen im „Alten Lager“]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet lag im 9. Jahrhundert eine etwa 18 Hektar große Ansiedlung nahe der [[Peene]] und neben dem „[[Altes Lager (Menzlin)|Alten Lager]]“. Die Siedlung, deren Standort heute den Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Peeneberg&amp;#039;&amp;#039; trägt, gehörte mit zu den größten Handelsplätzen des 9. und 10. Jahrhunderts im Ostseeraum. Ausgrabungen und Oberflächenfunde erbrachten große Mengen von Artefakten aus den genannten Zeiten. Wie auch in [[Wolin (Stadt)|Wollin]] (Jumne, [[Jomsburg]], [[Vineta]]) war hier eine gemeinsame Ansiedlung von [[Slawen]] ([[Tollensanen|Tollensern]]) und [[Wikinger]]n, nachgewiesen durch die [[Schiffssetzung]]en und viele Funde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologisch nachgewiesen wurde von dieser Siedlung eine Steinpflasterstraße zur Peene, eine Brücke über die Peene und eine Fortsetzung der Steinpflasterstraße von dieser Brücke in Richtung [[Görke (Postlow)|Görke]]. Die [[Dendrochronologie|dendrochronologischen]] Untersuchungen der bei der Straße und der Brücke verbauten Hölzer beweisen den zeitlichen Zusammenhang. Ein Hafen wird vermutet, ist aber noch nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Via Regia]] von Stettin über Menzlin nach [[Wismar]] und weiter nach Lübeck und Hamburg war die „bedeutendste Ost-West-Straße im Norden“ des mittelalterlichen westslawischen Siedlungsgebietes. Bei Menzlin querte sie das Peenetal mittels der beschriebenen Steinstraße und der Brücke über den Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Ort Menzlin wurde erstmals urkundlich 1231 erwähnt, als Herzog [[Wartislaw III.]] dem [[Kloster Stolpe]] das Dorf mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Mancelin&amp;#039;&amp;#039; = Menzlin übereignete.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Robert Klempin]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Hrsg. Königliches Staats-Archiv zu Stettin, In Commission bei Th. von der Nahmer, Stettin, 1868, S. 216, Nr. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem 1257, als der Bischof [[Hermann von Gleichen|Hermann]] von [[Bistum Cammin|Cammin]] den Ort &amp;#039;&amp;#039;Mantselin&amp;#039;&amp;#039; neben anderen Dörfern als [[Dotation]] zur neu geweihten Kirche von Ziethen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Rodgero Prümers: &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Band, Friedrich Nagel, Stettin 1891, S. 438–439.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Menzlin Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Menzlin um 1875/77, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzlin-Stallscheune-0505b102.JPG|mini|Gutsanlage Menzlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzlin-Polder-0505b127.JPG|mini|Polder Menzlin]]&lt;br /&gt;
In der [[Schwedisch-Pommern|Schwedenzeit]] kamen sechs der sieben im Ort vorhandenen Bauernhöfe als [[Rittergut]] in den Besitz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Gesterding]] |Titel=Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien |Band=Erste Sammlung |Nummer=II. Die Familie von Owstin |Verlag=G. Reimer |Ort=Berlin |Datum=1842 |Seiten=42–63 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7673338 |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der adligen Familie [[Owstin (Adelsgeschlecht)|von Owstin]] auf [[Wasserschloss Quilow|Quilow]]. Der siebente blieb aufgrund eines schwedischen königlichen Privilegs als freier Hof bestehen. Angeblich soll der Bauer Köppen (oder Koeppen) dem König [[Karl XII. (Schweden)|Karl XII.]] von Schweden während dessen Rückkehr von [[Bender (Stadt)|Bender]] Hilfe geleistet haben. Hierbei handelt es sich um eine ähnlich falsch interpretierte Legende wie an der [[Gützkower Fähre]]. Karl XII. war 1714 nicht von Bender hier vorbeigekommen, sondern auf seinen Inspektionsritten im schwedisch-vorpommerschen Grenzgebiet zu Brandenburg-Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 wurde das Rittergut an Magnus von [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedell]] (1806–1885), verheiratet mit Wilhelmine von Owstien, verkauft, der hier ein heute nicht mehr bestehendes Herrenhaus errichten ließ. 1857 ist die Familie Wedell in alten Güter-Matrikeln &amp;#039;&amp;#039;auf Menzlin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Sammelwerk=GAB-Vorgänger |Band=Provinz Pommern. Greifswald (Kreis) |Nummer=Menzlin |Auflage=1 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=179 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2299829?query=Klitschendorf |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 war der Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1901. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; - Hofkalender |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Wedell |Auflage=Zweiter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-11-15 |Seiten=908 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8245498 |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Erbe Hans von Wedell-Menzlin (1836–1900) Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s, königlicher Landrat und Major a. D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gymnasium zu Anklam. 1867.  Zu der am 4. April stattfindenden öffentlichen Prüfung aller Klassen und zur Gedächtnisfeier der durch die göttliche Gnade &lt;br /&gt;
bewirkten Errettung der Stadt Anklam vor drohender Einäscherung im Jahre 1713 Freitag vor Judica, den 5. April ladet im Namen des Lehrer-Collegii ergebenst ein Dr. C. Haeckermann, Director |Sammelwerk=Schul-Nachrichten |Band=XX |Nummer=3 |Verlag=W. Dietze |Ort=Anclam |Datum=1867 |Seiten=5 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3639196 |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 weist das Güter-Adressbuch Pommern die [[Klosterkammer Hannover|Königliche Klosterkammer zu Hannover]], deren Rechtsnachfolgerin bis heute besteht, als Eigentümer aus. Der Besitz des Rittergutes mit dem Kirchenacker umfasste zu jener Zeit 750 ha, davon anteilig 20 ha für das erwähnte Zubehör. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war das Gut an die ursprünglich aus Westfalen stammende und auch in Württemberg nobilitierte Familie [[von Malchus]] verpachtet. Zunächst agierte spätestens ab 1910 der Leutnant und Ober-Amtmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B. 1974 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], Nachfolger des Gotha, Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=XI |Nummer=57 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1974 |ISSN=0435-2408 |Seiten=48 |Online=https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Handbuch_des_Adels/qEVmAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Menzlin+Malchus&amp;amp;dq=Menzlin+Malchus&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viktor Freiherr sen. von Malchus (1867–1940) als Pächter und bis 1939 als Bewohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1939. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. Teil B (Briefadel) |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; - Hofkalender |Nummer=Malchus |Auflage=89 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1938-10 |Seiten=330–331 |Online=https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/130286613D_1939/376/ |Abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Klosterdömane vor Ort. Dann übernahm nach dem 1939 letztmals amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlichen Güter-Adressbuch Pommern&amp;#039;&amp;#039; sein gleichnamiger Sohn die Gutsgeschäfte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe der Reihe von Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Landkreis Greifswald |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=69 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Menzlin+1939&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde in Menzlin eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] gegründet, die nach der [[Wende (DDR)|Wende]] privatisiert wurde. In den 1960er Jahren entstand hier ein Dorf- bzw. LPG-[[Kulturhaus]] mit Gaststätte und Tanzsaal, das nach 1990 nicht mehr betrieben wurde und jetzt langsam verfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Ziethen (bei Anklam)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menzlin ist vor allem durch den etwa 1,5 km südlich des Ortes innerhalb des Flächennaturdenkmals „[[Altes Lager (Menzlin)|Altes Lager]]“ gelegenen [[Wikinger|wikingerzeitlichen]] und slawischen Handelsplatz bekannt.&lt;br /&gt;
* Südlich des Alten Lagers befindet sich der seit 2000 wiedervernässte [[Koog|Polder]] Menzlin. Ein als Bestandteil der Initiative [[Vorpommersche Dorfstrasse]] errichteter Beobachtungsturm ermöglicht die Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt des Polders und der [[Peene]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://vorpommern-sued.de/index.php?id=231 |wayback=20150402124637 |text=Wiedervernässter Polder Menzlin |archiv-bot=2022-03-25 18:09:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Viktor Freiherr jun. von Malchus]] (1902–1970),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Viktor Heinrich von Malchus |Hrsg=MyHeritage Limited Company |Auflage=1 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Or Jehuda |Datum=2022-04-02 |Seiten=1–2 |Online=https://www.myheritage.de/names/viktor_von%20malchus |Abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gymnasium zu Anklam (Prov. Pommern, Kgr. Preussen) Ostern 1915. Bericht über das Schuljahr 1914/1915. Schulnachrichten |Band=Verzeichnis der Schüler. Unter-Tertia |Nummer=19. v. Malchus, Viktor, Menzlin |Auflage=68 |Verlag=Buchdruckerei von Richard Poettke Nachfolger |Ort=Anklam |Datum=1915 |Seiten=34 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3947889 |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; letzter Klostergutspächter in Menzlin&lt;br /&gt;
* [[Herbert Lange]] (1909–1945), SS-Offizier, Leiter des Vernichtungslagers Chelmno&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Bormann]] (1936–2009), Hochschullehrer (Universität von Amsterdam), in Menzlin geboren&lt;br /&gt;
* [[Viktor von Malchus]] (1929–2008), in Menzlin geboren, früherer Leiter des ILS, 1997 Offizierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen, 2008 Verdienstkreuz erster Klasse für internationales Engagement in der Raumplanung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Viktor von Malchus erhält Verdienstkreuz erster Klasse für internationales Engagement in der Raumplanung |Hrsg=Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Oliver Wittke |Sammelwerk=Pressemitteilung |Auflage=Online |Verlag=Eigenverlag |Ort=Düsseldorf, Unna |Datum=2008-05-28 |Seiten=1 |Online=https://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv_2008/Verdienstkreuz-Dr-v-Malchus-20-05-2008/index.php |Abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Bahler: &amp;#039;&amp;#039;Menzlin ist immer eine Reise wert&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender ANKLAM und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; 2007, Jahrg. 78, N.F. 16. Begründet von Max Sander. Schibri-Verlag, Uckerland 2006, S. 18–21, Abb., ISBN 3-937895-38-8&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 978-3-86006-149-7. S. 88.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Wikinger-Toten-Steinschiffe“ nördlich der Peene bei Menzlin unweit Anklam in Ostvorpommern und ihre Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Steinkreuzforschung (SKF). Studien zur deutschen und internationalen Flurdenkmalforschung, hg. von Rainer H. Schmeissner. Reihe B (Sammelbände), Jg. 18, Nr. 24 (NF. 9), Regensburg 1997, S. 59–67.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;, IV. Teils Band II, Anklam 1868, S. 1140 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234261455}}&lt;br /&gt;
* [http://www.von-humboldt.de/tegel-1.html Menzlin in der Sammlung Duncker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Ziethen (bei Anklam)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115100-8|VIAF=239488454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Vorpommern-Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziethen (bei Anklam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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