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	<title>Menzenschwand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menzenschwand&amp;diff=102592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dwains Bandersnatch: Diskussion:Hochmoor#Lemma und Redundanzen</title>
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		<updated>2025-02-10T14:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Hochmoor&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Hochmoor (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion:Hochmoor#Lemma und Redundanzen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Menzenschwand&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = St. Blasien&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Menzenschwand.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Menzenschwand&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/49/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/4/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 863 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 746&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stblasien.de/stadt-handel/stadtinfo/zahlen-daten |titel=Zahlen &amp;amp; Daten: Stadt St. Blasien |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79837&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07675&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Spießhorn Panorama2.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Blick vom Spießhorn ins Tal der Menzenschwander Alb, links das &amp;#039;&amp;#039;Hinterdorf&amp;#039;&amp;#039;, rechts das &amp;#039;&amp;#039;Vorderdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Menzenschwander Tal.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Oberes Albtal mit Endmoränen der &amp;#039;&amp;#039;Kluse&amp;#039;&amp;#039; (vorn), Stufe zum Krunkelbach-Talboden (Mitte) und &amp;#039;&amp;#039;Hinterdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menzenschwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[St. Blasien]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]]; der Ort im [[Schwarzwald]] mit knapp 550 Einwohnern ist heilklimatischer [[Kurort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand 7680.jpg|mini|links|hochkant|Wasserfälle in der Klamm der Menzenschwander Alb]]&lt;br /&gt;
Menzenschwand besteht aus den drei Dorfkernen &amp;#039;&amp;#039;Vorderdorf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mitteldorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hinterdorf&amp;#039;&amp;#039;. Es liegt in dem vom 1493 Meter hohen [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]] nach Süden herabkommenden Tal der [[Alb (Hochrhein)|Menzenschwander Alb]], das sich oberhalb von St. Blasien mit der westlicher verlaufenden [[Bernau im Schwarzwald|Bernauer]] Alb vereinigt. Im östlichen Nachbartal liegt der [[Schluchsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tallandschaft von Menzenschwand ist geprägt von Gletscherströmen des [[Feldberg-Gletscher]]s aus mehreren [[Eiszeitalter|Kaltzeiten]]. Den bis über 300 Meter mächtigen Hauptgletscher nahm das westlich am [[Herzogenhorn]] mit ineinander geschachtelten großen [[Kar (Talform)|Karen]] beginnende trogförmige Krunkelbachtal auf. Das südwärtige Albtal mündet in einer kleinen [[Talstufe]] von etwa 20 Metern Höhe in das Krunkelbachtal. Die Alb hat dort eine [[Klamm]] mit kleinen Wasserfällen (einer davon künstlich) eingeschnitten. Etwas oberhalb quert ein markanter [[Endmoräne]]nwall das Tal. Die enge Durchbruchsstelle des Baches, die &amp;#039;&amp;#039;Menzenschwander [[Klause (Wasserbau)|Kluse]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde früher zum Aufstau für die [[Flößerei|Scheitholztrift]] genutzt. Der beckenförmige Mündungsbereich ist ein [[Sedimentation|zusedimentierter]] ehemaliger See. Zahlreiche [[Rundhöcker]] prägen die Wiesen der unteren Hangbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Hinterdorfes liegt in einem Kar unter dem [[Spießhorn]] ({{Höhe|1350.8|DE}}) das kreisrunde [[Scheibenlechtenmoos]], ein Gebirgs-[[Hochmoor]]. Auch im Gipfelbereich der nördlich gelegenen Bärhalde finden sich wertvolle kleine Moore verschiedener Entwicklungsstadien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile der Gemarkung gehören zum &amp;#039;&amp;#039;[[Feldberg (Natur- und Landschaftsschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Feldberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschand Kirche.jpg|mini|Kirche im Hinterdorf von 1687/88]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand Ortsverwaltung 7720.jpg|mini|Ortsverwaltung (ehemaliges Schul- und Rathaus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existenzgrundlagen waren seit jeher Viehwirtschaft und Holzverarbeitung in [[Heimarbeit]] wie [[Schnitzen|Schnitzerei]] (Schneflerei), [[Drechseln|Drechslerei]], Spankorbherstellung. Die Nebenarbeit wurde vermehrt notwendig durch die zunehmende [[Flur (Gelände)|Flurzersplitterung]] im [[Realteilung]]sgebiet des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1770 waren die Waldungen der Gemeinde weitgehend dem Holzeinschlag zum Opfer gefallen. Das Holz wurde zum Hochrhein [[Flößerei|geflößt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1910 plante der Erbauer und Besitzer des Kurhauses St. Blasien [[Otto Hüglin]] ein großangelegtes Projekt mit einem Luxus-Hotel in Menzenschwand und einer Privatbahnanbindung über den Feldberg. Das Projekt wurde nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1973 die bis dahin selbständige Gemeinde Menzenschwand, [[Landkreis Hochschwarzwald]], dem [[Landkreis Waldshut]] zugeschlagen. Am 1. Juli 1974 wurde sie in die Stadt [[St. Blasien|Sankt Blasien]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand vom Idiotenhügel.jpg|mini|Blick vom Skihang]]&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Menzenschwand ist als Talraum weitgehend geprägt durch die Nebenerwerbslandwirtschaft (Vieh- und Milchwirtschaft, auch [[Vertragsnaturschutz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand Radonbad 7746.jpg|mini|Radonbad]]&lt;br /&gt;
Die wesentliche Erwerbsquelle ist jedoch der Fremdenverkehr mit Beherbergungsbetrieben, Ferienwohnungen und spezifischen Dienstleistungen. Der heutige Ort versteht sich vorwiegend als Wintersportort im Skigebiet Feldberg. Im Ort gibt es ein Skisprungstadion mit zwei Schanzen (im Winter abends Sprungbetrieb bei Flutlicht), drei Lifte in Ortslage (einer gebührenfrei) und fünf auf dem Feldberg, sowie das größte Nordic-Walking-Netz in Deutschland. Ein neueres Angebot ist die [[Radonbalneologie|Radontherapie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand JH.JPG|mini|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Im Menzenschwander Krunkelbachtal gibt es ein reiches Uranvorkommen. Von 1961 bis 1991 wurde Uranerz abgebaut, offiziell war die [[Grube Krunkelbach]] aber nur ein „Uranaufsuchungsbetrieb“, dessen Hauptzweck die Erkundung und nicht der Abbau sein sollte. Nach Ende des Abbaus im Juli 1991 [[absaufen|soff die Grube bis zum Jahresende vollständig ab]]. Das Land übernahm die [[Rekultivierung]] der Halden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=228 &amp;#039;&amp;#039;Deutschland / Baden-Württemberg / Schwarzwald / Menzenschwand / Krunkelbach&amp;#039;&amp;#039;.] Mineralienatlas Lexikon; abgerufen am 11. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund [[radon]]haltiger Wasservorkommen aus dem stillgelegten Bergwerk wurde am 9. Oktober 2005 in Menzenschwand das erste [[Radonbad]] im Schwarzwald eröffnet, das &amp;#039;&amp;#039;Radon Revitalbad Menzenschwand&amp;#039;&amp;#039;. Ursprüngliche Quelle des radioaktiven Radons ist dabei der Zerfall des Urans, welches nach wie vor im Untergrund vorhanden ist. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann sich das [[Edelgas]] Radon lokal anreichern. Die behaupteten Wirkungen von Radonbädern sind bisher (2022) noch nicht in doppelblinden Placebo-kontrollierten Studien untersucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist Menzenschwand von St. Blasien aus oder über eine beim Ort [[Schluchsee (Gemeinde)|Aha]] am Schluchsee von der [[Bundesstraße 500]] abzweigende Straße, die im Winter teils nur eingeschränkt befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Ortsbild mit mehreren Ensembles gut erhaltener Schwarzwaldhäuser&lt;br /&gt;
* Gipfelbereich Feldberg&lt;br /&gt;
* Gipfelbereich [[Herzogenhorn]]&lt;br /&gt;
* Wildbestand der alpinen Steilhänge (u.&amp;amp;nbsp;a. Gämsen, Greifvögel)&lt;br /&gt;
* [[Klamm]] und [[Wasserfall|Wasserfälle]] der [[Alb (Hochrhein)|Menzenschwander Alb]] unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Menzenschwander Kluse&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Liste der Wasserfälle in Deutschland]])&lt;br /&gt;
* [[Hochmoor]] &amp;#039;&amp;#039;[[Scheibenlechtenmoos]]&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Kar (Talform)|Kar]] unter dem Spießhorn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Petit Salon&amp;#039;&amp;#039; mit [[Franz Xaver Winterhalter|Winterhalter]]-Ausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winterhalter-menzenschwand.de/de/ |titel=Startseite |hrsg=Le Petit Salon |abruf=2016-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand Katholische Pfarrkirche 7756.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Seit 1308 wird die katholische Gemeinde – heute: St. Martin – von den Benediktinermönchen in St. Blasien betreut. Zunächst bestand eine dem heiligen [[Antonius der Große|Antonius]] geweihte Kapelle im Hinterdorf. 1604 entstand eine weitere Kapelle im Vorderdorf, die heutige Sebastianskapelle. 1621/22 wurde die Antoniuskapelle erweitert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/denkmalpflege-bw/denkmale/projekte/bau-und-kunstdenkmalpflege/04_staedtebauliche-denkmalpflege/ortsanalysen/Ortsanalyse_st_blasien_menzenschwand.pdf|titel=St. Blasien-Menzenschwand. Ortsanalyse|werk=denkmalpflege-bw.de|abruf=2023-02-13|seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber bereits 1687/88 durch einen Neubau am selben Ort ersetzt, der das [[Patrozinium]] des [[Martin von Tours]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://eki-st-blasien.de/kirchenfuehrer/die-erloeserkirche-menzenschwand/|titel=Die Erlöserkirche Menzenschwand|hrsg=Evangelische Christusgemeinde St. Blasien|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da dieses kleine Kirchlein für Gemeinde zu klein wurde, entstand 1975 ein neues Pfarrzentrum und eine neue [[Pfarrkirche]], die am 30. Mai 1976 von [[Weihbischof]] [[Karl Gnädinger]] konsekriert wurde. Die im 17. Jahrhundert erbaute St. Martinskirche im Hinterdorf wurde an die evangelische Kirchengemeinde übergeben. In den neuen Kirchbau wurden der Altar mit dem [[Tabernakel]] und die 1695 gestifteten Seitenaltarbilder übertragen. Seit Oktober 2003 zählt die Pfarrei St. Martin, zusammen mit der Pfarrei Herz-Jesu, Albtal und der Pfarrei St. Blasius, zur [[Pfarrverband|Seelsorgeeinheit]] St. Blasien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand EvKirche pano1.jpg|mini|Innenraum der Erlöserkirche (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übergabe an die evangelische Gemeinde wurde die alte Kirche renoviert. Dabei wurde die [[Manierismus|manieristische]] Innenausmalung aus der Erbauungszeit freigelegt. Anschließend wurde die Kirche unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Erlöserkirche&amp;#039;&amp;#039; neu eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hochschwarzwald.de/attraktionen/alte-dorfkirche-menzenschwand-148858ef6a|titel=alte Dorfkirche Menzenschwand|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kleine Saalkirche mit Dachreiter befindet sich in solitärer Insellage im Dorfzentrum. Sie gehörte bis 2013 zur Evangelische Christusgemeinde St. Blasien, dann wurde sie entwidmet und verkauft und wird nun für Konzerte, Filmabende, Lesungen und Ausstellungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/st-blasien/die-kleine-kirche-in-menzenschwand-hinterdorf-erstrahlt-nun-in-weiss-und-blau;art372619,10657120 www.suedkurier.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Winterhalter-Verein plant einen Umbau des Bauwerks, um es als Ausstellungsraum für Gemälde von [[Hermann Fidel Winterhalter|Hermann]] und [[Franz Xaver Winterhalter]] zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.badische-zeitung.de/neuer-anstrich-fuer-alte-dorfkirche--186277353.html|autor=Jürgen Glockner|titel=Der Verein Winterhalter in Menzenschwand baut in der Erlöserkirche in Menzenschwand sein neues Museum|werk=suedkurier.de|datum=2019-02-03|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 wurde in der Kirche eine Szene des Tatorts [[Tatort: Unten im Tal|&amp;#039;&amp;#039;Unten im Tal&amp;#039;&amp;#039;]] gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sueddeutsche.de/medien/medien-sankt-blasien-pfarrerin-im-tatort-zeigen-wie-kirche-sein-kann-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230208-99-514086|titel=Pfarrerin im &amp;quot;Tatort&amp;quot;: Zeigen, wie Kirche sein kann|werk=sueddeutsche.de|datum=2023-02-08|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand Geburtshaus Maler Winterhalter 7736.jpg|mini|Geburtshaus der Maler [[Franz Xaver Winterhalter|Franz]] und [[Hermann Fidel Winterhalter|Hermann Winterhalter]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Porträt]]maler und [[Lithografie|Lithograf]] [[Franz Xaver Winterhalter]] wurde in Menzenschwand geboren, ebenso sein Bruder [[Hermann Fidel Winterhalter]] (1808–1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Malerin [[Hildegard von Bylandt-Rheydt]] wohnte ab 1929 in Menzenschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Steinebrunner: [http://www.badische-zeitung.de/st-blasien/bilder-der-heimatliebe--61184865.html &amp;#039;&amp;#039;St. Blasien: Bilder der Heimatliebe&amp;#039;&amp;#039;.] Badische Zeitung, 2. Juli 2012, abgerufen am 20. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Behindertensport]]ler [[Alexander Spitz]] (* 1968),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muenchen2018.org/unterstuetzer/muenchen+2018+sportbotschafter/uebersicht+sportbotschafter/index.html |titel=Übersicht Sportbotschafter |hrsg=Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101019011237/http://www.muenchen2018.org/unterstuetzer/muenchen+2018+sportbotschafter/uebersicht+sportbotschafter/index.html |archiv-datum=2010-10-19 |abruf=2013-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der zwischen 1984 und 1994 bei Weltmeisterschaften und [[Paralympische Spiele|Paralympics]] in der Sportart Ski Alpin insgesamt 12 Gold-, 5 Silber- und 3 Bronze-Medaillen gewann, ist in Menzenschwand ansässig und Mitglied des Ski-Clubs Menzenschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Kunkel]]: [https://www.zeit.de/1988/06/die-trotzdem-athleten/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Die Trotzdem-Athleten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frank Bode: &amp;#039;&amp;#039;Subrezenter Vegetations- und Landschaftswandel im Südschwarzwald. Untersucht am Beispiel des Menzenschwander Tals&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Freiburg 2005, {{URN|nbn:de:bsz:25-opus-26477}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hubert Mayer, Michael Ehlert&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik Menzenschwand. Geschichte eines Schwarzwalddorfes&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
   |Ort=St. Blasien&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-007141-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Armin Simon&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Arbeitskreis Regionalgeschichte Freiburg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Streit um das Schwarzwald-Uran. Die Auseinandersetzung um den Uranbergbau in Menzenschwand im Südschwarzwald 1960–1991&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Alltag &amp;amp; Provinz&lt;br /&gt;
   |Band=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Donzelli-Kluckert Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremgarten&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933284-11-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Menzenschwand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4281558-7|VIAF=235608497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Blasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1328]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dwains Bandersnatch</name></author>
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