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	<title>Menzengraben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:13:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menzengraben&amp;diff=2623117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-22T17:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Dermbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.79290&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.10327&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 265&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 36466&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036965&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =WAK MENZENGRABEN2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =Die Bergwerkssiedlung Menzengraben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menzengraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]] im [[Ortsteil]] [[Stadtlengsfeld]] der Gemeinde [[Dermbach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kleinsiedlung befindet sich etwa zwei Kilometer nordwestlich von [[Stadtlengsfeld]] an der [[Felda (Werra)|Felda]] und der [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 1000|Landesstraße 1022]], die von [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]] zur [[Bundesstraße 285]] und nach Dermbach führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=  | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD&amp;amp;nbsp;2 | Verlag=  | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|265|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über eine Ausflugsgaststätte und einen Teich. Der Ort kann mit dem Regionalverkehr oder auf Wanderwegen von Stadtlengsfeld aus erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzengraben hatte einen Haltepunkt an der [[Feldabahn]] ([[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]]–[[Kaltennordheim]]). Die Strecke wurde 1997 stillgelegt und die Gleise zwischen [[Weilar]] und Kaltennordheim im Jahr 2008 demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK MENZENGRABEN6.jpg|miniatur|Blick zum Standort des ehemaligen Schrammenhofes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK MENZENGRABEN4.jpg|miniatur|Ein 2009 im Umbau befindliches Bergwerksgebäude]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrammenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das älteste Gebäude in Menzengraben und kann als Vorwerk der Stadtlengsfelder Burg bis in das 13. Jahrhundert belegt werden. Der als [[Dreiseithof]] errichtete Bauernhof lag im Wiesengrund der Felda, etwa 50&amp;amp;nbsp;m vom Fluss und 200&amp;amp;nbsp;m von den Schachtanlagen entfernt. In Sichtweite des Gehöftes entstand später die &amp;#039;&amp;#039;Schneidmühle&amp;#039;&amp;#039; – heute ein Sägewerk – am rechten Feldaufer nur wenige Meter oberhalb der Feldabahn-Brücke von Menzengraben, auch dieses Fachwerkgebäude gehörte zu Stadtlengsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass für die erst 1911 erfolgte Gründung der Bergarbeitersiedlung Menzengraben war der Aufbau der Schachtanlagen „Großherzog von Sachsen II und III “ in der nördlichen Flur von Stadtlengsfeld. Diese zum [[Werra-Kalirevier]] gehörenden Schächte besaßen einen eigenen Haltepunkt „Menzengraben“ an der [[Feldabahn]] sowie Gleisanlagen für Material und Kalisalztransport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Schachtes mit Förderturm, Maschinenhaus und weiteren technischen Anlagen stand das Verwaltungsgebäude und ein Beamtenhaus. Neben der Straße  wurden mehrere Wohnhäuser für angeworbene Bergleute errichtet, die als Angestellte der Gewerkschaft arbeiteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=  | Herausgeber=Landratsamt Wartburgkreis| Titel=Die Einheitsgemeinde Stadtlengsfeld  |Sammelwerk=Kreisjournal  | Band= Ausgabe 15 | Verlag= | Ort=Bad Salzungen   | Jahr=2010 | Seiten=11–12 | ISBN=   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der geologischen Besonderheiten im Flöz der beiden Schachtanlagen in Menzengraben mit einer gefährlichen Anhäufung von Gaseinschlüssen wurde 1958, in Reaktion auf [[Grubenunglücke im Schacht Menzengraben|ein schweres Grubenunglück]] mit sechs Toten, der Abbau eingestellt. Die Schachtanlagen wurden fortan als Versorgungsschächte zur Materialeinfuhr genutzt. Reste der alten Schachtanlagen aus der Gründerzeit des Ortes wurden in den 1990er Jahren als Technische Denkmale unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Eik]] und [[Klaus Behling]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschlusssache. Die größten Geheimnisse der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Das Neue Berlin. Berlin 2008. ISBN 978-3-360-01944-8. S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2019 kam Menzengraben im Zuge der Eingemeindung von Stadtlengsfeld zur Gemeinde Dermbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 18. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dermbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dermbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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