<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Menton</id>
	<title>Menton - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Menton"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menton&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:06:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menton&amp;diff=159922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Geschichte */ EZN Link Rodogno</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menton&amp;diff=159922&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T16:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; EZN Link Rodogno&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die französische Stadt. Zum deutschen Arzt und Politiker siehe [[Maximilian Menton]]. Für den tiefsten Punkt des Unterkiefers siehe [[Kraniometrie]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Menton&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Menton (Alpes-Maritimes).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Alpes-Maritimes|Alpes-Maritimes]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Nizza|Nice]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Menton|Menton]]&lt;br /&gt;
|insee= 06083&lt;br /&gt;
|cp= 06500&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté d’agglomération de la Riviera Française|Riviera Française]]&lt;br /&gt;
|longitude= 07/30/00/O&lt;br /&gt;
|latitude= 43/46/29/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 0&lt;br /&gt;
|alt maxi= 774&lt;br /&gt;
|km²= 14.05&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.menton.fr/ menton.fr]&lt;br /&gt;
|image= Menton-Vieille ville-Port-gb.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc= Der Hafen und die Altstadt&lt;br /&gt;
|maire= Sandra Paire (ad interim) ([[Les Républicains|LR]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menton07.JPG|mini|Blick auf die Altstadt von Menton]]&lt;br /&gt;
[[Datei:French Customs.jpg|mini|Ehemaliger französisch-italienischer Grenzposten in Menton (rechtsseitig die Gemeinde Ventimiglia)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Le musée du Bastion Jean Cocteau (Menton, France) (33757795078).jpg|mini|Bastion &amp;#039;&amp;#039;(Musée Jean Cocteau)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|mɑ̃ˈtõ}}] ({{itS|Mentone}} [{{IPA|menˈtoːne}}]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]], zugleich [[Stadt (Frankreich)|Stadt]], mit {{EWZT|FR|06083}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|74056}}) im [[Département]] [[Département Alpes-Maritimes|Alpes-Maritimes]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menton liegt an der [[Côte d’Azur]] (französischen Riviera), einem Teil der französischen [[Mittelmeer]]küste. Die Gemeinde liegt an der [[Grenze zwischen Frankreich und Italien|Grenze zu Italien]] gegenüber von [[Ventimiglia]]. Menton ist der erste französische Ort nach der [[italien]]ischen Grenze und damit der erste bzw. östlichste französische Ort an der Côte d’Azur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der örtliche Dialekt heißt &amp;#039;&amp;#039;Mentonasque&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mentonnais&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname Menton wird auf Mentonasque [{{IPA|meⁿˈtaⁿ}}] ausgesprochen. In Menton wird der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Mentan&amp;#039;&amp;#039; geschrieben (auf [[Okzitanische Sprache|Okzitanisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Menton&amp;#039;&amp;#039; in der klassischen Norm bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mentan&amp;#039;&amp;#039; in der Norm von [[Frédéric Mistral]]). Die Einwohner werden &amp;#039;&amp;#039;Mentonnais&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mentonasques&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Klima ==&lt;br /&gt;
Geschützt durch die Ausläufer der [[Seealpen]] im Hinterland zeichnet sich Menton durch ein besonders mildes Klima ([[Mittelmeerklima]]) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geschützte Lage ist Menton im Winter der wärmste Ort an der französischen Côte d’Azur. Die angenehmsten Reisemonate sind der Mai und Mitte September bis Mitte Oktober. Die regenreichste Zeit sind die Monate Februar und März. Im Allgemeinen liegen die Temperaturen einige Grad über den Temperaturen in [[Deutschland]]. Die Monate Juni bis August können sehr heiß werden. Viele Veranstaltungen und Ausstellungen finden allerdings im August statt, dem Ferienmonat der [[Franzosen]] und [[Italiener]]. Die Winter sind mild, es gibt in Menton kaum Frost, Schnee fällt etwa alle zehn Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur [[Römisches Reich|römischen]] Zeit trug die Bucht von Menton den Namen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Pacis Sinus}}&amp;#039;&amp;#039; („friedliche Bucht“); über eine Besiedlung aus dieser Zeit ist allerdings nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1146 war die Stadt im Besitz der Grafen von Ventimiglia. Danach stand Menton unter der Herrschaft der Kommune von Genua bzw. des [[Republik Genua|genuesischen]] Geschlechts Vento, bis es 1346 zusammen mit [[Roquebrune-Cap-Martin|Roquebrune]] an die [[Grimaldi]] von [[Monaco]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Herrscher von Monaco|monegassische Herrschaft]] währte bis 1848. Im gleichen Jahr erhoben sich die Stadt Menton und Roquebrune gegen die von Monaco verlangten Steuern und riefen eine unabhängige Republik aus.&lt;br /&gt;
Daraufhin griff der französische Kaiser [[Napoleon&amp;amp;nbsp;III.]] ein und kaufte Menton dem monegassischen Fürstenhaus ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861 stimmten die Bewohner von Menton für die Zugehörigkeit zu Frankreich. Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts setzte der [[Tourismus in Frankreich|Fremdenverkehr]] ein. Das Klima an der Côte d’Azur wurde von Ärzten als heilungsfördernd bei [[Tuberkulose]] empfohlen, so wurde die Stadt im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein beliebtes Winterquartier für [[Vereinigtes Königreich|Briten]] und [[Russen]]. Unter anderem hielt sich die britische Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] in ihren Winterurlauben hier auf.&amp;lt;ref&amp;gt;John Lukacs: [http://www.nytimes.com/2002/11/17/magazine/in-menton-quiet-days-and-silent-nights.html?pagewanted=all&amp;amp;src=pm &amp;#039;&amp;#039;In Menton, Quiet days and silent nights&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 17. November 2002, abgerufen am 16. März 2018 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute können die großen Hotels und Gärten bewundert werden, die damals für die Engländer errichtet wurden. Menton hat auch eine [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxe Kirche]]. Anna Betulinskaja,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Gérard Noiriel|Titel=Le peuple français : Histoire et polémiques|Verlag=Éditions Tallandier|Ort=Paris|Datum=2025|ISBN=979-10-210-6574-1|Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besser bekannt als [[Anna Marly]], verbrachte nach der Russischen Revolution hier ihre Jugendjahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde die Stadt über die [[Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia]] an das [[Schienenverkehr in Frankreich|Eisenbahnnetz]] angebunden. Menton war neben [[Modane]] der einzige internationale Grenzbahnhof nach Italien. Über den Ponte San Luigi/Pont Saint-Louis oder den ab 1879 bestehenden Grenzbahnhof Ventimiglia wanderten hier hunderttausende Italiener nach Frankreich ein. Ab 1946 war das ehemalige Hotel [[Garavan Palace]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Céline Regnard |Titel=Les lieux de passage |Hrsg=Stéphane Mourlane, Dominique Païni |Sammelwerk=Ciao Italia! – Un siècle d’immigration et de culture italiennes en France |Verlag=Éditions de la Martinière/[[Cité nationale de l’histoire de l’immigration|Musée de l’histoire de l’immigration]] |Ort=Paris |Datum=2017 |ISBN=978-2-7324-8081-7 |Seiten=76–85, hier S. 82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Auffangzentrum für [[Einwanderung|Immigranten]], in dem alle [[Italiener]] einquartiert wurden, die bei ihrer Einreise keinen bestehenden Arbeitsvertrag vorweisen konnten. Hier warteten sie auf Anwerber. Komfort gab es keinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hielten sich in Menton auch viele verwundete Soldaten zur Genesung auf. Am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1939 starb in Menton der [[Irland|irische]] Dichter [[William Butler Yeats]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Menton im Sommer 1940 mit der [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Kapitulation Frankreichs]] von Italienern besetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Davide Rodogno]] |Titel=Les Italiens, de gentils occupants ? |Hrsg=Jean Lopez, [[Olivier Wieviorka]] |Sammelwerk=Les mythes de la Seconde Guerre mondiale |Band=2 |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2021 |Reihe=Collection Tempus |NummerReihe=838 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-09549-9 |Kapitel=10 |Seiten=189–193, hier S. 183}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 nach der [[Kapitulation Italiens]] von den Deutschen, denen es 1944 unter schweren Kämpfen abgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menton lag in Trümmern und es dauerte bis Mitte der 1960er Jahre, bis die Stadt wieder aufgebaut war. Seitdem entwickelt sich der Tourismus in Menton kräftig weiter. Mit der wachsenden Mobilität der wohlhabenden Bevölkerung [[Oberitalien|Norditaliens]] gelangt Menton nach und nach wieder unter italienischen Einfluss. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen und der Einführung des [[Euro]] als Währung finden hier viele italienische Bürger eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 fand in Menton die erste europäische Umweltkonferenz statt, initiiert vom vietnamesischen, buddhistischen Mönch [[Thích Nhất Hạnh]] und dem Friedensaktivisten Alfred Hassler. Die Konferenz mündete in der Menton-Erklärung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://plumvillage.org/about/thich-nhat-hanh/letters/the-menton-statement-a-message-to-our-3-5-billion-neighbours-on-planet-earth plumvillage.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Démographie&lt;br /&gt;
|1962=19.904&lt;br /&gt;
|1968=25.040&lt;br /&gt;
|1975=25.143&lt;br /&gt;
|1982=25.086&lt;br /&gt;
|1990=29.141&lt;br /&gt;
|1999=28.812&lt;br /&gt;
|2006=27.655&lt;br /&gt;
|2016=28.486&lt;br /&gt;
|source=Cassini und [[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]&lt;br /&gt;
|2020=30.679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Blason ville fr Menton (Alpes-Maritimes).svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Menton&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Das [[Wappen]] ist in Blau und Silber gespalten. Vorn alles in Gold, der [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]] steht mit dem rechten Bein auf einem bäuchlings liegenden, den [[Dreizack]] in der rechten Hand haltenden [[Teufel]] und hält mit in der rechten Hand ein zum Stechen bereites [[Schwert (Heraldik)|Schwert]] und in der linken eine [[Waage (Heraldik)|Waage]]. Hinten ein grüner, aus einem grünen Berg wachsender, zwölf goldene [[Zitrone]]n tragender [[Baum (Heraldik)|Baum]]. Der blaue [[Schildfuß]] ist durch [[Wellenschnitt]] und das blaue [[Schildhaupt]] mit drei silbernen fünfzackigen [[Balken (Heraldik)|balkenweis]] gestellten [[Stern (Heraldik)|Sternen]] gerade abgetrennt.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Mentons ist von Tourismus- und Dienstleistungsangeboten geprägt. Viele Einwohner Mentons arbeiten im zwölf Kilometer entfernten Monaco und im 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten [[Nizza]]. Das Baugewerbe ist seit dem Fortfall der innereuropäischen Grenzen fest in italienischer Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatisch begünstigte Lage ließ im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den [[Zitrone]]nanbau zum wichtigsten Erwerbszweig werden. Heute ist die wirtschaftliche Bedeutung des immer noch traditionell betriebenen Anbaus gering. Die Zitrone, der seit 1934 die &amp;#039;&amp;#039;Fête du Citron&amp;#039;&amp;#039; („Zitronenfest“) gewidmet ist (Ende Februar bis Anfang März), ist das Symbol der Stadt. Mehr als 1000 Tonnen [[Zitruspflanzen#Gärtnerische Systematik|Zitrusfrüchte]] werden für die Zubereitung der Umzugswagen und die Dekoration des &amp;#039;&amp;#039;Parc Biovès&amp;#039;&amp;#039; benötigt. Die Zitrusfrüchte werden wegen der riesigen benötigten Menge heute größtenteils aus [[Spanien]] importiert. Ein beliebtes touristisches Souvenir ist die Zitronenmarmelade aus Menton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grenznähe befindet sich das Drei-Sterne-Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Mirazur&amp;#039;&amp;#039;, das 2019 vom &amp;#039;&amp;#039;[[Restaurant Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; zum „[[The World’s 50 Best Restaurants|weltbesten Restaurant]]“ gekürt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucien Esseiva: [https://www.20min.ch/story/ein-abend-im-besten-restaurant-der-welt-314689003414 &amp;#039;&amp;#039;Ein Abend im besten Restaurant der Welt&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[20 Minuten]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2019, abgerufen am 1. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menton-Strand.JPG|mini|Strand von Menton]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menton-Altstadt.JPG|mini|hochkant|Basilika Saint-Michel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
=== Traditionen ===&lt;br /&gt;
Das jährliche &amp;#039;&amp;#039;Fête du Citron&amp;#039;&amp;#039; („Zitronenfest“) wird seit 1930 gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fete-du-citron.com/ Website &amp;#039;&amp;#039;Fête du Citron 2018 à Menton sur la Côte d’Azur&amp;#039;&amp;#039;]. 7. November 2017, abgerufen am 16. März 2018 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August wird ein internationales Kammermusikfestival veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einheimische Sprache ===&lt;br /&gt;
In Menton wird noch eine Art der [[Provenzalische Sprache|provenzalischen Sprache]] gesprochen, die &amp;#039;&amp;#039;Mentonasque&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mentonnais&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und den Übergang zur [[Ligurische Sprache (Romanisch)|ligurischen Sprache]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Menton werden Segelsportwettbewerbe ausgetragen. Außerdem findet alljährlich im Juli oder August ein [[Kartsport|Kartrennen]] in der Nähe des neuen Hafens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menton ist der südliche Endpunkt des Fernwanderwegs [[GR&amp;amp;nbsp;52]], der auch als alternativer Abschluss des europäischen Fernwanderwegs [[Europäischer Fernwanderweg E2|E&amp;amp;nbsp;2]]/[[GR&amp;amp;nbsp;5]] begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Menton}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häuserfassaden vermittelt ein stark italienisches Flair. Die Stadt besitzt zahlreiche Gärten und Parks, vor allem im Vorort Garavan mit zum Teil seltenen [[Subtropen|subtropischen]] Pflanzen, die im günstigen [[Mikroklima]] von Menton besonders gut gedeihen. Die &amp;#039;&amp;#039;Promenade du Soleil&amp;#039;&amp;#039; („Sonnenpromenade“), die Uferpromenade in Menton, mit schönem Strand ist weniger touristisch als z.&amp;amp;nbsp;B. jene Uferpromenaden in Nizza und [[Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die barocke &amp;#039;&amp;#039;[[St-Michel-Archange (Menton)|Basilika Saint-Michel]]&amp;#039;&amp;#039; von 1675. Vor der Kirche befindet sich ein Mosaik mit dem Wappen der Grimaldis, die die Stadt jahrhundertelang beherrschten.&lt;br /&gt;
* Das [[Kapuziner]]kloster &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|L’Annonciade}}&amp;#039;&amp;#039; aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit Ausblick über Menton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musée Jean Cocteau&amp;#039;&amp;#039;: Von [[Jean Cocteau]] selbst zu Lebzeiten entworfenes und mit eigenen Gemälden und Keramiken ausgestattetes Kunstmuseum in der ehemaligen Bastion direkt am Hafen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rathaus ([[Hôtel de ville]])&amp;#039;&amp;#039;: von Jean Cocteau gestalteter Hochzeitssaal &amp;#039;&amp;#039;(Salle des Mariages)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prähistorisches Museum (Musée de Préhistoire Régionale)&amp;#039;&amp;#039;: enthält unter anderem den Schädel des sogenannten [[Grimaldi-Menschen]], der in den Grotten östlich von Menton gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Musée des Beaux-Arts de Menton]], {{lang|fr|Musée des Beaux-Arts du Palais Carnolès}}&amp;#039;&amp;#039;: Gemäldegalerie mit italienischen, französischen und [[Flandern|flämischen]] Malern des 14. bis 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&lt;br /&gt;
[[Datei:Le musée Jean Cocteau, collection S. Wunderman (Menton, France) (40635031623).jpg|mini|Museum Jean Cocteau Sammlung Severin Wunderman]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musée Jean Cocteau Collection Severin Wunderman&amp;#039;&amp;#039;: Die Sammlung Séverin Wunderman mit vielen Werken von Jean Cocteau im 2011 eröffneten neuen Museum am östlichen Ende der Strandpromenade vor der alten Markthalle. Das Museum ist seit 2018 geschlossen, nachdem dem Sturm &amp;#039;&amp;#039;Adrian&amp;#039;&amp;#039; die Lagerräume mit rund 2&amp;#039;000 Werken überflutet hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Laurent Meney, Loic Blache, Nathalie Jourdan |url=https://france3-regions.franceinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/alpes-maritimes/menton/musee-cocteau-de-menton-ferme-depuis-sept-ans-les-donateurs-veulent-recuperer-les-1800-uvres-3211208.html |titel=Musée Cocteau de Menton : fermé depuis sept ans, les donateurs veulent récupérer les 1800 œuvres |hrsg=France Info |datum=2025-04-09 |sprache=fr |abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gärten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Madone3.jpg|mini|Garten Serre de la Madone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jardin du Palais Carnolès&amp;#039;&amp;#039;: älteste Gartenanlage der Stadt mit zahlreichen Zitrusbäumen und Skulpturen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jardin de la Villa Marina Serena&amp;#039;&amp;#039;: Der Garten der 1880 von [[Charles Garnier]] entworfenen Villa enthält zahlreiche seltene subtropische Pflanzen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jardin Fontana Rosa&amp;#039;&amp;#039;: ehemals privater Garten des spanischen Schriftstellers [[Vicente Blasco Ibáñez]] mit illustrierten Keramiken zu [[Don Quijote]] von [[Miguel de Cervantes]] (1547–1616), in den 1990er-Jahren in den Besitz der Stadt Menton übergegangen und seitdem ab und zu öffentlich zugänglich. Teile der Anlage Fontana Rosa sind vom Bahnhof Garavan sichtbar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jardin Botanique Val Rameh]]&amp;#039;&amp;#039; in Garavan: botanischer Garten mit einer Sammlung subtropischer Pflanzen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Serre de la Madone&amp;#039;&amp;#039;: der restaurierte Garten des englischen Gartenplaners Sir [[Lawrence Johnston]] (1871–1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Jardin des Colombières&amp;#039;&amp;#039;: restaurierter Privatgarten, Hauptwerk des Gartenkünstlers [[Ferdinand Bac]] (1859–1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statue Ulysse&amp;#039;&amp;#039; von [[Anna Chromy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menton-02-.jpg|mini|Menton bei Nacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Dominik Albini]] (1790–1839), „Apostel [[Korsika]]s“&lt;br /&gt;
* [[Ulysse Trélat (1795–1879)|Ulysse Trélat]] (1795–1879), Arzt und Politiker der Republik und des Kaiserreichs, starb hier;&lt;br /&gt;
* [[Brita Sofia Hesselius|Brita Sofía Hesselius]] (1801–1866), Fotografin, starb in Menton;&lt;br /&gt;
* [[William Webb Ellis]] (1806–1872), „Gründervater“ des [[Rugby]]. Er lebte am Ende seines Lebens in Menton und ist auf dem alten Friedhof begraben.&lt;br /&gt;
* [[Louis de Loménie]] (1815–1878), Schriftsteller und Essayist&lt;br /&gt;
* [[Charles Haddon Spurgeon]] (1834–1892), protestantischer Baptistenpastor und Prediger, starb hier;&lt;br /&gt;
* [[Robert de Montesquiou]] (1855–1921), Literat und Kunstkritiker, Modell für den Baron de Charlus in &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, starb in Menton;&lt;br /&gt;
* [[Adrienne Avril de Sainte-Croix]] (1855–1939), Schweizer Philanthropin, starb hier&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Bac]] (1859–1952), Zeichner, Lithograf und Schriftsteller, unternahm es, die Gärten der Domaine des Colombières zu gestalten. Er verwandelt dieses alte Gebäude in eine prächtige mediterrane Residenz inmitten eines Gartens, in dem jedes Parterre von einem mediterranen Land inspiriert ist;&lt;br /&gt;
* [[Vicente Blasco Ibáñez]] (1867–1928), spanischer Schriftsteller, hielt sich dort lange Zeit auf seinem Anwesen in Fontana Rosa auf;&lt;br /&gt;
* [[Georg Einbeck]] (1871–1951), deutscher Kaufmann, Maler und Fotograf, verbrachte regelmäßig die Winter in Menton, das in seinem künstlerischen Werk einen zentralen Ort einnimmt;&lt;br /&gt;
* [[Emile Appay]] (1876–1935), Landschaftsmaler, schuf während seiner Aufenthalte in der Stadt Gemälde mit Ansichten von Menton;&lt;br /&gt;
* [[Eileen Gray]] (1878–1976), irische Architektin und Designerin, entwarf insbesondere die Villa Tempe in Pailla;&lt;br /&gt;
* [[Antoine Sartorio]] (1885–1988), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Katherine Mansfield]] (1888–1923), neuseeländische Schriftstellerin modernistischer Kurzgeschichten Die Stadt benannte eine Avenue nach ihr. Ihre Villa Isola Bella kann besichtigt werden und neuseeländische Autoren werden in Zusammenarbeit mit dem Katherine Mansfield Menton Fellowship in kreativer Residenz untergebracht;&lt;br /&gt;
* [[Jean Cocteau]] (1889–1963) war ein langjähriger Besucher von Menton, wo er sein Denkmal hinterließ und den Hochzeitssaal des Rathauses schmückte. Ein Restaurant in der Fußgängerzone trägt den Namen eines seiner Romane: &amp;#039;&amp;#039;Les Enfants terribles&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* [[Irène Lagut]] (1893–1994), Malerin, die eng mit der Vorgängerin verbunden ist;&lt;br /&gt;
* [[Lesley Blanch]] (1904–2007), Schriftstellerin, Redakteurin, Historikerin, Abenteurerin, Ehefrau von Romain Gary, beendete dort ihr Leben;&lt;br /&gt;
* [[Luciano Sgrizzi]] (1910–1994), Komponist, Pianist und Organist am Radio der [[Italienische Schweiz|italienischen Schweiz]]; seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Menton.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|26939|Luciano Sgrizzi|Autor=Olivier Bosia|Datum=2011-12-01|Abruf=2020-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Joseph Joffo]] (1931–2018) lebte hier während der Besatzung mit seinen Brüdern im Versteck, bevor er zu seinen Eltern nach Nizza ging;&lt;br /&gt;
* [[Richard Anconina]] (* 1953) Schauspieler, war vor seiner Filmkarriere ein Jahr lang Animateur eines Ferienzentrums für ältere Menschen in Menton;&lt;br /&gt;
* [[Philippe Soirat]] (* 1961), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Olivier Echouafni]], ein Fußball-Mittelfeldspieler in der französischen 1. Liga, wurde am 13. September 1972 in Menton geboren.&lt;br /&gt;
* [[Jérôme Alonzo]] (* 1972), Fußballtorwart der 1. Liga, wurde am 20. November 1972 in Menton geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Menton pflegt mit folgenden Orten eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]]:&lt;br /&gt;
* [[Noordwijk]], ([[Niederlande]]) seit 1953&lt;br /&gt;
* [[Montreux]], [[Schweiz]] (seit 1953)&lt;br /&gt;
* [[Namur]], [[Belgien]] (seit 1958)&lt;br /&gt;
* [[Baden-Baden]], [[Deutschland]] (seit 1962)&lt;br /&gt;
* [[Sotschi]], [[Russland]] (seit 1966)&lt;br /&gt;
* [[Nauplia]], [[Griechenland]] (seit 1966)&lt;br /&gt;
* [[Valencia]] ([[Spanien]]) seit 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Aktuell ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jens Rosteck]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Gebrauchsanweisung für Nizza und die Côte d’Azur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Piper-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-492-27554-5&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Literarisch-kulturgeschichtliches Porträt der Region einschließlich Kapitel über Menton}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ralf Nestmeyer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Provence und Côte d’Azur. Literarische Reisebilder aus dem Midi&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klett-Cotta-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-608-93654-8}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-89953-680-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Britta Sandberg]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Côte d’Azur&lt;br /&gt;
   |Auflage=5., überarbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=DuMont-Reiseverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Ostfildern&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7701-7359-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Côte d’Azur Französische Riviera&lt;br /&gt;
   |Reihe=Der Grüne Reiseführer&lt;br /&gt;
   |Verlag=Michelin Reise-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-06-000246-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara F. Freed, Alan Halpern&lt;br /&gt;
   |Titel=Artists and their museums on the riviera&lt;br /&gt;
   |Verlag=Abrams&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8109-2761-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ein englischsprachiger Führer zu allen Museen, Kirchen, Kapellen, Sammlungen, Kunstwerken und Wohnhäusern sowie Gärten der Künstler an der Côte d’Azur mit der Kunst des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von Cocteau, Picasso, Léger, Renoir, Chagall, Matisse, Jakovsky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisch ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Woldemar Kaden und Maler Hermann Nestel&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Riviera – Wanderziele und Winterasyle der Ligurischen Küste von Nizza bis Spezia&lt;br /&gt;
   |Verlag=W. Spemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1884&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausführliche Beschreibung der Umgebung Mentons aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Menton |voy=Menton}}&lt;br /&gt;
* [https://www.menton.fr/ Offizielle Website der Gemeinde Menton] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.menton-riviera-merveilles.fr/ Offizielle Website des kommunalen Tourismusbüros Menton, Riviera und Merveilles] (französisch, italienisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.cotedazur.de/menton.html &amp;#039;&amp;#039;Menton – bietet jedem Urlauber eine unglaubliche Kulisse&amp;#039;&amp;#039;.] CotedAzur.de&lt;br /&gt;
* Gerda Krapohl: [http://www.frankreich-sued.de/menton-server/index.html &amp;#039;&amp;#039;Menton&amp;#039;&amp;#039;.] frankreich-sued.de, 13. Dezember 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.beyond.fr/villages/menton.html &amp;#039;&amp;#039;Menton&amp;#039;&amp;#039;.] Provence Beyond, 6. November 2017 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.lib.utexas.edu/maps/historical/baedeker_s_france_1914/mentone_1914.jpg Karte von Menton aus dem Baedeker &amp;#039;&amp;#039;Südfrankreich&amp;#039;&amp;#039; von 1914]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Nizza&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden an der Côte d’Azur&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115099-5|VIAF=243026146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menton| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
	</entry>
</feed>