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	<title>Menteroda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menteroda&amp;diff=359907&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung+Fläche</title>
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		<updated>2026-01-08T21:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Menteroda&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Unstruttal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/33/46/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 431&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.29&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1468&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-unstruttal.de/statistik.html |titel=Gemeinde Unstruttal: Statistik |werk=gemeinde-unstruttal.de |hrsg= Gemeinde Unstruttal |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99996&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036029&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Menteroda.JPG|mini|Die Kirche von Menteroda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menteroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Unstruttal]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gemeinde-unstruttal.de/files/formulare/Satzungen/6.%20%C3%84nderung%20Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Unstruttal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;518&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Menteroda befindet sich südlich vom Dorf [[Keula (Helbedündorf)|Keula]] an der [[Landesstraße]] 2093 und an der [[Abdachung|Nordabdachung]] des Waldgebietes [[Mühlhäuser Hardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte ab 1545 zum sächsischen [[Amt Volkenroda]], welches als Exklave seit 1645 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha]], ab 1672 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] und seit 1826 zum [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha]] gehörte. 1920 kam der Ort zum Land Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1996 schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Kleinkeula, Menteroda, Sollstedt und Urbach zur neuen Einheitsgemeinde Menteroda zusammen und lösten die [[Verwaltungsgemeinschaft Menteroda]] damit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Fläche von 27,35 [[Quadratkilometer|km²]] lebten am 31. Dezember 2021 in der Einheitsgemeinde 1863 Einwohner. Die vier Ortsteile der Gemeinde Menteroda waren [[Kleinkeula]], Menteroda, [[Sollstedt (Unstruttal)|Sollstedt]] und [[Urbach (Unstruttal)|Urbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menteroda wurde am 1. Januar 2023 in die Gemeinde Unstruttal eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/90042/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_26_2022.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 26/2022 S. 475 ff.], aufgerufen am 2. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
* [[St. Michaelis (Menteroda)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbaugeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-15368-0005, Kaliwerk Volkenroda, Förderturm, Bergarbeiter.jpg|mini|Bergmann im VEB Kaliwerk [[Volkenroda]] (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0216-304, Menteroda, Tagebau, Abraumhalden.jpg|mini|Menteroda, Abraumhalden des Kalibergbaus (1990)|links]]&lt;br /&gt;
Menteroda war von 1906 bis 1991 Sitz eines [[Bergbau]]betriebes der Bergbauregion &amp;#039;&amp;#039;Südharz&amp;#039;&amp;#039; zur [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] von [[Kalisalz]]en. Der Beginn des eigentlichen [[Kalibergbau]]s in der gothaischen [[Exklave]] Volkenroda fällt in die Zeit um 1900. Am 16. August 1905 genehmigte das Bergamt Ohrdruf die Erkundungsbohrungen der in Gründung befindlichen Gewerkschaft Volkenroda. Die als Aktiengesellschaft geplante Unternehmung sollte nur bei erfolgreicher Prospektion gebildet werden. Der aus [[Hannover]] stammende Bergrat &amp;#039;&amp;#039;Gustav Kost&amp;#039;&amp;#039; hatte gemeinsam mit dem [[Hamburg]]er Industriellen Kommerzienrat &amp;#039;&amp;#039;Gustav Stähr&amp;#039;&amp;#039; und dem in [[Beienrode (Königslutter)]] lebenden Industriellen &amp;#039;&amp;#039;Gustav Starke&amp;#039;&amp;#039; auf der Grundlage der geologischen Gutachten einen Plan zur Gründung von Kalibergwerken entwickelt und mit dem Gothaer Bankier &amp;#039;&amp;#039;Albert Linz&amp;#039;&amp;#039; einen einflussreichen Befürworter und Finanzgeber gefunden. Am 19. Oktober 1905 wurde in der Flur Menteroda „Am Triftgraben“ mit Erkundungsbohrungen (Deutsche Tiefbohr AG Nordhausen) begonnen, ein weiterer Bohrturm stand an der Straße nach [[Holzthaleben]]. Am 4. Juli 1906 war eine Tiefe von etwa 1040&amp;amp;nbsp;m erreicht und die sofort ausgewerteten Bohrkerne veranlassten Linz einen Bergbaubeamten aus Ohrdruf anzufordern, um in dessen Beisein gewonnene Proben für die amtliche Erlaubnis vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 28. August 1906 begann der Aufbau des Schachtes „Karl Eduard“ der &amp;#039;&amp;#039;Kaligewerkschaft [[Volkenroda]]&amp;#039;&amp;#039;, etwa 500&amp;amp;nbsp;m vom Ortsrand Menteroda entfernt, der erste Schacht hatte einen Durchmesser von 5,5&amp;amp;nbsp;m. Um die erforderlichen Arbeitskräfte und Grundstücke in kürzester Zeit zu erhalten, wurden den Bauern anstatt Bargeld Kleinaktien angeboten. Der Wert dieser Aktien sollte sich in kurzer Zeit vervielfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des ersten Schachtes verlief unter großen technischen Schwierigkeiten: Noch 1906 wurde die Schachttiefe 110&amp;amp;nbsp;m erreicht, dann stoppte ein starker Wassereinbruch (350 l/min) die Arbeiten. 1907 wurde 423&amp;amp;nbsp;m Tiefe erreicht. Ständig mussten neue wasserführende Schichten (bis 450 l/min) registriert und abgedichtet werden. Zum Abpumpen mussten Hochleistungspumpen (Duplexpumpen) beschafft werden. Ende 1908 war man (erst) in 808&amp;amp;nbsp;m Tiefe angekommen. Das Kalisalz wurde Mitte Mai 1909 in einer Tiefe von 977,5&amp;amp;nbsp;m angefahren, am 22. Mai 1909 war man auf die unterhalb des Kalisalzes folgende Gesteinsschicht in 1001&amp;amp;nbsp;m Tiefe angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Fertigstellung der Bergwerkseigenen Grubenbahn 1908 musste der Transport des Bergbaugeräts und der erforderlichen Baumaterialien mit Pferdewagen vom Güterverladegleis Holzthaleben bewältigt werden. Das 2,4&amp;amp;nbsp;km lange Anschlussgleis an die [[Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn]] wurde im Sommer 1908 fertiggestellt. Für viele Arbeiten wurden Schachtbauspezialisten aus dem Ruhrgebiet angeworben, die in einer Barackensiedlung am Ortsrand untergebracht waren. Während der Kriegsjahre 1917 und 1918 wurden Kriegsgefangene in den Salzbergwerken der Gewerkschaft eingesetzt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte der Kalibergbau seine erste Blüte, 1919 wurde das Menterodaer Abbaufeld mit dem zur Gewerkschaft gehörenden Schacht [[Pöthen (Nottertal-Heilinger Höhen)|Pöthen]] I verbunden, später wurde auch Schacht Pöthen II angebunden. Diese beiden Pöthener Schächte waren 1910 und 1913 fertiggestellt worden, erreichten aber nie den vollen Abbaubetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachtanlagen wurden nach Betriebsstilllegung zum Teil abgerissen, die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] mit Bauschutt, Erden und Industrieabfällen [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und die [[Abraumhalde]] weitgehend renaturiert. Am ehemaligen Schacht befindet sich nun ein [[Bergbaumuseum]] mit Schauanlage. Der Standort wurde zum Gewerbegebiet Menteroda entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Menteroda bestand seit dem Jahr 2019 aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren. Er wurde alle fünf Jahre neu gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung des Gemeinderates 2019&lt;br /&gt;
|1=CDU|2=SPD|3=FWG&lt;br /&gt;
| CDU   = 3&lt;br /&gt;
| SPD   = 1&lt;br /&gt;
| FWG   = 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1999&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! Sitze&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:black; color:white&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|23,7&lt;br /&gt;
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|3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:red;color:white&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; | 10,3&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
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|4&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| Freie Wählergemeinschaft Menteroda{{FN|b}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:lightblue;&amp;quot;| FWG&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| 66,0&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
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|3&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;left&amp;quot;| Wählergruppe Sport Urbach&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:orange;&amp;quot; | WSU&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
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|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Partei des Demokratischen Sozialismus]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:#ff2344;color:white&amp;quot;| PDS&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
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| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
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| 2&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:yellow&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
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|—&lt;br /&gt;
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|1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| Bürgergemeinschaft Menteroda&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:green; color:white&amp;quot;| BG&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
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|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
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|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|12,3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE; border-top:medium solid;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| prozentualer Anteil ungültiger Stimmabgaben&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 7,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 3,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Sitze gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|12&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 67,0 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 60,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 63,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 62,8 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 66,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 82,9 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|a|&amp;lt;sub&amp;gt;prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen&amp;lt;/sub&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|b|&amp;lt;sub&amp;gt;2004 als &amp;#039;&amp;#039;Freie Wählergemeinschaft der Einheitsgemeinde Menteroda&amp;#039;&amp;#039;, 2004 als &amp;#039;&amp;#039;Freie Wählergemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der hauptamtliche Bürgermeister Martin Wacker wurde am 14. Januar 2007 gewählt. Zuletzt wurde er mit 96,6 % der Stimmen am 4. November 2018 wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die [[Trinkwasserversorgung]] übernimmt für den Ortsteil Menteroda der [[Zweckverband Trinkwasserversorgung Mühlhausen und Unstruttal]]. Der [[Zweckverband Abwasserentsorgung Mühlhausen und Umland]] ist für die [[Abwasserbehandlung]] und -[[Abwasserbeseitigung|beseitigung]] für Menteroda zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Grodotzki]] (* 4. April 1936), Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der Bergarbeitersohn Georg Kurzewsky wurde wegen seines dunkleren Teints vom Bürgermeister, der zugleich Standesbeamter war, während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zum „[[Zigeuner]]mischling“ erklärt und daher [[Zwangssterilisierung|zwangssterilisiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Zeugnisse eines oft derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes  charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im Ort &amp;#039;&amp;#039;Menterodaer Kricken&amp;#039;&amp;#039; – von Krücke auch &amp;#039;&amp;#039;Besenbinder&amp;#039;&amp;#039; – Grund: Im Ort war das Stockmacher- und Besenbinderhandwerk verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf  Aulepp: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27, Nr. 1, 1987, {{ISSN|0232-8518}}, S. 78–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-unstruttal.de/ot-menteroda.html Menteroda auf der Website der Gemeinde Unstruttal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Unstruttal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4644149-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unstruttal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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