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	<title>Menstruation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menstruation&amp;diff=19326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Beschwerden */</title>
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		<updated>2026-04-02T13:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschwerden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Menses|Zum niederländischen Musiker siehe [[Arno Menses]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MenstrualCycle de.svg|mini|[[Menstruationszyklus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menstruation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monatsblutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Bezeichnungen für die periodisch wiederkehrende Blutung aus der [[Gebärmutter]] einiger Tierarten und des Menschen mit Abstoßung der [[Endometrium|Gebärmutterschleimhaut]], die bei einer Dauer von durchschnittlich vier bis fünf Tagen (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menstruationstage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) umgangssprachlich auch kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Periode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Die erste Menstruation wird [[Menarche]] genannt, die letzte Menstruation heißt [[Menopause]]. Sie markieren den Beginn ([[Geschlechtsreife]]) und das Ende der körperlich fruchtbaren Zeit im Leben einer [[Frau]] beziehungsweise eines weiblichen Körpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort leitet sich ab von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;menstruus&amp;#039;&amp;#039; „monatlich“ (zu &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|mensis}}&amp;#039;&amp;#039; „Monat“), weil der [[Menstruationszyklus]] beim Menschen wie der [[Lunation|Mondmonat]] ungefähr 28 Tage dauert.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Raith-Paula: &amp;#039;&amp;#039;Gefährliches Halbwissen um die fruchtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 3, 2016, S. 3 ([https://www.mfm-programm.de/index.php/aktuelles/item/download/78_8f6493a9f293346d1f5e2c5c132f4f44 online]auf mfm-programm.de).&amp;lt;/ref&amp;gt; Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menorrhö&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|μήν}} „Monat“ und {{lang|grc|ῥέω}} „ich fließe“; veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Monatsfluss&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menstruation tritt ausschließlich bei Säugetieren auf und ist auf einige wenige [[Art (Biologie)|Arten]] beschränkt. Sie kommt bei den afrikanischen [[Rüsselspringer]]n, [[Stachelmäuse]]n und einigen [[Fledermäuse|Fledermausarten]] vor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laura Catalini, Jens Fedder |Titel=Characteristics of the endometrium in menstruating species: lessons learned from the animal kingdom |Sammelwerk=Biology of Reproduction |Band=102 |Nummer=6 |Datum=2020-05-26 |ISSN=0006-3363 |DOI=10.1093/biolre/ioaa029 |PMC=7253787 |PMID=32129461 |Seiten=1160–1169 |Online=https://academic.oup.com/biolreprod/article/102/6/1160/5775593 |Abruf=2025-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie bei den höheren [[Primaten]] einschließlich des [[Mensch]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdc-berlin.de/de/news/news/die-evolution-der-menstruation-erforschen |titel=Die Evolution der Menstruation erforschen |datum=2024-02-15 |sprache=de |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Evolutionsbiologen schätzen den Anteil der menstruierenden Säugetiere auf ungefähr 1 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maja Meiners, Heinke Schröder |url=https://www.arte.tv/de/videos/110279-000-A/die-kraft-des-zyklus/ |titel=Die Kraft des Zyklus - Neue Forschung, alte Tabus - Die ganze Doku {{!}} ARTE |sprache=de |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle anderen etwa 5500 bekannten Säugetierarten haben statt eines [[Menstruationszyklus]]es einen Brunstzyklus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--bei Walen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Menstruationszyklus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tag der Menstruation definiert den Beginn des Menstruationszyklus, der über seine hormonellen Regelkreise zur Reifung eines [[Ovarialfollikel|Graafschen Follikels]], zum [[Follikelsprung|Eisprung]] und zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut für die [[Nidation|Einnistung]] der schließlich befruchteten [[Eizelle]] führt. Im Durchschnitt werden beim Menschen 50&amp;amp;nbsp;ml, maximal 80&amp;amp;nbsp;ml Flüssigkeit ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menstruationsflüssigkeit ===&lt;br /&gt;
Die Menstruationsflüssigkeit besteht überwiegend aus leicht verdünntem Blut, enthält aber auch Vaginalsekret, abgestoßene Gebärmutterschleimhaut und Bakterien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maedchen.de/life/was-ist-der-unterschied-zwischen-menstruationsblut-und-normalem-blut |titel=Was ist der Unterschied zwischen Menstruationsblut und normalem Blut? |datum=2018-12-18 |sprache=de |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://luneale.co/de/blogs/cuplife/composition-sang-regles-ressource |titel=Die Zusammensetzung von Periodenblut ist eine unglaubliche Ressource! |sprache=de |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auch geronnenes Blut ([[Koagel]]) zu finden sein. Das Gerinnen von Blut ist ein natürlicher Prozess, welcher der Blutstillung dient und kein Krankheitssymptom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://health.clevelandclinic.org/period-blood-clots-are-they-normal |titel=Period Blood Clots: Should You Be Concerned? |sprache=en |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menstruationsflüssigkeit und Koagel können aufgrund unterschiedlicher Konzentration des [[Hämoglobin|roten Blutfarbstoffs]] und dessen Sauerstoffsättigung unterschiedliche Farben aufweisen. Meist erscheinen sie zum Anfang und zum Ende der Menstruation in einem hellrot, zur Mitte der Menstruation dunkler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zyklus ===&lt;br /&gt;
Das Ausbleiben der Menstruation wird als [[Amenorrhoe]] bezeichnet. Das Ausbleiben der Menstruation nach einer [[Empfängnis]] ist das erste deutlich wahrnehmbare Anzeichen des Beginns einer [[Schwangerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei starkem und übermäßigem Monatsfluss (über 80&amp;amp;nbsp;ml) spricht der Mediziner von [[Hypermenorrhoe]]. Eine zu häufige Menstruation mit einem Intervall unter 25&amp;amp;nbsp;Tagen wird als [[Polymenorrhoe]] bezeichnet. Bei einem Intervall von mehr als 35&amp;amp;nbsp;Tagen spricht man von [[Oligomenorrhoe]]. Auslöser der Blutung ist die bei [[Primaten]] periodisch auftretende Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut, die bei der Frau ungefähr alle 28&amp;amp;nbsp;Tage ±3 Tage erfolgt und etwa drei bis sieben Tage dauert&amp;lt;ref&amp;gt;https://flexikon.doccheck.com/de/Menstruation&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschwerden ====&lt;br /&gt;
Eine deutlich schmerzhafte Menstruation wird [[Menstruationsbeschwerden|Dysmenorrhoe]] genannt. Sie kann ein Krankheitszeichen sein und sollte daher medizinisch geklärt, bei entsprechendem Leidensdruck auch behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pharmazeutische-zeitung.de/dysmenorrhoe-hat-viele-ursachen/ |titel=Dysmenorrhö hat viele Ursachen {{!}} PZ – Pharmazeutische Zeitung |werk=pharmazeutische-zeitung.de |datum=2018-12-16 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Lebewesen ====&lt;br /&gt;
Wildlebende weibliche Tiere menstruieren nur selten, denn selbst wenn sie, wie [[Bonobo]]s, nicht nur einmal im Jahr empfängnisbereit sind, findet zumeist eine Befruchtung statt. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Tiere eine sogenannte induzierte Ovulation haben. Das heißt: Einen Eisprung gibt es bei ihnen nur bei der Paarung beziehungsweise kurz davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien über die Evolution der Menstruation. Ihr adaptiver Wert ist aufgrund der Seltenheit der Menstruation in der Tierwelt fraglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot;&amp;gt;D. Emera, R. Romero, G. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;The evolution of menstruation: a new model for genetic assimilation: explaining molecular origins of maternal responses to fetal invasiveness.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BioEssays: news and reviews in molecular, cellular and developmental biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 1, Januar 2012, S.&amp;amp;nbsp;26–35, [[doi:10.1002/bies.201100099]], PMID 22057551, {{PMC|3528014}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Theorie besagt, dass die Menstruation sich entwickelt hat, um Gebärmutter und Eileiter von an Spermien anheftenden Krankheitserregern zu reinigen, indem infizierte Teile der Gebärmutterschleimhaut entfernt werden, während Immunzellen in die Gebärmutter vorstoßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Hypothese besagt, dass die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, da die zyklische Regression und Erneuerung energetisch günstiger ist als die ständige Aufrechterhaltung der Gebärmutterschleimhaut in dem metabolisch aktiven Zustand, der für die Einnistung einer Zygote notwendig ist. Daher könnten die im Vergleich zu anderen Spezies starken Blutungen von Menschen und Schimpansen auf die relative Größe der Gebärmutter in Bezug auf die Körpergröße und die im Verhältnis kleinen Blutgefäße zurückgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wird es für möglich gehalten, dass die Menstruation Gebärmuttergewebe im Sinne einer „Vorkonditionierung“ auf das hohe Maß an Entzündung und oxidativem Stress vorbereitet, das beim Menschen mit der tiefen Plazentation einhergeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Theorie geht davon aus, dass die Menstruation mechanistische Folge der spontanen [[Dezidualisierung]] (Umformung der Zellen in der Gebärmutter) ist, was von der Korrelation zwischen spontaner Dezidualisierung und Menstruation bei verschiedenen Spezies unterstützt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Spezies geschieht die Dezidualisierung nicht spontan, sondern wird erst durch embryonale Signale ausgelöst. Die spontane Dezidualisierung könnte jedoch das Abstoßen defekter Embryonen erleichtern, d.&amp;amp;nbsp;h. sie könnte sich in höheren Primaten aufgrund eines Konflikts zwischen Mutter und Fötus entwickelt haben, der entschieden wurde, indem sich weibliche Primaten - ohne vom Fötus ausgehende Signale - bereits auf die Schwangerschaft vorbereiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschende überlegen ebenso, ob der Unterschied zwischen menstruierenden und nicht menstruierenden Säugetieren durch Aktivieren oder Blockieren eines Genoms zustande kommen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kulturgeschichte der Menstruation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der abendländischen Medizin galt die als Reinigungsvorgang angesehene Menstruation lange Zeit als unerlässliche Voraussetzung für die Erhaltung der Gesundheit und der Fruchtbarkeit von Frauen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Stolberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Menstruation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 971 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei der weibliche Körper periodisch von überschüssigen Substanzen befreit wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Jutta Kollesch]], [[Diethard Nickel]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Heilkunst. Ausgewählte Texte aus dem medizinischen Schrifttum der Griechen und Römer.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Leipzig 1979 (= &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 771); 6. Auflage ebenda 1989, ISBN 3-379-00411-1, S. 101 und 192, Anm. 9, zur „Reinigung von Menstrualblut“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Hippokrates von Kos|Hippokrates]], Über Luft-, Wasser- und Ortsverhältnisse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Kontakt mit Menstruationsblut macht laut [[Tora]] und jüdischer Tradition zufolge Gegenstände und Lebewesen für einen fest definierten Zeitraum unrein, sondern die Tatsache, dass (nach jüdischem Glauben) im Körper der Frau ein Absterbeprozess stattgefunden hat, sie deswegen als „unrein“ betrachtet wird und diese Unreinheit auch übertragen kann.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Hat eine Frau Blutfluss und ist solches Blut an ihrem Körper, soll sie sieben Tage lang in der Unreinheit ihrer Regel verbleiben. Wer sie berührt, ist unrein bis zum Abend.&lt;br /&gt;
 |Quelle={{B|3 Mos|15|19|EU}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hinduismus|hinduistischen]] Traditionen kann die Anwesenheit einer Frau während ihrer Tage bei einem religiösen Ritus zu dessen Wirkungslosigkeit oder schlimmer, zu dessen Umkehrung führen. Im [[Judentum]] und [[Islam]] ist es während der Periode den Ehepartnern nicht erlaubt, miteinander den Geschlechtsakt zu vollziehen, während dieser Zeit ist der muslimischen Frau auch das typische rituelle Gebet nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aberglaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hält sich bei einigen der jahrhundertealte Aberglaube von der Schädlichkeit des Menstruationsbluts oder der Körperflüssigkeiten menstruierender Frauen. Demzufolge sollten menstruierende Frauen beispielsweise keine Sahne schlagen, da diese sonst schlecht würde, kein Obst und Gemüse einkochen, nicht beim Schlachten helfen oder nur mit Haushaltshandschuhen putzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit sterben Menstruationsmythen zunehmend aus. Wissenschaftlich gesehen gibt es nichts, was diesen [[Aberglaube]]n stützen könnte. Im Menstruationssekret sind normalerweise keine [[Gift]]e oder [[Viren]] enthalten, die nicht auch in normalem Blut vorhanden wären, obwohl lange über Stoffe wie [[Menotoxin]] diskutiert wurde. Daraus folgt jedoch auch, dass Erreger, die durch den Kontakt mit infektiösem Blut übertragen werden können, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hepatitis B]] oder [[HIV]], über Menstruationssekret und benutzte Hygieneprodukte zu Infektionen führen können. Die [[Vaginalflora]] enthält zudem Keime, die das Menstruationssekret zersetzen und so zu einem unangenehmen Geruch führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im historischen Kontext werden einige Menstruationsgebote verständlich. Im [[Mittelalter]] gab es kein fließendes Wasser in Häusern und Wohnungen, weder Unterwäsche noch Einwegbinden. Textilien waren teuer, sodass auch einfache Stoffbinden weitgehend unbekannt waren. Das Menstruationssekret lief an den Innenseiten der Oberschenkel hinab zu den Füßen und konnte so auch Gegenstände des alltäglichen Bedarfs beschmutzen. Frauen im fruchtbaren Alter durften nicht an der Weinherstellung mitwirken, da die Trauben barfuß in einem großen Bottich zertreten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hygiene ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Monatshygiene}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auffangen des Menstruationssekrets haben sich in der Gegenwart vorwiegend Einmalartikel durchgesetzt. Darunter [[Damenbinde|Binden]], die in der Unterwäsche getragen werden und somit außerhalb des Körpers das Blut auffangen; sowie [[Tampon]]s und seltener auch Schaumstoffschwämme ([[Softtampon]]s), die in die [[Vagina des Menschen|Scheide]] eingeführt werden und dort das Blut aufsaugen. Darüber hinaus gibt es auch mehrfach verwendbare Artikel wie Menstruationsunterwäsche, waschbare Binden aus [[Baumwolle|Baumwollstoff]], [[Badeschwamm|Naturschwämmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Zinn-Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Menstruation und Monatshygiene: zum Umgang mit einem körperlichen Vorgang&amp;#039;&amp;#039;, Waxmann, Münster 1997, ISBN 3-89325-523-0, S. 235; {{Google Buch |BuchID=vLgQfEjmAnAC |Seite=235 |Hervorhebung=Menstruationshygiene schwämmchen |Linktext=Vorschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kulmine.de/menstruationsschwaemme/ &amp;#039;&amp;#039;Menstruationsschwämme • Leitfaden.&amp;#039;&amp;#039;] kulmine.de (gewerbliche URL); abgerufen am 30. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Menstruationstasse]]n aus [[Polymerdispersion|Latex]] oder medizinischem [[Silikone|Silikon]]. Im Unterschied zu allen anderen Hygieneartikeln wird bei ihnen das Blut nicht aufgesogen, sondern innerhalb der Scheide in einem Becher aufgefangen, der dann ausgeschüttet, ausgewaschen und sofort wieder eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scham ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Menstruationsshaming}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Menstruationsshaming entwickeln viele Personen [[Schamgefühl|Scham]] vor ihrer eigenen Periode. Es entsteht oft die Angst davor, dass andere Personen die eigene Menstruation wahrnehmen könnten. Häufig existiert das Tabu, mit anderen Menschen offen darüber zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Internationaler Tag der Menstruationshygiene]]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Julia Becket&lt;br /&gt;
   |Titel=Rubinrote Zeit – Beginn der Menstruation. „Erinnerst du dich…“ Frauen im Alter von 19 bis 90 erzählen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Diametric&lt;br /&gt;
   |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-938580-09-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sabine Brehme&lt;br /&gt;
   |Titel=Krankheit und Geschlecht: Syphilis und Menstruation in den frühen Krankenjournalen (1801–1809) Samuel Hahnemanns&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tectum&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8288-9233-7&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation, Universität Witten/Herdecke 2005, unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterspezifische Therapie venerischer Krankheiten und Einstufung der Menstruation in der Frühzeit der Homöopathie.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helene Fels&lt;br /&gt;
   |Titel=Beiträge zur Lehre von der Menstruation vom Beginn der Zellenlehre bis zum Beginn der Lehre von der inneren Sekretion&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1961&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation Freie Universität Berlin, Medizinische Fakultät, 22. August 1961&lt;br /&gt;
   |DNB=481875042&lt;br /&gt;
   |Umfang=42}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Sabine Hering]], [[Gudrun Maierhof]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die unpäßliche Frau. Sozialgeschichte der Menstruation und Hygiene&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mabuse&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933050-99-5&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Erstausgabe: Centaurus, Pfaffenweiler 1991, ISBN 3-89085-633-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Elisabeth Höfinger-Hampel&lt;br /&gt;
   |Titel=Mädchenthemen im Sportunterricht: Menstruation und Brustwachstum&lt;br /&gt;
   |Verlag=Budrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Opladen / Farmington Hills MI&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940755-69-8&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation Uni Erlangen-Nürnberg 2010, unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Über den Umgang mit Menstruation und Brustwachstum im Sportunterricht der Mädchen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Sportlehrerin.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kristina Hohage&lt;br /&gt;
   |Titel=Menstruation. Eine explorative Studie zur Geschichte und Bedeutung eines Tabus&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriftenreihe Socialia&lt;br /&gt;
   |BandReihe=31&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kovač&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86064-845-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation Westfälische Wilhelms-Universität 1998.}}&lt;br /&gt;
* Lois Jovanovic, Genell J. Subak-Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Hormone. Das medizinische Handbuch für Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Kabel, Hamburg 1989, ISBN 3-8225-0100-X, S. 83&amp;amp;nbsp;ff., 258&amp;amp;nbsp;ff. und 381 (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Hormones. The Woman’s Answerbook.&amp;#039;&amp;#039; Atheneum, New York 1987, aus dem Amerikanischen von Margaret Auer).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erica Mahr&lt;br /&gt;
   |Titel=Menstruationserleben: eine medizinpsychologische Untersuchung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Ergebnisse der Frauenforschung&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 6, &amp;#039;&amp;#039;Beltz-Forschungsberichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beltz&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim / Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-407-58277-3&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation FU Berlin 1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dagmar Margotsdotter-Fricke&lt;br /&gt;
   |Titel=Menstruation – von der Ohnmacht zur Macht: wie das Wunderbare des weiblichen Zyklus für unser Selbstbild als Frau zurückgewonnen werden kann [für jede Frau in jedem Alter]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Göttert&lt;br /&gt;
   |Ort=Rüsselsheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922499-76-7&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Diplomarbeit [o. O.] 2002&lt;br /&gt;
   |Umfang=211}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Georg Müller-Hess&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Lehre von der Menstruation vom Beginn der Neuzeit bis zur Begründung der Zellenlehre&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Nachdruck der Ausgabe Ebering, Berlin 1938&lt;br /&gt;
   |Reihe=Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Heft 27&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kraus-Reprint&lt;br /&gt;
   |Ort=Nendeln (Liechtenstein)&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Lizenz des Matthiesen-Verlags Lübeck, Dissertation Universität Berlin 1938, {{DNB|580788296}}}}&lt;br /&gt;
* Rosemary L. Rodewald: &amp;#039;&amp;#039;Magie, Heilen und Menstruation.&amp;#039;&amp;#039; Frauenoffensive, München 1978, ISBN 3-88104-045-5 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Yes, Virginia, There Really is a Cure.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Trude Baum; Dissertation o.&amp;amp;nbsp;O., USA, o.&amp;amp;nbsp;J.).&amp;lt;ref&amp;gt;4 Auflagen – in feministischen Kreisen eine besonders stark diskutierte Publikation.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kay Standing u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Experiences of menstruation from the global south and north. Towards a visualised, inclusive, and applied menstruation studies&amp;#039;&amp;#039; (= Proceedings of the British Academy, Bd. 260). Oxford University Press, Oxford 2024, ISBN 978-0-19-726757-8. &lt;br /&gt;
* Luisa Stömer, Eva Wünsch: &amp;#039;&amp;#039;Ebbe &amp;amp; Blut. Alles über die Gezeiten des weiblichen Zyklus.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe &amp;amp; Unzer, München 2017, ISBN 978-3-8338-6112-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jutta Voss&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Schwarzmond-Tabu: Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kreuz&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7831-2594-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Renate Waschek&lt;br /&gt;
   |Titel=Dieses kleine Stück Watte. Werbung und Tabu am Beispiel Binden und Tampons. Tabu, Tampons und Binden in der Werbung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Der Grüne Zweig&lt;br /&gt;
   |BandReihe=194&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Grüne Kraft ([[Werner Pieper]] MedienXperimente)&lt;br /&gt;
   |Ort=Löhrbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925817-94-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lucia Zamolo&lt;br /&gt;
   |Titel=Rot ist doch schön&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bohem Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-95939-080-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=aus Bachelorarbeit hervorgegangenes Aufklärungsbuch, im November 2019 ausgezeichnet mit [[Luchs des Monats]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sabine Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Römische Frauenbüchlein: eine Untersuchung zum Codex 200 aus Farfa&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation, Georg-August Universität Göttingen 2012&lt;br /&gt;
   |DNB=1045776025&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:gbv:7-webdoc-3704-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sabine Zinn-Thomas&lt;br /&gt;
   |Titel=Menstruation und Monatshygiene: zum Umgang mit einem körperlichen Vorgang&lt;br /&gt;
   |Reihe=Internationale Hochschulschriften&lt;br /&gt;
   |BandReihe=245&lt;br /&gt;
   |Verlag=Waxmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster / New York / München / Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89325-523-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[Dissertation]], [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] 1996.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Monatsblutung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/laeuft-die-ausstellung-zur-menstruation/ Berlin, 6. Oktober 2023: Ausstellung zur Menstruation]&lt;br /&gt;
* [http://www.mum.org/ Museum of Menstruation and Women’s Health] (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Plan International]]: [https://www.plan.de/menstruation-im-fokus.html &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen von Mädchen und Frauen in Deutschland und weltweit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Plan.de.&amp;#039;&amp;#039; 2022, abgerufen am 24. Mai 2022 (deutsche Umfrage zur Menstruation: 1.000 Frauen und 1.000 Männer zwischen 16 und 45 Jahren).&lt;br /&gt;
* Sarah Koch: [https://www.plan.de/magazin/artikel/aktuelles/menstruation-trans-perspektiven-im-fokus.html &amp;#039;&amp;#039;Menstruation: Trans Perspektiven im Fokus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Plan International|Plan Post]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Mai 2022.&lt;br /&gt;
* Holger Dambeck: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/medizin-forscher-vermelden-stammzellfund-in-menstruationsblut-a-517550.html &amp;#039;&amp;#039;Medizin: Forscher vermelden Stammzellfund in Menstruationsblut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 16. November 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4038666-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menstruation| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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