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	<title>Mensfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mensfelden&amp;diff=528491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mensfelden&amp;diff=528491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-19T08:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hünfelden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Mensfelden.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/20/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/06/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 218 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 185&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 315&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1253&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.huenfelden.de/katastrophenschutz-feuerwehr/bedarf-u-entwicklungsplan-huenfelden-2024-v7.1-komplett-final.pdf?cid=1kg |titel=Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz und die Allgemeine Hilfe in der Gemeinde Hünfelden |titelerg=4.5 Statistik Einwohner und Flächen Hünfelden |hrsg=Gemeinde Hünfelden |werk=huenfelden.de |datum=2024-03-01 |format=PDF; 7,76 MB |abruf=2026-03-19 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65597&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mensfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von sieben Ortsteilen der Gemeinde [[Hünfelden]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mensfelden ist der westlichste Ortsteil Hünfeldens. Seine grob quadratisch geformte Gemarkung grenzt von Norden im Uhrzeigersinn an die [[Limburg an der Lahn|Limburger]] Stadtteile [[Linter]] und [[Lindenholzhausen]], im Osten an [[Niederbrechen]] und [[Nauheim (Hünfelden)|Nauheim]] sowie im Südosten an [[Heringen (Hünfelden)|Heringen]]. Im Südwesten und Westen schließt sich [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzisches]] Gebiet mit den Ortsgemeinden [[Oberneisen]] und [[Niederneisen]] an. Die Ortschaft liegt auf dem Osthang des [[Mensfelder Kopf]]s ({{Höhe|313.7|DE}}) auf 210&amp;amp;nbsp;bis {{Höhe|255|DE}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung besteht vor allem aus landwirtschaftlich genutzter Fläche, wobei sich südlich des Mensfelder Kopfs und um den weiter südlich gelegenen Birkenkopf kleinere Waldgebiete erstrecken. Das Gelände steigt zu diesen beiden Erhebungen in der Mitte und im Süden der Gemarkung sowie nach Osten zum Nauheimer Kopf ({{Höhe|265.4|DE}}) hin an. Damit liegt Mensfelden am Rande des &amp;#039;&amp;#039;Kirberger Hügellandes&amp;#039;&amp;#039; zum Übergang des [[Limburger Becken]]s. Weiter südwestlich geht das Kirberger [[Hügelland]] am &amp;#039;&amp;#039;Mensfelder Kopf&amp;#039;&amp;#039; langsam in die Hochflächen des [[Westlicher Hintertaunus|westlichen Hintertaunus]] über. Östlich des Orts verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;417]] von Nordost nach Südwest. Am Südrand der Gemarkung fließt der am Birkenkopf entspringende Mühlbach in West-Ost-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensfelden Kirche Norden.jpg|mini|Nordseite der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste schriftliche Erwähnung von Mensfelden erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mehnsvelden&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 775 in einer Güterschenkung mit [[Lehnswesen|lehens]]herrlicher Einwilligung des Grafen von Sahn an das [[Kloster Dierstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das historische Ortslexikon nennt die Zeit 775–786 in einer Urkunde des [[Abtei Hersfeld|Klosters Hersfeld]] als Ersterwähnung ({{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008040 |titel=Mensfelden, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-10-16}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist Mensfelden der älteste Ort in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche (Mensfelden)|Kirche]] ist das älteste Bauwerk im Ort. Für 1204 ist eine eigene Pfarrei Mensfelden verbürgt. Dies und der [[Romanik|romanische]] Baustil lassen annehmen, dass die Kirche schon damals stand. Mit Sicherheit ist das Gebäude allerdings erst für 1301 nachgewiesen. Später wurde die Kirche um zwei weitere Emporen erweitert. Im Turm hängen drei Glocken, die älteste stammt aus dem Jahr 1431. Wann genau die [[Reformation]] durchgesetzt wurde, ist nicht bekannt. 1529 wurde dem Ort der reformierte Priester Jakob Königstein zugewiesen, der sich aber später dem nicht reformierten Stift Diez anschloss. Spätestens 1645 muss der Ort aber größtenteils evangelisch gewesen sein, was er bis heute ist. Kurz vor 1664 wurde der Turm, 1697 und 1783 das Gewölbe über dem Chorraum grundlegend erneuert. 1764 und 1768 wurden einige ältere Altäre aus dem Kirchenraum entfernt, um Platz zu schaffen. Das [[Kirchspiel]] Mensfelden umfasste neben dem Ort selbst noch die Nachbarorte Heringen (spätestens ab 1387 und bis 1818) und Linter (spätestens ab 1433). Noch heute bilden Mensfelden und Linter eine gemeinsame evangelische Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schuldiener ist für 1611 verbürgt, ein eigenes Schulgebäude aber erst für 1620. Es befand sich vermutlich am Westgiebel der Kirche. 1704 wurde es erneuert, 1825 abgerissen und bis 1831 eine neue Schule an der Stelle des alten Pfarrhauses gebaut. Bis 1665 wurden dort auch die Kinder aus Heringen und bis 1725 aus Linter unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesherrschaft über den Ort war meist stark zersplittert. So hatten unter anderem die [[Grafschaft Diez|Grafen von Diez]], die [[Limburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Limburg]], [[Kurtrier]], verschiedene [[Haus Nassau|nassauische]] Linien und eine Reihe weiterer adliger Familien Anteile an der Siedlung sowie an dem dort ansässigen [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gericht]]. Gerichtsort war eine Linde am Kirchhof. 1595 wurde ein zugehöriges Gefängnis errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Amtmann]] ist für Mensfelden erstmals 1343 verbürgt. In den folgenden Jahrhunderten gab es wegen der zersplitterten Herrschaft parallel zahlreiche Amtleute und [[Schultheiß]]e der verschiedenen Herren. Ein Vertreter der Einwohner durch einen [[Heimberger]] ist ab 1493 nachweisbar. Um 1600 übernahm ein [[Bürgermeister]] diese Funktion. Für 1586 ist ein Rathaus verbürgt. Mehrfach wird die vergleichsweise große Siedlung in alten Dokumenten als [[Flecken (Ort)|Flecken]] bezeichnet. Zeitweise besaß der Ort wohl eine Einfriedung. Zumindest im frühen 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befand sich ein Wachthaus auf dem Mensfelder Kopf. Reste einer Burg, auf die ein Gemarkungsname östlich des Hügels hinweist, wurden bis heute nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1362 wurde der Ort von [[Ulrich III. (Hanau)|Ulrich&amp;amp;nbsp;III. von Hanau]] überfallen und teilweise niedergebrannt. Kurz vor 1530 sind zwei weitere Fälle von kriegerischer Brandstiftung und eine [[Brandschatzung]] überliefert. Der spanische Feldherr [[Ambrosio Spinola]] bezog während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] im August 1620 mit seinen Truppen auf dem Mensfelder Kopf ein Marschquartier. Im September rastete dort sein Gegner [[Friedrich Heinrich (Oranien)|Friedrich Heinrich von Oranien]]. Am 16.&amp;amp;nbsp;September 1796 kam es auf der Erhebung zu einem Scharmützel zwischen französischen Truppen unter [[Jean-Baptiste Jourdan]] und [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Jean-Baptiste Bernadotte]] sowie österreichischen Einheiten. Die Österreicher trieben die Franzosen in Richtung Limburg davon, wo es kurz darauf zu einem größeren Gefecht kam, bei dem die Franzosen siegreich blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1744 und 1799 gab es große Feuersbrünste. 1801 brannte der Ort nahezu vollständig ab. Anschließend wurde Mensfelden nach den Plänen des nassau-oranischen Baudirektors [[Sckell]] wiederaufgebaut. Damit verschwanden auch die letzten Reste der zahlreichen Höfe von Adelsfamilien und kirchlichen Körperschaften, die das mittelalterliche Mensfelden bestimmt haben müssen. 1834 und 1836 [[Auswanderung|wanderten]] rund hundert Mensfeldener nach Amerika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der üblichen Landwirtschaft wurde ab spätestens 1331 und bis ins frühe 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Weinbau betrieben. Im Jahr 1692 wurde ein Heilbrunnen entdeckt, der aber nach Streitigkeiten unter den Landesherren des Orts wieder zugeschüttet wurde. Den Mensfeldenern waren Mühlen in Oberneisen als Mahlorte zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1971 [[Gemeindefusion|fusionierte]] Mensfelden im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit sechs weiteren bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] freiwillig zur neuen Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=39 |jahr=1971 |datum=1971-09-15 |seite=35 |seiten=1603 |fundstelle=Punkt 1320; Abs. 11. |kbytes=9150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Hünfelden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Hauptamt/Satzungen/Hauptsatzung_2017.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hünfelden |format=PDF;&amp;amp;nbsp;135&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgeschichte im Überblick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Mensfelden lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1650:  [[Heiliges Römisches Reich]], Dorf Mensfelden (Grafen von Leinigen–Westerburg, [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] und Nassau-Saarbrücken)&lt;br /&gt;
* ab 1650: Heiliges Römisches Reich, Dorf Mensfelden (von Kaimt, Kurtrier und [[Nassau-Saarbrücken]])&lt;br /&gt;
* ab 1728: Heiliges Römisches Reich, Kurtrier und [[Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Trier (5/6), Fürstentum Nassau-Usingen (1/6). Der trierische Anteil wird vom Amtmann in Camberg verwaltet&lt;br /&gt;
* ab 1790: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Trier (5/6), Fürstentum [[Nassau-Diez]] (1/6)&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Gemeinschaftsbesitz der Fürstentümer Nassau-Usingen und [[Nassau-Oranien]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Herzogtum Nassau war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dorf Mensfelden&lt;br /&gt;
* ab 1816: Herzogtum Nassau, [[Amt Limburg (Nassau)|Amt Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Limburg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Justizamt Limburg]] bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Unterlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Limburg a. d. Lahn]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg, Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Oktober 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1619 sind in Mensfelden 86 Herdstätten verbürgt, 1654 53 Häuser, 1777 tausend Menschen. Eine Statistik von 1857 weist für Mensfelden 1065 Einwohner aus. 1972 hatte es 1100 Einwohner, im Jahr 2000 waren es 1362. Ein jüdischer Einwohner ist erstmals 1673 überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Mensfelden|width=450|float=none|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
|1101|1145|1190|1143|1094|1132|1093|1081|1051|1000|1011|1067|993|904|1117|1146|1033|981|1046&lt;br /&gt;
|vor1834=(1777,1000)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2003,1038)(2011,1302)(2019,1297)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Mensfelden 1302 Einwohner. Darunter waren 30 (2,3 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 219 Einwohner unter 18 Jahren, 522 zwischen 18 und 49, 276 zwischen 50 und 64 und 285 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 555 Haushalten. Davon waren 147 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 198 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 159 Paare mit Kindern, sowie 42 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 129 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 357 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensfelden alte Schule.jpg|mini|Ehemalige Schule, heute Vereins- und Gemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der im Jahr 1837 gegründete [[Männergesangverein]] ist der älteste Mensfeldener Verein, hat inzwischen aber auch Frauen in seinen Reihen. Darüber hinaus gibt es einen Turn- und Sportverein (gegründet 1894) und den [[Turnverein]] Jahn, die 1935 gegründete [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Mensfelden (seit dem 16.&amp;amp;nbsp;März 1993 mit [[Jugendfeuerwehr]]), einen [[Gartenbau]]verein sowie jeweils einen Ortsverband des [[VdK]] (gemeinsam mit Heringen) und der Landfrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mensfelder Kopf ===&lt;br /&gt;
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Mensfelden ist der [[Mensfelder Kopf]], eine {{Höhe|313.7|DE}} hohe, mit Heidelandschaft bewachsene [[Quarzit]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kuppe westlich des Dorfs. Die Erhebung ist besonders wegen ihrer Aussicht insbesondere in das [[Limburger Becken]] bekannt. Auf ihr liegt ein Sportzentrum, wo seit 1896 jährlich das [[Bergturnfest]] &amp;#039;&amp;#039;Mensfelder Kopf&amp;#039;&amp;#039; stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden#Mensfelden| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden-Mensfelden}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mensfelden Kirche Sueden.jpg|Kirchturm, von Süden gesehen&lt;br /&gt;
 Mensfelden Pfarrhaus.jpg|Evangelisches Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 Mensfelden Scheune.jpg|Modernisierte und umgebaute Scheune&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Mensfelden sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Mensfelden, gegr. 1935 (seit 16. März 1993 mit ihrer [[Jugendfeuerwehr]]) für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Birkenkopf ist durch eine [[Basalt]]grube weitgehend abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Karl Philipp Hehner (1809–1880), Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]] 1848/49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://huenfelden.de/tourismus/ortsteile/mensfelden.html | titel=Ortsteil Mensfelden | werk=Webauftritt | hrsg=Gemeinde Hünfelden | abruf=2018-08 | abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008040 |titel=Mensfelden, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116318333 |GND=2155098-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://huenfelden.de/tourismus/ortsteile/mensfelden.html | titel=Ortsteil Mensfelden | werk=Webauftritt | hrsg=Gemeinde Hünfelden | abruf=2021-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008040 |titel=Mensfelden, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bürgerbroschüre%20Internet.pdf | titel=Bürgerbroschüre | werk=Webauftritt | hrsg=Gemeinde Hünfelden | datum=2012 | seiten=32 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141022221208/http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bu%CC%88rgerbroschu%CC%88re%20Internet.pdf | abruf=2019-02 | format=PDF;&amp;amp;nbsp;15,7&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hünfelden}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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