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	<title>Menschenfett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bullenwächter: HC: Ergänze Kategorie:Medizin (Neuere Geschichte)</title>
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		<updated>2025-11-20T12:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Medizin_(Neuere_Geschichte)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Medizin (Neuere Geschichte) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Medizin (Neuere Geschichte)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albarelli Axung Hominis.jpg|mini|Zwei Apothekengefäße mit Beschriftung „AXUNG[IA] HOMINIS“ für Menschenschmalz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Apothekenmuseum&amp;quot;&amp;gt;Aus dem Bestand des [[Deutsches Apothekenmuseum|Deutschen Apothekenmuseums]] Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HUMANOL Sterile.jpg|mini|Humanol Steril der Kreuz-Apotheke Leipzig, vermutlich frühes 20. Jh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Apothekenmuseum&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adeps Humanus IMG 1893 edit.jpg|mini|Reagenzglas mit Inhalt und Aufschrift „Adeps Humani“&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Bestand des [[Museum für Hamburgische Geschichte]], Hamburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschenfett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humanfett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, auch als Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschenschmalz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein in historischen [[Arzneibuch|Arzneibüchern]] seit dem 16. Jahrhundert erwähnter, wichtiger Bestandteil als hochwertig erachteter [[Salbe]]n und anderer fetthaltiger [[Arzneiform]]en. In den alten Rezepturen wird das menschliche Fett [[Lateinische Sprache|lateinisch]] als (naturbelassenes) &amp;#039;&amp;#039;Pinguedo hominis&amp;#039;&amp;#039; oder (ausgelassen als Schmalz) als &amp;#039;&amp;#039;Axungia hominis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gleinser: &amp;#039;&amp;#039;Anna von Diesbachs Berner ‚Arzneibüchlein‘ in der Erlacher Fassung Daniel von Werdts (1658), Teil II: Glossar.&amp;#039;&amp;#039; (Medizinische Dissertation Würzburg), jetzt bei Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, 46), S. 198 (&amp;#039;&amp;#039;Menschenschmalz&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, wo es neben anderen [[Tierfett|tierischen Fetten]] von [[Bären]] (&amp;#039;&amp;#039;Axung. ursi&amp;#039;&amp;#039;), [[Vipern]] (&amp;#039;&amp;#039;Axung. viperarum&amp;#039;&amp;#039;), [[Biber]]n (&amp;#039;&amp;#039;Axung. castoris&amp;#039;&amp;#039;), [[Katzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Axung. Cati sylvestris&amp;#039;&amp;#039;), [[Geier (Vogel)|Geiern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Möhler: &amp;#039;&amp;#039;›Epistula de vulture‹ Untersuchungen zu einer organotherapeutischen Drogenmonographie des Frühmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Horst Wellm, Pattensen/Han. 1990, jetzt bei Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg, ISBN 3-921456-85-1, S. 348 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Murmeltiere]]n sowie vielen anderen aufgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Giese: &amp;#039;&amp;#039;Chemie der Pflanzen- und Thierkörper in pharmazeutischer Rücksicht&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hartmann, Leipzig 1811, S. 337.[https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=Ce8TAAAAQAAJ&amp;amp;q=337#v=onepage&amp;amp;q=337&amp;amp;f=true Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Agricola (Mediziner)|Johann Agricola]] (1496–1570) beschreibt die Gewinnung von Menschenfett und seine Anwendungsgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der frühen Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit heilmagischer Bedeutung wurde es als sogenanntes „Armsünderfett“, „Armesünderfett“ oder „Armsünderschmalz“ in der [[Volksmedizin]] bis in das 19. Jahrhundert von [[Scharfrichter]]n aus den Körpern von Hingerichteten hergestellt und verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Wagner, Jutta Failing: &amp;#039;&amp;#039;Vielmals auf den Kopf gehacket …&amp;#039;&amp;#039; Galgen und Scharfrichter in Hessen. Naumann, Nidderau 2008, ISBN 978-3-940168-17-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie vielen anderen Teilen von Hingerichteten wurde auch ihrem Fett eine besondere Wirkkraft zugesprochen, was sich aus einem heidnischen Opferglauben heraus entwickelte. Für die Henker war der Verkauf von Menschenfett eine wichtige Einnahmequelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article5275765/Menschenfett-war-frueher-ein-begehrter-Rohstoff.html &amp;#039;&amp;#039;Menschenfett war früher ein begehrter Rohstoff.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. November 2009, {{ISSN|0173-8437}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Armsünderfett wurde zur Herstellung von verschiedenen Salben gegen Knochenschmerzen, Zahnschmerzen und [[Gicht]] verwendet. Es galt auch als [[Allheilmittel]] insbesondere bei Erkrankungen, die mit einer [[Kachexie]] verbunden waren (beispielsweise [[Tuberkulose]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Wuttke]], Detlef Weigt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Volksaberglaube der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Superbia, Leipzig 2006, ISBN 978-3-937554-19-8 (Nachdr. der Erstausgabe, Hamburg 1860 bei [[Rauhes Haus|Agentur des Rauhen Hauses]] in Hamburg).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine schmerzlindernde Wirkung bei [[Rheuma]] und [[Arthritis]] wurde dem Menschenfett zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Bethge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-63806955.html Die Heilkraft des Todes]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 63 (2009), Nr. 5 vom 26. Januar 2009, {{ISSN|0038-7452}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scharfrichter von [[Hall in Tirol|Hall]] in [[Tirol]], Sebastian Waldl, ersuchte die Tiroler Regierung ganz offiziell, bei Hingerichteten das „Armesünderfett nehmen zu dürfen“, was mit Schreiben vom 10. Oktober 1705 als unbedenklich angesehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Moser, &amp;#039;&amp;#039;Die Scharfrichter von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der [[Innsbruck]]er Universität und dem Haller Scharfrichter kam es wegen der Leichen von Hingerichteten zu Differenzen. Während der Scharfrichter der Ansicht war, die Leichen und alle daraus gewonnenen Vorteile würden ihm gehören, war die Universität der Ansicht, diese hätten für ihn keinen Zweck und müssten der Universität kostenlos zur Verfügung stehen. 1715 wurde von der Tiroler Regierung dann der Anspruch des Scharfrichters auf die Leiche anerkannt; wenn er darauf verzichte und den Körper der Anatomie der Universität übergebe, würde ihm &amp;#039;&amp;#039;das Menschenfett und was er weiters pro publico Nutzbares hievon verwenden könnte, entzogen&amp;#039;&amp;#039; und solle daher entsprechend für die Überlassung entlohnt werden. Aufgrund einer Beschwerde aus dem Jahr 1737 durch den Haller Scharfrichter, weil er für eine Leiche von der Anatomie nur vier Gulden anstelle von acht Gulden inklusive des Transports erhalten habe, kann auch der Wert einer Leiche festgestellt werden, wobei 1738 hierzu eine endgültige Regelung getroffen wurde, so dass der Haller Scharfrichter für eine Leiche sechs Gulden erhielt, wenn diese aus dem [[Richtstätten in Tirol|Hochgericht]] in der Nähe von Innsbruck stammte und sonst acht Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Moser, &amp;#039;&amp;#039;Die Scharfrichter von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, S. 47 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung im 19. und 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde Menschenfett unter dem Handelsnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humanol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („ausgelassenes Menschenfett“) in steriler, verflüssigter Zubereitung für Injektionszwecke angeboten und 1909 in die chirurgische Therapie bei [[Narbe (Wundheilung)|Narbenbehandlung]], [[Wundrevision]]en und [[Wundbehandlung|Wunddesinfektionen]] eingeführt. Geringe Heilungserfolge und das Auftreten von [[Fettembolie]]n ließ die Anwendung in den 1920er Jahren wieder aus der Mode kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Fettembolie durch Humanolinfektion&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitschrift für Chirurgie]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 186 (1924), S.&amp;amp;nbsp;273–278 ([[doi:10.1007/BF02797752]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur äußeren Anwendung enthielten vorgebliche Faltencremes verschiedener Hersteller (&amp;#039;&amp;#039;Placentubex C&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Placenta-Serol&amp;#039;&amp;#039; von [[Merz Pharma]]&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Schrümpf: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kosmetik&amp;#039;&amp;#039;. Wien, Bonn 1957, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt;) noch bis in die 1980er Jahre menschliches Fett aus [[Plazenta|Plazenten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die kommerzielle Nutzung menschlicher Körpersubstanzen: rechtliche Grundlagen und Grenzen&amp;#039;&amp;#039; (Band 191 von Schriften zum Bürgerlichen Recht, {{ISSN|0720-7387}}), Duncker &amp;amp; Humblot 1997, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt;, das neben dem vorgeblich gut in die menschliche Haut eindringenden Fettbestandteil des Mutterkuchens auch Hormone und Vitamine enthalten solle. Die embryonale Herkunft sollte einen verjüngenden Effekt [[wikt:evozieren|evozieren]]. Mit der Verwendung dieser „natürlichen“ Substanzen wurde offen geworben, was sich auch am Namen der Produkte nachvollziehen ließ. Die Placenten wurden von [[Hebamme]]n und geburtshilflichen Abteilungen für industrielle Zwecke gesammelt. Die Verwendung menschlicher Placenten wurde nach der Entdeckung des [[HIV|HI-Virus]] in den 1980er-Jahren zugunsten tierischer Produkte beendet, obwohl aufgrund des Verarbeitungsprozesses zu keiner Zeit eine Infektionsgefährdung bestand, jedoch generell Produkte mit Inhaltsstoffen menschlichen Ursprungs nicht mehr positiv besetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Peru]] wurde 2009 eine als [[Pishtacos]] bezeichnete Bande bezichtigt, Menschenfett hergestellt und vertrieben zu haben; der Fall stellte sich als freie Erfindung der [[Ermittler]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/die-legende-vom-menschenfett/ Die Legende vom Menschenfett]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|TAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 32 (2009) vom 2. Dezember 2009, {{ISSN|0931-9085}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/panorama/peru-menschenfett-verkauf-war-eine-ente-2592532 Menschenfett-Verkauf war eine Ente]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage hierfür war die [[Quechua (Volk)|Quechua]]-Legende vom &amp;#039;&amp;#039;[[Pishtaku]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nak&amp;#039;aq&amp;#039;&amp;#039; („Schlächter“), einem weißen Mörder, der den ermordeten Indigenen das Fett aussaugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiele der Legende ([[Ancash-Quechua]] mit spanischer Übersetzung) auf S. Hernán AGUILAR: {{Webarchiv | url=http://celia.cnrs.fr/FichExt/Am/A_25_09.htm | wayback=20110720212401 | text=Kichwa kwintukuna patsaatsinan}}. AMERINDIA n°25, 2000. Pishtaku 1, Pishtaku 2 (auf [[Ankash-Quechua]], mit spanischer Übersetzung) sowie auf https://www.runasimi.de/nakaq.htm (nur [[Chanka-Quechua]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Fett einer [[Fettabsaugung]] bei dem italienischen Politiker [[Silvio Berlusconi]] wurde angeblich Seife hergestellt und im [[Migros Museum für Gegenwartskunst]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article10167735/Angeblich-Seife-aus-Berlusconis-Koerperfett-gefertigt.html &amp;#039;&amp;#039;Angeblich Seife aus Berlusconis Körperfett gefertigt&amp;#039;&amp;#039;] in www.welt.de;  8. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Moser: &amp;#039;&amp;#039;Die Scharfrichter von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1982, Steiger Verlag, ISBN 3-85423-011-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Cranium humanum]]&lt;br /&gt;
* [[Mumia]]&lt;br /&gt;
* [[Totenhand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ilcircolodellospeziale.com/ShowImageVeryLarge.asp?ID=134 |archive-is=20130126035217 |text=Apothekengefäß für „Axung. hominis“}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kugener.com/de/humanmedizin-fr/geburtshilfe/52-artikel/1989-plazentacreme-hormocenta.html Plazentaprodukte, Medizinhistorisches Museum on-line]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizingeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmaziegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öl und Fett]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Neuere Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bullenwächter</name></author>
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