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	<title>Mengelsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mengelsdorf&amp;diff=1395973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-04-24T13:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reichenbach/O.L.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/9/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/48/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 270&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.88&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 292&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/de/zahlen-fakten/zahlen-und-fakten.html |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Stadt Reichenbach/O.L. |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02894&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035828&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Mengelojcy}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;slub&amp;quot;&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Serbski zemjepisny słowničk.&amp;#039;&amp;#039; Budyšin, 1927, S. 16 ([http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/179480/32/0/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landstadt]] [[Reichenbach/O.L.]] In der Mengelsdorfer [[Gemarkung]] liegen die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löbensmüh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldhäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsteil bildet zusammen mit den Ortsteilen Biesig, Feldhäuser, Löbensmüh und Dittmannsdorf die [[Ortschaft]] Dittmannsdorf/Meuselwitz nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]]. Diese hat gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/de/datei/anzeigen/id/4693,25/hauptsatzung_gueltig_ab_2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;18|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Reichenbach/O.L. |format=PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-k 0750001 Reichenbach-O.L.-Mengelsdorf. Ausschnitt aus- Meßtischblatt, Sekt. Reichenbach,.jpg|mini|Karte mit Mengelsdorf, Feldhäuser, Löbensmüh und dem Nachbarort Biesig (1886)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-e 0070073 Reichenbach-O.L.-Mengelsdorf. Blick über das Dorf zum Windmühlenberg.jpg|mini|Blick über das Dorf zum Windmühlenberg und den [[Rotstein]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mengelsdorf liegt etwa zwei Kilometer nordnordöstlich des Reichenbacher Stadtzentrums. Zwischen der Stadt und dem Dorf verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;6]], die von zwei Ortsverbindungsstraßen sowie der westlich von Mengelsdorf verlaufenden [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 124|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;124]] gekreuzt wird. Das ehemalige [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Löbensmüh liegt nordöstlich von Mengelsdorf, Feldhäuser liegt südlich des Dorfes. Umliegende Ortschaften sind [[Biesig]] im Westen, [[Dittmannsdorf (Reichenbach/O.L.)|Dittmannsdorf]] im Nordwesten, [[Arnsdorf (Vierkirchen)|Arnsdorf]] im Norden, [[Königshain]] im Nordosten, [[Markersdorf (Sachsen)|Markersdorf]] im Osten und [[Gersdorf (Markersdorf)|Gersdorf]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Mengelsdorf liegen die [[Königshainer Berge]], durch die die nahegelegene [[Bundesautobahn 4|Autobahn&amp;amp;nbsp;4]] mit dem [[Tunnel Königshainer Berge|gleichnamigen Autobahntunnel]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Mengelsdorf wurde um das Jahr 1320 erstmals urkundlich in einem Görlitzer Stadtbuch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mengeresdorph&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Siedlungsform als [[Waldhufendorf]] sowie der Name lassen auf eine deutsche Besiedlung schließen, die wahrscheinlich während der zweiten Phase der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] im 12. oder 13. Jahrhundert erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Geschichte war Mengelsdorf oftmals mit Reichenbach verbunden und war die ganze Zeit über in Reichenbach eingepfarrt. Bereits im ausgehenden 14. Jahrhundert gehörte Mengelsdorf den [[Gersdorff (Adelsfamilie)|Herren von Gersdorff]], die zu dieser Zeit auch Grundherren von Reichenbach waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulden zwangen Balthasar von Gersdorff 1580 zum Verkauf der Güter Reichenbach und Mengelsdorf an Hanns von Warnsdorf. Er konnte 1599 erreichen, dass das Mann-Lehngut Mengelsdorf (nur ein männlicher Erbe konnte [[Lehnsherr]] werden) durch Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;II.]] in ein Erbe umgewandelt wurde. Hanns’ Sohn Hans George verkaufte Mengelsdorf 1627 an den Görlitzer Bürger Gottfried (von) Rückert. Durch Heirat und Erbe wechselte das Gut an Dorothea Elisabeth [[Dewitz (Adelsgeschlecht)|von Dewitz]], die es bald nach der [[Lehnswesen|Verlehnung]] im Jahr 1680 an den Amtshauptmann des Görlitzer Kreises, Wolf Albrecht [[Loeben (Adelsgeschlecht)|von Loeben]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Sohn Wolf Christian Albrecht von Loeben, der 1733 das benachbarte Gut [[Biesig]] kaufte, hatte umfangreiche Investitionen in Mengelsdorf getätigt. Unter anderem ließ er das nach ihm benannte Vorwerk Löbensmüh in der Nähe des Dorfes anlegen. Nachdem es 1737 gänzlich abgebrannt war, ließ er es an seiner heutigen Stelle wieder auf- und zum [[Witwensitz]] für seine Frau ausbauen. Bereits um 1700 wurde durch die Loebensche Herrschaft eine Schule gegründet. Durch Verkauf an den Hofrat [[Andreas Nitsche]] endete die Loebensche Wirkungszeit 1776.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] von 1814/1815 musste das [[Königreich Sachsen]] infolge einer [[Teilung des Königreiches Sachsen|erzwungenen Teilung]] viele Landesteile an Preußen abtreten. Infolgedessen wurde Mengelsdorf dem preußisch-schlesischen [[Landkreis Görlitz (Schlesien)|Landkreis Görlitz]] zugeordnet. Südlich des Dorfes entstand im 19. Jahrhundert die Siedlung Feldhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenbach Mengelsdorf Schloss.jpg|mini|Schloss Mengelsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss wurde 1859 von Georgine Louise Hüpeden gekauft und im [[Tudorstil]] umgebaut und erweitert. Um 1893 wurde die zentrale Halle nach Entwurf des renommierten Berliner Architekten [[Otto March]] neu gestaltet,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Atlas zur [[Zeitschrift für Bauwesen]]&amp;#039;&amp;#039;, 43. Jahrgang 1893, Blatt 11 (Perspektive der Halle als Strichzeichnung von Marchs Mitarbeiter Rockstroh, mit Grundriss-Ausschnitt) ([https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/P/231313.php online] im Bestand des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin]])&amp;lt;/ref&amp;gt; zumindest die wandfeste Ausstattung ist davon erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mengelsdorf Neumannstein.jpg|mini|links|Neumannstein{{Coordinate |text=ICON2 |NS=51.1615385 |EW=14.8379173 |type=landmark |region=DE-SN |name=Neumannstein Mengelsdorf}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des Dorfes am Weg nach Königshain erinnert ein Stein an den Tod des 20-jährigen Heinrich Richard Neumann am 15. August 1898. Die Todesumstände sind heute unklar, vermutlich handelte es sich um eine Eifersuchtstat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann-Stein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Schloss an die [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] übergeben, die es als Altersheim und bis 1968 auch zur Kindererholung nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1994 wurden die Gemeinden [[Dittmannsdorf (Reichenbach/O.L.)|Dittmannsdorf]], Mengelsdorf, [[Meuselwitz (Reichenbach/O.L.)|Meuselwitz]] und [[Zoblitz]] im Rahmen der sächsischen Gemeindegebietsreform nach Reichenbach eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 wird das ehemalige Altersheim als sozialtherapeutische Wohnstätte für psychisch kranke Menschen genutzt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 534&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 547&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 745&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||align=right| 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||align=right| 488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 ||align=right| 496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 ||align=right| 474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach Ortsteile&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 ||align=right| 416&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||align=right| 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 ||align=right| 396&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschafteten in Mengelsdorf 8&amp;amp;nbsp;[[Hufner|besessene Mann]], 30&amp;amp;nbsp;[[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 11&amp;amp;nbsp;[[Häusler]]. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Abriß der Geschichte von Mengelsdorf&amp;#039;&amp;#039; gab der Reichenbacher Diakon [[Christian Gottlieb Käuffer]] im Januar 1800 nur eine Zahl von 5 Bauern, 32 Gärtnern und 6 Häuslern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1825 und 1871 stieg die Einwohnerzahl von etwa 430 auf rund 530. Danach pendelte die Zahl der Einwohner etwas und erreichte 1905 einen Stand von fast 550. Bis 1939 fiel die Zahl wieder auf den Stand von 1871 zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge und Vertriebene]] aus Schlesien aufgenommen, unter anderem wurden im Schloss Waisenkinder und ein Heim der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Karl Borromäus]] untergebracht, so dass die Einwohnerzahl Mengelsdorfs bis 1950 auf über 800 anstieg. In den folgenden Jahren fiel die Zahl wieder und erreichte 1971 etwa 630 und 1990 etwa 460.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neunziger Jahren stieg die Einwohnerzahl Mengelsdorfs durch Eigenheimneubauten bis zum Jahr 2000 wieder auf etwa 500 an. Nach der Jahrtausendwende war der Eigenheimbedarf weitgehend gedeckt, so dass die Wachstumselemente Wegzug und negativer Geburtenüberschuss nicht mehr kompensiert werden konnten und die Zahl der Einwohner wieder zurückging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 396 Einwohnern im Dezember 2017 (Dezember 2008: 446; Juni 2012: 416) lebten 39 (2008: 26; 2012: 25) in Löbensmüh und 55 (2008: 59; 2012: 61) in Feldhäuser, die restlichen 302 (2008: 361; 2012: 330) im eigentlichen Mengelsdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach Ortsteile&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname entwickelte sich von Mengeresdorph, Mengesdorf, Mengersdorff und Mangersdorf (14. Jahrhundert) über Mengirsdorf und Mengelstorff (frühes 15. Jahrhundert) hin zu Mengelsdorff (1533) und Mengelsdorf (1768).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ableitung des Namens von einem Personennamen ist zwar möglich &amp;#039;&amp;#039;(Dorf eines Meinger)&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlicher jedoch ist die Ableitung von einem mittelhochdeutschen Beinamen &amp;#039;&amp;#039;mangœre, mengœre, menger&amp;#039;&amp;#039; „Kleinhändler, Krämer, Höker, Trödler“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Datum=2006 |ISBN=3-929091-96-8 |Seiten=360&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlieb Käuffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Abriß der Geschichte von Mengelsdorf&amp;#039;&amp;#039;. Burghart, Görlitz 1800 ([http://digital.slub-dresden.de/id283361042 Digitalisat], [[s:Kurzer Abriß der Geschichte von Mengelsdorf|Volltext auf Wikisource]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |24039}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-ol.de/de/mengelsdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Mengelsdorf&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Reichenbach/OL.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mengelsdorf.de/html/geschichte_des_ortes.html |wayback=20100212132944 |text=Mengelsdorf.de: &amp;#039;&amp;#039;Abriß zur Geschichte von Mengelsdorf&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann-Stein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suehnekreuz.de/sachsen/mengelsdorf.htm#2 |titel=Mengelsdorf |werk=suehnekreuz.de |abruf=2014-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 361&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3166|Abruf=2014-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach Ortsteile&amp;quot;&amp;gt;Einwohnerzahlen der Stadt Reichenbach:&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2017: {{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/reichenbach/content/10/20081008110610.asp |titel=Stadt Reichenbach/OL – Unsere Stadt und ihre Ortsteile |abruf=2020-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090523092323/http://www.reichenbach-ol.de/reichenbach/content/10/20081008110610.asp |archiv-datum=2009-05-23 |offline=ja}}* 31. Dezember 2014: &lt;br /&gt;
* 30. Juni 2012: &lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2008:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=184}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichenbach/O.L.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1320]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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