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	<title>Mengede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-12T12:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Dortmunder Stadtteil Mengede. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Mengede (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mengede&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/23/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 69 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.737&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12470&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren)] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1928-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44359&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk]]:&lt;br /&gt;
{{!}} 92&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Mengede.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Statistischer Bezirk|Statistische Bezirk]] 92 und zugleich ein nordwestlicher Stadtteil im gleichnamigen [[Stadtbezirk Mengede|Stadtbezirk]] der kreisfreien Großstadt [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fachwerkhäuser in Dortmund-Mengede Kopie.jpg|mini|Fachwerkhäuser in Mengede]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Hansemann Dortmund-Mengede.jpg|mini|Ehemalige Zeche Adolf von Hansemann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen im Raum Mengede konnten bis in die keltische Zeit von 500 bis 200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Archäologie|archäologisch]] nachgewiesen werden. Damit gehört der Ort zu den ältesten besiedelten Regionen im [[Emscher]]raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In den [[Heberegister]]n des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] wurde Mengede erstmals um das Jahr 880 als &amp;#039;&amp;#039;[[Villikation|Villa]] Megnithi&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kötzschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde XX: Rheinische Urbare). Bd.&amp;amp;nbsp;2: A.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Urbare vom 9.–13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Rudolf Kötzschke, Bonn 1908, Nachdruck Düsseldorf 1978; Bd.&amp;amp;nbsp;3: B.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Lagerbücher, Hebe- und Zinsregister vom 14. bis ins 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1908, Nachdruck Düsseldorf 1978; Bd.&amp;amp;nbsp;4,I: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung und Register.&amp;#039;&amp;#039; I.&amp;amp;nbsp;Namenregister, hrsg. von Fritz Körholz, Düsseldorf 1978; Bd. 4,II: Einleitung, Kapitel&amp;amp;nbsp;IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftsverfassung und Verwaltung der Großgrundherrschaft Werden&amp;#039;&amp;#039;, Sachregister, hrsg. von Rudolf Kötzschke, Bonn 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MengederUrkundenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Albrecht Stenger |Titel=Mengeder Urkundenbuch |Verlag=Ruhfus |Ort=Dortmund |Datum=1910 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name „Mengithi“ leitet sich aus dem [[Altsächsische Sprache|Altsächsischen]] ab und bedeutet „große Heide“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
928 schenkte König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] der [[Ministeriale|Ministerialin]] Williburga unter anderem zwei [[Hufe]]n Ackerland in der „villa Mengide“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ev. St. Remigiuskirche Mengede&amp;#039;&amp;#039;. Westfälischer Heimatbund, Münster 2012, S. 3–4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1125 übertrugen die Grafen von Cappenberg ihre Rechte an Allodialgut in Mengede auf das von ihnen gegründete [[Kloster Cappenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Caspar Geisberg |Hrsg=Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens |Titel=Das Leben des Grafen Godfried von Kappenberg und seine Klosterstiftung |Sammelwerk=Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde (Westfalen) |Band=Bd. 12 |Verlag=Regensberg |Ort=Münster |Datum=1851 |Seiten=309–374}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im März 1052 hatte König [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] sein in Mengede im Westfalengau &amp;#039;&amp;#039;(in pago Westvalo situ)&amp;#039;&amp;#039; gelegenes Eigengut dem [[Goslarer Dom|Domstift zu Goslar]] geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MengederUrkundenbuch&amp;quot; /&amp;gt; Der übereignete königliche Besitz, die [[Villikation]], umfasste 28 Höfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wand-Seyer&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Wand-Seyer: &amp;#039;&amp;#039;Ein uhralt adelich und ritterlich Geschlechte. Zur Geschichte der Herner Adelsfamilie von Strünkede&amp;#039;&amp;#039;. Koethers und Röttsches, Herne 1992, ISBN 3-920556-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1238 war Ritter Bernhard von [[Schloss Strünkede|Strünkede]] Verwalter dieses Gutes. Damals musste ein Streit zwischen dem Domkapitel und dem Ritter in Dortmund entschieden werden, da der Verwalter beschuldigt wurde, den geschuldeten Zins vorenthalten zu haben. Bernhard wurde zur Nachzahlung verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DortmUB116&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Rübel |Titel=Dortmunder Urkundenbuch. Ergänzungsband I |TitelErg=116 |Verlag=Köppen |Ort=Dortmund |Datum=1910 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1300 legte Bovo von Strünkede eine Urkunde vor, die glaubhaft machte, dass sein Vater den Besitz 30&amp;amp;nbsp;Jahre zuvor vom Stift Goslar erworben habe. Das Domkapitel musste damit auf weitere Besitzansprüche in Mengede verzichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wand-Seyer&amp;quot; /&amp;gt; Aus dem ursprünglichen Besitz des Domstifts hatte schon Everhard von Strünkede 1273 den Osthof in Mengede an den örtlichen Pfarrer und den Ritter Everhard von Mengede verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wand-Seyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammsitz der Ritter von Mengede, ursprünglich das heutige Gut Altmengede in [[Schwieringhausen]], wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts das an der [[Emscher]] gelegene [[Haus Mengede]]. Bekanntester Vertreter des Adelsgeschlechts war [[Johann von Mengede]], der von [[1450]] bis [[1465]] [[Landmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in [[Livland]] war. Die erhaltenen Fundamente von Haus Mengede sind als Bodendenkmal heute wieder zu besichtigen. Die älteste topographische Karte von Mengede (aus dem Jahre 1827) zeigt das Dorf von einer [[Umflut]] der Emscher umflossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ev. St. Remigiuskirche Mengede&amp;#039;&amp;#039;. Westfälischer Heimatbund, Münster 2012, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
Das [[Hochindustrialisierung in Deutschland|Industriezeitalter]] begann in Mengede im Jahr 1848 mit dem Bau der [[Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]] und dem [[Abteufen]] der [[Zeche Adolf von Hansemann]] ab dem Jahr 1873. Im Westen wuchs der Ort mit der Bauerschaft [[Oestrich (Dortmund)|Oestrich]] und im Süden mit [[Nette (Dortmund)|Nette]] zusammen. Der heutige Mittelpunkt Mengedes entstand nach einem Beschluss der Gemeindevertretung im Jahr 1913, wonach der Marktplatz, die Feuerwache und der Saalbau südwestlich des alten Ortskerns neu errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde in Mengede eine eigene jüdische Kultusgemeinde unter dem Namen „Israelisitischer Wohltätigkeitsverein Mengede“ gegründet. Gemeindevorsteher war der Kaufmann Levi Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurde das [[Amt Mengede]] im Landkreis Dortmund aus den Landgemeinden Bodelschwingh, Brüninghausen, Deininghausen, Deusen, [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], Ellinghausen, Groppenbruch, Ickern, Mengede, Nette, Östrich, Schwieringhausen und Westerfilde gebildet, die bis dahin zum [[Amt Castrop]] gehört hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 1917 wurden [[Groppenbruch]], [[Oestrich (Dortmund)|Östrich]] &amp;#039;&amp;#039;(jetzt Oestrich)&amp;#039;&amp;#039; und [[Schwieringhausen]] eingemeindet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, während Deusen bereits am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1914 zur Stadt Dortmund kam. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1928 wurde das Amt Mengede aufgelöst; Mengede wurde wie auch Bodelschwingh, Brüninghausen, Ellinghausen, Nette und Westerfilde in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Dortmund eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot; /&amp;gt; Deininghausen, Dingen und Ickern gehörten bereits seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1926 zu [[Castrop-Rauxel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengede in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] organisierten sich in Mengede viele Bergarbeiter der Zechen und heimkehrende Kriegsteilnehmer in [[Anarchosyndikalismus|anarcho-syndikalistischen Strukturen]]. Im Frühjahr 1919, zeitgleich mit den großen Bergarbeiterstreiks im Ruhrgebiet die auch die Zechen in Mengede betrafen, wurde die „Freie Arbeiter-Union Mengede“, eine Ortsgruppe der [[Freie Arbeiter-Union Deutschlands|Freien Arbeiter-Union Deutschlands]] (FAUD), gegründet. 1920&amp;amp;nbsp;wurde aus Mitgliedern des Ortsverbandes, der über 1000 Mitglieder besaß, eines der ersten Bataillone der [[Rote Ruhrarmee|Roten Ruhrarmee]] rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 kam es zu Spaltungen innerhalb der Freie Arbeiter Union-Mengede, einige Mitglieder spalteten sich ab und gründeten die „Wirtschaftliche Einheitsorganisation der Zeche Adolf von Hansemann“. Diese zunächst nur als Betriebsgruppe tätige Organisation wechselte alsbald das politische Lager und gründete zusammen mit dem Bergmann Wilhelm Moog, einem Mitglied des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutsch-Völkischen Schutz- und Trutzbundes]], einen Ortsverband der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Die Gründung des Ortsverbandes ist auf den 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1922 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 1923 marschierten belgische und französische Truppen im Rahmen der [[Ruhrbesetzung]] in Mengede ein. Ein Großteil der Mengeder Bergleute leistete passiven Widerstand und weigerte sich einzufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erreichte die Dortmunder Straßenbahn Mengede. Die Linie 5 wurde über Huckarde Abzweig verlängert und sollte Teil einer nicht verwirklichten [[Schnellstraßenbahn]]strecke durch das nördliche Ruhrgebiet bis nach Duisburg werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober kam es im zum damaligen Amt Mengede gehörenden Ortsteil [[Nette (Dortmund)|Nette]] zu Kartoffelunruhen, bei denen insgesamt 41 Personen wegen Plünderung und Landfriedensbruch verhaftet und angeklagt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung des Landkreises Dortmund wurde der Ort im Jahr 1928 als eigener Stadtbezirk in die Stadt [[Dortmund]] eingemeindet. In der Mengeder Zeitung erschien ein Grußwort des Dortmunder Oberbürgermeisters „Willkommen in Dortmund“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf wurde die Mengeder Zeitung umbenannt und erschien dann unter dem neuen Namen „Dortmund Mengeder Lokal-Anzeiger“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lohnkürzungen kam es im Januar 1931 zu Streiks auf der Zeche Hansemann. Die Streiks wurden vorwiegend von kommunistischen Arbeitergruppen initiiert. Die äußerste Rechte, [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] und NSDAP, betätigte sich als Streikbrecher. Am 3.&amp;amp;nbsp;Januar kam es vor der Zeche zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, in deren Verlauf der 22-jährige Arbeiter Josef Schramowski einen tödlichen Brustschuss erhielt und damit das erste Opfer rechtsextremer Gewalt in Mengede wurde. Bei der Auseinandersetzung wurden drei weitere Personen durch Schüsse schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] am 24.&amp;amp;nbsp;April 1932 wurde die NSDAP stärkste politische Kraft. 3.699 von 12.930 Stimmen entfielen auf ihre Liste. Der Kandidat [[Franz Land]], der eigentlich Krajewski hieß, wurde Mitglied des Landtags. Franz Land war auch Ortsgruppen-Leiter der NSDAP in Mengede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl November 1932]] musste die NSDAP in Mengede einen Verlust hinnehmen, die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] wurde kurzfristig zur stärksten politischen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Berufung von Hitler zum Reichskanzler führten nationalsozialistische Organisationen am 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 in Mengede einen Fackelzug durch. Trotz der Übernahme der politischen Macht durch die NSDAP auf Reichsebene kam es in Mengede weiterhin zu Auseinandersetzungen zwischen linken und rechten Gruppen. Am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 wurde bei Kämpfen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten die herbeigeeilte Polizei angeschossen. Am 1.&amp;amp;nbsp;April kam es auf dem Mengeder Markt zu einer Kundgebung zum [[Judenboykott|Boykott jüdischer Geschäfte]]. Im September wurde der Arbeiterturn- und Sportverein Vorwärts Mengende 07 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1935 waren auf der Zeche Hansemann bei einer schweren Explosion 17 tote und 20 verletzte Bergleute zu beklagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.minister-achenbach.de/grubenungluecke.html Grubenunglücke&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober fand in Mengede eine erste Verdunkelungsübung statt. Bürger und Kaufleute des Ortes mussten Leuchtreklame und Schaufensterbeleuchtung auf ein Mindestmaß reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Reichspogromnacht]] am 9. November 1938 wurde das Haus des Mengeder Kaufmanns Salomon Heimberg in der Williburgstraße geschändet. Es wurde später zum [[Judenhaus]], in dem die Mengeder Juden vor der Deportation zusammengetrieben wurden. 1943&amp;amp;nbsp;gab es in Mengede keine Juden mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 1943 wurden die Glocken der St.-Remigius-Kirche demontiert und zu Kriegszwecken durch [[Metallspende des deutschen Volkes|Einschmelzen]] wegtransportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 1945 wurde Mengede zur Front. Ein Artillerieduell zwischen deutschen und amerikanischen Truppen hielt die Bevölkerung eine Woche in den Kellern. Die St.-Remigius-Kirche wurde durch zwei Granattreffer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Gebäude der im Jahr 1967 stillgelegten [[Zeche Adolf von Hansemann]] sind, ebenso wie der [[Volksgarten Mengede]], mittlerweile Bestandteil der [[Route der Industriekultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Do-Mengede-A0263.jpg|mini|274x274px|Hauptschule Mengede]]&lt;br /&gt;
== Schulen in Mengede ==&lt;br /&gt;
Mengede verfügt über eine Hauptschule und zwei Grundschulen: Overberg-Grundschule und Regenbogen-Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung Mengedes:&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 18,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-03-18 09:13:58 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 19,2 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-03-18 09:13:58 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 15,9 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31. Dezember 2024] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 9,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 11,0 % (2017)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik_3/statistik/wirtschaft_1/06_12_Arbeitslosenquoten_Statistische_Bezirke.pdf |wayback=20180625161337 |text=Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30. Juni 2017 |archiv-bot=2019-09-22 07:19:34 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Durchschnittseinkommen liegt etwa 5 % unter dem Dortmunder Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1987 || 2003 || 2008 || 2013 || 2016 || 2018 || 2020&lt;br /&gt;
!2022 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 10.971 || 10.900 || 11.676 || 11.722 || 12.020 || 12.039 || 12.393&lt;br /&gt;
|12.460 || 12.470&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Am [[Bahnhof Dortmund-Mengede]] hält die Linie S&amp;amp;nbsp;2 der [[S-Bahn Rhein-Ruhr]] und der [[Rhein-Emscher-Express]] von Hamm (Westfalen) nach Düsseldorf. Mengede wird darüber hinaus durch mehrere Buslinien der [[Vestische Straßenbahnen|Vestischen Straßenbahnen]], [[Straßenbahn Herne–Castrop-Rauxel]] (HCR) und der [[Dortmunder Stadtwerke]], die allesamt am Busbahnhof Mengede Markt oder am Bahnhof Dortmund-Mengede halten, erschlossen. Mit Anschlüssen an die Autobahnen [[Bundesautobahn 2]], [[Bundesautobahn 45]] und [[Bundesautobahn 42]] liegt Mengede in einem Schnittpunkt überregionaler Straßenverkehrsverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SPNV-Linien, die in Mengede halten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf !! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|3}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|2}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr|S2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buslinien, die in Mengede halten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Linie&lt;br /&gt;
!Linienweg&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;140&amp;quot;|Takt&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;cursor:help; border-bottom:1px dotted;&amp;quot; title=&amp;quot;{{#tag:nowiki|Montag–Freitag}}&amp;quot;&amp;gt;Mo.–Fr.&amp;lt;/span&amp;gt;/&amp;lt;span style=&amp;quot;cursor:help; border-bottom:1px dotted;&amp;quot; title=&amp;quot;{{#tag:nowiki|Samstag}}&amp;quot;&amp;gt;Sa.&amp;lt;/span&amp;gt;/&amp;lt;span style=&amp;quot;cursor:help; border-bottom:1px dotted;&amp;quot; title=&amp;quot;{{#tag:nowiki|Sonn- und Feiertage}}&amp;quot;&amp;gt;So.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Verkehrs-&lt;br /&gt;
unternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|SB24||#278D86|#278D86}}&lt;br /&gt;
|[[Bahnhof Dortmund-Mengede|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – [[Waltrop]], Am Moselbach – [[Datteln]] Busbf – [[Oer-Erkenschwick]], Oer-Mitte – [[Recklinghausen Hauptbahnhof|Recklinghausen&amp;amp;nbsp;Hbf]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]]&lt;br /&gt;
|30/30/60&lt;br /&gt;
|Vestische&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Waltrop, Goethestr. – Klöcknersiedlung – Am Moselbach&lt;br /&gt;
|60/60/60&lt;br /&gt;
|Vestische&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|361}}&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Castrop-Rauxel Dingen Talstr. – Deininghausen – Münsterplatz&lt;br /&gt;
|30-60/30-60/30-60&lt;br /&gt;
|HCR&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Westerfilde [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Kirchlinde Zentrum – [[Bahnhof Dortmund-Lütgendortmund|Lütgendortmund]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Kley [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Kley, Echeloh-Siedlung – Oespel [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]]&lt;br /&gt;
|20/30/30&lt;br /&gt;
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|{{Buslinie|471}}&lt;br /&gt;
|Dortmund-Oestrich, Auf dem Brauck – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Castroper Str./Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Nette Hallenbad – Westerfilde [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Bodelschwingh, Göllenkamp&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Nette/Oestrich [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Oestrich, Auf dem Brauck&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Schwieringhausen – Holthausen&amp;amp;nbsp;– Lindenhorst&amp;amp;nbsp;– Eving, Zeche Minister Stein [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] → Nordfriedhof (← Eving&amp;amp;nbsp;Markt)&amp;amp;nbsp;– Bayrische&amp;amp;nbsp;Str. &amp;#039;&amp;#039;(Kleinbus-Einsatz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|[[Lünen-Brambauer]] Verkehrshof [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Dortmund-Groppenbruch, Im Siesack – [[Bahnhof Dortmund-Mengede|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]]&lt;br /&gt;
|20-40-60/20-40-60/60 (So ab Im Siesack)&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Ellinghausen GVZ/IKEA – IKEA Logistikzentrum – Deusen – Hafen [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – [[Dortmund Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]]&lt;br /&gt;
|30/30/60 (So bis Deusen)&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Nette/Oestrich [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Westerfilde [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Obernette, Mergelkuhle – Bodelschwingh, Göllenkamp &amp;#039;&amp;#039;(Kleinbus-Einsatz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Castrop-Rauxel Ickern Markt – Habinghorst Schulzentrum – [[Castrop-Rauxel Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Europaplatz&amp;amp;nbsp;– Castrop Betriebshof – Castrop Münsterplatz – Schwerin Seniorenheim&lt;br /&gt;
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|{{Buslinie|NE13|white|#25098E|#25098E}}&lt;br /&gt;
|Dortmund Reinoldikirche [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Hbf [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Huckarde – Jungferntal Grundschule – Kirchlinde Zentrum – Westerfilde, Rohdesdiek – Nette, Zum Hallenbad – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengede Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengede&amp;amp;nbsp;Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mengede&amp;amp;nbsp;Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Nette, Zum Hallenbad – Westerfilde [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Kirchlinde Zentrum – Rahm, Bannenberg – Huckarde, Roßbachstr. – Hbf [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] – Reinoldikirche [[Datei:Stadtbahn.svg|14x14px]] &amp;#039;&amp;#039;(Ringlinie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dortmund-Mengede Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]] – Waltrop, Rathaus – Datteln Busbf – Oer-Erkenschwick, Berliner Platz – Recklinghausen&amp;amp;nbsp;Hbf [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|14x14px]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1990 erschien in Mengede die „Mengeder Zeitung“. Gegründet wurde sie von Ernst Arnold, dem Inhaber des gleichnamigen Mengeder Druckerei- und Verlagshauses. Die Mengeder Zeitung war eine typische Heimatzeitung. Der Lokalteil wurde in Mengede produziert, die Mantelseiten wurden von kooperierenden Zeitungsverlagen zugeliefert. 1941&amp;amp;nbsp;fiel sie der ersten von insgesamt drei kriegsbedingten Schließungswellen zum Opfer. Gemeinsam mit der Lütgendortmunder Amts-Zeitung erschien sie 1949 unter dem Namen „Dortmunder Nord-West-Zeitung“ neu. 1990&amp;amp;nbsp;ging die Mengeder Zeitung in den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer der Mengeder Zeitung war eine gleichnamige Nebenausgabe der Castroper Zeitung, die von 1911 bis 1914 in Mengede verkauft wurde, mit der späteren Mengeder Zeitung aber nicht in Verbindung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dortmund-Mengede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091189-5|LCCN=n2002067572|VIAF=247195979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiheit in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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