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	<title>Menetekel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Menetekel&amp;diff=46148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-03T11:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Speculum Darmstadt 2505 69r Menetekel.jpg|mini|Belsazar erscheint das „Menetekel“ (Miniatur in einer [[Heilsspiegel]]-Handschrift des 14. Jahrhunderts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als (das) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menetekel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|meneˈteːkl̩}}]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders |Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch |Auflage=1. |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin, New York |Datum=2009 |ISBN=978-3-11-018202-6 |Seiten=737}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{Audio|De-Menetekel.ogg|anhören}}) bezeichnet man eine unheilverkündende [[Warnung]], einen ernsten [[Ermahnung|Mahnruf]] oder ein [[Omen|Vorzeichen]] drohenden Unheils. Der Begriff ist von einem [[Bibel|biblischen]] Wortspiel in [[Akkadische Sprache|akkadischer Sprache]] abgeleitet, das [[Gott]] dem König [[Bel-šarru-uṣur|Belšazar]] als Ankündigung seines baldigen Todes und des Untergangs seines Königreiches überbracht haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
=== Biblische Überlieferung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Belshazzar’s feast, by Rembrandt.jpg|mini|[[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gastmahl des Belsazar]]&amp;#039;&amp;#039; (1635)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch [[Daniel]] des [[Tanach]] wird [[Bel-šarru-uṣur|Belšazar]] als Nachfahre des [[Nabū-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar II.]] beschrieben. In {{B|Dan|5}} wird geschildert, wie Belšazar von Gott bestraft wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Belšazar veranstaltet ein großes Fest und betrinkt sich. In seiner Trunkenheit wird er übermütig und lässt sämtliche [[gold]]enen und [[silber]]nen [[Kelch (Gefäß)|Kelche]] und [[Pokal (Trinkgefäß)|Pokale]] herbeischaffen, die sein Vater, König Nebukadnezar&amp;amp;nbsp;II., aus [[Jerusalem]] geraubt hatte. Belšazar trinkt nun aus diesen Gefäßen und lässt seine Götter preisen. Daraufhin erscheint eine geisterhafte Hand ohne menschlichen Körper und schreibt mit ihren Fingern fremdartige Worte an die Wand, der Belšazar gegenübersitzt. Der König erschrickt und lässt all seine Weisen und [[Prophetie|Propheten]] kommen und verspricht ihnen, dass er sie in Purpur kleiden, mit Gold behängen und zum dritten Mann im Königreich ernennen würde, wenn sie ihm nur die Worte übersetzen und deuten könnten. Doch sie können das Geschriebene weder lesen noch übersetzen. Darüber erschrickt Belšazar noch mehr. Da erscheint seine Mutter und berichtet ihm, dass ein Weiser namens Daniel in der Lage sei, jegliche Art von [[Omen]], Traum oder Rätsel zu deuten. Daraufhin wird Daniel zu König Belšazar gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel liest die Worte „&amp;#039;&amp;#039;mənēʾ mənēʾ təqēl ûp̄arsîn&amp;#039;&amp;#039; ({{he|מְנֵ֥א מְנֵ֖א תְּקֵ֥ל וּפַרְסִֽין&amp;amp;lrm;}})“ und interpretiert sie: „&amp;#039;&amp;#039;Mənēʾ:&amp;#039;&amp;#039; Gezählt, das heißt, Gott hat gezählt (&amp;#039;&amp;#039;mənāh&amp;#039;&amp;#039; {{he|מְנָֽה&amp;amp;lrm;}}) die Tage Deiner Königsherrschaft und sie beendet. &amp;#039;&amp;#039;Təqēl:&amp;#039;&amp;#039; Gewogen, das heißt, Du wurdest auf der Waage gewogen (&amp;#039;&amp;#039;təqiltāʾ&amp;#039;&amp;#039; {{he|תְּקִ֥לְתָּא&amp;amp;lrm;}}) und für zu leicht befunden. &amp;#039;&amp;#039;Pərēs&amp;#039;&amp;#039; {{he|פְּרֵ֑ס&amp;amp;lrm;}}: Zerteilt (&amp;#039;&amp;#039;pərîsat̲&amp;#039;&amp;#039; {{he|פְּרִיסַת֙&amp;amp;lrm;}}) wird Dein Königreich und den [[Perserreich|Persern]] und [[Meder (Volk)|Medern]] übergeben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel erklärt dem König auch, warum Gott so entschieden hat: „Du hast all die silbernen, goldenen, [[Erz|ehernen]], [[Eisen|eisernen]], [[Holz|hölzernen]] und [[stein]]ernen Götter gepriesen, die weder sehen noch hören noch fühlen können. Den Gott aber, der deinen Atem und alle deine Wege in seiner Hand hat, den hast du nicht verherrlicht. Deshalb wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben.“ Belšazar hält sein Versprechen: Er lässt Daniel in Purpur kleiden, mit Gold behängen und zum dritten Mann im Königreich ausrufen. Aber noch in derselben Nacht wird Belšazar umgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Spatt: &amp;#039;&amp;#039;Das Festmahl&amp;#039;&amp;#039;. S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Levin: &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Testament&amp;#039;&amp;#039;. Seite 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Forschung ===&lt;br /&gt;
Das Wortspiel &amp;#039;&amp;#039;mene mene tekel u-parsin&amp;#039;&amp;#039; ist höchstwahrscheinlich von den [[Akkadische Sprache|akkadischen Worten]] &amp;#039;&amp;#039;manû šiqlu parsu&amp;#039;&amp;#039; hergeleitet, die als Bezeichnungen im Zusammenhang von Gewichtseinheiten benutzt wurden: &amp;#039;&amp;#039;Mēne&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „[[Mine (Gewichtseinheit)|Mina]]“, &amp;#039;&amp;#039;tekel&amp;#039;&amp;#039; heißt „[[Schekel (Einheit)|Schekel]]“ und &amp;#039;&amp;#039;pēres&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;parsīn&amp;#039;&amp;#039;) meint somit „halbe Mina“. Diese Deutung knüpft direkt an die wörtliche Übersetzung der drei Worte als „gezählt, gewogen, geteilt“ an. Das [[Aramäische Sprachen|aramäische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;parsīn&amp;#039;&amp;#039; kann gleichzeitig als ein scherzhaft gemeintes Wortspiel auf den Begriff „Persien/Perser“ aufgefasst werden: Es zielt vielleicht auf den Umstand ab, dass [[Babylon]] tatsächlich von den Persern überrannt wurde. Daniel war offenbar der Einzige, der die sprachliche Herausforderung des Wortspiels durchschaute, es plausibel zu deuten vermochte&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B118&amp;quot; /&amp;gt; und es überdies wagte, den Herrscher öffentlich mit seiner herrschaftskritischen Deutung zu konfrontieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund wird klar, warum die geladenen Gäste sich nicht mit eigenen Interpretationen hervorwagten, obwohl die Begriffe zur Umgangssprache gehörten. Heute ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortspiels noch unsicherer zu rekonstruieren, weil der [[Autor]] des Danielbuchs aus den Zeichen vorgeblich göttlicher Autorschaft ein Wortspiel in aramäischer Sprache machte, deren [[Aramäische Schrift|Schrift]] keine [[Vokal]]e abbildet, sodass sich die Bedeutung der Zeichen umfassend ändern lässt, je nachdem als welche Worte man sie liest. Das eigentlich Gemeinte bleibt so verborgen in der Menge plausibler Interpretationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWP&amp;quot;&amp;gt;Norman W. Porteous: &amp;#039;&amp;#039;Daniel: A Commentary&amp;#039;&amp;#039;. S. 75–86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B118&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Marius Theodor de Liagre Böhl]]: [[Lemma (Lexikographie)|Lemma]] &amp;#039;&amp;#039;Daniel&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Erich Ebeling (Altorientalist)|Erich Ebeling]], [[Bruno Meissner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie|Reallexikon der Assyriologie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2 (Ber – Ezur). de Gruyter, Berlin, Leipzig 1938, S.&amp;amp;nbsp;117–119, hier S.&amp;amp;nbsp;118.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- NB: Hinter dem Vornamenkürzel „F. M. Th. Böhl“ verbirgt sich der niederländische Altorientalist „Franz Marius Theodor Böhl“, nicht „… Thomas Böhl“; auch noch falsch: „F. M. Thomas Böhl“ im Artikel „Bel-šarru-uṣur“ im Abschnitt Literatur. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Bedeutung und Auslegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ŽH Vlachovo Březí 11.jpg|mini|Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Menetekel&amp;#039;&amp;#039; am Eingangstor des [[Jüdischer Friedhof (Vlachovo Březí)|jüdischen Friedhofs]] von [[Vlachovo Březí]], Tschechien]]&lt;br /&gt;
Bis in die heutige Zeit wird „Menetekel“ als Inbegriff drohenden Unheils, das letztlich nicht abwendbar ist, verstanden. Dabei gilt das besondere Augenmerk der Unvermeidbarkeit des Unglücks. „Menetekel“ steht auch für dunkle Vorahnungen, böse Omen und Zerstörung bringendes [[Schicksal]]. Generell hat der Begriff bis heute keinerlei positive [[Konnotation]]en erfahren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die biblische Botschaft nach Ansicht der an sie glaubenden Religionen nicht Menschenwerk ist, sondern göttlicher Natur. Daher kommt dem Menetekel der Bibel eine besondere Bedeutung zu, die dadurch noch gesteigert wird, dass den Geschädigten, die bei dem von [[Hybris]] geprägten Fest nicht anwesend sind (in diesem Falle die bestohlenen Bewohner von Jerusalem), zunächst sinnbildlich eine anklagende Stimme verliehen wird und ihnen schließlich doch noch Gerechtigkeit widerfährt. Diese Deutung verleiht der Geschichte vom Gastmahl des Belšazar eine gewisse [[Moral]]: Alles Fehlverhalten hat Folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Von Weltengagement zu Weltüberwindung&amp;#039;&amp;#039;. S. 41–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hiobsbotschaft]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;[[Belsatzar]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Levin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Testament&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Band 2160). C.H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-44760-0.&lt;br /&gt;
* Norman W. Porteous: &amp;#039;&amp;#039;Daniel: A Commentary&amp;#039;&amp;#039;. Westminster John Knox Press, Philadelphia 1965, ISBN 0-664-22317-6.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Röllig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weisheit der Könige in Assyrien und Babylonien&amp;#039;&amp;#039;. In: David Clines, Elke Blumenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weisheit in Israel: Beiträge des Symposiums „Das Alte Testament und die Kultur der Moderne“ anlässlich des 100. Geburtstags Gerhard von Rads (1901–1971), Heidelberg, 18.–21. Oktober 2001&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster 2003, ISBN 3-8258-5459-0.&lt;br /&gt;
* M. A. Dandamayev: &amp;#039;&amp;#039;Nabonid&amp;#039;&amp;#039;. In: Dietz-Otto Edzard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 2001, ISBN 3-11-017296-8, S.&amp;amp;nbsp;6–12.&lt;br /&gt;
* [[Klaas Veenhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alten Orients bis zur Zeit Alexanders des Großen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grundrisse zum Alten Testament, Band 11&amp;#039;&amp;#039;). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-51685-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Von Weltengagement zu Weltüberwindung: theologische Positionen im Danielbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Contributions to Biblical Exegesis Theology Series&amp;#039;&amp;#039;, Band 4). Peeters Publishers, Leuven 1994, ISBN 90-390-0013-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Evangelia G. Dafni&lt;br /&gt;
   |Hrsg=die-bibel.de&lt;br /&gt;
   |Titel=Mene-tekel-uparsin&lt;br /&gt;
   |Datum=2009-05&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.die-bibel.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/mene-tekel-uparsin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Belshazzar|Belšazar}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=26881 |Autoren=Evangelia G. Dafni |Titel=Mene-tekel-uparsin |Datum=2009-05 |Abruf=2025-08-07 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Heine: [[s:Belsatzar (1827)|Belsatzar]]. In: Ders.: Buch der Lieder. Hoffmann und Campe, Hamburg 1827, S. 71–73&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=SPazqLjBHNw Babylon: A Wonder of the Ancient World], The Metropolitan Museum of Art, 15. Februar 2012, Minute 12:20 bis 16:45 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Babylonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblische Redewendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akkadische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebräische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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