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	<title>Mende - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mende&amp;diff=369053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Loper12321: /* Persönlichkeiten */ +Marion Buisson</title>
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		<updated>2026-01-26T13:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +Marion Buisson&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Mende&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Mende.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Lozère|Lozère]] ([[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]])&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mende|Mende]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Mende-1|Mende-1]], [[Kanton Mende-2|Mende-2]]&lt;br /&gt;
|insee=48095&lt;br /&gt;
|cp=48000&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Cœur de Lozère|Cœur de Lozère]]&lt;br /&gt;
|longitude=03/30/02/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/31/06/N&lt;br /&gt;
|alt mini=691&lt;br /&gt;
|alt maxi=1236&lt;br /&gt;
|siteweb=http://www.mende.fr/&lt;br /&gt;
|image=Mende-cathedrale-1.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Innenstadt von Mende mit der Kathedrale [[Kathedrale von Mende|Notre-Dame-et-Saint-Privat]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|mɑ̃d|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Laszlo Cárdenas (Culex)-Mende.wav}} ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Stadt]] mit {{EWZ|FR|48095}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|48095}}) im [[Département Lozère]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]] (vor 2016 [[Languedoc-Roussillon]]). Sie ist Sitz der [[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]] und Hauptort des [[Arrondissement]]s [[Arrondissement Mende|Mende]]. Ihre Einwohner werden &amp;#039;&amp;#039;Mendois&amp;#039;&amp;#039; genannt. Mende ist außerdem Sitz eines katholischen [[Bistum Mende|Bistums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Carte du territoire des Causses et des cevennes Cevennes protégés à L&amp;#039;UNESCO.png|mini|Das [[UNESCO]]-[[Weltkulturerbe]] [[Les Causses et les Cévennes]] (hellgrün) südlich von Mende]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mende-rue-basse-1.JPG|mini|Rue Basse in der Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mende-pont-notre-dame-4.JPG|mini|Pont Notre-Dame über den [[Lot (Fluss)|Lot]]]]&lt;br /&gt;
Mende liegt im südlichen [[Zentralmassiv]] nördlich der [[Cevennen]] in der Nähe des [[Lozère (Berg)|Mont Lozère]] auf einer Höhe von über {{Höhe|700|fr}}. Die Stadt liegt am linken Ufer des Flusses [[Lot (Fluss)|Lot]] und wird überragt vom Mont Mimat. Südlich von Mende liegt die Kulturlandschaft [[Les Causses et les Cévennes]], die unter diesem Namen seit 2011 als [[Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]] eingetragen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden [[Chastel-Nouvel]], im Osten [[Badaroux]], im Südosten [[Lanuéjols (Lozère)|Lanuéjols]], im Süden [[Brenoux]] und [[Saint-Bauzile (Lozère)|Saint-Bauzile]], im Südwesten [[Balsièges]] sowie im Westen [[Barjac (Lozère)|Barjac]] und [[Monts-de-Randon]] mit [[Servières]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Region war bereits in der [[Bronzezeit]] besiedelt. Mende fungierte lange als wichtiger Handelsplatz zwischen dem [[Languedoc]] und der [[Auvergne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach begann die Geschichte der Stadt im 3. Jahrhundert. In der Region lebte der [[Gallier|gallische]] Stamm der [[Gabali]]er, deren Bischof [[Privatus von Mende|Privatus]] am Mont Mimat von den [[Alemannen]] unter [[Chrocus]] gefangen genommen wurde. Als die Gabalier den Alemannen Gehorsam gelobten, wurde er zwar freigelassen, starb jedoch kurz darauf an den Folgen der Folter. In der Folge wurde, nach seiner [[Heiligsprechung]], sein Grab in der heutigen Stadt Mende das Ziel zahlreicher [[Pilger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mende-coeur-lozere.fr/decouvrir-lessentiel/mende-et-le-coeur-de-lozere/histoire-de-mende/ &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Mende&amp;#039;&amp;#039;] bei mende-coeur-lozere.fr, abgerufen am 22. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stelle wurde eine Kirche errichtet, die durch eine 1467 vollendete [[Gotik|gotische]] [[Kathedrale]] ersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mende-coeur-lozere.fr/decouvrir-lessentiel/mende-et-le-coeur-de-lozere/la-cathedrale-de-mende/ &amp;#039;&amp;#039;La Cathédrale de Mende&amp;#039;&amp;#039;] bei mende-coeur-lozere.fr, abgerufen am 22. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1161 [[Huldigung|huldigte]] der [[Bischof]] von Mende, Aldebert III, im Namen der [[Diözese]] [[Gévaudan]] dem französischen König [[Ludwig VII. (Frankreich)|Ludwig VII.]], der daraufhin den örtlichen Bischöfen den Titel [[Graf]] des Gévaudan und die Herrschaft über die [[Historische Provinzen Frankreichs|Provinz]] verlieh. Angesichts des Widerstands der lokalen [[Baron]]e und als Symbol für seine Macht ließ Aldebert eine [[Stadtmauer]] errichten, deren Verlauf die heutigen, um die Innenstadt verlaufenden, [[Boulevard]]s markieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde ein Teil des Gévaudan [[Protestant|protestantisch]], Mende blieb jedoch dem [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glauben]] treu. im Jahr 1579 bemächtigte sich der [[Hugenotte]]nführer Mathieu Merle der Stadt und dezimierte den örtlichen [[Klerus]]. 1581 ließ er die Kathedrale und ihre 1517 geweihte Glocke „Non Pareille“, damals die größte Glocke der Welt, zerstören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mende-coeur-lozere.fr/decouvrir-lessentiel/mende-et-le-coeur-de-lozere/histoire-de-mende/histoire-dune-cloche/ &amp;#039;&amp;#039;La Non pareille&amp;#039;&amp;#039;] bei mende-coeur-lozere.fr, abgerufen am 22. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kathedrale wurde identisch wiederaufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1721 wurde Mende von der [[Pest]] heimgesucht. Sie war, damit „die Luft besser zirkulieren könne“, 1768 einer der Gründe für den Abbruch der Stadtmauer. Im Zuge der [[Französische Revolution|Revolution]] wurde die Mende von der Hauptstadt der Provinz Gévaudan zur Präfektur des Départements Lozère.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 erhielt Mende, als zweite Präfektur nach [[Paris]], eine öffentliche Straßenbeleuchtung. In jener Zeit begann der Niedergang der örtlichen Textilindustrie, die im 20. Jahrhundert vollkommen verschwand. Mit der Entwicklung der Eisenbahn und dem Ausbau der Straßen schwand auch die Bedeutung der großen Märkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung von Mende befand sich seit Anfang 1939 ein großes [[Internierungslager]], in dem zunächst [[Spanischer Bürgerkrieg|spanische Bürgerkriegsflüchtlinge]] untergebracht wurden. Von Ende 1939 an wurde das Lager als Fraueninternierungslager weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Camp de Rieucros}}&lt;br /&gt;
{{Anker|La Vernède}}Weniger bekannt als das &amp;#039;&amp;#039;Camp de Rieucros&amp;#039;&amp;#039; ist das im Mai/Juni 1940 eingerichtete &amp;#039;&amp;#039;Flüchtlingslager La Vernède&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände des gleichnamigen Fußballplatzes. Es war zunächst dazu bestimmt, französische Binnenflüchtlinge aufzunehmen, die auf der Flucht vor der vordringenden deutschen [[Wehrmacht]] in den Süden drängten. Ende 1940/Anfang 1941 wurde das Lager geschlossen und die Flüchtlinge von den französischen Behörden aufgefordert, in ihre Herkunftsorte zurückzukehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archives Lozère&amp;quot;&amp;gt;Archives départementales de Lozère: [https://archives.lozere.fr/data/arch_dep_lozere_histoire_et_patrimoine_n17.pdf Le camp de réfugiés de la Vernède à Mende durant la Deuxième Guerre mondiale], in: Archives départementales de Lozère: HISTOIRE &amp;amp; PATRIMOINE, Lettre d&amp;#039;Information n° 17, 2010, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl prominenteste Insasse dieses Lagers war [[Alfred Döblin]], der sich im Juni 1940 hier aufhielt und über seine Zeit dort ausführlich in seinem Buch [[Schicksalsreise]] berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1941 wurde das Lager teilweise reaktiviert und erneut mit Flüchtlingen belegt, die zuvor an einem anderen Ort in Mende untergebracht waren. Ende 1941 waren 80 Personen in diesem Zentrum untergebracht, darunter auch Ausländer, insbesondere Deutsche, Spanier, Belgier und Polen. Unter ihnen befanden sich auch einige Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archives Lozère&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz des Lagers ist bis ins Jahr 1942 dokumentiert. Die Lagerbaracken wurden 1945 teilweise vermietet oder abgebaut und verkauft, drei weitere dienten als Büro der Departementsverwaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archives Lozère&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 8337 || 9713 || 10.451 || 10.929 || 11.296 || 11.804 || 12.378 || 12.227&lt;br /&gt;
|12.316&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/7725600?geo=COM-48095 |titel=Populations légales 2021 − Ces données sont disponibles sur toutes les communes de France hors Mayotte {{!}} Insee |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mende Tour des Penitents.jpg|mini|hochkant|Tour des Pénitents]]&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über einen mittelalterlichen, [[Historischer Stadtkern|historischen Stadtkern]]. Sehenswert sind u. a. die [[Gotik|gotische]] [[Kathedrale]] [[Kathedrale von Mende|Notre-Dame-et-Saint-Privat]] (Baubeginn 1368) und eine mittelalterliche Brücke, der Pont Notre-Dame aus dem 13. Jahrhundert. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den [[Gorges du Tarn|Schluchten]] des Flusses [[Tarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Freundschaftsdenkmal“ am &amp;#039;&amp;#039;Platz Emile-Joly&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Baumdenkmal]]. Dabei stehen zwei Ahornbäume jeweils für Deutschland und Frankreich, auch für die Partnerstädte Mende und Wunsiedel, sowie eine Birke für den am 22. Januar 1963 abgeschlossenen [[Élysée-Vertrag|deutsch-französischen Freundschaftsvertrag]]. Dazu gehört eine Informationsstele.&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde am 18. August 2018 vom Bürgermeister Laurent Suau, dem stellvertretenden Bürgermeister von [[Wunsiedel]], Wilfried Kukla, und dem Ideengeber Werner Erhardt gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freundschaftsdenkmal1&amp;quot;&amp;gt;Christian Erhardt-Maciejewski: [https://kommunal.de/einheitsdenkmal-frankreich &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Einheitsdenkmal auch in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039;] In: KOMMUNAL, 28. August 2018; abgerufen am 22. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freundschaftsdenkmal2&amp;quot;&amp;gt;(red.): [https://www.occitanie-tribune.com/articles/8767/mende-lozere-mende-l-amitie-franco-allemande-celebree &amp;#039;&amp;#039;Mende - LOZÈRE - MENDE - L’amitié franco-allemande célébrée.&amp;#039;&amp;#039;] In: [https://www.occitanie-tribune.com/ OCCITANIE tribune], 27. August 2018; abgerufen am 27. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mende ist Standort von [[Holzindustrie|Holz-]] und [[Schmuck]]industrie, wichtigster Wirtschaftszweig sind jedoch die Dienstleistungen (Touristik, Öffentliche Verwaltung). Der Sitz der Industrie- und Handelskammer des Départements Lozère befindet sich in Mende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gare de Mende (2016).jpg|mini|Empfangsgebäude des Bahnhofs]]&lt;br /&gt;
Mende hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Le Monastier–La Bastide-Saint-Laurent-les-Bains]]. Er wurde am 3. Mai 1884 eröffnet, als der Abschnitt von [[Le Monastier-Pin-Moriès|Le Monastier]] nach Mende in Betrieb ging. Fast zwei Jahrzehnte lang blieb er Endbahnhof, ehe am 15. November 1902 die Fortsetzung nach [[Saint-Laurent-les-Bains]] eröffnet wurde. Aktuell wird der Bahnhof von Regionalzügen des TER Occitanie bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Nationalstraße (Frankreich)|Nationalstraße]] [[Route nationale 88|N 88]] ([[Lyon]]–[[Toulouse]]) sowie der ehemaligen [[Route nationale 107|N 106]], die in diesem Abschnitt 2006 zur [[Route départementale|Departementsstraße]] D 806 abgestuft wurde. Die nächsten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahn-Anschlussstellen]] sind [[Antrenas]] (38) und Antenne de Romardiès (39.1) an der Autobahn [[Autoroute A 75|A 75]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Rand des Stadtgebiets liegt der [[Flugplatz Mende-Brenoux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Mende hat eine lange Geschichte im [[Endurosport]], 1988 gab es dort die [[63. Internationale Sechstagefahrt]] als wichtigste Motorsportveranstaltung. Alljährlich findet um Mende das Enduro-3-Tage-Rennen Trèfle Lozérien statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.midilibre.fr/2022/06/05/trefle-lozerien-une-tornade-nommee-josep-garcia-qui-simpose-une-deuxieme-fois-en-lozere-10340204.php &amp;#039;&amp;#039;Trèfle Lozérien : une tornade nommée Josep Garcia qui s&amp;#039;impose une deuxième fois en Lozère&amp;#039;&amp;#039;] bei midilibre.fr, abgerufen am 22. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 war Mende das Ziel der [[Tour de France 2022/14. Etappe|14. Etappe]] der [[Tour de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Döblin]] (1878–1957), deutscher Psychiater und Schriftsteller, hatte am 25. Juni 1940 auf der Flucht über Spanien und Portugal in die Vereinigten Staaten in der Kathedrale von Mende ein Bekehrungserlebnis, das 1941 in die [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum Katholischen Glauben führte.&lt;br /&gt;
* [[Joseph de La Porte du Theil]] (1884–1976), Offizier&lt;br /&gt;
* [[René Lafforgue]] (1915–2000), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Claude Domergue]] (* 1932), Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Claude Érignac]] (1937–1998), politischer Beamter&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Balpe]] (* 1942), Hochschullehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Élisabeth Filhol]] (* 1965), Romanautorin&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Guibal]] (* 1971), Kanutin&lt;br /&gt;
* [[Noé Duchaufour-Lawrance]] (* 1974), Innenarchitekt und Designer&lt;br /&gt;
* [[Christophe Laurent]] (* 1977), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Marion Buisson]] (* 1988), Stabhochspringerin&lt;br /&gt;
* [[Charlène Clavel]] (* 1991), Handballspielerin und Triathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Mende pflegt Städtepartnerschaften mit&lt;br /&gt;
* [[Wunsiedel]] ([[Fichtelgebirge]], Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Volterra]] ([[Toskana]], Italien)&lt;br /&gt;
* [[Vila Real]] ([[Trás-os-Montes]], Portugal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Karmelitinnenkloster Mende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mende (Lozère)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ot-mende.fr/ Seite des Touristikamts Mende]&lt;br /&gt;
* [http://mende48.free.fr/ Mende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mende}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115093-4|LCCN=n/83/52771|VIAF=123920755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Okzitanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mende| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Lot]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loper12321</name></author>
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