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	<title>Memleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-05-01T03:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Kaiserpfalz (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Kaiserpfalz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Memleben.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.2646&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11.4921&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 120&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 16.76&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 509&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgem-finne.de/webNC/de/content/content.php?areaID=4&amp;amp;menuID=6&amp;amp;contentID=140&amp;amp;active_menu=6&amp;amp;vhm=&amp;amp;area=Gemeinden&amp;amp;menu=Gemeinde%20Kaiserpfalz&amp;amp;content=Memleben |titel=Memleben |werk=Webauftritt |hrsg=Verbandsgemeinde An der Finne |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06642&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034672&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Memleben in Kaiserpfalz.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Memleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Kaiserpfalz (Gemeinde)|Kaiserpfalz]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Unstrut-Memleben.JPG|mini|Memleben von der Unstrutbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im westlichen [[Burgenlandkreis]] unweit von [[Nebra (Unstrut)|Nebra]] an der [[Unstrut]]. Er ist Teil der [[Verbandsgemeinde An der Finne]] mit Sitz in [[Bad Bibra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MemlebenCrypta.jpg|mini|Krypta der Klosterruine Memleben]]&lt;br /&gt;
=== Besiedlung des Ortes in der Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erforschung der Funde von Nebra ergrub die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] auf dem Wendelstein unter anderem eine [[eisenzeit]]liche Vorratsgrube mit dem Skelett einer Ziege. Andere Funde deuten auf eine Nutzung des Fundplatzes schon in der späten [[Bronzezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Memleben im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfalz und Kloster Memleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde bereits 780 in einem Verzeichnis der Güter des vom [[Erzbischof]] [[Lullus (Lul)|Lullus]] († 786) von Mainz erbauten [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] als &amp;#039;&amp;#039;Mimelebo&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen [[Hersfelder Zehntverzeichnis|Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld]] wird als zehntpflichtiger Ort &amp;#039;&amp;#039;Meginrichesdorpf&amp;#039;&amp;#039; im [[Friesenfeld]] erwähnt. [[Hermann Größler]] brachte diesen Ort in Verbindung mit Memleben oder der späteren Wüstung [[Weningenmemleben]] auf dem linken Ufer der Unstrut. Gleichzeitig wird auch der Ort &amp;#039;&amp;#039;Mimileba&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bedeutung wuchs unter der Regierungszeit des ersten sächsischen Königs des ostfränkischen Reichs [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] Heinrich I. starb am 2. Juli 936 hier vermutlich nach einem Schlaganfall. Sein Sohn [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] hielt sich ebenfalls häufig in Memleben auf, mehrfach stellte er dort Urkunden aus. Dem Ort wuchs damit reichsweite Bedeutung zu. Auch Otto I. starb in Memleben am 7. Mai 973. Nach [[Widukind von Corvey]] wurden seine Eingeweide in einer Marienkirche in Memleben beigesetzt. Der Sohn Ottos des Großen, [[Otto II. (HRR)|Otto II.]], stiftete zu Ehren seines Vaters vor oder zu Beginn des Jahres 979 ein [[Benediktinerkloster]], das er durch zahlreiche Schenkungen förderte. Die größte Bedeutung erlangte Memleben unter [[Otto III. (HRR)|Otto III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1015 endete die Blütezeit Memlebens. [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]], der Nachfolger von Otto III., hatte zwar am 16. November 1002, im Jahr seines Regierungsantrittes, dem Abt Reinhold noch die durch seine Vorgänger zugesicherten Privilegien wie freie Abt- und Vogtwahl und Güter bestätigt und das Kloster sogar mit den drei Reichsabteien [[Kloster Fulda|Fulda]], [[Corvey]] und [[Kloster Reichenau|Reichenau]] rechtlich gleichgestellt, doch 13 Jahre später revidierte er diese Entscheidung  und unterstellte Kloster Memleben wieder dem Kloster Hersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1525 wurde das Kloster von aufständischen Bauern und deren Frauen geplündert,&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar S. Hasse: &amp;#039;&amp;#039;Die aufständischen Töchter Gottes.&amp;#039;&amp;#039; In: GEMEINDE LEBEN Nr. 18, 27. April 2025, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1548 nach zunehmendem Niedergang infolge der [[Reformation]] endgültig aufgehoben. 1551 wurden die zugehörigen Güter vom sächsischen Kurfürsten eingezogen und der [[Landesschule Pforta]] geschenkt, die gerade neu gegründet worden war. Sie behielt es bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Memleben gehörte seit 1551 als Exklave bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Pforta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 34f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1641 plünderten die [[Franzosen]] Memleben, wobei 164 Menschen starben. 1722 zerstörte ein Blitz das Kirchendach der alten Klosterkirche. Jahre später wurde damit begonnen, die Kirche abzubrechen. Heute sind die Überreste dieser Kirche noch zu sehen und einen Besuch wert. 1763 wurde der Ort durch einen Brand fast vollständig zerstört, entsprechend sind dem Ortsbild die alten Bauten großenteils verloren gegangen. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam Memleben 1815 an Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Eckartsberga]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |titel=Der Landkreis Eckartsberga im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20230411112614if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |archiv-datum=2023-04-11 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 feierte Memleben unter nationalsozialistischer Herrschaft seine tausendjährige Geschichte in Erinnerung an den 1000. Todestag von Heinrich I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Memleben ein großes [[Volkseigenes Gut]] (VEG) gegründet, das auch Eigentum an dem ehemaligen Kloster erhielt. Es wurde baulich viel verändert, neue Scheunen, Ställe, Wohnungen und Büroräume entstanden. Während der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde im VEG Memleben auf den Feldern der Region intensiv [[Zuchtwahl|Saatzucht]] (Getreide) betrieben, es gab riesige [[Schweinemast]]anlagen und Kuhställe in Memleben. Die Bevölkerung wuchs in dieser Zeit auf über 1000 Einwohner an. Von 1970 bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] veranstaltete Memleben alljährlich zwei Wochen nach Pfingsten die weit über die Gebietsgrenzen bekannten &amp;#039;&amp;#039;Kooperationsfestspiele&amp;#039;&amp;#039;. 1986 feierte Memleben seinen 1200. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 bewarb sich der Ort um den Sitz der [[Bundeshauptstadt]] und begründete seine Bewerbung mit der außerordentlich bedeutsamen Geschichte des Ortes. Mit der Gründung der Straße der Romanik wurden auch die ersten Mittel für die Rettung der Klosteranlage in Memleben bereitgestellt und somit der Grundstein für die heutige Entwicklung gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 wurde Memleben in die neue Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Kaiserpfalz&amp;#039;&amp;#039; und in die [[Verbandsgemeinde An der Finne]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der Wende war von 1989 bis 1994 Uwe Hartung hauptamtlicher Bürgermeister. Der letzte (ehrenamtliche) &lt;br /&gt;
Bürgermeister war vom 1. Juli 1994 bis 30. Juni 2009 Helmut Reich († 24. Mai 2012).&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;„In Grün gekreuzte goldene Hammer und Schlägel, belegt mit einer goldenen Ähre. Im Schildhaupt ein goldenes stilisiertes Kirchenseitenschiff mit vier blauen spitzbogigen Fensteröffnungen.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben des Ortes sind Gold (Gelb) und Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von Lutz Döring gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kloster und Kaiserpfalz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Memleben Klosterkirche 04.jpg|mini|Ruine der Klosterkirche von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxonia Museum für saechsische Vaterlandskunde II 10.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Innere der unterirdischen Kirche in Memleben&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;ref&amp;gt;Saxonia Museum für saechsische Vaterlandskunde. Band 2. Dresden: Pietzsch und Comp., 1836.&amp;lt;/ref&amp;gt;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruinen der Klosterkirche zu Memleben Teichgräber.jpg|mini|Ruine der Klosterkirche, 1838]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20040504100DR Memleben Kaiserpfalz und Kloster.jpg|miniatur|Kaisertor der ehem. Marienkirche aus dem 10. Jh.]]&lt;br /&gt;
Zwar sind von der alten [[Königspfalz|Pfalz]] bisher keine baulichen Reste nachgewiesen, doch stehen von der Monumentalkirche des 10. Jahrhunderts noch einige Mauerteile wie das südwestliche Querhaus, die südliche Langhauswand und ein nicht unerheblicher Teil des südwestlichen Vierungspfeilers. Es handelt sich um eine Doppelchoranlage von immensen Ausmaßen (Länge 82 Meter, Breite 39,5 Meter). Der Grundriss ist archäologisch gesichert und wird durch Pflasterung präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert wurde mit dem Bau einer neuen, kleineren Klosteranlage begonnen. Von der Klosterkirche, die in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts fertiggestellt worden ist, ist besonders die spätromanische [[Krypta]] hervorzuheben. Sie ist der einzige im Originalzustand erhaltene Raum der Klosteranlage. Die frühgotischen Mittelschiffsarkaden der Kirche prägen den romantischen Charakter der gesamten Anlage. Auf den Pfeilern im Langhaus sind lebensgroße Schattenbilder zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtanlage wird inzwischen als „Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben“ genutzt. Ein nachempfundener, mittelalterlicher Klostergarten ebenso wie zahlreiche Ausstellungsbereiche, die die ehemaligen Klausurgebäude füllen, übermitteln dem Besucher ein Bild von der Bedeutung des Ortes Memleben über die Baugeschichte des Klosters bis hin zum [[Benediktiner|benediktinischen]] Klosterleben und zur mittelalterlichen Buchherstellung in einem sogenannten Skriptorium. Führungen, museumspädagogische Veranstaltungen sowie kulturelle Veranstaltungen beleben das ehemalige Benediktinerkloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Sonderpreis wurde die Gemeinde Memleben für die Weiterentwicklung des Museums Kloster und Kaiserpfalz Memleben durch den Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalts 2008 im Rahmen des [[Romanikpreis]]es ausgezeichnet. Zur Begründung des Preises hieß es, durch das Engagement von Gemeinde, Verwaltungsgemeinschaft und Förderverein seien dort zwei Dauerausstellungen, ein Klosterladen und das museumspädagogische Angebot „Lebendiges Kloster“ entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben von der damaligen Gemeinde Memleben errichtet. Die Stiftung wird vom Bürgermeister der [[Verbandsgemeinde An der Finne]] geleitet. Sie hat seitdem zahlreiche Bauvorhaben umgesetzt und am 15. März 2012 eine neue Klosterpforte als neuen Eingangs- und Informationsbereich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Umbauten sind Klosterkirche, Klostergarten und Klausurhof seit 2024 [[Barrierefreiheit#Deutschland|barrierefrei]] nutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mz.de/lokal/naumburg/auf-neuen-sandsteinplatten-geht-es-nach-intensiver-bauphase-nun-barrierefrei-durch-die-mittelalterliche-anlage-3867507|autor=Jana Kainz|titel=Kloster Memleben: Auf neuen Sandsteinplatten geht es nach intensiver Bauphase nun barrierefrei durch die mittelalterliche Anlage|hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung|mz.de]]|datum=2024-06-21|abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MemlebenMartin1.JPG|mini|[[St. Martin (Memleben)|Kirche Sankt Martin]] in Memleben]]&lt;br /&gt;
Die [[St. Martin (Memleben)|Kirche St. Martin]] hat ebenfalls ihren Ursprung im Mittelalter und wird momentan saniert, damit sie von der Kirchgemeinde weiterhin genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren befindet sich ein Erlebnistierpark mit zahlreichen einheimischen und exotischen Tieren im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Wendelstein (Memleben)|Wendelstein]] steht eine in ihren Ursprüngen aus dem 14. Jahrhundert stammende Burgruine. Vom ältesten Teil der Burg sind Reste einer [[Romanik|romanischen]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] erhalten. Beeindruckend sind der stufenartig angelegte [[Burggraben]] und die [[Kasematte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Wilhelm Müller]] (1790–1875), evangelischer Theologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pfeil (Jurist)|Heinrich Pfeil]] (1880–unbekannt), Jurist, Präsident des Landgerichts Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Kühnlenz: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Burgen an der Unstrut.&amp;#039;&amp;#039; Greifenverlag, 1. Auflage 1992, ISBN 3-7352-0293-4 oder Sondereinband – Verlagshaus Thüringen 1999, ISBN 3-89683-121-6&lt;br /&gt;
* Helge Wittmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Memleben: Königspfalz – Reichskloster – Probstei.&amp;#039;&amp;#039; Imhof Petersberg 2001, ISBN 3-932526-92-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4038581-4}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/Landkreise/Burgenlandkreis/Städte_und_Gemeinden/Memleben|Memleben}}&lt;br /&gt;
* https://www.blaues-band.de/unstrut/memleben.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-memleben.de/ www.kloster-memleben.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kaiserpfalz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4038581-4|LCCN=n78068549|VIAF=132504681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaiserpfalz, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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